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Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bajonett: Sony / Konica Minolta A | 10.2 Megapixel | Bildsensor: CCD, 23.5 x 15.6 mm | Display: 2.7 Zoll, 230.400 Bildpunkte, schwenkbar | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/4000 - 30 Sek. | Bulb-Funktion | Opt. Bildstabilisation | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: Memory Stick, SD, SDHC | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 560g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
07/2009 |
| Letzter Test: |
01/2011 |
| Anzahl Tests: |
19 |
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Auswertung der Testberichte
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Die Sony Alpha 330 ist die mittlere der drei Schwestern der neuen Einsteiger-Spiegelreflex-Generation und zwischen der kleineren Alpha 230 und der größeren Alpha 380 einzuordnen. Sie ist etwas teurer als die kleine Schwester, aber dafür wurden bei der Alpha 320 bewährte Features wie der klappbare Monitor, Bildstabilisator und LiveView beibehalten. Auf den Videomodus-Zug springt Sony im Gegensatz zu Nikon und Canon mit seinem Einsteigermodell noch nicht auf.
Gehäuse & Bedienung
Mit ca. 560 Gramm liegt die Sony Alpha 320 im Mittelfeld der Gewichtsklassen. Ein geringes Gewicht hat bei Spiegelreflexkameras nicht nur Vorteile. Sicher – der Mobilität steht vielleicht weniger im Wege, aber versuchen Sie mal, eine leichte Kamera ganz still zu halten. Ein schwerer Body macht es einem einfacher, weil er einen Teil des Handzittern unterdrückt. Die Sony Alpha 330 ist laut der Testberichte ein guter Kompromiss und liegt gut in der Hand, wenn auch der Handgriff von der Tiefe her für große Hände vielleicht zu klein ist. Auch der Rückseite ist eine praktische Mulde für den Daumen. Auch die Haptik der Oberfläche – Gummi in Carbonoptik – ist gut. Ärgerlich ist, dass der Bltz bei jedem Aktivieren der Kamera herausspringt – das belastet die Mechanik unnötig.
Das 2,7''-Display löst mit 230.000 Pixeln laut Test gut auf, passt sich automatisch dem Umgebungslicht an und ist in einige Richtungen drehbar: Erstens um ca. 30° nach unten, so dass man die Kamera hochhalten kann (zum über Mauern knipsen), zweitens kann das Display in die Horizontale gebracht werden, so dass man von oben darauf schauen kann (zu auf den Boden legen). Seitliches Schwenken geht nicht. Zur Freude der Testberichte kippen beim Hochformat die Informationen zur Belichtung mit. Der Live Viwe der Alpha 330 kann ohne Dunkelphase beim Fokussieren genossen werden, da das Displaybild durch einen zweiten Sensor geliefert wird. Leider nimmt das einigen Raum im Inneren der Kamera ein, mit dem Ergebnis, dass weniger Platz für den Sucher ist. Der hat darum nur eine Vergrößerung von 0,7x.
Die Bedienung der Sony Alpha 330 bietet alles, was eine erwachsene Spiegelreflex braucht: Neben den manuellen Programmen (A, S und M), stehen auch die Vollautomatik und diverse Programmautomatiken zur Verfügung, die die meisten Umsteiger aus dem Kompaktbereich bereits aus ihren alten Kameras kennen werden. Die Bedienung ist laut eines Tests erstaunlich intuitiv – demnach hat Sony sein Ziel erreicht, mit der Alpha 330 eine DSLR für absolute Anfänger zu schaffen. Die rückwärtigen Tasten erinnern laut eines Tests an Sonys Kompakte. Ärgerlich war laut eines Tests, dass das Einstellrad und der An/Aus-Schalter so eng beieinander lagen, im Test kam es tatsächlich vor, dass die Kamera aus Versehen deaktiviert wurde.
In den Individualfunktionen lassen sich Hilfstexte dazuschalten, die die einzelnen Motivprogramme erklären. Es gibt Schnellzugriffe auf den Autofokus-Modus, die AF-Feldsteuerung, die Belichtungsmessmethode, die Dynamikoptimierung, den Weißabgleich und den Kreativmodus, der verschiedene Voreinstellungen bietet (Standard, lebhaft, Porträt, Landschaft, Nacht, Sonnenuntergang, Schwarzweiss) die allesamt noch modifizierbar sind.
Das Hauptmenü ist mit sieben Untermenüs, die alle auf je einer Seite dargestellt werden, übersichtlich. Der einzige Bedienungs-Makel im Sinne der Anfänger-Freundlichkeit, der bis jetzt im Test festgestellt werden konnte, war die automatische Begrenzung der Empfindlichkeit auf ISO 400 – schlecht für die, die im Dunklen Bilder machen wollen und nicht wissen, wo man das manuell umstellt.
Bildqualität
Im Vergleich zu der Vorgängerin Sony Alpha 300 scheint mit Blick auf die Tests bei der Sony Alpha 330 kein Quantensprung bei der Bildqualität feststellbar zu sein, sondern höchstens eine leichte Verbesserung, ähnlich wie bei der Alpha 230.
Der 10,2-Megapixel-Sensor der Alpha 330 ist der gleiche wie aus der vorangegangenen Generation, aber Sony will die interne Verarbeitung der Daten stark verbessert haben. Die Auflösung ist gut, Das Rauschen bis ISO 800 in Ordnung, danach werden die Bilder aufgrund des Detailverlusts zu weich. Bei hinzugeschalteter Rauschunterdrückung kann auch ISO 1600 noch akzeptiert werden, allerdings geht das sehr stark auf Kosten der Bilddetails. In puncto Rauschen hat die kleinere Alpha 320 gegenüber der großen Schwester Alpha 380 einen Vorteil in den höheren Empfindlichkeiten, was auf die geringere Anzahl Megapixel auf dem gleichgroßen Sensor liegt. Bei ISO 100 ist aber die große Schwester bei der Auflösung besser. Die Dynamik ist dagegen ausgezeichnet, was vor allem an der guten Dynamikbereichsoptimierung liegt.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Der Sony Alpha 330 wurde ein anderer Akku als den Vorgängern mitgegeben, der laut der Tests eigentlich für Sonys Camcorder entwickelt wurde. Der ist mit (immerhin noch) 500 Auslösungen um ca ein Drittel schwächer als der alte, aber auch leichter. Ein Bildstabilisator ist integriert. Bilder können auch im RAW-Format gespeichert werden. Die Bilder werden auf SDHC-Karten oder Memory Stick gespeichert. Auch eine Dynamikerweiterung (DRO) ist mit an Bord, aber die zeigt kaum Auswirkungen, was vor allem an der schon in der Grundeinstellung guten Dynamik liegt.
Von einem Videomodus hat Sony laut der Tests abgesehen, weil sich die HD-Video-Funktion nicht mit dem zweiten Sensor vereinen lässt. Konsequenterweise verzichtet Sony dann komplett darauf, anstatt einen nur mäßigen Un-HD-Videomodus einzubauen.
Der Autofokus hat neun Messpunkte (davon 1 Kreuzsensor), die laut Test bereits mit ihrer Arbeit beginnen, wenn sich das Auge dem Sucher nähert. Wegen des schwächeren Akkus schafft die Alpha 330 nur noch Serien mit 2,5 Bilder/Sekunde. Da war die Vorgängerin Alpha 300 in einigen Tests etwas schneller. Die Auslösegeschwindigkeit beträgt laut der Test-Messungen 0,39 bis 0,42 Sekunden – schnappschusstauglich! Die normale Folgegeschwindigkeit beträgt ca. 2 Sekunden. |
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Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Serienbilder pro Sekunde (in Folge): JPEG: 2,3 B/s (bis Karte voll), RAW: 1,7 B/s (bis Karte voll); Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,37 s, Tele: 0,53 s"
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sony DT 3,5-5,6/18-55 mm SAM |
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Zitat: "Von der Alpha 380 unterscheidet sich die 330 nur durch die Auflösung. Im Labor war sie zwar einen Prozentpunkt besser als die 380, bei der Geschwindigkeit ein wenig langsamer. Für die meisten Belange reichen 10 Megapixel aus."
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Zitat: "Bildqualität: 77%, Geschwindigkeit: 77%, Ausstattung: 69%, Bedienung: 80%"
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Zitat: "Die Beschränkung auf 10 Megapixel macht sich positiv bemerkbar im Vergleich zum baugleichen Schwestermodell A380 mit 14 Megapixel."
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Zitat: "Die beiden 10,2-MP-Modelle Alpha 230 und 330 geben unser Testbild noch einmal rauschfreier [als die Alpha 380] wieder. In der Praxis sind die Unterschiede aber geringfügig. ... Die farbtreue Wiedergabe unserer Vorlage zeigt leichte Unterschiede, die Sony Alpha 330 ist leicht abgeschlagen."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sony SAL 3,5-5,6/18-55 mm |
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| Bester im Test |
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1 |
90.64 |
10/2009 |
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Zitat: "Unser Favorit ist eindeutig die Alpha 330, da sie zu den genannten Qualitäten [Bildqualität, Ausstattung und Funktionsumfang] den Komfort des klappbaren Monitors und des Live-Bildes bietet, sowie bei der Auflösung von 10,2 Megapixeln auf den unnötigen Wettlauf um immer mehr Pixel verzichtet."
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Anmerkung zum Test: Im Vergleich mit den Alphas 230 und 380 |
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| Kauftipp Live-View AF |
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8 |
55.5 |
10/2009 |
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Zitat: "Ein beweglicher Spiegel... lenkt [im Live-View] das Bild dann auf den Zweitsensor, so dass es auf dem Monitor angezeigt werden kann. Der entscheidenden Vorteil dabei ist, dass der Phasen-AF dabei weiter aktiv und der Rückschwingspiegel in Ausgangsstellung bleiben kann. Die zeitraubende Dunkelphase bei der automatischen Fokussierung entfällt, und der Autofokus arbeitet ebenso schnell wie bei ausgeschaltetem Live-View."
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Zitat: "Die Sony Alpha 330 liegt sowohl preislich als auch ausstattungstechnisch zwischen der Alpha 230 und 380. Sie löst 10,2 Megapixel auf, bringt aber LiveView und einen klappbaren Bildschirm mit. Dabei brüstet Sony sich damit, den schnellsten Live-Autofokus unter den DSLRs zu haben. Ob die Alpha 330 insgesamt die eher guten Seiten ..."
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| Bester im Test |
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1 |
55.5 |
8/2009 |
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Zitat: "Rund 50 Euro Aufpreis für die Alpha 330 [gegenüber der Alpha 230] sind... gut angelegt, da das höhere Modell eine Live-View-Funktion, noch dazu mit konkurrenzlos schnellem Autofokus, an Bord hat. Außerdem wirkt die Alpha 330 einfach eine Spur moderner und wertiger."
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Zitat: "Dank ihrer besseren Ausstattung – vor allem durch den Live View und das neigbare Display – liegt die Alpha 330 in der Gesamtwertung knapp vor der kleinen Schwester Alpha 230. Die A330 vereint Vorteile beider Schwestern [230 und 380] in sich."
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Zitat: "Das Duell der baugleichen Schwestern gewinnt die E-330. Sie kann sich mit ihren 10 Megapixeln gegen den 14 Megapixel-Sensor der Alpha 380 behaupten. Hervorragend sind sie beide."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sony SAL 2,8/50 mm Macro |
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Zitat: "Insgesamt hohe, ausgeglichene Bildqualität bei allen ISO-Werten, abgesehen von ISO 3200. Bestwerte bei ISO 100. Die Bilder wirken sehr harmonisch. Nur im dirketen Vergleich mit der A380 fällt die niedrigere Detailauflösung auf."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Sony SAL 2,8/50 mm Macro |
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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Audio Video Foto Bild (5/2010) |
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7 |
1.80 |
1.61 |
2.47 |
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Zitat: "Ausstattung: 6 Motivprogramme, 9 Autofokus-Messfelder, eingebauter Blitz, SD- und MemoryStick-Duo-Speicherkarten-Slot."
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CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010) |
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8 |
68.6 |
80.3 |
66.7 |
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Zitat: "Serienbildfunktion RAW/JPEG: 2,4 Bilder/s (Anzahl speicherabhängig)/ 2,4 Bilder/s (Anzahl speicherabhängig)"
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CHIP FOTO VIDEO digital (12/2009) |
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9 |
77.5 |
83.7 |
74.2 |
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Zitat: "PLUS: Sehr einfache Bedienung, schneller Live-View-Autofokus. MINUS: Sucher könnte größer und heller sein, magere Display-Auflösung."
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CHIP FOTO VIDEO digital (10/2009) |
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2 |
79.7 |
82.1 |
77.6 |
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Zitat: "Das mittlere Modell, die Alpha 330, legt... zu. In der Bildqualität gibt es allerdings einen minimalen Rückschritt, weil das Bildrauschen bei höheren ISO-Stufen etwas stärker ausfällt als bei der A300, In Ausstattung und Handling liegen das alte und das neue Modell gleichauf; bei der Geschwindigkeit erzielt die A330 wiederum mehr Wertungspunkte. Insgesamt überholt auch sie die Vorgängerin um einige Punkte."
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Audio Video Foto Bild (9/2009) |
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k.A. |
1.80 |
1.80 |
1.80 |
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Zitat: "Zum Vorgängermodell "alpha 300" hat sich die "alpha 330" nur minimal verändert. ... Bei Geschwindigkeit und Bildqualität hat sie... etwas zugelegt, zudem ist sie kleiner und leichter."
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CHIP FOTO VIDEO digital (8/2009) |
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k.A. |
- |
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Zitat: "PLUS: Gute Bilddynamik, Bildstabilisator, schnelles Live View, Sensorreinigung. MINUS: Nur 2,5 Bilder pro Sekunde, keine Video-Funktion. Empfehlenswert für Amateure, die Wert auf gute Ausstattung und Bedienung legen. Weniger geeignet für Fotografen, die gerne Action- und Sportfotografie betreiben."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Kitobjektiv Sony 18-55 mm |
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Sony Alpha mit Original Objektivkit - 20.07.2009 - Jürgen |
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Die Kamera ist, wenn auf Video keinen wert gelegt wird, spitze! Schnell, super Live View, Kippdisplay.
Aber .... Beide Sony Objektive (18-55 und 18-200mm) sind nur "Scherben"! Finger weg! Die Enttäuschung ist groß. Ich habe widerrufen und warte jetzt auf positive Testberichte zur Kombination: 330 mir SIGMA 18-250mm. Fallen die gut aus, schlage ich wieder zu! |
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