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Samsung erweitert das NX-System - Fünf neue Objektive für NX-Systemkameras

03/2011 ·  Samsungs Entscheidung für das NX-System war ein riskanter Schritt. Schließlich weiß man nie, ob die Kunden ein neues Bajonettsystem akzeptieren. Inzwischen gibt es von der NX-Reihe vier Kameras und fünf Objektive, die mit einer Normalbrennweite, einem Telezoom, einem 20-mm-Pancake, einer Normalfestbrennweite und einem Porträtzoom die üblichen Verdächtigen abdeckten. Zu diesen fünf Samsung-NX-Objektiven sollen sich über das Jahr 2011 weitere fünf NX-Objektive gesellen. Samsung will ins Jahr 2012 also mit insgesamt 10 Objektiven starten. 

Samsungs Entscheidung für das NX-System war ein riskanter Schritt. Schließlich weiß man nie, ob die Kunden ein neues Bajonettsystem akzeptieren. Inzwischen gibt es von der NX-Reihe vier Kameras und fünf Objektive, die mit einer Normalbrennweite, einem Telezoom, einem 20-mm-Pancake, einer Normalfestbrennweite und einem Porträtzoom die üblichen Verdächtigen abdeckten.

Zu diesen fünf Samsung-NX-Objektiven sollen sich über das Jahr 2011 weitere fünf NX-Objektive gesellen. Samsung will ins Jahr 2012 also mit insgesamt 10 Objektiven starten.

Eine Besonderheit, bei der Samsung auch bei den neuen Objektiven bleiben wird, ist die i-Function. Auf dem Objektiv findet sich eine Taste, die den Objektivring zu einem Schnellzugriff auf verschiedene Parameter (Blende, Verschlusszeit, ISO, Szeneprogramme) macht.

Die Liste klingt nach sinnvollen Erweiterungen, die sowohl Fortgeschrittenen (mit lichtstarken Festbrennweiten) als auch Einsteigern (mit Immerdrauf-Universalzooms) entgegenkommen:

  • Ein Zoom mit 18-200 mm, also ein sogenanntes Reise- oder Universalzoom, das man immer drauf haben kann, da alle Brennweiten integriert sind. Rechnet man den Crop-Faktor der NX-Digitalkameras mit ein, sind das ca. 27-300mm. Ausgestattet mit Voice-Coil-Motor-Technologie (VCM) und Bildstabilisator ist das Objektiv sehr gut für Videoaufnahmen geeignet – ein bei den kompakten Systemkameras zunehmend wichtiges Feature.
  • Mit 16-80 mm (ca. 24 bis 120 mm) ist das zweite Zoom ebenfalls den Universalisten zuzuordnen, hier aber eher in den Weitwinkel verschoben. Das ist z.B. wichtig, wenn man sich viel in Räumen bewegt, wo ein großer Bildwinkel hilft, viel aufs Bild zu bekommen. Wie bei dem anderen Zoom ist hier ein Bildstabilisator zu finden.
  • Ein 16-mm-Weitwinkel-Pancake (ca. 24 mm) mit einer guten Lichtstärke von f2,4, das für Landschaftsaufnahmen entwickelt wurde.
  • Ein Makro-Objektiv mit 60 mm (ca. 90 mm), ausgestattet mit dem schnellen und leisen Autofokus „Super Sonic Actuator“ (SSA).
  • Eine Porträt-Festbrennweite von 85 mm (ca. 127 mm) mit einer sehr guten Lichtstärke von f1,4, die ein erstklassiges Freistellen erlauben soll, Hier ist ebenfalls der Super Sonic Actuator (SSA) eingebaut.

© Samsung