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Typ: Systemkamera | Bajonett: MicroFourThirds | 12.3 Megapixel, 17.3 x 13 mm | Crop-Faktor: 2 | Display: 3.0 Zoll, 230.000 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 6400 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/4000 - 60 Sek. | Bulb-Funktion | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 370g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
11/2009 |
| Letzter Test: |
07/2011 |
| Anzahl Tests: |
25 |
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Auswertung der Testberichte
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Die PEN E-P1 war kaum ein halbes Jahr alt, da schickte Olympus den Nachfolger ins Rennen: Die Olympus PEN E-P2 hat serienmäßig einen elektronischen Sucher beiliegen, dadurch kostet die Kamera aber auch etwas mehr als ihre Vorgängerin. Die Geschwindigkeit hat sich den Tests zufolge etwas verbessert, aber als Empfehlung für Fotografen, deren Hauptmotive Sport, Kinder oder Tiere sind, kann die Olympus PEN E-P2 immer noch nicht gelten. Inzwischen gibt es in Form der PEN E-PL1 auch eine kleine, abgespeckte und damit günstigere Schwester sowie den Nachfolger E-P3.
Gehäuse & Bedienung
Die spiegellose Systemkamera ist ihrer Schwester, der E-P1, sehr ähnlich. Auch die PEN E-P2 kommt im schicken Retro-Look daher. Während das Gehäuse der Schwester in Silber und Weiß erhältlich ist, gibt es das Gehäuse der E-P2 in klassischem Schwarz. Laut der Testberichte sehr professionell, denn eine ordentliche Kamera ist in gedeckten Farben gehalten, um Reflexionen zu vermeiden. Wer in puncto Zubehör keinen Stilbruch begehen will, kann außerdem eine der optional erhältlichen, ebenfalls im Retro-Look gehaltenen System-Taschen erwerben.
Eine auf den ersten Blick unscheinbare Neuerung ist der Accessory Port, eine kleine Schnittstelle unterhalb des Zubehörschuhs. Über diese Schnittstelle wird der elektronische Sucher VF-2 angeschlossen. Er liegt der Olympus PEN E-P2 serienmäßig bei – super, denn bei der E-P1 hagelte es in den Testberichten wiederholt Kritik für den fehlenden Sucher. Der VF-2 kann zwar keinen Preis in einem Schönheitswettbewerb gewinnen – sein voluminöses Design will laut eines Tests nicht so recht zum Retro-Look der Kamera passen – aber dafür bietet er ein hochauflösendes Sucherbild (1,44 Mio. Pixel) mit 100% Bildfeldabdeckung. Zudem kann er in einem Winkel von bis zu 90° gekippt werden, sodass auch ungewöhnliche Perspektiven einfach umzusetzen sind. Die Bilder des elektronischen Suchers sind groß, hell, kontrastreich und fast ruckelfrei. Durch die Restlichtverstärkung des elektronischen Suchers ist dieser bei schwächer werdendem Licht sogar Spiegelsuchern überlegen. Während SLR-Sucher nur noch schwarz zeigen, kann man auf dem VF-2 laut Test noch ein Bild erkennen – verrauscht, aber immerhin. Bei manueller Fokussierung wird der zentrale Bereich vergrößert dargestellt, um das Scharfstellen zu erleichtern. Einziger Nachteil des Aufstecksuchers: er besetzt den Blitzschuh, womit man bei Besitz eines passenden externen Blitzes vor der Wahl steht.
Sonst hat sich bei der E-P2 gegenüber der E-P1 wenig getan. Das Display ist mit 3'' unverändert. Dank der Daumenmulde und der leder-artigen Beschichtung bietet der Body guten Halt. Leider ist das Fach für Akku und Speicherkarte so angelegt, dass man die Kamera zum Wechseln vom Stativ schrauben muss. Auch die Bedienung der Olympus PEN E-P2 ist praktisch identisch mit der PEN E-P1. Gewöhnungsbedürftig ist vielleicht die Einstell-Drehwalze oben rechts, doch sie hat ihre Existenzberechtigung: zusammen mit dem Vier-Wege-Kreuz lassen sich Blende und Verschlusszeit manuell parallel ändern. Das Menü ist gut strukturiert. Nur ein Test beklagte, dass einige Einstellungen nur in recht tiefen Menüebenen verstellbar seien, so z.B. die De-/Aktivierung der Rauschunterdrückung. Wen das stört, kann ein paar Punkte auf die selbst definierbare Funktionstaste legen.
Bildqualität
Das kleine Wechselsystem hat einen Crop-Faktor (Verlängerungsfaktor) von x2. Das macht aus dem recht weitwinklig klingendem 14-42-mm-Objektiv ein klassisches Brennweitenspektrum von 28 – 84 mm.
Die Testergebnisse der Olympus PEN E-P2 zur Bildqualität liegen nah bei denen der Vorgängerin. Mehrere Tests maßen eine ganz leicht verbesserte – und grundsätzlich für eine 12-MP-Kamera sehr gute – Auflösung gegenüber der E-P1. Das Rauschen war ab ISO 400 sichtbar, bis dahin ist auch die Textur tadellos. Die Farbdarstellung war laut eines Test identisch mit der der E-P1. Weißabgleich und Dynamik (mit 10,5 Blenden) gefielen in den Testberichten ebenfalls. In den niedrigen ISO-Empfindlichkeiten konnte die etwas neuere kleine Schwester PEN E-PL1 die hier vorgestellte PEN E-P2 überrunden, in den höheren ISO-Zahlen dagegen steht die große Schwester besser da.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Zu den schon von der E-P1 bekannten sechs Artfiltern „Pop Art“, „Weichzeichner“, „Blasse & Helle Farbe“, „Leichte Tönung“, „Körniger Film“ und „Lochkamera“ gesellen sich bei der E-P2 nun zwei weitere. Der Artfilter „Diorama“ schafft die Illusion einer Modellwelt und der Artfilter „Cross Process“ erzeugt ähnliche Effekte wie bei der Crossentwicklung von Silberhalogenid-Filmen, sprich knallige, falsche Farben und hohe Kontraste. Die Filter sind auch im Nachhinein auf RAW und Videodaten anwendbar, wobei Diorama-Filme in einer Art Zeitraffer wiedergegeben werden.
Ein laut Test sehr gut funktionierender Stabilisator ist am Sensor verbaut. Auf einen Blitz muss man verzichten. Das externe Modell kostet 200 € und besetzt, wie oben erwähnt, den Blitzschuh, auf dem auch der elektronische Sucher wohnt. Die Olympus E-P2 kann HD-Videos mit einer max. Länge von 7 Minuten in Stereo aufnehmen. In Kürze wird es für den Accessory Port einen Mikrofonadapter geben. Damit lassen sich zur besseren Tonaufzeichnung bei Videoaufnahmen unterschiedliche Mikrofontypen an die Olympus PEN E-P2 anschließen. Fortgeschrittene können sich außerdem darüber freuen, dass der manuelle Modus nun auch bei Videoaufzeichnungen genutzt werden kann. Nachfokussieren beim Filmen geht über die AF/AFL-Taste, doch sollte man aufgrund des dabei entstehenden Geräuschs, dass später im Film gut zu hören ist, darauf verzichten.
Der Autofokus wurde um eine AF-Tracking-Funktion erweitert. Sie gewährleistet, dass auch sich schnell bewegende Motive wie spielende Kinder und Sportler scharf abgebildet werden. Diese Funktion wurde in den Tests aber sehr unterschiedlich bewertet. Laut eines Tests funktionierte er sehr gut und erweitert die Digitalkamera um ein praxisnahes Feature, an anderer Stelle wurde die lange Fokussier-Dauer bei großen Distanzsprüngen kritisiert, bei denen die Digitalkamera zudem oftmals um den richtigen Schärfepunkt "herumtänzelte". Der Autofokus ist im Vergleich zu DSLRs immer noch langsam. Zwar hat sie sich laut der Tests gegenüber der E-P1 verbesert, doch 0,8 Sekunden bei Tageslicht und ca. 1 Sekunde oder länger bei wenig Licht sind immer noch kein gutes Ergebnis. Schnappschusstauglich ist das nicht.
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Neuere Produkte von Olympus |
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Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Bei der E-P2 befindet sich ein Aufstecksucher mit hervorragender Qualität (VF-2) bereits im Lieferumfang."
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| Kauftipp Design |
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19 |
57.5 |
9/2010 |
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Zitat: "Die Olympus PEN E-P2 gefällt durch ihr geradliniges Metallgehäuse und wurde im Vergleich zur E-P1 mit einem elektronischen Aufstecksucher aufgewertet, der eine hohe Auflösung von 480 000 RGB-Bildpunkten aufweist (100 Prozent Bildfeldabdeckung, 0,58x)."
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Zitat: "PLUS: Solides Metallgehäuse, umfangreiche Aufnahmefunktionen, gute Schärfe- und Weißabgleichskontrollen, integrierter Bildstabilisator, gutes Kit-Objektiv. MINUS: Kein integrierter Blitz, inhomogener Auto-Weißabgleich ab ISO 800, mäßige Ausgangsdynamik."
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Zitat: "Serienbilder pro Sekunde (in Folge): JPEG: 3 B/s (18 i.F.), RAW: 3 B/s (10 i.F.); Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,8 s, Tele: 0,8 s"
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm |
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Zitat: "Im Gegensatz zur E-P1 bringt die E-P2 einen hervorragenden elektronischen Aufstecksucher mit. Der Autofokus ist etwas schneller geworden, aber immer noch langsamer als bei Panasonic oder den meisten SLRs."
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Zitat: "Die E-P2 richtet sich an ambitionierte Systemfotografen und wird mit einem hoch auflösenden elektronischen Sucher geliefert. Diese Ergänzung und die zusätzlichen Belichtungsfunktionen sind für Neueinsteiger in dieses Segment gewichtige Argumente."
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| Platz 1 Sondermodelle |
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k.A. |
74.3 |
4/2010 |
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Zitat: "PLUS: Hochwertiges Metallgehäuse, sehr guter elektronischer Sucher. MINUS: Kein Blitz eingebaut, Menü könnte eine Überarbeitung brauchen."
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| Testsieger |
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k.A. |
1.50 |
4/2010 |
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Zitat: "Olympus' zweites PEN-Modell überzeugte hinsichtlich Handhabung und Ausstattung - vorausgesetzt, Sie kommen mit dem Aufstecksucher klar und benötigen keinen eingebauten Blitz. Einzig die Ausgangsdynamik könnte etwas höher sein."
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| Bildqualität Sehr gut |
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k.A. |
81.27 |
3/2010 |
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Zitat: "Die E-P2 zeigt gegenüber der P-E1 sinnvolle Erweiterungen, die vor allen Dingen den elektronischen und schwenkbaren Aufstecksucher betreffen. Ihre Ergebnisse ähneln der E-P1 beziehungsweise sind eine Spur besser, weil Aufnahmesensor und Bildprozessor praktisch gleich bleiben."
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Zitat: "Bei der E-P2 handelt es sich im Prinzip um eine "gepimpte" (erweiterte) Olympus Pen E-P1. Auffälligste Unterschiede: schwarzes Gehäuse (statt Silber oder Weiß) und ein aufsteckbarer elektronischer Sucher. Ob sich auch "unter der Haube" der kompakten, spiegellosen Systemkamera mit relativ großem Sensor etwas getan hat, soll der digitalkamera.de-Test zeigen..."
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| Kauftipp Reisekamera |
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4 |
57.5 |
3/2010 |
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Zitat: "P1 und P2 überzeugen mit einer guten Handhabung, wozu die beiden Einstellräder beitragen, und punkten mit einem großen Sortiment an passenden Wechselobjektiven. Die Bildqualität ist gut, das zunehmende Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten dem etwas kleineren Four-Thirds-Sensor geschuldet. Im Vergleich ist die E-P2 trotz Aufpreis wegen des sehr guten elektronischen Suchers der bessere Kauf."
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Zitat: "PRO: Sehr kompakte Systemkamera, integrierter Bildstabilisator stabilisiert alle Objektive (auch z.B. Leica-M), hervorragender elektronischer Aufstecksucher mitgeliefert, Design und Haptik, sehr hohe Auflösung und gute Randschärfe schon bei offener Blende, gutes Rauschverhalten, HD-Videomodus, 3D-Wasserwaage, RAW. CONTRA: kein integrierter Blitz, AF-Geschwindigkeit, Monitorauflösung geringer als bei der Konkurrenz."
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| Kauftipp Kompakt |
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2 |
57.5 |
2/2010 |
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Zitat: "Die Olympus [E-P2] und Ricoh GXR A12 überzeugen mit einer guten Bildqualität in einem kompakten Gehäuse. Die Olympus liefert die bessere Bildqualität bei ISO 100, die GXR dagegen bei höheren Empfindlichkeiten - schließlich hat sie den größeren Sensor."
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| Sehr gut |
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k.A. |
83.9 |
2/2010 |
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Zitat: "Durch die Bank hohe Auflösung, aber geringe Eingangsdynamik und relativ hohes Rauschen, kritisch ab ISO 1600. [...] Autofokus: Die noch recht schnellen 0,43 Sekunden gelten nur, wenn der AF die Schärfe sofort trifft. Ansonsten ewiges Hin&Her."
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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Audio Video Foto Bild (7/2011) |
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8 |
2.11 |
1.76 |
2.11 |
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Zitat: "Fotoqualität: gut,
Blitzqualität: ungenügend,
Videoqualität: befriedigend,
Ausstattung und Bedienung: gut"
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ColorFoto (5/2011) |
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45 |
30.0 |
59.0 |
22.5 |
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Zitat: "Die Auslöseverzögerung mit AF-Zeit ist etwas kürzer als bei der EPL-1, aber […] immer noch zu lang. Bei der Bildqualität schlägt sich die E-P2 gut."
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DigitalPHOTO (4/2011) |
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2 |
87.20 |
88.56 |
82.55 |
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Zitat: "Abbildungsleistung: 85.70, Ausstattung: 89.95, Handling: 86.95"
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SFT (4/2011) |
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5 |
1.5 |
1.1 |
2.3 |
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Zitat: "Besonders cool an der Pen ist nicht nur ihr gelungenes Retro-Design, sondern die kreativen Möglichkeiten, die sich nicht nur dank der guten Bildqualität, sondern vor allem wegen der integrierten Effekt-Filter ergeben."
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ColorFoto (2/2011) |
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10 |
58.0 |
69.5 |
47.5 |
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Zitat: "E-P1 und E-P2 sind mit einem geriffelten Einstellring um den 4-Wege-Schalter versehen, der zum bequemen Navigieren im Menü oder zum Einstellen der Verschlusszeit dient. […] Die E-PL1 hat zwar weitestgehend die Menüstruktur übernommen, doch fehlen ihr die praktischen Drehräder."
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PC Welt (9/2010) |
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4 |
2.87 |
2.63 |
3.18 |
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Zitat: "Die Olympus PEN E-P2 ist zwar die teuerste des Olympus-Trios im Testfeld, musste sich aber unterm Strich der Konkurrenz aus dem eigenen Haus geschlagen geben. Ihre Auflösung ließ zum Bildrand hin nur wenig nach. Dadurch kam die Kamera auf einen hohen mittleren Wirkungsgrad."
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CHIP FOTO VIDEO digital (8/2010) |
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2 |
74.3 |
75.4 |
64.9 |
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Zitat: "PLUS: Gute Bildqualität, elektronischer Sucher im Lieferumfang, Art-Filter. MINUS: Kein Blitz, Videos in 720p-Auflösung (Motion JPEG), nerviges Menü."
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Audio Video Foto Bild (8/2010) |
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3 |
2.11 |
1.91 |
2.11 |
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Zitat: "PLUS: Bildstabilisator in die Kamera eingebaut, heller Kontrollmonitor, HDMI-Anschluss, kostenloses Hilfetelefon. MINUS: lange Auslöseverzögerung, kein interner Blitz, Kontrollbildschirm nicht schwenkbar."
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PC Magazin (8/2010) |
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6 |
74.0 |
90.0 |
74.0 |
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Zitat: "Das Menü wirkt, wie sehr häufig bei Olympus, unübersichtlich und überfrachtet. Das mag den Einsteiger abschrecken, ist aber auch kaum vermeidbar, denn die Pen 2 bietet so viel Funktions- und Einstellungsumfang wie keine zweite Kamera im Test."
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PC Magazin (4/2010) |
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7 |
73.0 |
96.0 |
73.0 |
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Zitat: "Die Pen 2 verfügt über einen kontinuierlichen Autofokus, der allerdings bei Distanzsprüngen lange benötigt, um den korrekten Fokus zu finden und meist mehrmals um den Fokuspunkt "herumtänzelt", bevor das Bild richtig scharf ist."
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Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videofunktion |
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Macwelt (4/2010) |
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k.A. |
1.9 |
1.9 |
1.9 |
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Zitat: "Die E-P2 ist eine gut ausgestattete Systemkamera mit der in der DSLR-Klasse gleichwertigen Belichtungkontrollen, schneller Autofokussierung und bei niedrigen ISO-Werten guter Bildqualität. Das wertige Gehäuse und das 14-42-mm-Zoomobjektiv rechtfertigen den stolzen Preis."
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| TESTALARM |
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