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Typ: Systemkamera | Bajonett: MicroFourThirds | 12.3 Megapixel, 17.3 x 13 mm | Display: 3.0 Zoll, 230.000 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 6400 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/4000 - 60 Sek. | Bulb-Funktion | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 335g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
06/2009 |
| Letzter Test: |
01/2011 |
| Anzahl Tests: |
35 |
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Auswertung der Testberichte
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Obwohl die Olympus PEN E-P1 in einem kompakten Gehäuse steckt, bietet sie eine gute Bildqualität und die Möglichkeit zum Objektivwechsel. Trotz einiger Ausstattungsmängel, die nur durch optionales Zubehör und damit verbundenen Folgekosten zu beheben sind, ist diese EVIL-Kamera für alle interessant, die die Möglichkeiten von SLR-Systemen zu schätzen wissen, auf eine gigantische Fototasche über der Schulter aber verzichten wollen. Ein nicht zu ignorierendes Manko ist aber leider die Auslösegeschwindigkeit. Wer sich daran stört, dem sei ein Blick auf die Lumix DMC-GH1 empfohlen. Inzwischen ist der Nachfolger Olympus PEN E-P2 (etwas schneller, teurer und mit serienmäßig beiliegendem elektronischen Sucher) und ein leicht abgespecktes Modell, die Olympus PEN E-PL1, auf dem Markt.
Gehäuse & Bedienung
Der Retro-Look der Olympus PEN E-P1 ist einfach schön. Dabei steckt in dem kompakten, leichten Gehäuse der neueste Trend der digitalen Fotografie: die spiegellose Spiegelreflex, auch genannt EVIL (setzt sich zusammen aus "electronic viewfinder, interchangeable lens", also elektronischer Sucher, auswechselbares Objektiv). Im Gegensatz zur SLR-Kamera kommt die EVIL-Kamera ohne Schwingspiegel aus, weshalb sie ausgesprochen kompakt gebaut werden kann. Im Klartext: An der wie eine Kompaktkamera wirkenden PEN E-P1 kann das Objektiv gewechselt werden. Alle Optiken der Micro-Four-Thirds-Reihe stehen dafür zur Verfügung. Die Verarbeitungsqualität ist den Testberichten zufolge sehr gut und die Digitalkamera liegt gut und sicher in der Hand. Die Tasten haben gute Auslösedruckpunkte und das Einstellrad ist bequem mit dem Daumen zu erreichen.
Auch wenn sich im Namen "EVIL-Kamera" der Hinweis auf einen elektronischen Sucher verbirgt, hat Olympus bei der PEN E-P1 auf eben diesen verzichtet. Das werten die Testberichte als Minuspunkt, denn die Sucheralternative, das 3''-Display, löst nicht besonders gut auf, zudem ist er bei Sonnenschein schwer einzublicken. Ein Aufstecksucher ist zwar optional erhältlich, kostet aber extra, beansprucht den Blitzschuh und verzerrt stark. Das wiederum ist unpraktisch, da der Olympus PEN E-P1 auch kein interner Blitz mitgegeben worden ist und der Sucher so einen Platz besetzt, den man für einen anderen Zweck brauchen könnte. Das 3''-Display hat andererseits einen hohen Einblickwinkel und ist durch eine farblich gute Vorschau trotzdem gut zu gebrauchen. Durch eine automatische Vergrößerung des scharfzustellenden Bereichs ist auch manuelles Fokussieren nicht unmöglich, so ein Test.
Alle Testberichte zur E-P1 ordnen die Bedienung als gut und praktisch ein. Ein Test stellte starke Parallelen zu den SLRs von Olympus fest, die für ihre Anfängerfreundlichkeit bekannt sind. Drauflosknipser können sich über eine intelligente Automatik freuen, die von allein das passende Motivprogramm heraussucht. Für Fortgeschrittene und Lernwillige stehen ein manueller Modus und Halbautomatiken zur Verfügung. Es gibt zwei Einstellrädchen, so können Zeit und Blende bequem und schnell verstellt werden. Es gibt gute Schnellzugriffe auf die Empfindlickeit, den Autofokus-Modus, den Weißabgleich oder die Auslöseart (Einzel/ Serie/ Selbstauslöser). Beim Umstellen des Weißabgleichs sieht man die Auswirkungen sofort in der Vorschau – sehr gut!
Optik & Bildqualität
Die Olympus PEN E-P1 wird mit dem Kit-Objektiv Olympus M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm ED ausgeliefert. Umgerechnet ins klassische KB ist das ein Brennweitenspektrum von 28 bis 84 mm und entspricht einem Zoomfaktor von 3. Damit hat man zwar ein schönes Weitwinkel in der Anfangsbrennweite, aber das Tele ist dann doch recht schwach für den Normalgebrauch. Dafür ist das Objektiv leicht und kompakt. Es hat eine Nahgrenze von 9,5 cm. Auch ein Double-Kit-Set gibt es, in dem Fall kommt noch die Festbrennweite Olympus M.Zuiko Digital 2,8/17 mm Pancake (KB-Äquivalent: 34 mm) dazu. Der Live-MOS-Sensor der Digitalkamera ist beweglich gelagert, das heißt, er kann leichte Erschütterungen und Verwackler kompensieren. Laut eines Tests arbeitet der Bildstabilisator sehr effektiv und schachert bis zu 4 Blendenstufen zusätzlich heraus, dazu kann er so eingestellt werden, dass er nur horizontal oder nur vertikal stabilisiert – sehr gut, wenn man mit einem bewegten Motiv mitzieht.
Die Olympus PEN E-P1 hat eine Auflösung von 12,3 Megapixeln und kann im JPEG- und/oder im RAW-Format aufnehmen,. Die Auflösungsleistung wurde als gut beschrieben. Ein Test stellte aufgrund der recht starken internen Nachbereitung der Bilder kleine Artefakte (Bildfehler) fest, die aber noch im akzeptablen Rahmen lagen. Die Schärfe am Rand war gut. Das Rauschen war bis einschließlich ISO 1600 in Ordnung, allerdings sind die Bilder ab ISO 800 durch die interne Rauschunterdrückung stark weichgezeichnet, wodurch feine Bilddetails verloren gehen. Die besten Werte präsentierte die Olympus PEN E-P1 laut der Tests bei ISO 200, weshalb auch die ISO-Automatik da beginnt. Der Weißabgleich wurde in den Testberichten gut und die Farben als stimmig und natürlich bewertet, wenn sie sich auch mit Blick auf die Laborergebnisse als übersättigt herausstellten – was aber nicht negativ auffiel. Nur die Rottöne waren auf einigen Fotos so stark, dass sie angrenzende feine Details überstrahlten. Hauttöne wurden gut abgebildet.
Die Ergebnisse für Vignettierung (Randabschattung) oder chromatische Aberration (farbige Ränder) waren gut. Zur Dynamik lieferten die Tests sehr unterschiedliche Ergebnisse: Ein Test ergab mit nur 8,2 Blenden ein nur mäßiges Ergebnis, während an den 10, 4 Blenden eines anderes Tests nichts auszusetzen war.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Die Testberichte zur Olympus PEN E-P1 vermissten bei der Kamera einen internen Blitz. Hier steht eine optionale Lösung in Form des externen Kompaktblitzes FL-14 bereit, der aber weitere Kosten (ca. 200€) nach sich zieht und mit einer Leitzahl 14 auch ein wenig leistungsstärker hätte sein dürfen. Dafür bietet die E-P1 einen RAW-Modus. Dazu gibt es einen Videomodus, der Videos in HD-Qualität mit 1.280 x 720 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde, in Stereo und einer Länge von max. 7 Minuten aufzeichnet. Der Bildstabilisator und die automatische Schärfenachführung funktioniert auch beim Filmen. Allerdings sind die Aufnahmen im letzteren Fall etwas ruckelig und die Fokussiergeräusche in den Videoaufnahmen deutlich hörbar, meint eine Test-Redaktion. Das stört dann doch ein wenig, auch wenn die Stereo-Tonqualität ansonsten gelobt wurde. Über einen HDMI-Ausgang können die Filme direkt auf einem entsprechenden Ausgabegerät wie z.B. einem Flachbildfernseher abgespielt werden. Insgesamt wurde die Videoqualität der Olympus PEN E-P1 als durchaus ambitioniert beschrieben: Die Farben sind gut, Helligkeitsänderungen werden schnell angepasst. Nur an den Schlieren, die bei schnellen Bewegungen entstehen, kann Olympus laut eines Tests noch arbeiten.
Weitere Ausstattungsmerkmale sind die 3D-Wasserwaage, eine Gesichtserkennung, ein Live-Histogramm, automatische Belichtungs-, Weißabgleichs-, ISO- und Blitzbelichtungsreihen sowie Filter wie Pop Art, Soft Fokus, Blasse Farben, Weiches Licht, Monochrom Film und Lochkamera, die den Spieltrieb wecken. Die Effekte der Filter sind sofort auf dem Display zu sehen, allerdings wird dadurch die Reaktionszeit des Live-View-Displays stark verlangsamt. RAW-Bilder können auch nach der Aufnahme mit diesen Filtern bearbeitet werden, das Ergebnis wird als Kopie gespeichert. So bleibt das Original erhalten – definitiv ein Vorteil gegenüber anderen Olympus-Kameras, wo man bereits bei der Aufnahme den Filter dazubekommt, ohne eine normale Version erhalten zu können. Ein weiteres schönes Spielzeug sind die „Doppelbelichtungen“, wo man zwei halbtransparente Bilder übereinander legen kann. Praktisch sind die Sensor-Selbstreinigung und die gute Akkulaufzeit. Die PEN E-P1 stellt Seitenverhältnisse von 4:3, 16:9, 3:2 und 1:1 zur Verfügung.
In puncto Geschwindigkeit kann die Olympus PEN E-P1 nicht recht überzeugen. Die Dauer des Kontrast-Autofokus von über einer Sekunde ist einfach zu lang – und definitiv nicht schnappschusstauglich. Das können andere MicroFourThirds besser. Die Seriengeschwindigkeit von 3 Bildern pro Sekunde ist dagegen Durchschnitt.
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Neuere Produkte von Olympus |
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Tests mit Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Die Pen E-P1 vom Juli 2009 war bei Redaktionsschluss weiterhin preiswert erhältlich. Sie besitzt noch keinen Anschluss für einen elektronischen Sucher, allerdings bietet Olympus einen optischen Sucher (VF-1) für die Brennweite des 17-mm-Pancakes an."
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Zitat: "In Sachen Bildrauschen erzielte die Kamera überwiegend gute bis sehr gute Noten. Der Wirkungsgrad war sehr hoch. Die Auflösung verringerte sich Richtung Bildrand nur wenig."
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Zitat: "Serienbilder pro Sekunde (in Folge): JPEG: 3 B/s (16 i.F.), RAW: 3 B/s (12 i.F.); Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 1,00 s, Tele: 1,00 s"
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm |
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Zitat: "Olympus' erste MTF-Kamera im kompakten Retrodesign überzeugt mit sehr guter Bildqualität und Bildstabilisator im Gehäuse. Auf Sucher und Gehäuseblitz verzichtet sie und der Autofokus ist langsamer als bei der Konkurrenz."
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Zitat: "Bildqualität: 78%, Geschwindigkeit: 46%, Ausstattung: 77%, Bildqualität: 80%"
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Zitat: "Leistet sich keine Blöße, zeigt aber auch keine Spitzenleistung."
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Zitat: "PRO: Sehr kompakte Systemkamera, integrierter Bildstabilisator, stabilisiert alle Objektive (auch z.B. Leica-M), Design und Haptik, sehr hohe Auflösung und gute Randschärfe schon bei offener Blende, gutes Rauschverhalten, HD-Videomodus, 3D-Wasserwaage, Art-Filter. CONTRA: Sucher nur optional und für eine Brennweite, kein integrierter Blitz, AF-Geschwindigkeit, Monitorauflösung geringer als bei der GF1."
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| fM-Tipp Bildqualität |
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2 |
72.0 |
11/2009 |
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Zitat: "Bei der Bildqualität hat die E-P1 [gegenüber der Lumix DMC-GF1] leicht die Nase vorn: Beide Kameras erreichen eine hohe Auflösung, die Olympus-Kamera schneidet aber über den gesamten ISO-Bereich noch etwas besser ab. Auch beim Rauschen in den höheren ISO-Werten ist die E-P1 etwas besser..."
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Zitat: "Die Olympus E-P1 ist mit Sicherheit die richtige Entscheidung für all jene Fotografen, die die Qualität einer DSLR fordern, aber nur Platz für eine Kompakte aufbringen wollen."
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| Kauftipp Reise |
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k.A. |
54.5 |
9/2009 |
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Zitat: "Wer sich von dem Gedanken lösen kann, dass man immer ein Zoom benötigt, wird vermutlich gerne mit dem 17-mm-Pancake-Objektiv und Aufstecksucher unterwegs sein. Live-View gut und schön, aber bei grellem Sonnenlicht ist der optische Sucher dem Live-View am Monitor dennoch überlegen."
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| EISA-Award - Best Product 2009-2010 |
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k.A. |
- |
9/2009 |
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Zitat: "Da der Sensor größer als in Kompaktkameras ist, wird eine bessere Bildqualität bei geringerem Rauschen erzielt."
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Anmerkung zum Test: Sieger in der Kategorie 'Camera' |
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| Bildqualität Sehr gut |
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k.A. |
79.4 |
9/2009 |
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Zitat: "Die Olympus E-P1 ist eine sehr schöne Lösung für alle, die die Handhabung einer klassischen Sucherkamera bevorzugen. Allerdings mit der gewichtigen Einschränkung, dass ein optischer Sucher leider fehlt. Diesen wünscht man sich in Aufnahmesituationen, in denen der LCD-Monitor an Grenzen stößt oder der... Aufstecksucher nicht einsetzbar ist, was durch dessen Beschränkung auf die 17-Millimeter-Festbrennweite fast immer der Fall ist."
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Zitat: "PRO: zurzeit kompakteste Systemkamera, Design und Haptik, sehr hohe Auflösung und gute Randschärfe schon bei offener Blende, gutes Rauschverhalten, HD-Videomodus. CONTRA: Sucher nur optional und für eine Brennweite, kein integrierter Blitz, AF-Geschwindigkeit."
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| fM-Tipp Kompaktheit |
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3 |
72.0 |
8/2009 |
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Zitat: "Als kompakte Reportagekamera mit Wechselobjektiven ist die Pen E-P1 zurzeit konkurrenzlos. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau der besseren FourThirds-SLRs, der Kontrast-Autofokus ist dagegen langsamer als der AF bei Spiegelreflexkameras."
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Zitat: "PLUS: Sehr gute Bildqualität, sehr gute Videoqualität, hohe Flexibilität, kompaktes, sehr edles Gehäuse- MINUS: Kein optischer Sucher und kein optischer Blitz."
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Zitat: "Mut bewies Olympus kürzlich mit der Vorstellung der Pen E-P1. Bringt sie doch moderne Elektronik in einem klassischen, aber gelungenen Gehäusedesign. Ihre Kompaktheit ist geradezu überwältigend, wenn man bedenkt, was alles in ihr steckt. Doch das ging nicht ohne Kompromisse. Die Pen hat weder einen Sucher, auch keinen aufsteckbaren elektronischen, noch ..."
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| Preistipp |
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k.A. |
85.1 |
6/2009 |
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Zitat: "Trotz Miniaturisierung braucht sich die Bildqualität der Olympus PEN E-P1 aber nicht hinter anderen aktuellen Micro Four Thirds Digitalkameras zu verstecken."
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Zitat: "Hohe und konstante Auflösung bis ISO 400. Von ISO 100 abgesehen könnte der Dynamikumfang größer sein. Bei ISO 100 gibt es nichts zu meckern. Bei höheren Empfindlichkeiten kann sich das Rauschen bemerkbar machen."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Olympus Zuiko Digital ED 2,0/50 mm Macro |
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Tests ohne Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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ColorFoto (2/2011) |
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14 |
55.0 |
69.5 |
47.5 |
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Zitat: "E-P1 und E-P2 sind mit einem geriffelten Einstellring um den 4-Wege-Schalter versehen, der zum bequemen Navigieren im Menü oder zum Einstellen der Verschlusszeit dient. […] Die E-PL1 hat zwar weitestgehend die Menüstruktur übernommen, doch fehlen ihr die praktischen Drehräder."
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ColorFoto (8/2010) |
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17 |
54.5 |
67.5 |
52.0 |
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Zitat: "Als Vertreter der spiegellosen Kameras vom Typ Micro-Four-Thirds knüpft die EP-1 an einen 50 Jahre alten Olympus-Klassiker namens "Pen" an. Im edeln Metallgehäuse steckt jedoch Technik von heute - ein 12-Megapixel-Bildsensor, Live-View, HD-Video und vieles mehr."
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CHIP FOTO VIDEO digital (8/2010) |
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9 |
67.0 |
75.4 |
64.9 |
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Zitat: "PLUS: Schickes Retro-Gehäuse, kreative Art-Filter, günstiger Preis. MINUS: Schwache Ausstattung, etwas langsam, umständliches Menü."
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Audio Video Foto Bild (5/2010) |
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5 |
2.35 |
1.91 |
2.35 |
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Zitat: "Ausstattung: manuelle Einstellmöglichkeiten, Gesichtserkennung, 19 Motivprogramme, kein Sucher, kein eingebauter Blitz."
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DigitalPHOTO (4/2010) |
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2 |
86.24 |
87.20 |
86.24 |
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Zitat: "Wer bereits eine E-P1 sein Eigen nennt, wird noch keinen Drang verspüren, die Kamera nach oben durchzutauschen."
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PC Praxis (3/2010) |
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5 |
2.00 |
1.25 |
2.00 |
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Zitat: "Ein weiterer Punkt, in dem die Systemkameras vielen Spiegelreflex unterlegen sind, sind die Anschaffungskosten. An teuersten ist dabei [in diesem Test] auf den ersten Blick die Olympus E P1... Doch kostet die Ricoh [GXR] deutlich mehr, wenn man auch noch weitere als nur das Standardobjektiv sein eigen nennen möchte..."
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CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010) |
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3 |
67.9 |
73.4 |
65.8 |
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Zitat: "Serienbildfunktion RAW/JPEG: 3,1 Bilder/s bis 12 in Folge / 3,1 Bilder/s bis 20 in Folge"
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ColorFoto (3/2010) |
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6 |
54.5 |
60.5 |
47.0 |
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Zitat: "P1 und P2 überzeugen mit einer guten Handhabung, wozu die beiden Einstellräder beitragen, und punkten mit einem großen Sortiment an passenden Wechselobjektiven. Die Bildqualität ist gut, das zunehmende Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten dem etwas kleineren Four-Thirds-Sensor geschuldet. Im Vergleich ist die E-P2 trotz Aufpreis wegen des sehr guten elektronischen Suchers der bessere Kauf."
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CHIP FOTO VIDEO digital (12/2009) |
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7 |
78.2 |
83.7 |
74.2 |
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Zitat: "PLUS: Klasse Gehäuse, gute Bildqualität, hoher Spaßfaktor. MINUS: Das Menü bedarf einer gründlichen Überarbeitung."
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 (12/2009) |
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k.A. |
8.0 |
10 |
1 |
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Zitat: "Die Olympus Pen E-P1 ist in Silber eine edle und attraktive Kamera, die sich äusserlich und durch die Wechselobjektive von der Masse der Digitalkameras abhebt. Sie bietet einen zeitgemässen Funktionsumfang und verzichtet dabei auf übertrieben viele Gimmicks. Mit dem fehlenden Blitz und dem auffälligen Rauschen bei höheren ISO-Werten ist sie eher eine Schönwetterkamera für draussen, denn dort liefert sie scharfe Fotos in guter Qualität."
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ColorFoto (11/2009) |
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7 |
54.5 |
78.0 |
54.5 |
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Zitat: "Die Olympus Pen E-P1 beweist im Test eine durchaus ernstzunehmende Videofunktion, mit der sie sich für mehr als Amateurvideos vom Strandurlaub qualifiziert. Ihre Videos zeichnen sich durch relativ schwache Artefakte, moderates Bildrauschen und gute Lowlight-Eigenschaften aus. Allerdings zaubert sie... an feinen Strukturen Farbkleckse ins Video. Außerdem wirkt das Bild generell etwas unruhig."
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Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videoqualität |
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PC Welt (11/2009) |
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2 |
2.2 |
2.0 |
4.4 |
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Zitat: "Olympus landet mit der PEN E-P1 einen Volltreffer mit kleinen Schönheitsfehlern. Denn Blitz und Sucher zum Anstecken sind unpraktisch. Die Bildqualität überzeugte uns dagegen größtenteils."
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CHIP FOTO VIDEO digital (10/2009) |
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k.A. |
82.2 |
82.2 |
82.2 |
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Zitat: "PLUS: Hohe Auflösung, wenig Rauschen, Stabilisator, hochwertiges Gehäuse. MINUS: Das Menü nervt teilweise extrem, kein Blitz, kein Sucher, oft langsam. Empfehlenswert für alle, die im kompakten Gehäuse die Bildqualität einer DSLR möchten. Weniger geeignet für Fotografen, die sich nicht gern in eine Kamera einarbeiten wollen."
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Audio Video Foto Bild (9/2009) |
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k.A. |
2.35 |
2.35 |
2.35 |
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Zitat: "Die "Olympus E-P1" ist eine schöne Kamera mit Liebhaber-Faktor. Wie so oft hat das seinen Preis... Dafür gibt es eine hochmoderne Kamera mit klasse Ausstattung und guter Bildqualität."
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 (8/2009) |
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k.A. |
- |
- |
- |
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Zitat: "Obwohl die E-P1 die erste "Micro Four Thirds"-Kamera von Olympus darstellt, ist das Gerät sehr gut gelungen. Die Kamera bietet stabile Verarbeitung und liefert Fotos in exzellenter Bildqualität. Das fehlende Blitzlicht dürften vor allem Umsteiger aus der Kompaktkamera-Klasse vermissen."
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 (7/2009) |
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k.A. |
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- |
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Zitat: "Die kompakten Abmessungen und die gute Bildqualität prädestinieren die E-P1 zu einer attraktiven Reisekamera, die allerdings auch einen recht hohen Preis hat und bei der der Spiegelreflexfotograf auf den gewohnten Sucher und die Haptik einer D-SLR verzichten muss. Wer von einer Kompakten auf die E-P1 wechselt, wird sicher qualitativ einen Schritt voran tun."
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| TESTALARM |
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