Olympus PEN E-P3 im Test

Produktbild - Olympus PEN E-P3

Preis: ab 399,99 €

  • Systemkamera |
  • Bajonett: MicroFourThirds |
  • Auflösung: 12,3 MP |
  • Sensorgröße: 17,3 x 13 mm |
  • Crop-Faktor: 2 x |
  • Displaygröße: 3 Zoll |
  • Displayauflösung: 610000 Pixel |
  • Halbautomatik, Manuell, Programmautomatik |
  • Lichtempfindlichkeit: 200 - 13 ISO |

81,0%

Tests gesamt: 24
Gelistet seit: 06/2011

1 Meinung

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Auswertung der Testberichte

Die Olympus PEN E-P3 ist der Nachfolger der E-P2. Das neue Spitzenmodell von Olympus bleibt bei moderaten 12 Megapixeln und wie gewohnt bei einer ausgezeichneten Bildqualität. Verbessert hat sich laut Test vor allem die Geschwindigkeit. Inzwischen gibt es mit der Olympus PEN E-P5 eine Nachfolgerin.

Olympus PEN E-P3 Schwarz

Zielgruppe & Alternativen

Die Olympus PEN-Generation 2011 besteht aus dem neuen Spitzenmodell Olympus PEN E-P3, der kleineren E-PL3 (L wie Lite) und der winzigen E-PM1 (M wie Mini). Mit Kitobjektiv soll die Digitalkamera bei ca. 950 Euro UVP liegen. Die Unterschiede liegen weniger in der Bildqualität, sondern in Ausstattungsdetails und unterschiedlichem Bedienkomfort. Während die hier vorgestellte E-P3 ein Touchscreen bietet, beschränken sich die kleineren Schwestern auf ein normales Display. Wer zwar eine gute Bildqualität wünscht, aber seltener manuelle Einstellungen vornimmt, könnte schon mit der kleinsten und billigsten PEN, der E-PM1, zufrieden sein, die mit wenigen Tasten und ohne Modus-Einstellrad auskommt. Wer lieber einen schnellen, bequemen Zugriff auf alle Einstellungsmöglichkeiten hat, wird mit den größeren Modellen glücklicher werden.
Wer ein klappbares Display wünscht, sei auf die Panasonic-G-Reihe verwiesen. Deren Spitzenmodell 2011, die Panasonic Lumix DMC-G3, bietet eine sehr hohe Auflösung von 16 Megapixeln und ein klappbares Touchscreen-Display. Ebenfalls hochwertige Alternativen sind die Samsung NX11 und die Sony NEX-5N oder NEX-7 – beide mit proprietärem Bajonettsysten und damit (zumindest derzeit noch) nur vom Hersteller mit Objektiven versorgt.

Gehäuse – Retro-Optik mit hochwertigster Haptik

Die PEN bietet ein herrliches Retrodesign. Das Gehäuse ist aus Metall und fühlt sich laut Test sehr hochwertig an. Es ist in Schwarz, Silber und Weiß zu haben. Eine erwähnenswerte Besonderheit ist der austauschbare Handgriff, den es in zwei Größen gibt – endlich eine Chance, dass man die kleinen Digitalkameras auch mit großen Männerhänden gut halten kann. Wer will, kann den Griff auf ganz abschrauben und erhält so eine sehr kompakte Kamera.
Unauffällig im Gehäuse verborgen ist der kleine Blitz, der aber auch Olympus-Systemblitze drahtlos steuern kann. Seine Reichweite beträgt etwa 4 m. Wem das nicht reicht: ein Blitzschuh ist vorhanden, auf dem ein stärkerer externer Blitz angeschlossen werden kann – wahlweise auch ein Stereomikrofon, ein Aufstecksucher o.ä.
Das 3-Zoll-Display wird mit einer sehr guten Auflösung von 610.000 Pixeln einer High-Class-Digitalkamera gerecht. Dazu ist es mit der brillanten OLED-Technologie ausgestattet und ist auch bei Sonnenlicht und von der Seite gut einsehbar. Die Vorschau ist stimmig, außerdem bietet das Display die Möglichkeit der Touchscreen-Bedienung. Einen integrierten Sucher gibt es nicht.

Bedienung – Hier werden Fortgeschrittene als auch Anfänger glücklich

Die Bedienung ermöglicht neben einer voll manuellen Belichtung oder Halbautomatiken auch eine kinderleichte vollautomatische Handhabung. Zeit und Blende lassen sich dank zweier Einstellräder schnell verändern. Das für DSLRs klassische Einstellrad „PASM“ ist natürlich mit an Bord. Wer es aber lieber einfach mag, kann sich voll auf die intelligente Automatik und den „Live Guide“, eine Anfängerhilfe, verlassen.
Zum Spielen laden zehn Art-Filter und einige Effekte ein. Es können auch mehrere dieser Effekt-Filter parallel verwendet werden. Auch nett: der Modus „Art BRK“: einmal Auslösen, dann werden sämtliche Filter auf das Foto angewendet und in mehreren Versionen gespeichert.
Das einzige, woran es bei der Anfängerfreundlichkeit hapern könnte, ist das verschachtelte Menü, was aber aufgrund der vielen Einstellungs- und Modifikationsmöglichkeiten kaum zu vermeiden ist. Gefallen hat im Test die durchdachte Touchscreen-Bedienung – es lassen sich z.B. die Autofokus-Punkte darüber in der Größe verändern.

Optik – MFT und fortschrittlicher Stabilisator

Wie seine PEN-Geschwister ist die Olympus PEN E-P3 mit einem MicroFourThirds-Bajonett ausgestattet, für das es inzwischen eine Fülle passender Objektive gibt, wie ein Blick in unseren Objektiv-Finder verrät. Der Sensor ist beweglich gelagert, bietet also eine mechanische Bildstabilisierung. Der Stabilisator bietet verschiedene Funktionsmodi, unter anderem eine nur vertikale oder nur horizontale Stabilisierung, damit Mitzieher möglich werden.

Bildqualität – Sehr gutes Niveau mit 12 MP

In puncto Bildqualität kann die PEN E-P3 durch einen zurückhaltenden 12-Megapixel-Sensor (Typ LiveMOS) eine sehr gute Leistung liefern. Die ISO-Empfindlichkeit geht von ISO 200 bis hoch zu ISO 12.800.
Mit einer erstklassischen Bildqualität kann die Olympus PEN E-P3 in den Tests ordentlich punkten. Die Auflösung war laut der Tests bei ISO 200 und 400 sehr hoch, und das sogar mit dem Kit-Objektiv. Bis ISO 1.600 bleibt sie im guten Bereich, bis ISO 6.400 ist sie laut eines Tests noch annehmbar. Nur ISO 12.800 gilt in allen Tests nur als Notlösung. Die Bilder werden intern aufbereitet. Zum Beispiel werden durch einen internen Rauschfilter in den höheren ISO-Stufen feine Details etwas geglättet. Laut der Tests kann das ab ISO 1.600 stören – zumindest das geübte Auge. Bis ISO 1.600 ist das Rauschverhalten sehr gut, ab ISO 3.200 setzt ein leichtes Rauschen ein. Gelobt wurde im Test das 14-42-mm-Kitobjektiv, das auch in den Randbereichen der Bilder für eine sehr gute Schärfe sorgte.
Besonders gefallen konnte die PEN E-P3 in den Tests bei der Farbdarstellung, die – bis auf leichte Verschiebungen ins „buntere“, mit der ein paar Nachbearbeitungsschritte vorweggenommen werden – sehr präzise ist. Besonders hat auch die Genauigkeit des manuellen Weißabgleichs gefallen. Auch die Dynamik wird dem hohen Anspruch gerecht: zwischen ISO 200 und ISO 1.600 sank der Blendenumfang lediglich von 11 auf fast genauso gute 10 Blenden ab. Erst ab ISO 6.400 ist ein merklicher Einbruch der Dynamik in den Tests festgestellt worden.

Ausstattung – Full-HD-Video

Die Olympus PEN E-P3 bietet einen Full-HD-Videomodus mit Stereoton. Wem das kleine, integrierte Stereomikrofon nicht reicht, der kann über den Zubehörschuh ein größeres anschließen. Gespeichert werden die Filme in AVCHD, für den schnellen Aufnahmestart gibt es einen eigenen Videostartknopf. Die Effektfilter stehen auch hier zur Verfügung. Ein Test beschrieb die Videoqualität als gut, nur dass sich hier und da "Wobbler" zeigten, also Bildverzerrungen.
Einen vollautomatischen Panorama-Modus gibt es leider nicht. Der Sensor ist mit einem Staubschutz ausgestattet, der die empfindliche Oberfläche vor Ablagerungen schützt. Eine Gesichtserkennung ist an Bord, außerdem können 3D-Bilder simuliert werden – die aber wahrscheinlich nur auf 3D-Fernsehern angezeigt werden können. Die Bilddaten können – wie es sich für diese Kameraklasse gehört – auch im RAW-Format gespeichert werden.

Geschwindigkeit – superfixe Fokussierung

In puncto Geschwindigkeit war in den vorherigen Generationen bislang Panasonic mit seiner G-Serie der Sieger in der Systemkameraklasse. Hier hat Olympus nach eigenen Angaben die Schraube ordentlich angedreht: durch den neuen, schnellen Bildprozessor „TruePic VI“ und einen fortschrittlichen Sensor, genannt FAST-AF (was nicht "schnell" heissen soll, sondern für "Frequency Acceleration Sensor Technology" steht) rüttelt Olympus an Panasonics Thron. Ein AF-Hilfslicht und ein kontinuierlicher AF helfen dabei. Mit 35 Autofokuspunkten steht die Olympus PEN E-P3 schon mal nicht schlecht da. Und tatsächlich bestätigen die Tests der Digitalkamera einen sehr schnellen Kontrast-Autofokus. Bei Tageslicht oder einer vergleichbar hellen Lichtquelle schaffte die Kamera laut Test-Messungen 0,2 Sekunden Auslöseverzögerung. Bei Dämmerlicht verlängerte sich diese Zeit auf 0,39 Sekunden – locker schnappschusstauglich und besser als so manche ausgewachsene Spiegelreflex. Auch die Zuverlässigkeit des Autofokus wurde im Test gelobt.

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 12/2012

Zitat: Pen-Top-Modell bleibt die E-P3 mit einem integrierten Ausklappblitz und berührungsempfindlichem OLED-Display. Allerdings arbeitet sie noch mit dem älteren, nicht mehr konkurrenzfähigen 12-MP-Sensor.

  • Platz 4 von 6
  • Wertung 42.5
    von 100 Punkten

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Ausgabe 12/2012

Zitat: Besonders vorbildlich sind derzeit bereits Panasonic und Olympus, die beide den Micro-FourThirds-Standard nutzen. Das bedeutet, dass die Objektive miteinander weitgehend kompatibel sind.

  • Platz 8 von 14
  • Wertung 86.04%

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Ausgabe 8/2012

Zitat: Die Kamera wiegt mit kit-Objektiv nur 424 Gramm respektive 425 Gramm und ist besonders kompakt.

  • Platz 2 von 10
  • Wertung Note 2.34

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Ausgabe 8/2012

Zitat: Olympus liefert mit der Pen E-P3 eine Systemkamera im schicken Retro-Design ab. In Sachen Bildqualität und Bedienung erweist sich die Kamera als gut, aber eben auch nicht perfekt. In beiden Bereichen lässt sich die Digitalkamera noch verbessern.

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 6/2012

Zitat: Die E-P3 ist flink und überzeugt mit einer guten Ausstattung. Der Preis ist aber recht hoch.

  • Platz 9 von 10
  • Wertung 88.9%

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Ausgabe 5/2012

Zitat: Als Flaggschiff der Pen-Serie kombiniert die spiegellose Four-Thirds-Kamera E-P3 ein massives Vollmetallgehäuse, das so etwas wie ,,Leica-M-Feeling´´ vermittelt, mit einem sehr schnellen Kontrast-Autofokus. Ein Ausklappblitz ist integriert, ein optionaler elektronischer Sucher 100-Prozent-Sucher adaptierbar. Außerdem löst die E-P3 für eine 12-Megapixel-Kamera erfreulich hoch auf, nimmt aber andererseits deutliche Texturverluste und eine relativ schwache Dynamik in Kauf.

  • Platz 28 von 46
  • Wertung 43.5%

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Ausgabe 4/2012

Zitat: Die Olympus PEN E-P3 erzielte hervorragende Ergebnisse bei den Rauschmessungen. Auch die Eingangsdynamik war sehr hoch, die Ausgangsdynamik dagegen nur ausreichend. Der Wirkungsgrad fiel befriedigend aus, da die einzelnen Messwerte zu weit auseinander lagen. Außerdem waren die Randabdunklungen des Kit-Objektives recht stark. Die Bedienung funktionierte tadellos – Olympus hat das Menü überarbeitet und die Schrift lesbarer gemacht.

  • Platz 2 von 10
  • Wertung Note 2.3

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Ausgabe 3/2012

Zitat: Hohe Verarbeitungsqualität und gute Bildkontrolle. Leider keine manuellen Einstellmöglichkeiten und Bildruckeln.

  • Platz 8 von 10
  • Wertung 79.1%

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test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 3/2012

Zitat: Teuerste ohne Sucher. Gut, kompakt, ohne Spiegel. Guter berührungsempfindlicher Monitor, Sucher optional. Sehr guter Verwacklungsschutz. Startet langsam, löst sehr schnell aus. Hohe, aber keine niedrige Empfindlichkeit als 200 Iso einstellbar. Panoramafunktion. Starke Gegenlichtreflexe.

  • Platz 8 von 16
  • Wertung Note 2.4

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Ausgabe 2/2012

Zitat: Im Vergleich zum übrigen Testfeld hält sich der Vorteil, den das RAW-Format bringt, bei der Olympus PEN E-P3 in Grenzen. Hauptkritikpunkte sind der ausgeprägte Texturverlust und das relativ starke Bildrauschen auch im RAW-Prozess.

  • Platz 9 von 11
  • Wertung 43.0%

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Ausgabe 12/2011

Zitat: Das Topmodell E-P3 hat das größte und hochwertigste Metallgehäuse und als einzige Pen einen Touchscreen.

Auszeichnung

sehr gut, Testsieger

  • Platz 1 von 10
  • Wertung 81%

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Ausgabe 11/2011

Zitat: Bei der Auflösungsmessung erreicht die neue Pen einen sehr guten Wert… Selbst bei höheren Empfindlichkeiten bis zu ISO 3.200 fällt die Schärfeleistung lediglich um etwa 200 Linienpaare ab. Noch eindrucksvoller fallen die Verbesserungen beim Bildrauschen aus. Die ermittelten Werte sind in allen ISO-Stufen durchweg geringer als noch bei der E-P2.

  • Einzeltest
  • Wertung 75.3%

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Ausgabe 10/2011

Zitat: Olympus gelingt mit der E-P3 eine qualitativ hochwertige Systemkamera, die viel Freude am Fotografieren verspricht. Die hohen ISO-Stufen sollten jedoch nur im Notfall genutzt werden.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 1 von 2
  • Wertung 88.94%

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Ausgabe 10/2011

Zitat: Vorteile: relativ kompakt, hohe Bildqualität, schneller AF auch im Videomodus. Nachteile: im Vergleich zu APS-C und Vollformat-SLRs weniger Spielraum für selektive Schärfe (Schärfentiefe), zurzeit keine lichtstarken Zooms und Teleobjektive (oberhalb 45 mm).

Auszeichnung

Kauftipp

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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Ausgabe 10/2011

Zitat: Die Olympus E-P3 führt den Gedanken der klassischen Sucherkameralösung im digitalen Zeitalter erfolgreich weiter. […] Die Beschränkung auf 12 Megapixel wird durch die sehr gute Umsetzung dieser nominellen Auflösung in nutzbare Bilddetails zum Vorteil.

Auszeichnung

Bildqualität sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung 86.2%

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Ausgabe 10/2011

Zitat: Plus: Steuerung per Touchscreen, Blitz eingebaut. Minus: elektronischer Sucher als Zubehör.

Anmerkung zum Test: Platz 1 auf der Bestenliste "Digitale Kompaktkameras mit Wechselobjektiven"

Auszeichnung

Bestenliste Platz 1

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.62

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Ausgabe 9/2011

Zitat: Mit dem OLED-Display samt Touchscreen-Funktionalität, einem internen Blitz zur kabellosen Blitzsteuerung, Full-HD-Videos, einem schnellen Autofokus und weiterentwickelten „Art-Filtern“ präsentiert sich die Pen E-P3 gut aufgestellt.

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 9/2011

Zitat: Bei der Pen E-P3 lässt sich ein hochwertiger elektronischer Sucher […] zukaufen und adaptieren. Zudem bietet die Pen ein hochwertiges Metallgehäuse, das so etwas wie „Leica-M-Feeling“ vermittelt und einen superschnellen Kontrast-AF, der mit seiner Reaktionsgeschwindigkeit manche SLR in den Schatten stellt.

Auszeichnung

Kauftipp Ausstattung

  • Platz 3 von 4
  • Wertung 43.5%

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Ausgabe 9/2011

Zitat: Die Olympus PEN E-P3 sieht retro aus. Die Technik ist allerdings keinesfalls aus vergangenen Zeiten: Olympus verbessert den erfolgreichen Vorgänger sehr konsequent in die richtige Richtung. Einige Stolpersteine bei der Bildqualität verbleiben allerdings auch weiterhin. Dennoch ist es lobenswert, dass der Hersteller die Serie so minutiös weiterentwickelt. Am Ende bleibt eine grundsolide Systemkamera mit einem mittlerweile riesigen Zubehörangebot.

  • Einzeltest
  • Wertung 80%

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Ausgabe 8/2011

Zitat: Plus: Extrem schneller und zuverlässiger Autofokus, beeindruckende Art-Filter, Top-Bildqualität, sehr fein auflösender OLED-Touchscreen, Effektfilter auch bei Full-HD-Videos (AVCHD-Format) anwendbar, edles Gehäuse im Retro-Design

Auszeichnung

Kauftipp, sehr gut

  • Platz 1 von 2
  • Wertung Note 1.1

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Ausgabe 8/2011

Zitat: Die Kamera ist gut für Anwender, die hochwertige Bilder machen wollen, aber sie eher auf Facebook oder Flickr veröffentlichen wollen und die dennoch etwas ambitionierter sind als Benutzer typischer Knipskameras.

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 8/2011

Zitat: Pro: Schneller Autofokus, sehr guter OLED-Touchscreen und optionaler Sucher, gute Bildqualität mit hoher Auflösung, großer Ausstattungsumfang, sehr gute Verarbeitung. Contra: Bildrauschen beziehungsweise Detailverlust bei höheren ISO, unübersichtliches, wenn auch jetzt optisch modern gestaltetes Menü, Stativgewinde außerhalb der optischen Achse.

Auszeichnung

5 Dots

  • Einzeltest
  • Wertung 5
    von 5 Punkten

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Ausgabe 6/2011

Zitat: Der neue FAST AF macht seinem Namen alle Ehre und fokussiert blitzschnell in 0,24 Sekunden von unendlich auf 1,5 m.

Auszeichnung

super, Testsieger

  • Platz 1 von 2
  • Wertung 95.6%

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Ausgabe 6/2011

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Benotung 5 Sterne

Manuel
21.09.2011

Olympus macht alles richtig

Habe diese Kamera jetzt ca. 6 Wochen und mag sie kaum aus der Hand legen. Das Fotografieren macht wieder richtig Spass, sie ist schnell, hat ein super Display, hat 35 AF Punkte... Super edles Design, meine beste Kamera bis jetzt. Panasonic G3 nicht schlecht, aber nicht mein Geschmack, Sony hat leider schlechte bzw. nicht so gute Objektive wie Olympus.
Absolute Kaufempfehlung