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Ricoh GXR A12 50mm/ F2,5 Macro Test
Hersteller:
Ricoh
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Typ: Wechselmodul-Kamerasystem | 12.3 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 23.6 x 15.7 mm | Display: 3.0 Zoll, 920.000 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 200 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG, RAW | Brennweite: 50mm | Anfangslichtstärke: F2.5 | Verschlusszeit: 1/3200 - 180 Sek. | Makro: 7cm | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 465g | mehr...
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Statistik
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Letzter Test:
04/2010
Anzahl Tests:
16 |
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Auswertung der Testberichte
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Mit der GXR beschreitet Ricoh neue Wege. Hier wurde das Digitalkamera-Konzept konsequent zu Ende gedacht: Wenn man früher die Aufnahme-Eigenschaften der Kamera durch einen anderen Film verändern konnte, warum sollte man sich dann in der digitalen Fotografie auf einen Sensor beschränken müssen? Diesem Gedanken folgend ist die Ricoh GXR ist nur die „Basis“, auf die verschiedene Module montiert werden können, in denen auf einander abgestimmte Sensoren und Optiken stecken. Zur Zeit sind zwei dieser Module erhältlich, die hier vorgestellte A12 50 mm-Version mit einem CMOS-Sensor in APS-C-Größe und das Zoom S10 24-72mm mit einem CCD-Sensor, wie er in Kompaktkameras steckt.
Nachteil des Systems: Bei jedem Aufnahmemodul muss ein Bildsensor und ein Bildprozessor mit gekauft werden – und das schlägt auf den Preis! Auch kosten Basis und 50-mm-Modus zusammen so viel wie eine gehobene Semiprofi-DSLR. Ricoh muss schnell ein paar Module nachwerfen, damit sichtbar wird, dass das System sich lohnt.
Gehäuse & Bedienung
In dieser „Basis“ der Ricoh GXR stecken der Akku, die Speicherkarte, das Display sowie der integrierte Blitz und die verschiedenen Schnittstellen (USB, HDMI). Die Verarbeitung des stabilen Chassis mit Magnesiumlegierung wurde im Test als hochwertig beschrieben. Als kleinstes und leichtestes Digitalkamera-System mit Wechseloptik kann die Ricoh GXR in puncto Kompaktheit sämtliche andere EVIL-Kameras überrunden.
Optisch orientiert sich die GXR an Ricohs GX-Kameras. Die GXR ist allerdings größer und hat einen dickeren Griff, der mit griffigem Gummi überzogen ist. Besonders gefallen hat in den Tests das hochauflösende 3''-LC-Display mit 920.000 Pixeln. Auch der Einblickwinkel wurde in einem Testbericht als gut beschrieben.
Auch die Bedienung erinnert in der Anordnung der Tasten stark an die Ricoh GX-Serie. In ein Einstellungsmöglichkeiten bietet die Ricoh GXR aber die gleichen Optionen wie SLRs. Das bedeutet: voll manuell, Halbautomatiken, Motivprogramme und eine Vollautomatik, der laut Test sehr gute Ergebnisse liefert.
Die Bedienung ist klar und einfach. Das Menü ist übersichtlich und die "Direct"-Taste erleichtert die Konfigurationen. Dazu gibt es vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten, wie z.B. drei Speicherplätze für persönliche Einstellungen oder eine programmierbare Auto-ISO-Funktion. Bemängelt wurde in einem Test die geringe Anzahl an Motivprogrammen.
Das optische Modul: Mechanik & Bildqualität des A12 50mm
Jedes Modul des GXR-Systems bietet eine optimale Kombination aus Objektiv, Bildsensor und Prozessor. Das Wechseln der Module am Ricoh GXR geht laut einhelliger Meinung aller Testberichte sehr leicht und schnell. Ein falsches Ansetzten ist wegen der Führungsschiene unmöglich. Die Möglichkeiten dieser Module beflügeln die Fantasie bezüglich zukünftiger Spezialisten – möglich wären z.B. Module, die auf Video-, Vollformat- oder Schwarz-Weiß-Aufnahmen spezialisiert sind. Ein Vorteil gegenüber üblichen DSLR-Systemen hat das GXR-System: Da Linse und Sensor fest miteinander verbunden sind, besteht keine Gefahr, dass sich beim Objektivwechsel Staub auf dem Sensor festsetzt. Eine Sensorreinigung hat das A12 50 mm darum nicht – wozu auch?
Das Aufnahmemodul A12 50 mm verfügt über ein Objektiv mit einer Festbrennweite von 50 mm, das auch für die Makrofotografie geeignet ist. Der Vorteil einer Festbrennweite ist bei der Abbildungsleistung zu suchen; generell ist diese im Vergleich zu Zoomobjektiven besser - so auch in diesem Fall. Über einen Fokussierring am Objektiv kann manuell scharfgestellt werden. Der in dem Modul enthaltene Sensor ist ein APS-C (23,6 x 15,7 mm), wie er in vielen DLSRs steckt: ein 1,6x größerer Bildsensor als beim Micro Four Thirds Standard – damit geht der Kompaktheits-Punkt endgültig an das GXR-System, denn die EVIL-Kameras haben größere Maße und nur mit besagtem, kleineren Micro-Four-Thirds-Sensor ausgerüstet.
Einmal angefügt, sitzt das Modul sicher und fest auf seiner Metallhalterung. Leider fehlt ihm ein optischer Bildstabilisator (das Aufnahmemodul S10 bietet hingegen einen).
Der APS-C-CMOS-Sensor des A12 50 mm bietet 12 Megapixel. Die Angabe von einer Festbrennweite von 50 mm ist bereits auf Kleinbild umgerechnet, real beträgt diese 33 mm. Die Auflösung ist ausgezeichnet, die nominelle Auflösung wird beinahe komplett umgesetzt. Auch die Ränder behalten ihre Schärfe. Sowohl JPEGs als auch RAWs werden gut umgesetzt. Der Kontrast konnte mit mit Test gemessenen ca. 12 Blendenstufen locker mit großen DSLRs mithalten. Das Rauschen wird anständig nachbearbeitet, ohne dass zu viele Details verloren gehen. Hier konstatierte ein Test ebenfalls DSLR-Niveau, und das bis in die hohen Empfindlichkeiten. Die Farbdarstellung ist laut Test ebenfalls sehr gut. Laut Labor ist zwar ein kleiner Stich Richtung Magenta messbar, der aber bei Betrachtung der Bilder nicht auffällt. Auch die leichte Übersättigung der Bilder ist wohl gewollt, um etwas brillantere Bilder zu produzieren. Hauttöne werden sehr schön abgebildet.
Chromatische Aberration war nur in einem geringen Maß an Rand der Bilder auszumachen. Besonders gefiel einem Test die Bokeh-Effekte der Festbrennweite, also die Art, wie der unscharfe Bereich verschwimmt. Für eine 50-mm-Festbrennweite, also eine klassische Porträt-Optik, ist dieses Kriterium besonders wichtig.
Ärgerlich war aber laut eines Tests die Minimal-ISO-Empfindlichkeit von ISO 200 . Beim S10 Aufnahmemodul beginnt ISO bei praktikableren 100.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Die GXR ist ausgestattet mit einer Wasserwaage für das Hoch- und Querformat, Live-Histogramm und verschiedenen Gitterlinien. Optional ist ein elektronischer Sucher mit 920.000 Pixeln erwerblich. Der Videomodus mit dem Modul A12 50 mm bietet eine HD-Auflösung mit 1280 x 720 Pixeln, die Filme können über den HDMI-Anschluss am Basis-Gehäuse auf ein HD-Gerät übertragen werden. Ärgerlich ist, dass der Videomodus keine Schärfenachführung bietet. Aber immerhin ist dank des CMOS-Sensors des 50-mm-Moduls die Filmqualität in Ordnung. RAW-Aufnahmen sind im offenen DNG-Format möglich, RAW- und JPEG-Aufnahmen können auch parallel gemacht werden. Eine Intervallaufnahme-Funktion ist vorhanden. Die Akkulaufzeit wurde ohne Nennung konkreter Messergebnisse als gut beschrieben.
Die Geschwindigkeit des GXR-Systems wird durch zwei Prozessoren bestimmt, von denen einer in der Basis und einer in den Modulen steckt. Die AF-Geschwindigkeit ist konstruktionsbedingt nicht die tollste, denn es ist nur eine Kontrastmessung wie bei digitalen Kompaktkameras möglich. Kein Spiegelkasten bedeutet keine AF-Sensoren und kein Phasen-AF – so ist das eben. Doch immerhin kann die Geschwindigkeit des Ricoh GXR-Systems laut Test mit der von Kontrastmessungen von DSLRs (z.B. im Live-View-Modus) mithalten. Außerdem gefiel einem Testbericht das weitreichende AF-Hilfslicht. Das ist auch notwendig, denn bei wenig Licht (sprich: wenig Kontrast) ist der Autofokus recht langsam. Kritisiert wurde außerdem, dass der Autofokus im Makromodus noch langsamer wurde und gelegentlich gar keinen Schärfepunkt fand.
Serien schafft die Ricoh GXR im JPEG-Modus recht gut mit 2,8 Bildern in der Sekunde, was die Kamera durchhielt, bis die Speicherkarte voll war. Bei paralleler Aufnahme von JPEG und RAW dagegen war nach 4 Bildern Schluss.
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Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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| Produkt des Monats |
k.A. |
- |
4/2010 |
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Zitat: "Überzeugendes Konzept, nur müssen Preise und Modulauswahl marktgerechter werden."
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Zitat: "Mit der GXR stellte Ricoh ein sehr ungewöhnliches Systemkamerakonzept vor, bei dem Objektiv und Sensor fest zu einer Wechseleinheit verschmolzen sind, Bedienelemente, Akku, Speicherkarte, Blitz und Bildschirm befinden sich jedoch im "festen" Gehäuseteil..."
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Zitat: "Das 50mm-Objektiv schattet den APS-C Sensor zu den Rändern hin charakteristisch ab. Die Ausprägung der Vignettierung ist sehr ausgeglichen und mit einem Wert von 0,6 Blenden auch sehr gut."
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| Bester im Test |
1 |
84.71 |
3/2010 |
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Zitat: "Die Ricoh GXR liefert mit beiden Modulen eine sehr gute Bildqualität. In der feinen Detailwiedergabe und beim Rauschverhalten zeigen sich jedoch die klaren Vorteile des APS-C-Sensors im 50 mm Modul."
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Zitat: "PRO: RAW-Format (DNG), elektronische Wasserwaage, HD-Videomodus, kompakte Bauweise, großer und scharfer Monitor, Tasten umfangreich individuell belegbar, großer Sensor. CONTRA: hoher Preis, Schwächen bei der Umsetzung der Tonwerte im Bild (Ausgangsdynamik), AF unzuverlässig (zieht durch das "Pumpen" viel Akkupower)."
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Zitat: "PLUS: Sehr gute Bildqualität, kompaktes, erweiterbares Format, brillanter Bildschirm, super Verarbeitung, gute Bedienung, umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten."
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Zitat: "Nicht Fisch, nicht Fleisch, oder von beiden das Filetstück? [...] Der direkte Vergleich mit Canons gehobener Einsteiger-SLR EOS 500D zeigt: In Sachen Schärfe, Detailwiedergabe oder Farbbrillanz kann die Ricoh [mit dem 50-mm-Modul] locker mithalten."
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| Bester im Test |
1 |
59.0 |
2/2010 |
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Zitat: "Die Olympus [E-P2] und Ricoh GXR A12 überzeugen mit einer guten Bildqualität in einem kompakten Gehäuse. Die Olympus liefert die bessere Bildqualität bei ISO 100, die GXR dagegen bei höheren Empfindlichkeiten - schließlich hat sie den größeren Sensor."
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| Innovation 2009 |
k.A. |
83.6 |
12/2009 |
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Zitat: "Wem es auf die Kombination aus sehr guter Abbildungsleistung und kompakten Ausmaßen ankommt, der wird mit der Ricoh GXR und dem A12 50mm F2,5 Modul sehr wahrscheinlich viel Freude haben."
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| Bildqualität Exzellent |
2 |
85.8 |
12/2009 |
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Zitat: "[Die Ricoh GXR] machte mit ihren beiden Aufnahmemodulen eine gute Figur. Besonders die Festbrennweite mit APS-C-Sensoreinheit liefert professionelle Bildergebnisse, die sich nicht hinter großen SLR-Kameras zu verstecken brauchten."
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Anmerkung zum Test: Getestet wurde ein Vorserienmodell |
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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Audio Video Foto Bild (5/2010) |
4 |
2.21 |
1.91 |
2.35 |
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Zitat: "Ausstattung: manuelle Einstellmöglichkeiten, Gesichtserkennung, 6 Motivprogramme, Aufsteck-Sucher als Zubehör erhältlich."
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CHIP FOTO VIDEO digital (5/2010) |
3 |
76.5 |
89.9 |
68.9 |
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Zitat: "Der große APS-C-Sensor macht es möglich: Sehr wenig Rauschen bei zugleich hoher gemessener Auflösung sichern der GXR samt A12-Modul die beste Bildqualität im Testfeld. Da kommt auch eine Canon G11 nicht heran."
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Macwelt (4/2010) |
k.A. |
3.3 |
3.3 |
3.3 |
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Zitat: "Noch kann die Ricoh GXR mit den zwei verfügbaren Objektiv/Sensor-Modulen nicht überzeugen. Die erzielbare Bildqualität erfüllt auch eine viel günstigere Einsteiger-DSLR mühelos."
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Audio Video Foto Bild (3/2010) |
k.A. |
2.21 |
2.21 |
2.21 |
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Zitat: "Überraschung gelungen! Finden sich genügend Fotobegeisterte, die 549 Euro für das Gehäuse ausgeben, dürfte das System zügig erweitert werden und dann seine Möglichkeiten ausspielen. Damit hat die GXR tatsächlich das Zeug für eine kleine Revolution auf dem Kameramarkt."
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CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010) |
2 |
76.0 |
77.0 |
76.0 |
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Zitat: "PLUS: Tolle Bildqualität des A12-Moduls, Sensoren gegen Staub geschützt. MINUS: Schwacher Akku, derzeit recht teuer, lahme Auslöseverögerung (A12)."
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Colorfoto (3/2010) |
2 |
59.0 |
60.5 |
47.0 |
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Zitat: "Die Ricoh GXR A12 überzeugt mit der zweitbesten Abbildungsleistung dieses Testfelds, ist aber die schwerste und nach X1 und GH1 die drittteuerste Aspirantin. Das S10-Bauteil lohnt sich allenfalls als Zweitmodul: Wer für S10 und Gehäuse 850 Euro zahlt, erwartet schließlich mehr als eine für gute Kompaktkameras übliche Bildqualität, die ab ISO 400 merklich nachlässt."
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| Bilder |
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Details: Ricoh GXR A12 50mm/ F2,5 Macro |
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Technische Daten: Ricoh GXR
Blitzlicht
- Modus: Auto (Blitz wird ausgelöst, wenn Beleuchtung schwach ist oder das Motiv von hinten beleuchtet ist), rote Augen, ein, Langs. Synchron., manuell, aus
- Reichweite (eingebauter Blitz): siehe technische Daten des Aufnahmemoduls
- Blitzkorrektur: ±2.0 EV in Schritten von 1/2EV oder 1/3EV
- Manuelle Blitzstärke: Max, 1/1.4, 1/2, 1/2.8, 1/4, 1/5.6, 1/8, 1/11, 1/16, 1/22, 1/32, 1/64
Display
- Bildanzeige: 3,0 Zoll transparentes LCD-Display; ca. 920.000 Pixel
Aufnahmemodus
- Auto, Programmschaltmodus, Blendenpriorität, Blendenautomatik, Manuell, Motivprogramm (Video, Porträt, Sport, Landschaft, Nachtszenen, Perspektive-Entzerrung) , "Meine Einstellungen"
Speicher
- SD/SDHC-Speicherkarte, interner Speicher (ca. 86 MB)
Dateiformat
- Fotos: JPEG (Exif Ver. 2.21), RAW (DNG)
- Filme: AVI (Open DML Motion JPEG entsprechend)
- Komprimierung: JPEG Baseline entsprechend (Fotos und Filme)
Andere Aufnahmeoptionen
- Serienaufnahme (Serie, M-Serie Plus); Selbstauslöser (Auslöseverzögerung von ca. 10 Sek. oder 2 Sek., oder benutzerdefinierte Einstellungen); Intervallaufnahme (Intervalle von 5 Sek. bis 1 Stunde in Schritten von 5 Sek.) ; Automatische Farbreihe; Schw.-Weiß (TE); Auswahl Farbraum; Rauschreduzierung; Anzeige Histogramm; Bildschirmraster; Anzeige Schärfentiefe; Ausrichtanzeige; Zubehörschuh
Andere Wiedergabeoptionen
- Automatisches Drehen des Bildes (wenn Aufnahmemodul angebracht ist); Ansicht mehrerer Bilder; Wiedergabe-Zoom (bis zu 16 ×); Skalieren
Schnittstelle
- USB 2.0 (High-Speed) Mini-B-Stecker; Massenspeicher; AV-Ausgang (PAL/NTSC), HDMI-Anschluss (Mini Typ C)
Energie
- Stromquelle: Akku DB-90 (3,6 V)
- Lebensdauer des Akkus: siehe technische Daten des Aufnahmemoduls
Maße & Gewicht
- Maße (B × H × T): 113,9 mm × 70,2 mm × 28,9 mm (ohne vorstehende Teile)
- Gewicht (Kameragehäuse ohne Akku, Speicherkarte, Schulter-Trageriemen und Anschlussabdeckung): 160 g
- Akku, Schulter-Trageriemen und Anschlussabdeckung: 66 g
Sonstiges
- Stativgewinde: 1/4-20UNC
- Temperatur bei Betrieb: 0 °C bis 40 °C
- Datums-Speicherzeit: Ca. 1 Woche
- Luftfeuchtigkeit bei Betrieb: 85% oder weniger
- Temperatur bei Lagerung: -20 °C bis 60 °C
Technische Daten: GR LENS A12 50mm/ F2.5 MACRO
Sensor
- Effektive Pixel: Ca.12,3 Millionen
- Bildsensor: 23,6 mm × 15,7 mm CMOS (Gesamtanzahl der Pixel: ca. 12,9 Millionen)
Objektiv
- Brennweite: 33 mm (Vergleichsbrennweite zum Kleinbildformat: 50 mm)
- Blende (f-Zahl): f/2.5 - f/22 (Verwendung von ND-Filter für Blenden von f/22 im Automatik-Aufnahmemodus)
- Fokus-Reichweite (vom Objektiv): Normaler Aufnahmebereich: Ca. 30 cm – unendlich; Makro-Aufnahmebereich: ca. 7 cm bis Unendlich (größter Abbildungsmaßstab 1:2 = 0,5x)
- Objektivaufbau: 9 Elemente in 8 Gruppen (eine beidseitig asphärische Linse)
- Digitalzoom: 4,0x (3,6x für Videos; 5,9x Zoom mit automatischer Skalierung/ VGA)
Fokus
- Fokus-Modus: Kontrast-AF-basierter Multi und Spot AF; MF; Fixfokus; unendlich (Fokussperre und AF-Hilfe)
Verschlusszeit
- Fotos: 180 - 1/3200 s (obere und untere Begrenzungswerte variieren je nach Aufnahme- und Blitzmodus)
- Filme: 1/30 - 1/2000 Sek.
Belichtungssteuerung
- Messung: TTL-CCD-Messung in Multi- (256 Segmente), Mittenbetonte und Spot-Belichtungsmessung mit AE-Sperre
- Modus: Programm AE, Blendenprioritätsmodus AE, manuelle Belichtung, Verschlussprioritätsmodus AE, Messfeld wechseln-Funktion
- Belichtungs-Korrektur: Manuell (+4,0 bis -4,0 EV in Schritten von 1/3 EV oder 1/2 EV), Automatische Belichtungsreihe (-2 EV bis +2 EV in Schritten von 1/3 EV oder 1/2 EV)
ISO-Empfindlichkeit
- Auto, Auto hoch, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600, ISO 3200
Weißabgleich
- Auto, Mlt-WA AUTO, Im Freien, Wolkig, Glühlampenlicht, Neonlicht, Man. Einst., Detail; automatische Weißabgleichreihe
Blitz
- Reichweite (eingebauter Blitz): Ca. 20 cm - 3,0 m (ISO Auto)
Aufnahmemodus
- Auto, Programmschaltmodus, Blendenpriorität, Verschlusspriorität, manuell, Motivprogramm (Film, Porträt, Sport, Landschaft, Nachtmodus, Schräg-Korrektur), "Meine Einstellungen"
Serien-Modus
- Anzahl der Aufnahmen im Serienmodus (Bildgröße: RAW): Bei deaktivierter oder aktivierter Rauschreduzierung (schwach): 4 Bilder, Bei aktivierter Rauschreduzierung (stark): 3 Bilder
- Anzahl der Aufnahmen im Modus M-Serie Plus (1 Set): Schnell (1280 × 854) : 30 Aufnahmen (24 Bilder/Sek.), Langsam (4288 × 2848) : 15 Aufnahmen (3 Bilder/Sek.)
Bildgröße (Pixel)
- Fotos 16:9 : 4288×2416, 3456×1944(16:9)
- Fotos 4:3 : 3776×2832, 3072×2304, 2592×1944, 2048×1536, 1280×960, 640×480
- Fotos 3:2 : 4288×2848, 3456×2304
- Fotos 1:1 : 2848×2848, 2304×2304
- Filme (24 Bilder pro Sekunde): 1280x720, 640 x 480,320 x 240
Sonstiges
- Lebensdauer der Batterie (basierend auf CIPA-Standard, DB-90): ca. 320 Aufnahmen
- Maße (B × H × T): 68,7 mm × 57,9 mm × 71,3 mm (einschließlich Objektivtubus; ohne den Anschluss); auf Kameragehäuse aufgesetzt: 113,9 mm × 70,2 mm × 77,1 mm (einschließlich Objektivtubus)
- Gewicht (ca.): 263 g (ausschließlich Objektivdeckel und Anschlussabdeckung); auf Kameragehäuse aufgesetzt: 423 g (ohne Batterie, Speicherkarte, Schulter-Trageriemen, Objektivdeckel und Anschlussabdeckung)
- Temperatur bei Betrieb: 0 °C bis 40 °C
- Luftfeuchtigkeit bei Betrieb: 85% oder weniger
- Temperatur bei Lagerung: -20 °C bis 60 °C
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