Panasonic Lumix DMC-G3 Test
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Preis: ab 469,00 €
- Typ: Systemkamera |
- Bajonett: MicroFourThirds |
- 16.0 Megapixel |
- , 17.3 x 13 mm |
- Crop-Faktor: 2 |
- Display: 3.0 Zoll, 460.000 Bildpunkte |
- elektronischer Sucher |
- Lichtempfindlichkeit: ISO 160 - ISO 6400 |
- Dateiformate: JPEG, RAW |
- Verschlusszeit: 1/4.000 - 60 Sek. |
- Bulb-Funktion |
- Gesichtserkennung |
- Belichtungssteuerung: |
- Automatik, Halbautomatiken, Manuell |
- Erw. Speicher: SD, SDHC, SDXC |
- HDMI-Anschluss |
- Full-HD-Video |
- Energie: Li-Ion-Akku |
- Gewicht: 544g |
Auswertung der Testberichte
Mit der Panasonic Lumix DMC-G3 kommt der Nachfolger der DMC-G2 auf den Markt. Sie soll die bislang kleinste und leichteste Systemkamera von Panasonic sein und sich unter dem Spitzenmodell GH2 ansiedeln. Die wesentlichen Veränderungen: Eine überarbeitete und laut Hersteller – und Tests – bessere Bildqualität und Geschwindigkeit. Sonst hat sich kaum etwas getan. Warum auch, denn schon bei der DMC-G2 hat alles gestimmt.
Gehäuse – Klein, bunt und trotzdem ambitioniert
Um ganze 25% kompakter soll die DMC-G3 im Vergleich zu der Vorgängerin laut Hersteller sein. Das Aluminium-Kunststoff-Gehäuse ist in Schwarz, Knallrot oder Chocolate (kommt uns eher vor wie Aubergine) zu haben. Für einen stabilen Halt sorgt laut Test erfolgreich ein ergonomischer, gummierter Handgriff, der etwas flacher ausgefallen ist als bei der Vorgängerin. Ein kleiner Kritikpunkt: durch die kompakten Maße liegen die Vier-Wege-Tasten so weit am rechten Rand, dass in einem Test der Handballen der rechten Hand manchmal aus Versehen eine der Tasten drückte. Insgesamt konnte die Handhabung aber durch klare Druckpunkte der Tasten gefallen. Die G3 hat laut der Tests einen eigenen Look und sieht im Gegensatz zu ihren älteren Schwestern nicht mehr so aus wie eine geschrumpfte SLR.
Nichts getan hat sich bei den Vorschauarten: Wieder dabei ist der laut Test sehr gute elektronische Sucher mit einer Auflösung von 1.440.000 Pixel und einer 0,7x-Vergrößerung, der im Gegensatz zu optischen Suchern nicht nur eine Vorschau auf die Schärfe und die Belichtung, sondern auch auf den Weißabgleich und die Farbeinstellungen liefert. Außerdem ist im elektronischen Sucher der G3 bei Dämmerung und Dunkelheit viel länger etwas zu erkennen als bei der optischen Variante von DLSRs.
Auch das Display ist scheinbar von der DMC-G2 übernommen: Wieder ist es ein dreh- und schwenkbares 3-Zoll-Display mit einer guten Auflösung von 460.000 Pixeln im 3:2-Format. Und wieder besitzt es Touchscreen-Fähigkeiten, was vor allem für den manuellen Fokus eine sehr einfache Variante ergibt: einfach den scharf gewünschten Punkt auf dem Display antippen und fertig. Einige Verwirrung stiftete in einem Test die Tatsache, dass nicht alle Einstellungen im Touchscreen-Menü zu finden seien, sondern nur im regulären Menü auftauchten. Sehr gut konnte das Display aber bei Sonnenlicht gefallen. Hier war überdurchschnittlich lange noch etwas zu erkennen.
Umschalten kann man zwischen den beiden Vorschau-Arten mit eine Taste links vom Okular. Einen Sensor, der erkennt, ob sich das Auge dem Sucher nähert, gibt es leider nicht.
Bedienung – Von ganz einfach bis weit fortgeschritten
Die Panasonic Lumix DMC-G3 bietet sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger eine Menge. Die Tasten sind grundsätzlich gut positioniert. Laut Test lassen sich keine Einschränkungen im Vergleich zu der Bedienung einer DSLR feststellen. Neben den obligatorischen Halbautomatiken und dem manuellen Modus gibt es eine intelligente Automatik. Diese wurde überarbeitet, trägt nun den Namen „iA+“ und hat eine eigene Start-Taste. Jetzt kann in diesem Modus über Regler auf dem Touchscreen eine individuelle Einstellung der Tiefenschärfe, der Belichtung und des Weißabgleich vorgenommen werden. Auch Belichtungsprogramme (zu finden unter SCN auf dem Wahlrad) sind wieder mit dabei. Dazu ist die Panasonic Lumix G3 mit jeder Menge Automatiken ausgestattet, wie einer Gesichtserkennung, einer Gegenlichtkorrektur, 17 Motivprogrammen etc. Zwei Tasten können programmiert werden. Die einzige Kritik, die in puncto Bedienung zu hören war, war der Umfang des Menüs. Anfänger könnten demnach aufgrund der Fülle an Menüpunkten leicht überfordert sein. Es sind diverse Kreativfilter mit an Bord, die den Spieltrieb wecken.
Bildqualität – Wie zu erwarten hohes Niveau
Bei der Bildqualtät der Panasonic Lumix DMC-G3 hat sich einiges getan. Der Live-MOS-Sensor der Systemkamera wurde auf 16 Megapixel aufgestockt. Die Vorgängerin G2 hatte nur 12 MP zu bieten. Auch der Prozessor „Venus Engine FHD“ wurde überarbeitet. Panasonic verspricht in den Vorankündigungen eine ganze Menge, u.a. eine verbesserte Leistung in den hohen ISO-Zahlen und ein insgesamt besseres Rauschverhalten - und kann das Versprechen halten.
Auch wenn der Micro-FourThirds-Sensor kleiner ist als ein regulärer APS-C-Sensor und somit die vielen Pixel ziemlich stark gedrängt liegen, die Ergebnisse können sich sehen lassen. Laut zweier Tests wird die Auflösung anständig umgesetzt. Die Nachschärfung hielt sich dabei in Grenzen. Am schärfsten waren die Bilder laut Testbericht bei ISO 200. Ein Randabfall war kaum festzustellen. Selbst bei ISO 6.400 beschrieb ein Test die Auflösung noch als anständig. Die Textur (feine Bilddetails) leidet aber schon ab ISO 3.200. Darunter, wohlgemerkt, ist die Detaildarstellung nicht zu beanstanden.
Das Rauschen ist laut der Tests gering. Bis inklusive ISO 800 waren keine Einschränkungen der Bildqualität hinzunehmen. Erst ab ISO 1.600 ist ein leichtes Rauschen zu sehen, die Bilder sind hier aber noch verwendbar. In einem Test wurde der Panasonic G3 sogar bei ISO 6.400 noch eine gewisse Verwendbarkeit attestiert. Das geringe Rauschen ist ein Ergebnis einer internen Nachbearbeitung, was der G3 aber gut und verhältnismäßig unauffällig gelingt.
Der Weißabgleich ist laut der Testberichte ebenfalls sehr gut. Die Farbsättigung ist fast auf den Punkt genau, die Farben werden also realistisch wiedergegeben. Das kommt besonders Hauttönen zugute – diese werden im Test als sehr gut beschrieben. Nur ein Test kritisierte an dem Weißabgleich eine Tendenz zu überhöhten Grün- und Magentatönen. Auch scheint er bei einigen Kunstlichtarten nicht perfekt zu arbeiten. Chromatische Aberration wurde in Verbindung mit dem Kit-Objektiv nicht festgestellt. Die Dynamik ist sehr gut und fällt erst nach ISO 1600 an - dann aber laut Test rapide.
Video & Ausstattung– Camcorder-Ersatz-Potential
Wie die Vorgängerin kann die Panasonic DMC-G3 einen Full-HD-Videomodus (1.920 x 1.080i) mit separatem Auslöser vorweisen. Der Ton wird von einem aussteuerbaren Stereomikrofon aufgenommen - das konnte die Vorgängerin noch nicht. Auch eine Windgeräusch-Reduktion ist mit dabei. Gespeichert wird im AVCHD-Format. Die Tonqualität konnte im Test gefallen. Der Autofokus stellt die Schärfe kontinuierlich nach, der Wechsel der Schärfeebene ist dabei nicht sprunghaft, sondern angenehm sanft. Auch das Antippen des scharf gewünschten Motivs auf dem Touchscreen funktioniert im Videomodus. Auch sonst stehen viele der Foto-Einstellungsmöglichkeiten auch im Videomodus bereit, z.B. die die intelligente Automatik „iA+“. Wechselt man während des Filmens von einer Lichtquelle zu einer anderen, werden die Farben schnell und nicht zu sprunghaft nachkorrigiert. Außerdem gibt es einen integrierten Telekonverter, der im Videomodus die Brennweite um max. 4,6x verlängern kann. Um die Filme direkt von der Kamera auf einem Flachbildfernseher anzusehen, ist ein HDMI-Anschluss vorhanden. Ein Test fasste zusammen, dass mit der Panasonic Lumix DMC-G3 sehr gute Videoaufnahmen zu realisieren seien, sie sei fast schon ein Camcorder. Farben und Details seien demnach gut, ebenso konnten Konturen und Kontraste gefallen.
Der Akku der Lumix G3 schafft ca. 210 bis 440 Auslösungen. Das ist etwas schlechter als bei der Vorgängerin. Der Akku wurde offenbar von dieser übernommen, allerdings braucht die G3 mehr Energie.
Statt in den Objektiven steckt der Bildstabilisator bei der G-Reihe im Gehäuse. Man muss also nicht bei jedem Objektivkauf die Stabilisator-Technologie mit kaufen, was bei mehreren Objektiven einen spürbaren Preisunterschied machen dürfte. Um den Sensor von Staub und Schmutz zu schützen, ist ein Ultraschall-Vibrationssystem verbaut.
Ein Blitz ist integriert. Dieser bietet eine anständige Leitzahl von 10,5 – zumindest für einen integrierten Blitz ist das nicht schlecht. Wem das nicht reicht, kann über den Zubehörschuh einen externen Blitz anbringen. Das freut uns, denn der Zubehörschuh ist in der Systemkameraklasse leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
Geschwindigkeit – Zuverlässig schnell
Panasonic bewirbt die Lumix DMC-G3 mit einem neuen Punkt-Autofokus, der besonders schnell sein soll. Das scheint sich in den Tests zu bestätigen. Dabei muss man hervorheben: schon die Vorgängerin G2 gehörte zu den schnellsten Systemkameras ihrer Generation. Verbessert haben soll sich neben der Autofokuszeit auch das AF-Tracking (Schärfeverfolgung). Im Test wurde außerdem die schnelle Aktivierungszeit gelobt. Serienbildaufnahmen schafft die Lumix G3 bei voller 16-Megapixel-Auflösung mit 4 Bildern/Sekunde. Reduziert man die Auflösung auf 4 MP sind laut Hersteller sogar 20 Bilder/Sekunde möglich. Die Auslösegeschwindigkeit liegt laut Test bei Tageslicht bei sehr guten 0,32 Sekunden (auch im LiveView-Modus), im Dämmerlicht verlängert sich diese Zeit auf immer noch schnappschusstaugliche 0,42 Sekunden. Damit dürfte das Geschwindigkeits-Problem, unter dem die Systemkamera-Klasse früher litt, endgültig überwunden sein, denn das ist SLR-Niveau.
Fazit & Alternativen
Die Panasonic Lumix DMC-G3 erfüllt die an sie gestellten Ansprüche: einfache, aber einschränkungsfreie Bedienung und gute Bildqualität. Zu Alternativen kann man kaum eine Empfehlung machen, denn die Panasonic DMC-G3 gehört zum Besten, was die Systemkamera-Klasse derzeit zu bieten hat. Höchstens der Vollständigkeit halber führen wir an dieser Stelle die schärfsten Konkurrentinnen der EVIL-Klasse auf: Die Olympus PEN E-P3, die Sony NEX-7 und die Samsung NX200.
Neuere Produkte von Panasonic
Tests mit Auszeichnung
Tests ohne Auszeichnung
Ausgabe 5/2012 |
Zitat: Das gehobene Einstiegsmodell G3 bringt sowohl einen Ausklappblitz als auch einen integrierten hochauflösenden 100-Prozent-Sucher. Praktisch auch der dreh- und schwenkbare Touchscreen. Das Autofokussystem findet mit 23 AF-Sensoren schnell die richtige Schärfe; und die Einschaltverzögerung geht in Ordnung, obwohl sie nicht ganz das Level der GX1 erreicht.
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Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Ein überzeugendes Klappdisplay sowie ein eingebauter Sucher eignen sich bestens für Videodrehs. Es gibt leider keine Einstellmöglichkeiten bei Videos.
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Bester Sucher. Gute Systemkamera ohne Spiegel. Sehr guter elektronischer Sucher. Guter, berührungsempfindlicher Klapp- und Schwenkmonitor. Die Kamera startet schnell und löst schnell aus. Videoton manuell aussteuerbar. 3D mit optional erhältlicher Vorsatzlinse.
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Ausgabe 2/2012 |
Zitat: [Sie erreicht] im RAW-Test eine sehr hohe Auflösung, mit der sie der 24-Megapixel-SLR Alpha 65 durchaus Konkurrenz machen kann. Gleichzeitig hält sie den Texturverlust gering.
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Ausgabe 2/2012 |
Zitat: Wegen der sichtbar besseren Fotoqualität und der Möglichkeit, Videos in voller HD-Auflösung aufzunehmen, ist die G3 die erste Wahl für jeden, der keine Kompromisse bei der Qualität eingehen will.
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Ausgabe 12/2011 |
Zitat: Die "intelligente Automatik" vereint eine Vielzahl von Automatikfunktionen, darunter Gesichts-, Motiv-, Bewegungs- und Kontrasterkennung.
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Ausgabe 11/2011 |
Zitat: Beurteilung Videoaufnahme Tageslicht: sehr dunkel, detailreich, originalgetreue Farbwiedergabe. Beurteilung Videoaufnahme bei schwacher Beleuchtung: sehr dunkel, originalgetreue Farbwiedergabe, geringes Rauschen.
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Ausgabe 10/2011 |
Zitat: Eine Systemkamera wie die Panasonic Lumix DMC-G3 ist ein guter Allrounder für Foto- und Videoaufnahmen in hoher Qualität. Die Lumix DMC-G3 bietet dazu viele gute Automatikprogramme und Funktionen. Die Bedienung und der schwache Akku könnten besser sein. Dafür bietet das System Micro Four Thirds die derzeit beste Objektivauswahl aller Systemkameras.
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 10/2011 |
Zitat: Ihre Stärken: wenig Gegenlichtreflexe, kaum Verzeichnung, schnelle Schärfemessung direkt auf dem Bildchip, Motivverfolgung. Guter Monitor zum Klappen und Schwenken, sehr guter elektronischer Sucher. Schwäche: Autofokus bei wenig Licht unzuverlässig, Weißabgleich nicht optimal. In der Bildqualität etwas schwächer als die Konkurrenz mit Spiegel.
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Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Panasonic hat mit der Lumix G3 sein Spitzenmodell unter den Systemkameras derzeit überarbeitet. Die Kamera liefert bei höherer Auflösung immer noch eine gute Bildqualität und gestattet dem Fotografen auch umfangreiche manuelle Einstellungen. Allerdings arbeitet der automatische Weißabgleich nicht immer sauber und die Bedienung über den Touchscreen sorgt für Verwirrung.
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Klein und kompakt bietet Panasonic mit der Lumix DMC-G3 eine Alternative zu vergleichbaren Spiegelreflexkameras. Die handliche Systemkamera liefert qualitativ hochwertige Aufnahmen und überzeugt mit einem sehr guten Rauschverhalten.
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Panasonic zeigt, wie’s geht: Klasse Technik und tolles Design, das Ganze zu einem attraktiven Preis. Dabei wiegt die G3 im Vergleich zum Vorgängermodell G2 deutlich weniger und ist kleiner. […] Die Bildqualität liegt auf dem Niveau der mehr als doppelt so teuren DMC-GH2. Insgesamt schneidet sie nur minimal schlechter ab als das Flaggschiff von Panasonic.
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: [Es] kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass die DMC-G3 ein Topmodell ihrer Zunft ist und eine neue Bestmarke im Micro-Four-Thirds-Bereich setzt.
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Panasonic entwickelt seine erfolgreiche Digitalkamera-Reihe mit größter Konsequenz fort. Mit der Panasonic Lumix DMC-G3 erscheint ein insgesamt stimmiges Paket.
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Testalarm
Meinungen
Armin |
Beste Sache der Welt :-)wie der Titel sagt ...ein Produkt der feinsten Sache... voll zufrieden.. |
W. Neudecker |
Tolle Kamera - Ich bin echt begeistert !
Ich bin Hobbyfotograf und habe mir vor ein paar Tagen die neue Lumix DMC-G3 gegönnt. Im Vergleich zur GF 1 (das war mein Vorgängermodell) haben sich Bildqualität, Ausstattung und Ergonomie extrem verbessert. Insbesondere bei höheren ISO-Werten ist die Bildqualitität der G3 um Lichtjahre besser als die GF 1. Im direkten Vergleich liegt die G3 zudem sehr gut in der Hand und jetzt kann ich endlich auch unverwackelte Bilder mit meinem Teleobjektiv 45-200 machen. |
G. Meyer |
Mehr Kamera kann man sich nicht mehr wünschen!Die Bildqualität, die Schärfe, der Kontrast aber auch die Farbtreue sind spitze! Das alles ist mit einer sehr durchdachten Nutzerführung und toller Bedienbarkeit bei kompakten Maßen kombiniert. Der elektronische Sucher ist Spitzenklasse, eine tolle Ergänzung zum LCD-Display! |
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