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Ricoh GXR S10 24-72mm/ F2,5-4,4 VC Test
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Typ: Wechselmodul-Kamerasystem | 10.0 Megapixel | Bildsensor: CCD, 1/1.7" | Display: 3.0 Zoll, 920.000 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG, RAW | Brennweite: 24 - 72mm | Anfangslichtstärke: F2.5 - F4.4 | Verschlusszeit: 1/2000 - 180 Sek. | Makro: 1cm | Opt. Bildstabilisation | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | Videomodus | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 365g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
11/2009 |
| Letzter Test: |
04/2011 |
| Anzahl Tests: |
23 |
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Auswertung der Testberichte
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Mit der GXR beschreitet Ricoh neue Wege. Hier wurde das Digitalkamera-Konzept konsequent zu Ende gedacht: Wenn man früher die Aufnahme-Eigenschaften der Kamera durch einen anderen Film verändern konnte, warum sollte man sich dann in der digitalen Fotografie auf einen Sensor beschränken müssen? Diesem Gedanken folgend ist die Ricoh GXR ist nur die „Basis“, auf die verschiedene Module montiert werden können, in denen auf einander abgestimmte Sensoren und Optiken stecken. Zur Zeit sind drei dieser Module erhältlich, das hier vorgestellte Zoom S10 24-72mm mit einem CCD-Sensor, wie er in Kompaktkameras steckt, sowie die Festbrennweite A12 50mm und das Reisezoom P10 28-300mm, beide mit einem CMOS-Sensor in APS-C-Größe.
Nachteil des Systems: Bei jedem Aufnahmemodul muss ein Bildsensor und ein Bildprozessor mit gekauft werden – und das schlägt auf den Preis!
Gehäuse & Bedienung
In dieser „Basis“ der Ricoh GXR stecken der Akku, die Speicherkarte, das Display sowie der integrierte Blitz und die verschiedenen Schnittstellen (USB, HDMI). Die Verarbeitung des stabilen Chassis mit Magnesiumlegierung wurde im Test als hochwertig beschrieben. Als kleinstes und leichtestes Digitalkamera-System mit Wechseloptik kann die Ricoh GXR in puncto Kompaktheit sämtliche EVIL-Kameras überrunden.
Optisch orientiert sich die GXR an Ricohs GX-Kameras. Die GXR ist allerdings größer und hat einen dickeren Griff, der mit griffigem Gummi überzogen ist. Besonders gefallen hat in den Tests das hochauflösende 3''-LC-Display mit 920.000 Pixeln. Auch dessen Einblickwinkel wurde in einem Testbericht als gut beschrieben.
Auch die Bedienung erinnert in der Anordnung der Tasten stark an die Ricoh GX-Serie. In ein Einstellungsmöglichkeiten bietet die Ricoh GXR aber die gleichen Optionen wie SLRs. Das bedeutet: voll manuell, Halbautomatiken, Motivprogramme und eine Vollautomatik, der laut Test sehr gute Ergebnisse liefert.
Die Bedienung ist klar und einfach. Das Menü ist übersichtlich und die "Direct"-Taste erleichtert die Konfigurationen. Dazu gibt es vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten, wie z.B. drei Speicherplätze für persönliche Einstellungen oder eine programmierbare Auto-ISO-Funktion. Bemängelt wurde in einem Test die geringe Anzahl an Motivprogrammen.
Das optische Modul: Mechanik & Bildqualität des S10 24-72 mm
Jedes Modul des GXR-Systems bietet eine optimale Kombination aus Objektiv, Bildsensor und Prozessor. Das Wechseln der Module am Ricoh GXR geht laut einhelliger Meinung aller Testberichte sehr leicht und schnell. Ein falsches Ansetzten ist wegen der Führungsschiene unmöglich. Die Möglichkeiten dieser Module beflügeln die Fantasie bezüglich zukünftiger Spezialisten – möglich wären z.B. Module, die auf Video-, Vollformat- oder Schwarz-Weiß-Aufnahmen spezialisiert sind. Ein Vorteil gegenüber üblichen DSLR-Systemen hat das GXR-System: Da Linse und Sensor fest miteinander verbunden sind, besteht keine Gefahr, dass sich beim Objektivwechsel Staub auf dem Sensor festsetzt. Eine Sensorreinigung hat das S10 24-72 mm darum nicht – wozu auch?
Das dreifach-Weitwinkelzoom dieses Aufnahmemoduls deckt ein Brennweitenspektrum von 24 bis 72 mm ab – umrechnen muss man hier nichts, die Brennweite ist in Kleinbild umgerechnet angegeben. Der 1/1,7 Zoll große CCD-Sensor stammt aus der Kompaktkamera-Klasse und ist zur Bildstabilisierung beweglich gelagert. Im Vergleich zum Festbrennweiten-Modul ist die Serienbildgeschwindigkeit dieses Moduls mit 1,6 Bildern pro Sekunde deutlich langsamer als die des 50-mm-Moduls. Videos werden in VGA-Qualität mit maximal 640 x 480 Bildpunkten bei 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet – wer HD will, muss auch hier zum Festbrennweiten-Modul A12 50 mm greifen. Dafür bietet das S10 24-72 mm als niedrigste ISO-Empfindlichkeit ISO 100 – die Festbrennweite kann nur ISO 200.
Die Auflösung des Moduls S10 ist sehr gut und kann mit dem des Festbrennweiten-Moduls mithalten, besonders der Telebereich konnte im Test gut abschneiden. JPEGs wurde offensichtlich stärker nachgeschärft, die Schärfe ließ in den Ecken trotzdem leicht nach. Mit im Test gemessenen 11 Blendenstufen ist das S10 nicht so gut wie die 50-mm-Festbrennweite, kann aber immer noch locker auf DSLR-Niveau mitspielen – und der Wert wird auch in den hohen Empfindlichkeiten gehalten.
Das Rauschverhalten ist sehr gut, allerdings höher als beim Modul A12 – was aber aufgrund des kleineren CCD-Sensors zu erwarten war. Trotz der Rauschunterdrückung erwies sich die Auflösung des S10 24-72 mm im Test als überraschend gut. Die Farbgenauigkeit ist ebenfalls in Ordnung. Die Sättigung ist nicht übertrieben, nur war laut Labor im automatische Weißabgleich ein kleiner Gelbstich zu messen, was aber im Sichttest nicht störte – und wenn, kann man auf einen manuellen Weißabgleich ausweichen. Ansonsten waren die Ergebnisse der Vollautomatik sehr gut. Insgesamt kann das S10-Modul eine anständige Bildqualität auf Niveau einer gehobenen Kompakten vorweisen - wobei man aber für Basis und Modul zusammen den Preis einer Semiprofi-DSLR berappen muss. Das lohnt sich erst, wenn Ricoh das (an sich vielversprechende) Modul-Konzept weiter ausbaut.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Die GXR ist ausgestattet mit einer Wasserwaage für das Hoch- und Querformat, Live-Histogramm und verschiedenen Gitterlinien. Optional ist ein elektronischer Sucher mit 920.000 Pixeln erwerblich. RAW-Aufnahmen sind im offenen DNG-Format möglich, RAW- und JPEG-Aufnahmen können auch parallel gemacht werden. Eine Intervallaufnahme-Funktion ist vorhanden. Die Akkulaufzeit wurde mit 180 bis 580 Auslösungen als gut beschrieben.
Die Geschwindigkeit des GXR-Systems wird durch zwei Prozessoren bestimmt, von denen einer in der Basis und einer in den Modulen steckt. Die AF-Geschwindigkeit ist konstruktionsbedingt nicht die tollste, denn es ist nur eine Kontrastmessung wie bei digitalen Kompaktkameras möglich. Kein Spiegelkasten bedeutet keine AF-Sensoren und kein Phasen-AF – so ist das eben. Doch immerhin kann die Geschwindigkeit des Ricoh GXR-Systems laut Test mit der von Kontrastmessungen von DSLRs (z.B. im Live-View-Modus) mithalten. Außerdem gefiel einem Testbericht das weitreichende AF-Hilfslicht. Das ist auch notwendig, denn bei wenig Licht (sprich: wenig Kontrast) ist der Autofokus recht langsam. Kritisiert wurde außerdem, dass der Autofokus im Makromodus noch langsamer wurde und gelegentlich gar keinen Schärfepunkt fand.
Serien schafft die Ricoh GXR im JPEG-Modus recht gut mit 2,8 Bildern in der Sekunde, was die Kamera durchhielt, bis die Speicherkarte voll war. Bei paralleler Aufnahme von JPEG und RAW dagegen war nach 4 Bildern Schluss. Die Auslöseverzögerung mit Autofokussierung betrug laut eines Tests im Weitwinkel 0,64 Sekunden und im Tele 0,56 Sekunden, ein anderer maß bei Tageslicht und Dämmerung etwas mehr als 0,4 Sekunden - unsere SChnappschusstauglichkeitsgrenze liegt bei 0,5 Sekunden, die Ricoh GXR S10 liegt, wenn man einen Durchschnittswert errechnet, in den Tests also ziemlich genau auf der Grenze. |
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Tests mit Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
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Zitat: "Das S10-Modul erreicht die Ergebnisse einer guten Kompaktkamera."
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| Produkt des Monats |
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k.A. |
- |
4/2010 |
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Zitat: "Überzeugendes Konzept, nur müssen Preise und Modulauswahl marktgerechter werden."
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| Innovation Technik |
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k.A. |
82.2 |
3/2010 |
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Zitat: "Bei niedrigen Empfindlichkeiten zeigt das Aufnahmemodul S10 eine gute Leistung mit der Wiedergabe von feinen Details und nur minimalem Rauschen. Auch im mittleren Empfindlichkeitsbereich bis ISO 400 ist die Abbildungsleistung ausgewogen, auch wenn die Entrauschung und der damit einhergehende Detailverlust sichtbar werden."
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Zitat: "Im Weitwinkel, bei kleinbildäquivalenten 24 Millimetern, macht sich die Vignettierung mit 0,6 Blenden am stärksten bemerkbar, im mittleren wie im Telebereich zeigt sich ein sehr homogener Verlauf von 0,2 Blenden."
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| Sehr gut |
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k.A. |
81.1 |
3/2010 |
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Zitat: "Der Mini-Sensor löst bei allen Empfindlichkeiten weniger gut auf als der APS-C-Sensor des A12-Moduls. [...] Die Bildqualität, vor allem das Rauschen und die Auflösung verschlechtern sich mit zunehmender Empfindlichkeit."
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Zitat: "PRO: RAW-Format (DNG), elektronische Wasserwaage, kompakte Bauweise, großer und scharfer Monitor, umfangreiche Belegbarkeit der Tasten. CONTRA: hoher Preis für Kamera mit kleinem Sensor, Schwächen in der Umsetzung der Tonwerte im Bild (Ausgangsdynamik), langsamer AF, niedrige Auflösung."
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Zitat: "PLUS: Sehr gute Bildqualität, kompaktes, erweiterbares Format, brillanter Bildschirm, super Verarbeitung, gute Bedienung, umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten."
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Zitat: "Nicht Fisch, nicht Fleisch, oder von beiden das Filetstück?"
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| Bildqualität Exzellent |
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1 |
87.2 |
12/2009 |
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Zitat: "Die [Ricoh GXR] machte mit ihren beiden Aufnahmemodulen eine gute Figur. ... Die Kameraeinheit mit Zoomoptik ist ...nur unwesentlich schwächer [als die 50-mm-Festbrennweite]."
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Anmerkung zum Test: Getestet wurde ein Vorserienmodell |
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Tests ohne Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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ColorFoto (5/2011) |
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51 |
22.5 |
59.0 |
22.5 |
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Zitat: "Dass es samt Body bei 24 bis 72 mm Brennweite nicht mehr als 45 mm in der Tiefe misst, wird mitunter durch den kleinen CCD-Sensor (10 Megapixel) möglich – der wohl ausschlaggebende Grund, warum die Bildqualität der S10 nur Kompaktkamera-Niveau erreicht."
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CHIP FOTO VIDEO digital (2/2011) |
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5 |
64.6 |
91.7 |
64.6 |
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Zitat: "Einschaltzeit (bis erstes Bild): 3,1 s; Auslöseverzögerung mit Autofokus bei Tageslicht / bei Lowlight (20 Lux): 0,42 / 0,41 s; Verarbeitungszeit zwischen zwei Bildern: 2,3 s"
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ColorFoto (2/2011) |
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15 |
47.5 |
69.5 |
47.5 |
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Zitat: "Die beiden GXR-Zooms sind mit ihren winzigen Kompaktkamerasensoren klar im Nachteil gegenüber SLR-Sensoren, was sich erwartungsgemäß in den Messwerten deutlich niederschlägt. Beim 10-fach-Zoom [erscheint] das Bild detailarm, flächig. Etwas besser wenngleich in diesem Testfeld ebenfalls nicht konkurrenzfähig: das 3-fach-Zoom."
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ColorFoto (9/2010) |
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22 |
47.0 |
78.0 |
47.0 |
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Zitat: "...das 3-fach-Zoom rauscht stärker [als das A12-Modul]; insgesamt liegen P10 und S10 in etwa gleichauf – Kompaktkamera-Niveau."
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PC Welt (9/2010) |
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2 |
2.76 |
2.63 |
3.18 |
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Zitat: "Ihr mittlerer Wirkungsgrad war ordentlich. Allerdings verlor die Kamera zum Bildrand hin etwas an Auflösung. Bei ISO 100 war das Bildrauschen noch vernachlässigbar, ab ISO 800 aber deutlich sichtbar."
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Macwelt (8/2010) |
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5 |
3.3 |
1.9 |
3.3 |
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Zitat: "PLUS: Einfacher Modultausch, kompakte Systemkamera, wertige Verarbeitung. MINUS: Teuer, Autofokus mit unsicherer Mehrfeldmessung, geringe Ausgangsdynamik, starre Bedienführung, RAW-Modus immer mit JPEG-Kopie."
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Audio Video Foto Bild (5/2010) |
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4 |
2.21 |
1.91 |
2.35 |
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Zitat: "Ausstattung: manuelle Einstellmöglichkeiten, Gesichtserkennung, 6 Motivprogramme, Aufsteck-Sucher als Zubehör erhältlich."
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Macwelt (4/2010) |
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k.A. |
3.3 |
3.3 |
3.3 |
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Zitat: "Noch kann die Ricoh GXR mit den zwei verfügbaren Objektiv/Sensor-Modulen nicht überzeugen. Die erzielbare Bildqualität erfüllt auch eine viel günstigere Einsteiger-DSLR mühelos."
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PC Welt (3/2010) |
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8 |
1.9 |
1.4 |
2.2 |
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Zitat: "Ricoh präsentiert hier ein Kamerakonzept, das technisch zwischen Kompakt- und Systemkamera, preislich jedoch bei Mittelklasse- bis Profi-DSLRs angesiedelt ist. Dafür allerdings war die Bildqualität mit dem getesteten Modul nicht gut genug."
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PC Praxis (3/2010) |
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4 |
1.80 |
1.25 |
2.00 |
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Zitat: "Die feinste Auflösung [im Test] bietet mit 920.000 Pixeln die Ricoh GXR an und hat daher das brillanteste Monitorbild. Da weit mehr Anwender den Monitor als den optionalen Sucher verwenden, ist ein guter Monitor von großer Bedeutung."
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CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010) |
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1 |
77.0 |
77.0 |
76.0 |
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Zitat: "Zwar liefert [das S10-Modul] für eine Zehn-Megapixel-Kamera eine ganz ordentliche Auflösung, hat im oberen ISO-Bereich aber sichtlich mit starker Rauschreduzierung und somit verwaschenen Konturen zu kämpfen. Bei dem derzeit hohen Anschaffungspreis von 850 Euro inklusive Gehäuse ist ein solches Ergebnis nicht akzeptabel."
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ColorFoto (3/2010) |
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7 |
47.0 |
60.5 |
47.0 |
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Zitat: "Die Ricoh GXR A12 überzeugt mit der zweitbesten Abbildungsleistung dieses Testfelds, ist aber die schwerste und nach X1 und GH1 die drittteuerste Aspirantin. Das S10-Bauteil lohnt sich allenfalls als Zweitmodul: Wer für S10 und Gehäuse 850 Euro zahlt, erwartet schließlich mehr als eine für gute Kompaktkameras übliche Bildqualität, die ab ISO 400 merklich nachlässt."
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ColorFoto (2/2010) |
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3 |
47.0 |
59.0 |
47.0 |
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Zitat: "Mit Zoom-Modul mutiert die GXR [...] zur einfachen Kompaktkamera, wenn es um die Bildqualität geht. Bei höheren Empfindlichkeiten verliert sie mit ihrem kleinen 1/1,7-Zoll-Sensor zwangsläufig den Anschluss. Angesichts des Preises lohnt sich das 24-72 mm daher höchstens allenfalls als Zweitmodul, und selbst dann geht es nicht als Schnäppchen durch."
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 (2/2010) |
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k.A. |
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Zitat: "Ricoh stellt mit der GXR ein viel versprechendes Kamerakonzept vor, das sich aber noch beweisen und Akzeptanz beim Käufer finden muss. Die Aufnahmemodule stellen zwar eine gut abgestimmte Mischung aus Objektiv und Sensor zur Verfügung, aber auch andere Systemkameras mit herkömmlichen Wechselobjektiven bieten eine Bildqualität, die für den privaten Gebrauch völlig ausreicht. [...] Der Aufwand zum Austauschen der Module der Kamera von Ricoh fällt ähnlich hoch aus wie der Wechsel eines normalen Objektivs."
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Meinungen |
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