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Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bajonett: Sony / Konica Minolta A | 24.6 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 35,9 x 24 mm | Display: 3.0 Zoll, 921.600 Bildpunkte | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 6400 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/8000 - 30 Sek. | Bulb-Funktion | Opt. Bildstabilisation | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: Compact Flash I, Compact Flash II, Memory Stick Duo, Memory Stick PRO Duo, Memory Stick PRO-HG Duo | HDMI-Anschluss | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 850g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
09/2009 |
| Letzter Test: |
07/2011 |
| Anzahl Tests: |
18 |
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Auswertung der Testberichte
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Die Alpha 850 ist mit ihrem 36 x 24 mm großen 25-MP-Sensor der neue Vollformat-Bolide von Sony. Die Nachfolgerin der mehrfach ausgezeichneten Alpha 900 wurde in einigen Details abgespeckt und will sich seinen Platz auf dem Profi-Markt mit einer in der Vollformatklasse bislang einmaligen unverbindlichen Preisempfehlung von unter 2000 Euro erobern. Viele Pixel sollten eigentlich nicht das ausschlaggebende Kaufkriterium sein. Aber angesichts der Tatsache, dass die Konkurrenz-Vollformate Canon 5D Mark II und Nikon D700 weniger Pixel haben und mehr kosten, darf einem schon mal der Mund wässrig werden.
Wer gerne eine neue, kleinere Sony-SLR hätte, sollte sich die neuen Semiprofis Alpha 500 und Alpha 550 ansehen.
Gehäuse & Bedienung
Die Sony Alpha 850 kommt laut der Testberichte in einem ziemlich wuchtigen, schweren Magnesiumgehäuse, was aber für einen stabilen Halt gar nicht übel ist. Der Handgriff ist durch seine Gummierung laut Test besonders gelungen. Auch ein Teil der Rückseite ist gummiert und bietet sehr guten Halt für den Daumen der haltenden Hand. Besonders gelobt wurde die Abdichtung gegen Staub und Spritzwasser. Auch der optionale Handgriff bietet diese Eigenschaft – perfekt für Reportagen unter widrigen Bedingungen. In puncto Robustheit und Handling kann die Alpha 850 also überzeugen. Auch das kleine Info-Display auf der Oberseite gefällt.
Das 3''-Display kann dagegen nicht ganz so vorbehaltlos gelobt werden. Zwar steht die Auflösung von 921.600 Pixeln der Konkurrenz in nichts nach und auch helles Sonnenlicht behindert die Sicht auf das brillante Bild kaum, doch das Fehlen des Live Views ist schade. Die Alternative ist ein Vorschaubild auf dem Display durch das Drücken der Abblend-Taste. Dort können dann auch die Auswirkungen von Weißabgleich, Dynamikbereichserweiterung (DRO) und Belichtungskorrektur betrachtet werden. Der Sucher hat zwar nur eine 98% Abdeckung – bei der Alpha 900 waren es noch 100% – zeigt aber ein großes, helles Bild mit einer Vergrößerung von 0,74x und ging im Test als profitauglich durch.
Die Bedienung der Sony Alpha 850 erinnert an die älteren Alpha 700 und 900. Die belichtungsrelevanten Daten werden auf dem Display gezeigt und drehen sich mit, wenn die Kamera zwischen Hoch- und Querformat wechselt. Die Infos auf dem Display dienen gleichzeitig als Schnellzugriff, indem man sie mit Fn-Taste und das Steuerkreuz anwählt und direkt verändert – eine in den Testberichten immer wieder gelobte Zugriffsmethode. Das eigentliche Menü besteht aus horizontalen Registerreitern und übersichtlichen Menüseiten. Neben – selbstverständlich – allen manuellen Einstellungsmöglichkeiten bietet das Wahlrad drei Speicherplätze für benutzerdefinierte Einstellungen. Das Display schaltet sich automatisch ab, wenn sich das Auge dem Suche nähert – eine sehr gute Stromsparmaßnahme.
Bildqualität
Der Exmor-CMOS-Vollformat-Sensor der Sony Alpha 850 bietet gigantische 25 Megapixel. Der Sensor ist ein alter Bekannter aus der Alpha 900, also sind hier wenige Neuerungen zu erwarten. Wenn der Sensor erkennt, dass ein APS-C-Objektiv angeschlossen ist, schaltet er automatisch auf den entsprechenden Bildkreis um. Dabei wird die Auflösung auf 11 Megapixel reduziert.
Die Auflösung ist ausgezeichnet, auch in den höheren Empfindlichkeiten. Ein Test meinte allerdings, bei der Sony Alpha 850 einen etwas stärkeren Abfall der Auflösung bei ISO 400 gegenüber der Alpha 900 feststellen zu können. Dafür scheint sich das Rauschen leicht verbessert zu haben, was wahrscheinlich auf eine bessere Feinabstimmung des Sensors zurückzuführen ist. Bis ISO 400 ist es sehr gut, danach steigt es schnell an, bleibt aber bis ISO 3200 unkritisch. Es kann zwar für die höheren Empfindlichkeiten eine Rauschunterdrückung zugeschaltet werden, doch die frisst Details. An die Leistung des Rausch-Spezialisten Nikon kommt Sony beim Rauschverhalten nicht heran – es sind allerdings auch doppelt so viele Pixel auf dem Sensor als z.B. bei der Nikon D700. Der Texturverlust ist wieder recht hoch. Die Dynamik ist mit 9,5 Blenden bei ISO 100 und 8 Blenden bei ISO 1600 in Ordnung. Die Farben sind nicht komplett neutral. Ein Test bescheinigte der Kamera einen ins Gelbliche tendierenden Weißabgleich und zu starke Rottöne im JEPG-Modus, beides war nur aus Laborergebnissen zu schließen und fiel im Sichttest nicht auf. Im RAW-Modus hielten sich die Farben eher ans Original, wer also exakte Reproduktionen machen will, sollte sich für das große Speicherformat entscheiden.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Wie die Vorgängerin ist auch die Sony Alpha 850 mit einem integriertem Bildstabilisator ausgerüstet – sehr gut. Aktiviert wird er am Gehäuse. Der Sensor ist nicht nur beweglich gelagert, sondern hat auch eine Selbstreinigungsfunktion und ist antistatisch beschichtet, um Fusseln (sichtbar in Form schwarzer Flecken auf Fotos mit kleiner Blende) grundsätzlich vorzubeugen. Die Ausstattung erinnert an die Alpha 900. Sie hat keinen internen Blitz – in der Annahme, dass sich Profis nicht mit einem schwachen internen Blitz mit eigentlich immer suboptimaler Positionierung frontal vor dem Motiv abgeben wollen – aber Kabelbuchse und Blitzschuh für einen externen Blitz bzw. eine Blitzanlage sind natürlich vorhanden. Überhaupt hat viel Zubehör eine eigene Buchse: Netzgerät, Fernauslöser, USB/TV, HDMI... Als Speichermedium dienen Memorystick oder CF-Karten. Neben JPEG und RAW speichert die Alpha 850 auch Bilder im verlustfreien cRAW-Format. Beide RAW-Formate und JPEGs können auch parallel aufgenommen werden. Die Dynamikerweiterung (DRO) kann in drei Stufen eingestellt werden (Standard, auto, manuell)
Einen Videomodus hat die Spiegelreflexkamera nicht. Auch die Infrarot-Fernbedienung, die der Alpha 900 noch im Lieferumfang beilag, muss nun bei der Sony Alpha 850 separat dazu gekauft werden. Gegenüber des hohen Preises für die Alpha 900 ist laut der Testberichte der Einzelkauf der Fernbedienung zusammen mit der günstigeren Sony Alpha 850 aber immer noch billiger. Als RAW-Software ist der DSLR das Programm "Image Data Converter SR Version 3" mitgegeben worden.
In puncto Geschwindigkeit hat die Sony Alpha 850 kleine Einbußen gegenüber der Alpha 900 erlitten. Das betrifft aber nur die Serienbildgeschwindigkeit. Der Sensor mit seinen 9 Messpunkten (davon ein Kreuzsensor) und 10 Hilfssensoren schafft eine sehr gute Auslöseverzögerung von 0,22 bis 0,33 Sekunden – auch bei wenig Licht. Leider liegen die AF-Punkte alle sehr zentral, so dass ein am Rand liegendes Motiv nur schwer fokussiert werden kann. Die Seriengeschwindigkeit hat trotz zweier an Bord befindlicher BIONZ-Prozessoren laut eines Tests nachgelassen: Statt den 5 Bildern/Sekunde der Alpha 900 schafft die Sony Alpha 850 laut der Test-Messungen nur noch 3 Bilder in der Sekunde.
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Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Im Markt ist die für unter 2000 Euro zu habende Alpha 850 die derzeit preiswerteste Vollformat-Kamera. Mit knapp 25 Megapixeln liefert Sony - zusammen mit Nikons D3x - dazu die zurzeit höchste Auflösung im Kleinbild-Segment."
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Zitat: "Die preiswerteste Vollformat-SLR überzeugt unter anderem mit sehr guter Bildqualität und einem großen Sucher, ist aber etwas langsamer als die anderen Kameras dieser Klasse."
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| Sehr gut |
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k.A. |
91.29 |
2/2010 |
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Zitat: "Statt eines eigenständigen Konzepts, etwa mit einem niedriger auflösendem Vollformatsensor oder etwa einer Video-Funktion, kopiert die Kleine die Tugenden der Großen [Sony Alpha 900] und beschneidet den ambitionierten Fotografen beim sichtbaren Bildfeld und der Geschwindigkeit."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sony Carl Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70 mm F2,8 ZA SSM |
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Zitat: "Die Alpha 850 ist Sonys Vollformat-Preisbrecher. Sie liefert eine sehr gute Performance, verzichtet auf Live-View und bietet stattdessen eine digitale Vorschau zur Live-Anpassung der Parameter."
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Zitat: "Sonys Alpha 850 ist unverkennbar die kleine Schwester der Alpha 900 - und die derzeit günstigste Vollformatkamera. Dabei hat Sony den Rotstift bei eher unwesentlichen Ausstattungsmerkmalen angesetzt. Geblieben ist es bei einem Sensor mit knapp 25 Megapixeln Auflösung, auch das kantige, gleichwohl sehr gut handhabbare Gehäuse hat sich nicht geändert..."
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Zitat: "Bei ISO 100 & 200 höchste Bildqualität ohne Abstriche, die aber mit zunehmender Empfindlichkeit immer mehr nachlässt. Die Vorteile des Vollformats kommen voll zur Geltung: hohe Auflösung und verblüffende Detailwiedergabe."
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| Bester im Test |
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1 |
94.1 |
11/2009 |
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Zitat: "PLUS: Hohe Auflösung, Bildstabilisator, toller Sucher, viele Funktionen. MINUS: Serienbildgeschwindigkeit nicht besonders hoch."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sony SAL-50F14 1,4/50 |
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| Platz 1 SLRs 1.000 bis 2.000 Euro |
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1 |
941.0 |
11/2009 |
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Zitat: "Die Alpha 850 bietet ein enormes Ausstattungs- und Leistungspaket zu einem attraktiven Preis. Empfehlenswert für Fotografen, die eine bezahlbare Vollformat-Kamera möchten. Weniger geeignet für alle, denen es auf eine hohe Serienbildleistung ankommt."
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Zitat: "PRO: Vollformatsensor mir sehr hoher Auflösung, weitgehend konstante Bildqualität bis ISO 1600, extrem großer Sucher, hervorragender Monitor. CONTRA: Serienbildmodus langsamer als bei der Konkurrenz, vergleichsweise starke Vignettierung."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sony Carl Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70 mm F2,8 ZA SSM |
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| Bildqualität Exzellent |
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k.A. |
86.8 |
11/2009 |
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Zitat: "Gegenüber der Alpha 900 ist der Unterschied insgesamt gering, lediglich die etwas langsamere Serienbildgeschwindigkeit, die mit drei Bildern pro Sekunde auf dem Niveau von Einsteigerkameras liegt, und der nicht ganz das Aufnahmeformat abdeckende Sucher sind tatsächlich spürbare Einschränkungen."
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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CHIP Foto Video (8/2011) |
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16 |
77.2 |
91.5 |
75.2 |
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Zitat: "Bildqualität: 77; Ausstattung/ Handling: 79; Geschwindigkeit: 72"
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ColorFoto (7/2011) |
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2 |
40.5 |
42.5 |
27.5 |
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Zitat: "Einschaltverzögerung: 0,5 s
, AF Zeit bei 1000/30 Lux: 0,22 / 0,30 s"
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ColorFoto (5/2011) |
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21 |
40.5 |
59.0 |
22.5 |
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Zitat: "Bereits ab ISO 400 wird die (JPEG-)Bildqualität insgesamt merklich schlechter. Ein Wechsel zu RAW-Dateien löst das Problem."
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ColorFoto (9/2010) |
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12 |
70.0 |
78.0 |
47.0 |
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Zitat: "[Bis auf Gehäuse und Sucher] ...finden sich nur Gemeinsamkeiten [zwischen der Sony Alpha 850 und 900], was unterm Strich zu einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis auf seiten der Alpha 850 führt."
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ColorFoto (8/2010) |
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k.A. |
70.0 |
70.0 |
70.0 |
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Zitat: "PLUS: Gutes Gehäuse, eingebauter Bildstabilisator, großer SLR-Sucher, hochauflösender TFT-Monitor, Ergonomie/Erreichbarkeit der Bedienelemente, Lesbarkeit des Menüs, Schnelligkeit/Genauigkeit des AFs, Allwettertauglichkeit, sehr hohe Auflösung bei niedriger ISO-Einstellung..."
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CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010) |
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7 |
81.3 |
93.8 |
76.9 |
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Zitat: "Serienbildfunktion RAW/JPEG: 3 Bilder/s bis 17 in Folge/ 3 Bilder/s (Anzahl speicherabhängig)"
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ColorFoto (12/2009) |
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5 |
70.0 |
78.0 |
64.5 |
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Zitat: "Praktisch ist bei der Alpha 850, dass sich benutzerdefinierte Einstellungen auf drei Speicherplätzen festschreiben lassen."
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ColorFoto (10/2009) |
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3 |
70.0 |
78.0 |
70.0 |
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Zitat: "Als ausgewachsene Vollformat-SLR ist die Alpha 850 eine preislich interessante Alternative zum Schwestermodell Alpha 900, aber auch zu ihren Konkurrentinnen Canon EOS 5D Mark II und Nikon D700, zumal dann, wenn sie häufig bei ISO 100 eingesetzt wird, wo sie ihre hohe Grenzauflösung voll ausspielen kann. Das gilt etwa fürs Fotostudio, für Landschafts- und Architekturaufnahmen. Bei höheren ISO-Einstellungen über 400 haben die Konkurrentinnen eindeutig mehr Qualität zu bieten..."
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Fotos der Woche, die mit der Sony Alpha 850 aufgenommen wurden
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| "Turmfalkenweibchen" von Guido Kreiner |
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