Canon EOS M im Test
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Preis: ab 379,99 €
- Systemkamera |
- Bajonett: Canon EF-M |
- Auflösung: 18 MP |
- Sensorgröße: 22,3 x 14,9 mm |
- CMOS |
- Displaygröße: 3 Zoll |
- Displayauflösung: 1040000 Pixel |
- Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 100 - 25600 ISO |
77,2%
Auswertung der Testberichte
Canon hat sich mit seinem Einstieg in den Markt spiegelloser Systemkameras ordentlich Zeit gelassen. Doch hier kommt sie: die Canon EOS M. Canon setzt dabei auf große Sensoren im APS-C-Format und macht damit der Samsung-NX- und Sony-NEX-Reihe Konkurrenz. Das MicroFourThirds-Format der Panasonic-G- und Olympus-PEN-Reihe wird damit größentechnisch ebenso überrundet wie die kleinen Sensoren der Nikon-1-Reihe, z.B. die Nikon 1 V2. Doch die Sensorgröße ist nicht alles: da die Einstellungen eher über Menü und Touchscreen als über physische Eingabemethoden laufen, hat die Canon EOS M einen leichten Drauflosknipskamera-Charakter... was die UVP von ca. 850,- Euro vielleicht ein wenig hoch aussehen lässt. Bei leicht gesunkenem Preis aber wird die Canon EOS M eine interessante Wahl.
Gehäuse – kompakt mit gutem Display
Die Canon EOS M ist in den Farben Schwarz, Rot, Silber und Weiß erhältlich. In puncto Gehäusequalität macht Canon keiner etwas vor: die Verarbeitung ist wie immer ausgezeichnet. Mit 298 Gramm und 10,9 x 6,6 x 3,2 cm ist sie sehr leicht und sehr kompakt. Ein kleiner Handgriff ist angedeutet, der aber größere Ähnlichkeit mit einer Antirutsch-Beschichtung hat, als mit einem Griff. Die Systemkamera ähnelt viel eher einer Kompaktkamera als einer DSLR. Trotzdem liegt sie laut Test gut in der Hand.
Ein Sucher ist nicht integriert. Dafür hat man sich beim Display sehr viel Mühe gegeben. Dieses ist 3 Zoll groß und löst mit exquisiten 1.040.000 Pixeln auf. Außerdem bietet es eine Touchscreen-Funktion, die offenbar aus der DSLR Canon EOS 650D übernommen wurde. Diese funktioniert sehr gut und flüssig, außerdem ist es multitouch-fähig – es kann also z.B. mit zwei Fingern gezoomt werden.

Bedienung – etwas eingeschränkt für Fortgeschrittene
Wer mit gewissen Ambitionen an das Thema Fotografie herangeht und schnelle Zugriffe auf Belichtungsparameter schätzt, könnte beim ersten Blick auf die Canon EOS M leicht erschrecken: Wo sind die Tasten? Auf der Oberseite fehlt das Moduswahlrad und rückseitig sind außer dem Vierwegeschalter mit zentralem Set-Knopf und umgebendem Rändelrad gerade mal drei zu finden: Menü, Videoauslöser und Info.
Dabei bietet die EOS M das volle Programm aus Halbautomatiken und manuellem Modus. Die sind aber nur über das Menü erreichbar oder den Touchscreen erreichbar. Laut Test findet sich auf Letzterem eine Art virtuelles Moduswahlrad, auch Zeit und Blende kann man dort direkt einstellen. Auch wenn die Canon EOS M auf den ersten Blick konzeptionell eher zu den Drauflosknips-Kameras gehört, kann man laut eines Tests nach einer kurzen Eingewöhnung die Canon EOS M ähnlich schnell bedienen wie eine Kamera mit physischen Tasten wie die EOS 650D. Allerdings lassen sich Tasten nach einer Weile eher blind bedienen als ein Touchscreen, komplett gleichwertig sind die Ansätze Tasten und Touchscreen also nicht.
Natürlich kann man die Belichtung auch komplett der Kamera überlassen. Hier gibt es eine intelligente Automatik und eine Fülle von Szeneprogrammen.
Das EF-M-Bajonett
Zusammen mit der ersten Canon-Systemkamera EOS M kommt ein neues Bajonettsystem: EF-M. Für dieses wurden bereits mehrere Objektive angekündigt. Der Crop-Faktor des neuen Systems beträgt durch den großen APS-C-Sensor „reguläre“ x1,6. Einen dicken Startvorteil hat die Canon EOS M gegenüber anderen Systemkameras: Wer bereits im Besitz einer Canon-DSLR ist, kann seine alten EF- und EF-S-Objektive per Adapter anschließen und muss nicht jede einzelne Brennweite nachkaufen.

Bildqualität – kleine Kamera, großer Sensor
Die Canon EOS M kommt mit altbekannter, bewährter Ausstattung, aber eben in neuem Gewand. Der APS-C-Sensor (22,3 x 14,9 mm) löst mit 18 Megapixeln auf. Der ISO-Bereich geht von 100 bis 12.800 und kann auf 25.600 erweitert werden. Der Prozessor Digic 5 ist bereits aus anderen Canon-Kameras bekannt und konnte dort gute Ergebnisse vorweisen. Intern bearbeitet werden Bildfehler chromatische Aberration und Blendenflecken. Die Daten können auch im RAW-Format gespeichert werden.
Beworben wird die Canon EOS M mit niedrigem Bildrauschen, feinen Farbabstufungen und schneller Datenverarbeitung. In den Tests konnte die Canon-Systemkamera sehr gut abschneiden. Der Sensor scheint aus der Canon ESO 650D zu stammen und schafft laut vieler Tests eine vergleichbar gute Leistung in puncto Bildqualität.
Die Auflösung ist sehr gut und bleibt nur hinter der Leistung von Systemkameras im High-End-Bereich etwas zurück. Erst ab ISO 3.200 ist ein nennenswertes Abfallen der Auflösung zu registrieren. Die Schärfe wirkt natürlich und nicht überzogen künstlich. Auch das Rauschen konnte im Test gut abschneiden. Die Bilder zeigten bis inklusive ISO 3.200 vorzeigbare Ergebnisse.
Die Dynamik ist gut und liegt bei den niedrigen ISO Werten je nach Test zwischen 9 und 11,5 Blendenstufen. Erst ab ISO 1.600 fällt sie merklich ab. Aber auch ISO 3.200 lässt sich noch gebrauchen. Auch hier gilt: ein gutes Ergebnis, das aber nicht mit dem der Spitzenprodukte der Konkurrenz mithalten kann. Die Farbdarstellung ist ebenfalls sehr gut, und die feine Farbdifferenzierung trägt einiges zum guten Detaileindruck bei. Sehr präzise ist auch die Sättigung.
Ausstattung – Full-HD-Video und Effektfilter
Wie die meisten Systemkameras (und inzwischen auch DSLRs) kommt mit der Canon EOS M viel zum „Spielen“. Der Videomodus bietet Full-HD-Auflösung und wird über eine separate Taste gestartet. Bei voller Auflösung sind Bildraten von 30, 25 oder 24 Bilder/Sek möglich. Der Videomodus bietet einen Extra-Autofokus-Modus. Der Ton wird in Stereo aufgenommen und kann umfangreich ausgesteuert werden. Sollten an die Tonqualität höhere Ansprüche gestellt werden, kann ein externes Mikrofon angeschlossen werden.
Ein Stabilisator ist nicht mit an Bord der EOS M, auch wenn der Aufnahmesensor für eine automatische Sensorreinigung offenbar beweglich gelagert ist – schade. Für Erweiterungen wie einen starken Blitz hat die Canon EOS M einen Zubehörschuh. Der ist auch in der Grundausstattung nicht nur Zierde, sondern notwendig. Hier wird der Blitz angeschlossen, der nicht ausklappbar in der Kamera integriert ist, sondern aufgesetzt werden muss. Im Lieferumfang ist ein kleiner Blitz mit klappbarem Kopf (Speedlite 90EX), der bei Bedarf natürlich von einem größeren Bruder abgelöst werden kann.
Mit einer sehr kurzen Belichtungszeit von minimal 1/4000 Belichtungszeit und einem Bulb-Modus wird deutlich, dass die Canon EOS M durchaus auf ambitionierte Fotografen schielt. Aber auch für Effektfilter ist sie sich nicht zu schade: Mit dabei sind u.a. ein HDR-Modus, körniges Schwarzweiß, ein Spielzeugkameramodus, eine Miniaturisierung und ein Fischaugeneffekt.
Der Akku hielt im Test nur ca. 400 Auslösungen durch. Das ist ein eher schwaches Ergebnis, das wohl auf das sehr gute Display zurückzuführen ist.
Geschwindigkeit – Serien naja
Mit 31 Autofokus-Messpunkten liefert die Canon EOS M eine solide Basis für eine kurze Auslöseverzögerung. Im Test wurden die langen Brennweiten aber (vermutlich in Verbindung mit einem Kit-Objektiv) sehr langsam fokussiert – mag sein, dass das mit einer hochwertigeren Optik schneller geht. Unterm Strich gehört die Canon EOS M aber leider eher zu den langsamen Vertretern ihrer Klasse, vor allem bei wenig Licht.
Die AF-Punkte können auch per Antippen auf dem Touchscreen ausgewählt werden. Diese Methode der „manuellen“ Fokussierung hat sich bei vielen anderen Systemkameras bereits als sehr bedienfreundlich bewährt, und so ist es laut der Tests auch hier der Fall.
Serien schafft die EOS M laut Hersteller mit ca. 4,3 Bildern pro Sekunde. Das ist im Vergleich ein eher durchschnittlicher Wert. Allen an den Datenmengen kann das laut Test nicht liegen, denn andere 18-MP-Systemkameras sind um einiges schneller.
Fazit & Alternativen
Die Canon EOS M ist eine gute Systemkamera, die aber eine eher kleine Zielgruppe hat: interessant ist sie für alle, die hohen Wert auf gute Bildqualität legen, gleichzeitig aber nicht den umfangreichen Zugriff auf manuelle Belichtungsoptionen wünschen und eher "knipsig" mit Touchscreen und Automatik unterwegs sind. Der Grund: der hohe Preis (UVP ca. 850,- Euro) in Verbindung mit wenigen Direktzugriffen. Der Preis mag angesichts der Bildqualität angemessen sein, einen großen APS-C-Sensor können schließlich nur wenige Systemkamerareihen vorweisen. Aber der Zacken mehr an Bildqualität, den man durch den großen Sensor gewinnt, ist eigentlich nur für Fortgeschrittene interessant. Solche potentiellen Käufer aber haben in dieser Preisklasse diverse APS-C-Systemkameras mit umfangreichen Schnellzugriffen und Moduswahlrädern zur Auswahl (z.B. die Sony NEX-6 oder die Samsung NX20) – warum sollte man sich dann mit der in puncto Bedienung eher an Einsteigern orientierten Canon EOS M begnügen. Eine astreine Oberklassen-Systemkamera wird wohl erst eine Nachfolgerin der Canon EOS M mit mehr Direktzugriffen werden.
Ein dicker Pluspunkt ist das AF-M-Bajonett, an das sich mit Adapter auch alte Canon-Objektive anschließen lassen. Doch auch das ist kein Alleinstellungsmerkmal der Canon EOS M, denn Kompatibilität mit alten Objektiven kann auch die Pentax K-01 anbieten.
Eine sehr ähnliche Kamera ist die Sony NEX-5N, die ebenfalls eher eine auf Touchscreen basierende Bedienung, aber auch einen APS-C-Sensor liefert.
Weitere Produkte von Canon
Testurteile der Fachpresse
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Ausgabe 4/2013 |
Zitat: Pro: sehr hohe Auflösung, sehr guter Dynamikumfang. Contra: etwas zu viel Bildrauschen, wiegt knapp 500 Gramm. |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 3/2013 |
Zitat: Bild: gut, Video: befriedigend, Blitz: befriedigend, Sucher: mangelhaft, Monitor: befriedigend, Handhabung: befriedigend |
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Ausgabe 3/2013 |
Zitat: Der große, aus der EOS 650D bekannte APS-C-Sensor ermöglicht eine sehr gute Bildqualität. |
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Ausgabe 2/2013 |
Zitat: Die kompakte Canon gefällt mit ihrer hochwertigen Technik und liefert eine tolle Bildqualität. Störend sind der allzu langsame Autofokus und der hohe Preis für das Kit. |
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Ausgabe 2/2013 |
Zitat: Die Canon ist eine Kamera für Qualitätsfanatiker mit Zeit. Sie bietet Spiegelreflex-Qualität in einem winzigen Gehäuse, schwächelt aber bei der Geschwindigkeit. |
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Ausgabe 1/2013 |
Zitat: Die Bildqualität der EOS M ist sehr gut, der Autofokus deutlich zu langsam und zieht die Kamera unter die für ein "Sehr gut" benötigte 80-Prozent-Marke. |
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Ausgabe 1/2013 |
Zitat: Wir vergeben [für den Touchscreen] Bonuspunkte, denn es macht einfach riesigen Spaß, allein mit Fingergesten – wie bei einem Smartphone – durch das Kameramenü zu navigieren und per Fingerdruck auf das Display scharfzustellen und auszulösen. Im Fall der EOS-M ist unsere Freude allerdings begrenzt: In Telestellung robbt sich der neue Hybrid-Autofokus in 1,04 Sekunden an sein Ziel heran… |
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Ausgabe 1/2013 |
Zitat: Plus: Kompaktes Gehäuse, einfaches Handling, Touchscreen, gute Bildqualität. Minus: Langsamer Autofokus, kein interner Blitz (externer Blitz im Lieferumfang). |
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Ausgabe 1/2013 |
Zitat: Mit der EOS M zeigt Canon, dass sich SLR-Bildqualität problemlos mit einem Kompaktgehäuse realisieren lässt. |
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Ausgabe 1/2013 |
Zitat: Plus: Brillantes Display, gute Bildqualität, 18-Megapixel-Sensor im APS-C-Format, kompaktes, haptisch hochwertiges Gehäuse. Minus: störrischer Autofokus. |
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Ausgabe 1/2013 |
Zitat: Canons Einstieg in die Welt der spiegellosen Systemkameras ist mit der EOS M ausgesprochen gelungen. Zwar werden speziell Canon-SLR-Fotografen bei der Bedienung der neuen Kamera deutlich umdenken müssen, aber die Ergebnisse der kompakten Kamera liegen auf dem Niveau von Canons SLRs mit APS-C-großem Bildsensor. Bildqualität sehr gut |
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Ausgabe 1/2013 |
Zitat: Bonuspunkt für die hohe absolute Auflösung in LP/BH. […] An den Bildern gibt es wirklich nichts zu meckern. Sie wirken knackig und scharf. Das Rauschen ist niedrigfrequent und fällt nicht so auf. sehr gut, Highlight |
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Ausgabe 19/2012 |
Zitat: Klein, leicht, liegt gut in der Hand… Der Autofokus reagierte schnell, die Bildqualität machte einen guten Eindruck. |
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Ausgabe 12/2012 |
Zitat: Die Canon EOS M (Praxisbericht) ist in erster Linie für alle interessant, die eine möglichst gute Bildqualität in einem möglichst kompakten Gehäuse suchen und dabei weder einen schnellen Autofokus noch einen Sucher benötigen. |
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Ausgabe 12/2012 |
Zitat: Pro: Touchscreen mit guter Steuerung und hoher Auflösung. Kompaktes, gut verarbeitetes und designtes Gehäuse. Günstiger EF-Adapter mit voller elektronischer Unterstützung und dadurch vielen adaptierbaren Objektiven… Contra: Sehr langsamer Autofokus. Keine Anschlussmöglichkeit für einen elektronischen Sucher. 4 Dots |
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Ausgabe 9/2012 |
Zitat: Canon hat mit der EOS M zwar als letzter Hersteller seinen Hut bei den Systemkameras in den Ring geworfen, liefert aber eine Kamera ab, die auf den ersten Blick zu überzeugen weiß. Ihr Gehäuse ist kompakt, theoretisch stehen sehr viele Objektive zur Auswahl und der Bildsensor verspricht eine gute Bildqualität. |
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Beliebte Produkte
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Samsung NX1000Kategorie: Systemkameras |
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Samsung NX300Kategorie: Systemkameras |
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Olympus OM-D E-M5Kategorie: Systemkameras |
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Sony NEX-6Kategorie: Systemkameras |
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Panasonic Lumix DMC-G6Kategorie: Systemkameras |













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