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Typ: Systemkamera | Bajonett: MicroFourThirds | 12.3 Megapixel, 17.3 x 13 mm | Crop-Faktor: 2 | Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/2000 - 60 Sek. | Bulb-Funktion | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 350g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
04/2010 |
| Letzter Test: |
04/2011 |
| Anzahl Tests: |
30 |
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Auswertung der Testberichte
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Olympus Interpretation des Micro-FourThirds-Systems geht in die dritte Runde. Nach der PEN E-P1 und der PEN E-P2 bringt Olympus mit der PEN E-PL1 seine dritte kompakte Systemkamera auf den Markt. Die E-PL1 ist günstiger als die beiden Schwestern, wenn auch laut der Tests etwas weniger gut ausgestattet – interessant ist nun die Frage, wo der Rotstift angesetzt wurde.
Gehäuse & Bedienung
Die Olympus PEN E-PL1 kommt wie ihre großen Schwestern im schicken Retro-Look der 50er Jahre. Kritisiert wurde in den Tests aber das Material (zuviel Plastik unter der dünnen Metallschicht) und die Verarbeitung (zu lieblos). Trotzdem kann die PEN E-PL1 dank ihrer kompakten Bauweise gefallen. Auch das Kit-Objektiv erfüllt dieses Kriterium. Anders als bei der E-P2 gehört der aufsteckbare elektronische Sucher VF-2 nicht zum Lieferumfang der E-PL1. Er muss extra erstanden werden. Das 2,7''-Display löst mit 230.000 Bildpunkten nur mäßig auf. Für Kompaktkameras mag das zwar noch durchschnittlich sein, aber für eine Systemkamera für gehobene Ansprüche ist das zu wenig, auch wenn die Schärfe des Vorschaubildes dank einer Sucherlupe einigermaßen gut beurteilt werden kann. Billiges Gehäuse, kein Aufstecksucher im Lieferumfang und mäßiges Display – hier spürt man den Rotstift.
Das Bedienkonzept der Olympus PEN E-PL1 richtet sich laut der Tests in erster Linie an Vollautomatik-Fotografen. Zwar sind manuelle Einstellungsmöglichkeiten von Zeit und Blende möglich, doch gibt es keine Einstellräder für Zeit und Blende (wie es z.B. DSLRs haben). Stattdessen werden diese Parameter über die Vier-Wege-Tasten eingestellt. Auch fehlt das Rad für die Belichtungskorrektur, dass die höherklassigen bzw. älteren PENs E-P1 und E-P2 haben. Immerhin – da die Olympus PEN E-PL1 als Einsteigerkamera konzipiert wurde, ist die Bedienung dementsprechend benutzerfreundlich gestaltet. Der neue Live Guide soll es dem unbedarften Anwender noch einfacher machen, bessere Bilder zu schießen: Leicht verständliche Erklärungen helfen z.B. beim Einstellen der Schärfentiefe oder des Weißabgleichs. Auf Wunsch kann sich der Anwender auch einfach auf die laut Test gute Vollautomatik inklusive Motiv- und Gesichtserkennung verlassen.
Optik & Bildqualität
Wie für eine Systemkamera üblich erlaubt die Olympus PEN E-PL1 den Objektivwechsel. Der große 12,3-Megapixel-LiveMOS-Sensor ist zur Bildstabilisierung beweglich gelagert. Der Verwacklungsschutz ist also im Gehäuse integriert und wird somit unabhängig vom verwendeten Objektiv realisiert. Die E-PL1 ist mit allen bereits erhältlichen sowie den neuen Micro-FourThirds-Objektiven (M. ZUIKO DIGITAL ED 4,0-5,6/ 9-18 mm und M. ZUIKO DIGITAL ED 4,0-5,6/ 14-150 mm) kompatibel. Mittels optional erhältlichen Adaptern können außerdem auch die größeren FourThirds- und die älteren OM-Objektive aus dem Hause Olympus an der E-PL1 verwendet werden – bei denen dann ebenfalls der Bildstabilisator wirksam wird.
Die Bildqualität von Systemkameras wie der Olympus PEN E-PL1 verspricht im Vergleich zu Kompaktkameras bessere Bilder, weil sie einen größeren Sensor haben. Und die PEN E-PL1 hält was sie verspricht: Die Tests bescheinigten ihr eine sehr gute, für eine 12-Megapixel-Kamera überdurchschnittliche Bildqualität. Die Auflösung in den niedrigen Empfindlichkeiten wurde von mehreren Tests im Vergleich zu den beiden älteren PEN-Schwestern als besser bewertet. Hier bewies die Olympus PEN E-PL1 laut der Tests hohe Detailschärfe und geringes Rauschen. Das Bild verschlechtert sich jedoch in den hohen ISO-Empfindlichkeiten, wo die PEN E-PL1 im Vergleich zu den großen Schwestern absackt. Ab ISO 400 und im stärkeren Maße ab ISO 1200 werden die Bilder durch die Rauschunterdrückung weichgezeichnet, wodurch die Bilddetails glattgebügelt werden. Das Rauschen beginnt laut eines Tests ab ISO 800 störend zu wirken. Die Dynamik der Olympus PEN E-PL1 wurde in den Tests als durchschnittlich bis gut beschrieben. Gefallen konnte in den Testberichten die überdurchschnittlich gute Farbtreue, allerdings mag die realistische Farbdarstellung einigen Umsteigern aus dem Kompaktkamerabereich zu flau vorkommen. Das liegt daran, dass in Kompakten die Farben meist übersteuert sind, um die Bilder brillanter wirken zu lassen. Das kann aber natürlich auch bei der PEN E-PL1 eingestellt werden. Erwähnenswert sind die guten Werte für die Verzeichnung, die intern nachkorrigiert wird.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Was die Olympus PEN E-PL1 für fortgeschrittene Fotografen sicherlich interessanter macht, ist der RAW-Modus. Die RAW-Bilder können laut Test bei Bedarf auch direkt in der Kamera entwickelt werden. Die elektronische Wasserwaage der großen Schwestern fehlt in der E-PL1. Erstmals ist in einem PEN-Modell auch ein integrierter Blitz verbaut. Dieser klappt auf Knopfdruck auf und kann zudem Systemblitzgeräte drahtlos steuern. Der interne Blitz liefert eine Leitzahl von 7, was für Aufhellblitze im Nahbereich ausrecht. Wer mehr will, kann einen Systemblitz auf den Zubehörschuh stecken. Hier werden auch der optionale Aufstecksucher und das Mikrofon angeschlossen. Laut der Testberichte ärgerlich, denn so muss ist man auf eines der Zubehörteile beschränkt.
Die Olympus PEN E-PL1 bietet einen HD-Videomodus mit einer Bildrate von 30 B/S, der schnell und einfach über eine separate, rot markierte Taste gestartet wird. Die manuellen Modi stehen währenddessen zur Verfügung. Der Fokus wird während des Filmens automatisch nachgestellt, wobei das Ergebnis manchmal recht ruckelig daherkommt. Auch wurden die Farben im Film als recht blass beschrieben. Der Weißabgleich arbeitete aber sehr schnell und passte die Farben fix an die neue Lichtquelle an - das schaffen nicht alle Digitalkameras mit Videomodus! Die Schärfe hingegen könnte etwas besser sein. Zoomen und Autofokussieren geschehen ohne Unterbrechnung der Tonaufnahme, wodurch das Summen des Autofokus ab und zu auf dem Film zu hören ist – Ob das nun schlimmer ist als eine Tonunterbrechung, ist Geschmackssache. Apropos Ton: Dieser wird in Mono aufgenommen und schaffte laut Test eine gute, verständliche Qualität. Auf dem Blitzschuh kann aber auch ein Stereo-Mikrofon angebracht werden. Ein HDMI-Anschluss ist vorhanden.
Bei der Geschwindigkeit fiel in den Testberichten die langsame Verarbeitung bei der Verwendung von Effektfiltern auf. Die Autofokus-Geschwindigkeit lag auf dem Niveau von Kompaktkameras, gemessen wurden hier Zeiten von ca. 0,96 Sekunden bei viel Licht und 1,23 Sekunden bei Dämmerung. Schnappschusstauglich ist die Olympus PEN E-PL1 damit nicht. Wie viele Systemkameras kann die Kamera laut Test diesbezüglich also nicht mit DSLRs mithalten. Zudem „pumpt“ der Autofokus laut eines Tests vor dem Auslösen gelegentlich. Wer eine schnellere Systemkamera sucht, sollte sich bei den Modellen von Panasonic (Lumix DMC-GH1, DMC-G1, DMC-GF1) umsehen. Die Serienbildgeschwindigkeit war aber laut Test in Ordnung. Außerdem verspricht ein Firmware-Update eine Beschleunigung des Autofokus...
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Neuere Produkte von Olympus |
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Tests mit Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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| Kauftipp Preis/Leistung |
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8 |
60.5 |
2/2011 |
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Zitat: "Was die E-PL1 beim Bedienkomfort verliert, macht sie mit ihrer Bildqualität wieder wett: Sie liefert im Vergleich zu E-P1/P2 die höchste Auflösung mit Spitzenwerten bis 1536 LP/BH."
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Zitat: "Die E-PL1 erreicht auch die beste Bildqualität der Pen-Modelle. Vor allem die Auflösung ist – vermutlich wegen eines dünneren Tiefpassfilters – besonders hoch und das Rauschen fällt etwas geringer aus als bei der E-P1 und E-P2."
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| Preis-Leistungs-Sieger |
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3 |
2.79 |
9/2010 |
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Zitat: "Die Gehäuserückseite ist sehr übersichtlich strukturiert. Für die Videofunktion gibt's einen Extra-Knopf. Blenden- und Zeitvorwahl, Motivautomatik, Filter und Motivprogramme sind bequem über ein Wählrad zugänglich."
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Zitat: "PLUS: Gutes Kit-Objektiv (14-42 mm), insgesamt gute Bildqualität, Erweiterbarkeit... "
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Zitat: "Die E-PL1 gefällt vor allem dem typischen Kompaktkamera-Käufer, der gerne eine bessere Bildqualität erzielen möchte. Wenn dieser dann sein fotografisches Wissen erweitert, hat er in der E-PL1 dennoch einen guten Verbündeten, denn an Einstellungsmöglichkeiten mangelt es dieser Kamera wahrlich nicht."
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Zitat: "Olympus zielt mit der E-PL1 auf Pen-Einsteiger und rundet sein System damit nach unten ab. [...] Wer Wert auf die kompakte Bauform und den beweglich gelagerten Sensor legt, greift zur Pen..."
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| Kauftipp Preis/Leistung |
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3 |
61.0 |
7/2010 |
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Zitat: "Die Olympus PEN E-PL1 besitzt als einziges PEN-Modell ein eingebautes Blitzgerät und filmt in HD-Qualität mit AF-Unterstützung. Ein elektronischer Sucher ist nachrüstbar. Die Bildqualität ist für ein Micro-Four-Thirds-Modell gut, aber die [Sony] NEX-Modelle sind besser."
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Zitat: "Serienbilder pro Sekunde (in Folge): JPEG: 3 B/s (17 bzw. 21 i.F.), RAW: 3 B/s (10 i.F.); Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,8 s, Tele: 0,7 s"
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm |
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Zitat: "Die Olympus E-PL1 ist äußerlich einerseits ein bisschen abgespeckt, dafür aber mit einem für Einsteiger unverzichtbaren internen Blitz ausgestattet. Bei der Bildqualität muss man keine Abstriche gegenüber den anderen Pen-Modellen machen. Insgesamt erhält man mit ihr eine gut ausgestattete Einsteiger-Systemkamera - die allerdings an der Ausstattung gemessen auch nicht deutlich günstiger ist als die Schwestermodelle."
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| TIPA-Award 2010 |
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k.A. |
- |
7/2010 |
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Zitat: "Durch die Möglichkeit, Wechselobjektive zu nutzen, bietet sich auch für Videofilmer an der E-PL1 eine große Auswahl an unterschiedlichen Brennweiten und Perspektiven, die zu neuen faszinierenden Ergebnissen führen."
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Anmerkung zum Test: Kategorie: Best Compact System Camera Entry Level |
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| Kauftipp Preis/Leistung |
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6 |
61.0 |
6/2010 |
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Zitat: "Der neuesten "E" fehlt zwar das Top-Gehäuse der Ep1 und einige clevere Bedienelemente wie das waagerechte Einstellrad, dafür überzeugt sie mit der besten Bildqualität innerhalb der PEN-Serie und einem der besten Ergebnisse in der Micro-Four-Thirds-Klasse überhaupt. Aus ihrem 17,3x13,0 mm großen 12-Megapixel-CMOS holt die PL1 eine deutlich höhere Auflösung heraus als die Konkurrenz von Panasonic."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Olympus M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm ED |
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Zitat: "Die preiswerteste digitale Pen erreicht eine hervorragende Bildqualität und bringt erstmals einen integrierten Blitz mit. Bei Austattung und Gehäuse (Kunststoff) hat Olympus ein wenig gespart. Der Aufstecksucher der E-P2 ist kompatibel."
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Zitat: "Positiv überrascht hat uns die Bildqualität: Die AUflösung ist gegenüber den anderen Pens noch höher und erreicht fast das Niveau der Canon EOS 550D. Das Rauschen fällt gering aus, wobei der Rauschfilter das Bild ab ISO 800 leicht und ab ISO 1600 recht stark weichzeichnet."
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Zitat: "Man nehme eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR), lasse den Schwingspiegel weg und setze stattdessen ganz auf ein elektronisch erzeugtes Sucherbild. Nach diesem Rezept konstruierte Systemkameras fallen deutlich kleiner aus als eine klassische DSLR, bieten aber dennoch deren größte Vorteile: die Möglichkeit, für jede Aufnahmesituation das passende Objektiv ansetzen zu können sowie einen ..."
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| Kauftipp Kompakt |
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1 |
61.0 |
5/2010 |
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Zitat: "...Die Olympus [ist im Vergleich zur Samsung NX10] etwas kompakter - der Vorteil des kleineren Sensors. [...Sie hat den] typischen Kompakt-Look mit Retro-Elementen von den beiden größeren Schwestermodellen E-P1/E-P2 übernommen."
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| Bester im Test |
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1 |
61.0 |
5/2010 |
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Zitat: "Ganz am Ende hat die Olympus die Nase vorn: Die E-PL1 holt aus dem kleineren Sensor das etwas bessere Signal [als die Samsung NX10] - auch im Vergleich zu ihren älteren Geschwistern EP1/2."
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| Bildqualität Exzellent |
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k.A. |
81.9 |
5/2010 |
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Zitat: "Die E-PL1 ist eine gelungene Ergänzung der Olympus-MFT-Produktpalette. Sie ist besonders kompakt, liefert eine exzellente Bildqualität, ist einfach zu bedienen und dank des Wechselobjektivsystems vielfältig einsetzbar. Wer einen besseren Monitor wünscht beziehungsweise ein Komplettpaket mit dem Aufstecksucher VL-2 in Erwägung zieht, sollte sich mit der größeren Schwester E-P2 beschäftigen."
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| Kauftipp |
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k.A. |
84.2 |
4/2010 |
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Zitat: "Wer eine kompakte Kamera mit hoher Leistungsfähigkeit sucht, dem dürfte das von Olympus geschnürte Paket der PEN E-PL1 gefallen."
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| Top Preis/ Leistung |
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k.A. |
84.2 |
4/2010 |
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Zitat: "Die Olympus PEN E-PL1 ist die dritte digitale PEN-Kamera und damit auch das dritte Micro-Four-Thirds-Modell von Olympus. Technisch ist sie weitgehend mit der teureren Schwester, der Olympus PEN E-P2 identisch, sie verfügt allerdings über einen zusätzlichen internen Blitz und verzichtet auf direkte Bedienelemente wie Einstellräder."
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| Sehr gut |
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k.A. |
86.9 |
3/2010 |
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Zitat: "Die extrem hohe Schärfe ist das Werk der kamerainternen Signalaufbereitung. Das Bild hat mehr Details als das Motiv. Knackig scharf und kaum sichtbare Artefakte trotz offensiver Detailaufbereitung. Deutliches Rauschen bei ISO 3200. Die 0,47 Sekunden [Auslöseverzögerung] gelten nur, wenn der AF die Schärfe sofort trifft. Ansonsten kann es ein paar mal hin&her gehen."
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Zitat: "...Bildstörungen haben wir in den Praxis-Aufnahmen gesucht - aber nicht gefunden. Sehr gut auch das Rauschverhalten. Kontrastreiche Motive sind aber nicht gerade ihre Parade-Disziplin."
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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ColorFoto (5/2011) |
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41 |
33.5 |
59.0 |
22.5 |
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Zitat: "Bis ISO 400 bietet die Kamera geringe Texturverluste und eine sehr hohe Auflösung."
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test (1/2011) |
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10 |
2.6 |
1.8 |
3.1 |
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Zitat: "Gute Bildqualität: gut im Sehtest, sehr gute Farben im Manuellbetrieb. Gut bei wenig Licht. Guter Verwacklungsschutz. Recht geringe Monitorauflösung."
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Anmerkung zum Test: getestet mit dem Olympus M.Zuiko Digital 4,0-5,6/14-150 mm ED |
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test (1/2011) |
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10 |
2.6 |
1.8 |
3.1 |
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Zitat: "Kompakt, ohne Sucher. Vielseitig nutzbare Systemkamera mit Zoom 14-42 ED. Sucher optional. […] Sehr guter Stabilisator. Monitor mit geringer Auflösung. Starke Gegenlichtreflexe."
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Anmerkung zum Test: getestet mit dem Olympus M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm ED |
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CHIP FOTO VIDEO digital (12/2010) |
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6 |
79.6 |
89.3 |
66.8 |
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Zitat: "PLUS: Exzellente Automatiken, Stereomikro mit gutem Ton. MINUS: Schwächen bei Lowlight, Kompressionsartefakte."
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Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videofunktion |
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Foto Magazin (9/2010) |
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3 |
75.0 |
78.0 |
75.0 |
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Zitat: "Bildqualität: 81
%, Geschwindigkeit: 57
%, Ausstattung: 77
%, Bedienung: 80
%"
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ColorFoto (8/2010) |
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11 |
61.0 |
67.5 |
52.0 |
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Zitat: "Im Gegensatz zur E-P1 besteht das Gehäuse bei der E-PL1 nicht aus Vollmetall, sondern aus Metall ummanteltem Kunststoff. Und auch die praktischen Drehräder der E-P1 fielen beim Sparmodell E-PL1 dem Rotstift zum Opfer."
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CHIP FOTO VIDEO digital (8/2010) |
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8 |
69.1 |
75.4 |
64.9 |
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Zitat: "PLUS: Integrierter Bildstabilisator (wie alle PEN), Art-Filter, Automatiken. MINUS: Plastik-Gehäuse, mäßig auflösendes Display, betagtes Video-Format."
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|
CHIP FOTO VIDEO digital (8/2010) |
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k.A. |
69.1 |
69.1 |
69.1 |
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Zitat: "PLUS: Viele Halb- und Vollautomatiken, eine Menge Bildstile, Bildstabilisator. MINUS: Übermaß an Plastik-Feeling, klobiges Design, aggressive Bildaufbereitung. Empfehlenswert für Amateure, die gute Fotos wollen und Mankos an der Kamera akzeptieren. Weniger geeignet für Fotografen, die oft und gerne Einstellungen vornehmen möchten."
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 (4/2010) |
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k.A. |
- |
- |
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Zitat: "Mit der Pen E-PL1 legt Olympus einen Nachfolger für die E-P1 vor, der nicht nur weniger kostet, sondern sich auch in der Ausstattung vom Vorgänger unterscheidet. Wobei einige Ausstattungsmerkmale fehlen und andere hinzu gekommen sind. Die Bildqualität der E-PL1 liegt deutlich über den meisten Kompaktkameras und damit im bei Systemkameras üblichen Bereich. Die Bedienung geht leicht von der Hand und ist auch für Neulinge schnell zu erlernen."
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Super Fotos aber Qualitätsmängel - 17.07.2010 - Anonym |
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Bei zwei getesteten EPL-1 wurden bei der ersten Kamera Übertragungsfehler beim Überspielen auf den PC zum Ärgernis ( rund jedes fünfte Bild ), bei der zweiten lieferte das Objektiv auf jedem Video einen lauten akustischen Beitrag in Form von Fokussiergeräuschen und Zoomgeräuschen, der dem ersten Modell fremd war.
Serienstreuung ? |
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