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Samsung NX10 im Test - Produktbild 1
Zoom

Samsung NX10 Test




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Typ: Systemkamera | Bajonett: Samsung NX | 14.6 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 23.4 x 15.6 mm | Crop-Faktor: 1.5 | Display: 3.0 Zoll, 921.000 Bildpunkte | elektronischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/4.000 - 30 Sek. | Bulb-Funktion | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 409g
 
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Statistik
16 Testauszeichnungen
Gelistet seit: 03/2010
Letzter Test: 07/2011
Anzahl Tests: 31
 
Auswertung der Testberichte

Die NX10 gehört rein technisch betrachtet nicht mehr in die Klasse der Spiegelreflexkameras – denn sie hat schlicht keinen Spiegel mehr, der reflektieren könnte. Aber auch zu den Systemkameras kann sie nicht recht zugeordnet werden. Zwar hat sie – wie die Systemkameras – einen kleineren Sensor als DSLRs, doch ist dieser auch größer als das gängige FourThirds- oder MicroFourThirds-Format der Systemkamera-Klasse. Ein Plus an Sensorgröße lässt auf ein Plus an Bildqualität schließen. Inzwischen ist auch die kleine Schwester NX5 auf dem Markt, die dank abgespecktem Sucher und Display etwas günstiger ist.

Das Konzept der Samsung NX10
Der Spiegel, der das vom Objektiv einfallende Licht zum Sucher umlenkt, ist eines der Elemente von DSLRs, die den meisten Platz im Gehäuse beanspruchen. Die Gehäuse entsprechender Kameras sind unvermeidlicherweise groß und schwer, dazu kommen noch die Wechselobjektive. Das Ziel war also, ein Kamerasystem zu entwickeln, dass zwar Wechselobjektive bot, aber trotzdem kompakt war.
Mit dem FourThirds-System wurden die DSLRs kleiner gemacht, indem einfach alles – Sensor, Spiegel, Objektive und damit auch das Gehäuse – verkleinert wurden. Das Problem dabei ist der verkleinerte Sensor, denn es gilt die Faustregel: Je kleiner der Sensor, desto schlechter die Bildqualität. Dementsprechend wurden FourThirds-Kameras in den Tests zwar als revolutionär gelobt, hatten aber eine Bildqualität, die im Vergleich zu Vollformat- oder APS-C-DSLRs einen Kompromiss darstellte.
Der nächste Ansatz waren die Micro FourThirds-Kameras. Diese konnten noch kompakter gebaut werden, weil bei gleichbleibend verkleinertem Sensor komplett auf einen Schwingspiegel verzichtet wurde. Das Licht fiel direkt auf den Sensor, der auch das Vorschaubild auf dem Display und/oder einen digitalen Sucher lieferte. Damit war jede Möglichkeit für einen optischen Sucher im Gehäuse dahin. Gleichzeitig ist dadurch aber eine Gehäusegröße möglich, die (wenn auch nur ohne Objektiv) mit Kompaktkameras mithalten kann.
Die Samsung NX10 beschreitet jetzt einen ganz neuen Weg: Sie setzt konsequent die Vorteile sowohl des DLSR- als auch des FourThirds/Micro FourThirds-Systems um. Das bedeutet: kleines, kompaktes spiegelloses Gehäuse und großer APS-C-Sensor mit 14,6 Megapixeln. Dieser weist übrigens laut eines Tests enge Verwandtschaft mit dem Sensor aus den DSLRs Pentax K7K20D und der Samsung GX20 auf.

Gehäuse & Bedienung
Das Gehäuse der NX10 misst ca. 123 x 87 x 40 mm und wird im Test als leicht und griffig beschrieben. Die Form erlaut eine gute Handhabung. Selbst mit angesetzter Optik ist die Digitalkamera mit 350 g leichter als die meisten Bridgkameras. Auch in puncto Kompaktheit kann die NX10 überzeugen. Zum Vergleich: Eine der kleinsten Micro Four Thirds-Kamera, die Olympus PEN E-P2, misst 120 x 70 x 35 mm, ist also insgesamt an allen Kanten etwas kleiner. Zu bedenken ist auch, dass die Objektive dieser Reihe nicht ganz so kompakt sein werden wie die des Micro Four Thirds-Systems. Allerdings werden sie auch nicht ganz so groß sein wie bei klassischen APS-C-DSLR's, denn bei der Konstruktion der Linsen muss kein Spiegel berücksichtigt werden. Um noch einen Größen-Bezugspunkt zu bieten: die gehobene Kompaktkamera Canon Powershot G11 misst ca. 112 x 76 x 48 mm. Sie ist also gut einen Zentimeter dicker als der Body der Samsung NX10, allerdings müssen auch keine Objektive angesetzt werden.
Erfreulich ist, dass die Samsung NX10 einen fest integrierten Sucher hat. Dieser ist zwar „nur“ elektronisch, doch ist so noch irgendwie das typische Gefühl erhalten, dass man bei SLRs hat – es ist vom Gefühl her ein Unterschied einfach mit dem Display grob zu zielen oder mit einem Sucher zu fotografieren, der laut vieler Fotografen eine viel konzentriertere Wahl des Bildausschnitts zulässt, weil er das Umfeld kurz unsichtbar macht. Gefallen konnte der Sucher auch aufgrund seiner 100%-Abdeckung, einer Vergrößerung von 0,57x und der guten Auflösung, auch wenn die Aufstecksucher der Panasonic DMC-G1 und DMC-GH1 in einem Test als besser beschrieben wurden. Im Sicher kann man, dank seiner digitalen Natur, Historgramm, Gitternetz, Blende und Belichtungszeit einblenden. Auch das Menü kann komplett im Sucher abgebildet werden. Weißabgleich und Belichtungseinstellungen werden für eine aussagekräftige Vorschau simuliert.
Das 3''-Display der Samsung NX10 kann ebenfalls überzeugen. Er wurde mit der AMOLED-Technologie ausgestattet (mit nicht hintergrundbeleuchteten, sondern selbstleuchtenden LED-Punkten), was erstens wenig Strom verbraucht und zweites brillante und scharfe Bilder verspricht. Die Tests bestätigten: Kontrast, Hellingkeit und Farben sind auch bei heller Sonne gut.
Die Bedienung bietet alle Optionen, die für Fortgeschrittene notwendig sind, also Halbautomatiken und einen voll manuellen Modus. Automatiken für Anfänger oder Momente, wenn es schnell gehen soll, sind natürlich auch mit dabei. Zusammenfassend wurde die Bedienung als einfach, aber effektiv und leicht verständlich beschrieben. Die Automatiken arbeiteten laut Test gut.
Die meisten Bedienelemente, u.a. der Vierwegeschalter für ISO, Weißabgleich, Belichtungsmessung und AF/MF-Umschaltung, sind auf der rechten Hälfte der Rückseite, für den Daumen gut zu erreichen. Das Rädchen zum Verstellen von Zeit und Blende liegt gut erreichbar für den Zeigefinger auf der Oberseite nahe des Auslösers. Auch der Menüknopf ist schlau positioniert: Er liegt als einziger auf der linken Seite, womit er laut Test blind und ohne Verwechslungsgefahr zu finden ist. Auch eine Abblendtaste ist an Bord.

Optik & Bildqualität
Die Samsung NX10 hat vielleicht einen Nachteil: Ein komplett neues Bajonett-System. Dessen Auflagemaß beträgt 27 mm. Wer bereits eine DSLR oder Systemkamera samt Kit und ein oder zwei Zusatzobjektive hat, wird vor einem erneuten Systemwechsel vielleicht zurückschrecken. In den letzten Jahren sind FourThirds, Micro FourThirds und der neue Ansatz der Ricoh GXR (bei dem Objektiv und Sensor im Stück gewechselt werden können) auf den Markt gebracht worden. Und Fotografen, die schon etwas länger dabei sind, werden sich an die Zeiten erinnern, als auch APS-C-Kameras und ihre Objektive als Alternative zu analogen Vollformatkameras dazukamen. Angesichts einer so großen Auswahl an Systemen muss sich ein Fotograf erstmal entscheiden.
Die Bildstabilisierung erfolgt bei der Samsung NX10 in den Objektiven, bzw. fällt weg. Zur Zeit gibt es drei Objektive für das neue System. Ein 3,5-5,6/18-55 mm Standardzoom, ein 4,0-5,6/50-200 mm Telezoom (beide mit Bildstabilisator) und eine 2,0/30 mm Pancake-Festbrennweite. Angekündigt sind fünf weitere NX-Objektive: Zwei Zooms mit 3,5-5,6/20-50 mm und 3,5-5,6/18-55 (letzteres ohne Stabilisator), ein Weitwinkel-Pancake mit 2,8/20 mm, ein Makroobjektiv mit 2,8/60 mm, und zuletzt ein Komfort- oder Superzoom mit 3,5-6,3/18-200 mm.
Der Sensor der Samsung NX10 bietet die gleiche Größe wie die meisten DSLRs, also das APS-Format. Systemkameras hatten bisher Sensoren des kleinen FourThirds-Formats, das einige Kompromisse bei der Bildqualität forderte. Hier wollte Samsung mit der NX10 Abhilfe schaffen. Ob das gelungen ist, da sind sich die Tests nicht einig: Ein Test kritisierte, dass die gemessene Auflösung leider weniger einer 14-, als einer 12-Megapixel-Systemkamera nahe käme, auch wenn die Bildqualität insgesamt als gut beschrieben wurde. Ein anderer Test hingegen lobte die Auflösung der Samsung NX10 kritiklos. Auf jeden Fall scheint die Digitalkamera die Bilder stark nachzubearbeiten, da die Ränder in einer Messung schärfer waren als der Mittelbereich - ein sehr ungewöhnliches Ergebnis. Das Rauschen ist laut Test ab ISO 800 sichtbar, danach werden Störpixel sanft geglättet, was sich wiederum negativ in den Texturwerten niederschlägt. Ab wann dieser Filter das Bild so stark verschwimmen lässt, dass es stört, da waren sich die Testberichte wiederum nicht einig, doch spätestens bei ISO 3200 scheint Schluss zu sein. Da das sowieso die ISO-Grenze der NX10 darstellt, ist das nicht so dramatisch. Die Dynamik war mit einem im Test gemessenen Umfang von 10 Blenden gut, aber nicht so revolutionär wie manch einer aufgrund des neuen Sensor-Formats erwartet haben könnte. Die Farbtreue wurde als insgesamt gut bis sehr gut beschrieben, nur die Rottöne stachen laut eines Tests überdurchschnittlich stark heraus – typischerweise sind Messergebnisse dieser Art auf eine interne Nachbearbeitung zurückzuführen, die die Farben verstärkt, um die Fotos farbiger und damit brillanter wirken zu lassen.
Kritisiert wurde das Standard-Objektiv (18-55mm) der Samsung NX10. Es zeigte in mindestens einem Test mäßige Abbildungsleistungen und war vergleichsweise groß. Gefallen hat die Bildqualität vor allem mit dem ebenfalls erhältlichen 30mm-Pankake-Objektiv. Die Ergebnisse waren damit sehr scharf über den ganzen Bildbereich. Verzeichnung war nicht sichtbar: Alles in allem scheint trotz nicht ganz erfüllter Erwartungen die Samsung NX10 in puncto Bildqualität eine Empfehlung zu sein – vor allem angesichts des Preises, der nicht mal die Hälfte der DSLR Nikon D300 ausmacht.

Ausstattung & Geschwindigkeit
Endlich mal eine Systemkamera mit integriertem Blitz. In der Pipeline sind dazu laut Samsung bereits zwei Aufsteckblitze mit einer Leitzahl von 20 und 42. Auch bietet die NX10 für Fortgeschrittene RAW, und zwar mit eigens entwickeltem DNG (digital negative). Ein Anschluss für einen Fernauslöser ist vorhanden. Die Akkulaufzeit wurde ohne Nennung konkreter Messergebnisse als gut beschrieben. Der Bulb-Modus (Langzeitbelichtung) ist auf 8 Minuten begrenzt. Der Videomodus der Samsung NX10 bietet HD mit 30 Bildern/Sekunde. Manuelle Einstellungen sind möglich. Die Farben und Details der Filme konnten überzeugen. bei Neonlicht zeigte sich hie Kamera hier und da anfällig für Flimmern. Der Ton wird über ein Monomikrofon aufgenommen, das laut Test eine anständige Leistung erbrachte. Der Fokus wird nachgeführt. Allerdings sieht das im späteren Film laut eines Tests sehr ruckelig aus und man kann ihn in der Tonspur hören. Eine HDMI-Schnittstelle ist vorhanden.
In puncto Geschwindigkeit fiel im Test zuerst die schnelle Bereitschaft nach Aktiviertung der Samsung NX10 auf. Auch sonst war die Geschwindigkeit gut, vor allem verglichen mit der bislang mäßigen Leistung der anderen Kamerahersteller im Bereich Systemkamera. Ein Autofokus-Hilfslicht ist integriert und die Autofokus-Messfeld-Größe ist einstellbar. Die 15 Messfelder arbeiten laut Test sehr gut. Mit einer Auslöseverzögerung von 0,41 bis 0,5 Sekunden bei Tageslicht bzw. wenig Licht geht die Samsung NX10 knapp als schnappschusstauglich durch. Nur die langen Speicherzeiten trotz schneller Speicherkarten wurden die Geschwindigkeit betreffend im Test kritisiert. Serien schafft die NX10 mit ca. 3 Bildern/Sekunde in guter Anzahl, RAW-Serien sind zwar ähnlich schnell, aber auf  3 Bilder in Folge beschränkt.


FIRMWARE-UPDATE:
Samsung bietet eine verbesserte Firmware, die eine Verbesserung des Rauschens und der Geschwindigkeit und verspricht und die bessere Nutzung des Autofokus beim Filmen ermöglicht. Auch ein Panorama-Modus soll nun möglich sein.

 
   
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Tests mit Auszeichnung
Auszeichnung   Platz Wertung Ausgabe Quelle  
Bester im Test   1 1.1 4/2011
Zitat: "Die Spiegelreflexkamera, die gar keine ist: Ausstattung und sogar Bildqualität der NX10 sind einer D-SLR ebenbürtig."
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Sehr gut   1 1.1 4/2011
Zitat: "Die hervorragend rauscharmen Fotos verdankt die Samsung dem großen APS-C-Sensor."
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Sehr gut   8 74.0 1/2011
Zitat: "Bildqualität: 75%, Geschwindigkeit, 65%, Ausstattung: 75%, Bedienung: 80%"
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Platz 1 Sondermodelle   1 76.3 9/2010
Zitat: "Verbesserte Firmware: Samsung hat in der Tat nicht zu viel versprochen. [...] Bei höheren ISO-Stufen wurde zudem das Bildrauschen nochmals gesenkt. [...] Einen Punktezuwachs gibt es... bei der Ausstattung (nun ist der Autofokus während des Filmens nachführend) sowie bei der Schnelligkeit, die durch das Update spürbar verbessert werden konnte."
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Sehr gut   3 76.0 7/2010
Zitat: "Serienbilder pro Sekunde (in Folge): JPEG: 3 B/s (17 i.F. bzw. unendlich), RAW: 3,5 B/s (3 i.F.); Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,55 s, Tele: 0,41 s"

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Panasonic 3,5-5,6/18-55 mm OIS
Kein Logo
Kauftipp Sondermodelle   2 74.2 6/2010
Zitat: "Der Bildqualitäts-Sieger heißt eindeutig Samsung. Die NX10 verweist die G2 - und damit alle anderen Kameras der Kategorie "Sondermodelle" - auf die Plätze. Durch ihre bessere Ausstattung und die höhere Geschwindigkeit hat aber die Panasonic [DMC-G2] insgesamt die Nase vorn."

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Samsung NX 3,5-5,6/18-55 mm OIS
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Gut   k.A. 85.76 6/2010
Zitat: "...das Warten hat sich gelohnt: Bedienung und Funktionsumfang der kompakten Kamera sind durchdacht, das angekündigte Zubehör deckt die wichtigsten Aufgabenbereiche ab. Beim Rauschverhalten legt Samsung eine hervorragende Qualität an den Tag."
Kein Logo
Sehr gut   4 74.0 5/2010
Zitat: "Samsung gelingt mit der NX10 ein ordentlicher Einstand im Segment der spiegellosen Systemkameras. Den Vorteil des Gegenüber den MFT-Kameras größeren Aufnahmesensors kann die Kamera bei der Bildqualität allerdings noch nicht ausspielen."
Kein Logo
Kauftipp   k.A. 83.5 5/2010
Zitat: "Mit der Samsung NX10 ist dem koreanischen Hersteller eine erfrischend andere Digitalkamera gelungen, die durch einige ungewöhnliche Lösungen für Aufmerksamkeit sorgen kann. Die Verarbeitung, die Bedienmöglichkeiten und auch die Bildqualität konnten im Test überzeugen. Negativ fielen hingegen vor allem der integrierte elektronische Sucher sowie die manuellen Optionen im Videomodus auf."
dkamera.de - Tipp
Kauftipp Kompakt   2 60.0 5/2010
Zitat: "Die Resultate [zur Bildqualität] liegen [...] im Bereich der Samsung GX20-Testergebnisse, deren Sensor in der NX-10 modifiziert zum Einsatz kommt."
Color Foto - Kauftipp
Sehr gut   k.A. 1.1 4/2010
Zitat: "PLUS: Hervorragende Bildqualität, sehr gute Ausstattung, fein auflösender, heller Videosucher, fein auflösendes, helles AMOLED-Display, umfangreiches Zubehör."
Kein Logo
Kauftipp   k.A. 1.1 4/2010
Zitat: "Nicht nur innerhalb der Systemkamera-Klasse liefert die NX10 konkurrenzlose Bildqualität, vielmehr hängt sie sich direkt an die Fersen von Mittelklasse-Spiegelreflexkameras wie EOS 50D oder Nikon D300. Für Panasonic und Olympus ist das wie ein Schlag ins Gesicht, kostet doch das NX10-Set mit Standard-Zoom nicht einmal halb soviel wie der nackte Body einer D300..."
SFT-Live Kauftipp
Bildqualität Exzellent   k.A. 85.00 3/2010
Zitat: "Bereits in diesem frühen Stadium machte die NX10 einen sehr guten Gesamteindruck: Bedienung, Geschwindigkeit, Ausstattung und Bildqualität sind sehr ausgewogen. Auch das Preisleistungsverhältnis stimmt. Ihr Gesamtkonzept nutzt die Digitaltechnik konsequent und schneidet alte Zöpfe ab."

Anmerkung zum Test: Getestet wurde ein Vorserienmodell
Kein Logo
Sehr gut   3 81.9 3/2010
Zitat: "Sehr gute Allroundleistung, aber der automatische Weißabgleich liegt daneben - das kostet Punkte. Gute Detailwiedergabe bis ISO 800, auch bei ISO 1600 akzeptabel. Geht bei ISO 3200 in die Knie. Rauschen ab ISO 1600. Der AF arbeitet einigermaßen schnell und leise, entscheidet sich aber nicht immer auf Anhieb für die richtige Schärfe."
Kein Logo
4 Dots   k.A. 4.0 1/2010
Zitat: "Mit der NX10 steigt Samsung in das neue Marktsegment der spiegellosen Systemkameras mit Wechselobjektiven ein. Selbstbewusst, d. h. ohne Partner im Boot, hat Samsung eigens dafür ein neues Objektivbajonett kreiert. Ähnlich wie bei Panasonic besteht Samsungs Stärke darin, viele wichtige Komponenten selbst herstellen zu können..."
Digitalkamera.de - 4 Sterne
Sehr gut   5 81.9 1/2010
Zitat: "Das Top-Modell der NX-Serie kommt bei der Bildqualität nicht ganz an die NX-5 heran."
FOTOTEST
Tests ohne Auszeichnung
Quelle   Platz Wertung Beste Schlechteste  
CHIP Foto Video (8/2011)
  7 72.2 81.8 68.2
Zitat: "Auslöse- / Einschaltzeit mit manuellem Fokus: 0,1 / 0,8 s; Serienbildgeschwindigkeit: 3 / 2,9 B/s; Serienbildanzahl: RAW/JPEG: 3 / speicherabhängig."
Audio Video Foto Bild (7/2011)
  2 1.77 1.76 2.11
Zitat: "Fotoqualität: gut, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: gut, Ausstattung und Bedienung: gut"
CHIP Foto Video (6/2011)
  4 72.2 83.1 66.2
Zitat: "Bildqualität: 73%, Ausstattung/Handling: 74%, Geschwindigkeit: 66%"
ColorFoto (5/2011)
  29 39.0 59.0 22.5
Zitat: "Innerhalb des NX-Systems erreicht die NX10 die kürzeste Auslöseverzögerung inklusive Autofokus und bei ISO 100 eine überragende Bildqualität. Letztere verdankt sie dem schwachen Texturverlust inklusive Autofokus und der ordentlichen Dynamik."
DigitalPHOTO (4/2011)
  4 85.67 88.56 82.55
Zitat: "Bildqualität: Im Vergleich zur Konkurrenz kann Samsung das Potential des größeren APS-C-Sensors nicht ganz ausreizen. Ausstattung: Die Kamera verfügt über eine sehr ausgewogene Ausstattung und schneidet hier im guten Mittelfeld ab. Handling: Das Gehäuse ist auffallend gut verarbeitet."
ColorFoto (2/2011)
  5 62.0 69.5 47.5
Zitat: "Alle drei NX-Modelle punkten mit einer soliden, gleichmäßigen Auflösung über den gesamten Empfindlichkeitsbereich. Innerhalb der NX-Serie liegt die NX10 dank ihrer bemerkenswert guten Darstellung feiner Strukturen und dem schwachen Visual Noise bei ISO 100 und ISO 400 mit hauchdünnem Vorsprung vor der günstigeren NX5 in Führung."
CHIP FOTO VIDEO digital (12/2010)
  8 70.0 89.3 66.8
Zitat: "Die NX10-Videoclips weisen bei Schwachlicht und in Innenräumen sichtbares Rauschen auf... [...] PLUS: Günstige Systemkamera ist Einfach-Video-Modus. MINUS: Keine Wiedergabemöglichkeit, Low-Light-Untauglich."

Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videofunktion
ColorFoto (8/2010)
  12 60.0 67.5 52.0
Zitat: "...die Auslöseverzögerung inklusive AF-Zeit ist mit 0,41/0,50 bei 3000/30 Lux akzeptabel. [...] Bei der Bildqualität wird die Samsung den Erwartungen nicht ganz gerecht: Trotz großen Sensors rauscht die Kamera bei ISO 1600 stark (VN 3,1); der Texturverlust beträgt 2,2. Dagegen sind die ISO-100-Ergebnisse gut. "
CHIP FOTO VIDEO digital (8/2010)
  3 74.2 75.4 64.9
Zitat: "PLUS: Gute Bildqualität, hochwertiges Gehäuse, exzellentes Display. MINUS: Videoton mit Störgeräuschen, Handgriff etwas zu schmal."
Macwelt (8/2010)
  4 2.2 1.9 3.3
Zitat: "PLUS: Gute Bedienabstimmung, mit DSLR-Funktionsumfang vergleichbar, Display schwenkbar, für Einsteiger wie Fortgeschrittene geeignet. MINUS: Bildqualität ab ISO 800 mäßig, deutlich abfallende Auflösungsleistung am Bildrand."
PC Magazin (8/2010)
  5 80.0 90.0 74.0
Zitat: "Die Bedienung der NX-10 mutet zunächst untypisch an. Im Detail betrachtet überrascht Samsung aber mit guten, pfiffigen Lösungen. Alle Parametereinstellungen werden durch große Symboleinblendungen im Display klar verständlich."
Macwelt (7/2010)
  2 2.7 1.9 2.7
Zitat: "Samsungs erste Kamera des NX-Systems ist gut abgestimmt und hat alles was auch eine DSLR mitbringt - bis auf den optischen Sucher. Die größte Schwäche liegt im Objektivbereich. Hier ist man, wie übrigens auch bei Systemblitzen, auf Samsungs-Eigengewächse angewiesen. Mit dem Standardzoom [18-55 mm KB-Äquivalent] ist die Kamera noch nicht empfehlenswert."
Audio Video Foto Bild (6/2010)
  k.A. 1.7 1.77 1.77
Zitat: "Diese Kamera übertrumpft nicht nur die bisher vorgestellten Systemkameras von Olympus und Panasonic. Sie ist dank der hohen Bildqualität sogar eine Konkurrenz zu preiswerten Spiegelreflexkameras... Bleibt abzuwarten, ob das System weiter zügig ausgebaut wird. Samsung könnte dann eine wichtige Rolle in diesem Segment spielen - und auch andere Hersteller zum Systemwechsel herausfordern."
PC Magazin (5/2010)
  k.A. 4.0 4.0 4.0
Zitat: "Bildqualität, Handlichkeit und Bedienung der NX-10 gefallen gut. Vom Bildsensor hätten wir uns mehr Auflösung erhofft."
Netzwelt.de (3/2010)
  k.A. - - -
Zitat: "Mit der NX10 verfügt Samsung neben sehr vielen Kompaktkameras wieder über eine hochwertige Kamera mit Wechselobjektiven und einer Bildqualität auf DSLR-Niveau. [...] Die umfangreiche Bedienung geht nach einer kurzen Eingewöhnung problemlos von der Hand."
 
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 Samusung NX 10 - 19.11.2010 - udo
Habe die Kamera jetzt 2 Wochen und sie lässt für Leute wie mich (Einsteiger) keine Wünsche offen.

Abgesehen von der Optik, die super ist, macht das Ding auch Hammer gute Bilder. Da schnakelt sogar der Nachbar, der die Canon 500D für 800 Stutz gekauft hat, mit den Ohren.

Mit den manuellen Eigenschaften muss ich mich noch einarbeiten, da wie schon erwähnt ich ein Neuling bin.

Gesamt für den Preis nichts besseres !!!!
 
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