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Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bajonett: Pentax K | 14.6 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 23,4 x 15,6 mm | Display: 3.0 Zoll, 921.000 Bildpunkte | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 6400 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/8000 - 30 Sek. | Bulb-Funktion | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku; NiMH-Akku, Alkali-Batterie (6xAA) | Gewicht: 750g
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Statistik
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07/2009 |
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07/2011 |
| Anzahl Tests: |
28 |
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Auswertung der Testberichte
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Mit der K-7 will Pentax nach der K20D eine neue digitale Spiegelreflex in der Semiprofi-Klasse etablieren. Die Tests zur Bildqualität laufen darauf hinaus, dass sie nichts für Available-Light-Fotografie ist, aber dank ihres wetterfesten Gehäuses kann man sie ohne Sorge unter extremen Bedingungen einsetzen. Die Pentax K-7 hat definitiv ihre Nische in der Spiegelreflex-Welt gefunden.
Gehäuse & Bedienung
Für eine semiprofessionelle SLR wirkt die Pentax K-7 recht klein und dezent, vor allem im Vergleich zur direkten Konkurrenz, der Nikon D300, der Canon 50D oder der Olympus E-3. Die Oberfläche ist angenehm, die griffige Oberfläche liegt gut in der Hand. Das Chassis ist aus einer Magnesiumlegierung über einem Edelstahlbody. Aus diesem Grund ist die Pentax K-7 auch recht schwer für ihre Größe. Die DSLR ist mit über 70 Dichtungen gegen Wettereinflüsse und Spritzwasser geschützt (Auch das Kitobjektiv smc DA 3,5-5,6/18-55 mm AL WR und der optionale Batteriegriff sind versiegelt). Sie ist laut Hersteller bis -10° zu verwenden. Ein sehr professioneller Auftritt! Alles in allem scheint die K-7 ideal für alle zu sein, die sich auch mal in schlechtem Wetter aufhalten. Eine Fotosession im strömenden Regen überstand die Spiegelreflex laut eines Test jedenfalls ohne Schwierigkeiten.
Das mit 921.000 Pixeln hochauflösende, sehr scharfe 3''-Display hat Live View, dieses hinkt aber der Realität um einige Millisekunden hinterher. Dafür reagiert die Live-Histogrammanzeige schnell. Das Display ist dank gehärtetem Glas gegen Kratzer gesichert und hat einen hohen Einblickwinkel. Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich zusätzlich ein kleines Kontroll-Display. Der optische Sucher ist hell und groß und hat eine 100%-Abdeckung.
Die Pentax K-7 ist dank gut zu erreichender und klar beschrifteter Tasten gut zu bedienen. Lediglich die halbgedrückte Position des Auslösers kann nicht wirklich gut ertastet werden, so dass man anfänglich öfters zu stark oder zu schwach drückt. Auch die Sicherungstaste auf dem Moduswahlrad stört ab und zu – obwohl es wahrscheinlich schnell zu einem Automatismus wird, vor dem Verstellen den zentralen Knopf zu drücken. Über die Info-Taste ist ein Schnellzugriff auf einige Einstellungen möglich, dazu lassen sich viele Tasten individualisieren, so dass die Kamera den eigenen Vorlieben angepasst werden kann. Das Menü ist übersichtlich und gut strukturiert. Der ein oder andere Anfänger könnte an der Fülle an Einstellungmöglichkeiten vielleicht überfordert sein, aber das ist wohl eher ein positives Kriterium. Der Info-Screen ist ziemlich bunt, das Menü trotz seiner Fülle übersichtlich: jede Seite ist ohne scrollen zu lesen. Erfreulich: Beim Verändern des Weißabgleichs wird der Einfluss anhand des letzten aufgenommenen Bildes auf dem Display gezeigt.
Bildqualität
Die Pentax K-7 kommt mit einem 14,6-Megapixel-Sensor. Die Auflösung ist laut der Testberichte sehr gut, wenn auch ein Test im Vergleich zur Vorgängerin K20D etwas besseres erwartet hätte. Das kann aber auch daran liegen, dass sich die SLR bei der internen Nachbearbeitung extrem zurückhält, was dem Fotografen die volle Kontrolle bei der Nachbearbeitung ermöglicht. Auch in den höheren Empfindlichkeiten ist die Auflösung in Ordnung. Aber das Rauschen ist ab ungefähr ISO 800 sichtbar – auch das eine Folge der zurückhaltenden Nachbearbeitung. Bei ISO 1600 steigt es weiter an, dafür sind da noch die Details zu sehen, die bei einer internen Rauschunterdrückung weggebügelt worden wären. Spätestens ab ISO 3200 ist das Rauschen aber so stark, dass ein Test sogar dazu riet, diese Empfindlichkeit zu meiden. Immerhin hat sich das Rauschverhalten gegenüber der K20D verbessert. Bei aktivierter Rauschunterdrückung ist ISO 1600 laut eines Tests ungefähr auf dem Niveau von ISO 800 ohne Rauschunterdrückung. Die Farben der Pentax K-7 waren laut der Tests angenehm und nicht übertrieben übersättigt. Die Farbgenauigkeit war in Ordnung, wenn es auch laut der Tests bei Blau-, Gelb- und Hauttönen kleine, undramatische Abweichungen gab. Die Belichtungsmessung arbeitete auch in schwierigen Situationen sehr ausgewogen. Die Dynamik war mit 8,5 bis 9 Blenden für eine SLR vergleichsweise niedrig, aber in der Praxis in Ordnung.
Video
Der Videomodus kann HD-Filme mit einer Auflösung von 1280 x 720 und einer Bildfolge von 30 Bildern/Sekunde aufnehmen. Auch stehen verschiedene Formate (3:2 oder 16:9) zur Verfügung. Der Bildstabilisator ist während des Filmens nicht zu hören, und man kann ein Stereo-Mikrofon anschließen. Der Autofokus kann zwar vor dem Filmen das Motiv anpeilen, beim Filmen muss man manuell Fokussieren. Auch die Blende kann während des Filmens nicht manuell verstellt werden, das macht die SLR automatisch, was zu starken Helligkeitsschwankungen führen kann. Immerhin zeigt die Kamera an, ob sie gerade gehalten wird. All das macht die Pentax K-7 weniger flexibel in ihren Film-Fähigkeiten als andere SLRs. Die Filmqualität ist trotzdem in Ordnung, wenn auch noch lange nicht Camcorder-Qualität. Die Film-Länge beträgt maximal 25 Minuten.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Die Ausstattung wird dem semiprofessionellen Anspruch der Pentax K-7 definitiv gerecht: ein laut Test sehr effektiver Bildstabilisator, eine Ultraschall-Sensorreinigung, Farbtemperatureinstellung in Kelvin, Verzeichnungkorrektur sowie Korrektur chromatischer Aberration, elektronische Wasserwaage mit zuschaltbarer automatischer Horizontbegradigung und ein in den Test vielbeachteter HDR-Modus sprechen für sich. Der HDR-Modus rechnet drei Bilder des gleichen Bildausschnitts mit je unterschiedlicher Belichtung zu einem Bild mit erhöhter Dynamik zusammen, wobei man am besten ein Stativ verwenden sollte. Die Ergebnisse können sich laut der Tests sehen lassen, nur auf der stärksten Stufe haben dunkle Bereiche eine helle Aura. All die schönen Nachbearbeitungs-Features haben aber einen Nachteil: Sie erhöhen die Speicherdauer der Bilder gewaltig und senkt die Serienbildgeschwindigkeit stark ab. Ein Beispiel: Für HDR brauchte die Kamera im Test 15 Sekunden.
Neben HDR stehen auch andere Filter zur Verfügung, die zwar nicht wirklich professionell wirken, aber laut der Tests richtig Spaß machen: Sternförmige Highlights, Lochkameraoptik mit starker Vignettierung und starken Kontrasten und Fischaugeneffekt sind da nur ein paar Beispiele.
Auch diverse Belichtungsreihen stehen mit der Pentax K-7 zur Verfügung. Nicht nur Helligkeits-Reihen (in 0,3 bis 2,0 EV-Schritten), sondern auch Weißabgleichs-, Sättigungs- und Farbtonreihen können gemacht werden, dazu noch Hi- oder Low-Key-, Kontrast- und Schärfereihen.
Bilder können auch in RAW geschossen werden, wie es sich für eine Spiegelreflexkamera gehört. Die Bilder werden im gängigen DNG gespeichert, das für die meisten Programme kein Problem ist. Super ist die RAW-Taste am Gehäuse, mit der man schnell in den RAW-Modus wechseln kann, wenn einem ein Motiv besonders wichtig vorkommt.
Der Akku hält bei bei sehr hoher Belastung 750 Auslösungen durch. Bei sparsamer Handhabung schafft er 1600 Auslösungen. Das ist gut, wenn auch kein Rekord. Mit Live View verringert sich die Anzahl auf 290 bis 650 Bilder, da war die K20D besser.
Ein besonders exotisches Feature ist der beweglich gelagerte Sensor der Pentax K-7. Nein, es ist nicht der Bildstabilisator gemeint, sondern er kann zum präzisen Ausrichten 2° gedreht werden – für Stative ohne Feineinstellungs-Schrauben sehr praktisch, auch wenn das laut Testbericht einiges an Herumgeschalte im Menü erfordert.
Die Geschwindigkeit der Pentax K-7 hat sich gegenüber der Vorgängerin K20D dank des Pentax Prime II Bildprozessors verbessert. Serien schafft sie mit ca 5 Bildern/Sekunde, bei RAW verlangsamt sich diese Quote nach ca. 15 Bildern auf 2 Bilder/Sekunde.
Die Auslösegeschwindigkeit hängt von der Art des Autofokus ab. Im Live View ist wegen der Kontrastmessung die Fokussierzeit etwas länger. Die Phasenmessung ist schneller, allerdings klappert der hochklappende Spiegel laut eines Tests ziemlich laut. Die Auslöseverzögerung betrug im Test zwischen 0,39 und 0,56 Sekunden – das ist klassenüblich. |
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Neuere Produkte von Pentax |
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Tests mit Auszeichnung |
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Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Bis zum Erscheinen der K-5 war die K-7 der Ausstattungsmeister. Nach wie vor ist die K-7 eine sehr gute Kamera, wird aber in fast allen Belangen von der K-5 überflügelt. Die robuste Kamera ist ein Preisschlager, die K-5 aber zeitgemäßer."
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| Sehr gut |
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k.A. |
79.0 |
8/2010 |
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Zitat: "Ein Pentax-exklusiver Modus ist der so genannte Catch-In-Fokus: Hier stellt der Fotograf das Objektiv manuell auf eine gewünschte Entfernung ein und drückt den Auslöser. Der Entfernungsmesser überwacht das Bildfeld. Sobald nun ein Objekt in der eingestellten Distanz erscheint, löst die Kamera automatisch aus."
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| fM-Tipp Ausstattung |
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2 |
79.0 |
7/2010 |
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Zitat: "Die Pentax K-7 punktet mit ihrem sehr robusten Gehäuse und der hervorragenden Ausstattung (u.a. Bildstabilisator, großer Sucher, extrem flexibel konfigurierbar) – Ausstattungstipp Aufsteigerklasse!"
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Zitat: "Serienbilder pro Sekunde (in Folge): JPEG: 5 B/s (74 bzw. 256 i.F.), RAW: 5 B/s (15 i.F.); Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,60 s, Tele: 0,60 s"
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Pentax 3,5-5,6/18-55 mm AL-DA WR |
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Zitat: "Sehr gut ausgestattete, solide Kamera. bei ISO 100 löst sie hoch auf, rauscht kaum und kann hohe Motivkontraste bewältigen."
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| fM-Tipp Ausstattung |
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4 |
79.0 |
11/2009 |
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Zitat: "...hervorragende Ausstattung (u.a. HDR-Modus, automatische Horizontkorrektur, elektronische Wasserwaage)..."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Pentax smc DFA 2,8/50 |
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Zitat: "PRO: kompakteste SLR dieser Klasse, ...sehr großer Sucher, hervorragender Monitor. CONTRA: Rauschverhalten schlechter als bei der Konkurrenz, Dynamik im unteren Bereich des Testfelds."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Pentax smc DFA 2,8/50 |
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| Sehr gut |
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k.A. |
92.11 |
11/2009 |
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Zitat: "Keine der aktuellen semiprofessionellen DSLRs ist so gut ausgestattet wie die Pentax K-7 und keine so hervorragend vor den äußeren Witterungseinflüssen geschützt. Mit der K-7 ist der Fotograf sorglos unterwegs und muss die Kamera nicht gleich beim ersten Schauer in der hoffentlich wasserdichten Tasche verstauen. ... Die Bildqualität verdient eine sehr gute Beurteilung, kann aber bei der Auflösung nicht ganz auf dem Niveau einiger Konkurrenten mithalten."
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| Bildqualität Sehr gut |
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k.A. |
84.9 |
11/2009 |
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Zitat: "Pentax greift mit der K-7 das hochwertige Segment der SLR-Kameras an. Hohe Bildauflösung und eine üppige Ausstattung sollen den Marktführern von Canon und Nikon das Leben schwer machen. Dazu bietet die Kamera viele Funktionen, die bei der Konkurrenz entweder nur in Spitzenmodellen oder überhaupt nicht zu finden sind."
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| Kauftipp Bildstabilisator |
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3 |
65.0 |
9/2009 |
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Zitat: "Der professionelle Body mit dem großen Monitor, 100%-Sucher und neuem Batteriegriff überzeugt haptisch und bei der Bedienung. Grundsätzlich macht die Integration wichtiger Korrekturfunktionen wie Verzeichnung und Aberration in die Kamera Sinn. ... Bei der Bildqualität hat Pentax die typische Abstimmung mit sehr guter Feinzeichnung aber etwas stärkerem Rauschen beibehalten. ... Insgesamt eine der besten SLRs auf dem Markt."
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Zitat: "Mit der K-7 hat Pentax sein DSLR-Portfolio nicht nur deutlich aufgewertet, sondern auch nach oben hin abgerundet. Das kompakte und trotzdem robuste Magnesiumgehäuse bietet Schutz gegen Frost, Staub und Spritzwasser und ist vollgestopft mit allem, was ein Fotograf braucht. Selbst, was er nicht braucht, aber vielleicht doch gerne hätte, ist drin. ..."
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| Kauftipp |
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k.A. |
88.9 |
9/2009 |
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Zitat: "Die Pentax K-7 hat durch ihre überwiegend durchdachte Handhabung, den hohen Funktionsumfang und die angemessen gute Bildqualität überzeugt."
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| Allround-Tipp |
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k.A. |
88.9 |
9/2009 |
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Zitat: "Bei der integrierten Wasserwaage-Funktion haben wir eine eindeutige Fehlfunktion entdeckt: Folgt man der Anzeige der Wasserwaage im Querformat ist alles in Ordnung, verlässt man sich jedoch auf die Anzeige der Wasserwaage im Hochformat (egal ob +90 Grad oder -90 Grad gedreht), bekommt man auf keinen Fall ein korrekt ausgerichtetes Bild zustande."
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Zitat: "Verglichen mit der K20D liefert die K-7 eine geringere Auflösung. Die zurückhaltende Signalaufbereitung ermöglicht aber eine gute Nachbearbeitung am Rechner. Die Dynamik fällt mit steigender ISO-Empfindlichkeit stark ab, visuell liefert die K-7 aber sehr gute Fotos."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Kit-Objektiv Pentax smc DA 3,5-5,6/18-55 mm AL WR |
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| Sehr gut |
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k.A. |
86.2 |
4/2009 |
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Zitat: "Nicht sehr hohe, aber konstante Auflösung bis ISO 800. Der Belichtungsumfang verringert sich mit steigender Empfindlichkeit. Visueller Bildeindruck: Bei ISO 100 wirken die Bilder harmonisch, die Details werden sauber aufgelöst. Ab ISO 800 wird das Rauschen sichtbar."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Pentax smc D FA 2,8/50 mm |
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Tests ohne Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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CHIP Foto Video (8/2011) |
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17 |
77.0 |
91.5 |
75.2 |
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Zitat: "Bildqualität: 65; Ausstattung/ Handling: 91; Geschwindigkeit: 78"
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ColorFoto (5/2011) |
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17 |
42.5 |
59.0 |
22.5 |
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Zitat: "Aufgrund ihrer Gehäusequalität und allgemeinen Ausstattung bietet die K-7 ein mehr als respektables Preis-Leistungs-Verhältnis – semiprofessionelles Niveau unter 1000 Euro."
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ColorFoto (9/2010) |
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15 |
65.0 |
78.0 |
47.0 |
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Zitat: "Mit 14-Megapixel-CMOS erreicht die Kamera eine Grenzauflösung um 1300 LP/BH bei geringen Texturverlusten um 0,1 - die positive Kehrseite eines bei höheren ISO-Einstellungen maßvoll aktiven Rauschfilters. 6,5 Blenden Dynamik bei ISO 1600 sind allerdings nicht mehr ganz zeitgemäß."
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 (7/2010) |
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k.A. |
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Zitat: "Pentax bietet mit der K-7 eine der robustesten Spiegelreflexkameras an, der Spritzwasser und Dreck kaum etwas anhaben können. Darüber hinaus überzeugt die DSRL mit einer guten Bildqualität und einer umfangreichen aber schnell zu erlernenden Bedienung. Als Zugabe nimmt die Kamera Videos auf, wobei eine Kompaktkamera besser für Spontan-Videos geeignet ist."
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Audio Video Foto Bild (5/2010) |
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6 |
1.78 |
1.61 |
2.47 |
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Zitat: "Ausstattung: keine Motivprogramme, 11 Autofokus-Messfelder, eingebauter BlitzSD-Speicherkarten-Slot, Staub- und Spritzwasserschutz."
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PC Magazin (4/2010) |
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4 |
80.0 |
96.0 |
73.0 |
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Zitat: "Besonders gut gemeistert hat die K7 Aufnahmesituationen mit sich verändernden Lichtstärken. Während andere Testgeräte deutliche Helligkeitssprünge zeigten, war dies bei der K7 nicht zu sehen. Die Videos wirkten nicht ganz so scharf wie bei den meisten anderen. Ein nachträgliches Schärfen per Software könnte diesen Nachteil aber ausgleichen."
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Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Video-Funktion |
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PC Welt (3/2010) |
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6 |
1.7 |
1.4 |
2.2 |
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Zitat: "Die Mittelklasse-SLR hatte Probleme bei der Auflösung und produzierte etwas viel Bildrauschen. Ihr Dynamikumfang war dagegen hoch. Besonders gut gefiel uns die Bedienung der Kamera."
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CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010) |
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6 |
81.4 |
93.8 |
76.9 |
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Zitat: "Serienbildfunktion RAW/JPEG: 5,2 Bilder/s bis 15 in Folge/ 5,2 Bilder/s bis 23 in Folge"
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ColorFoto (11/2009) |
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3 |
65.0 |
73.5 |
55.5 |
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Zitat: "Die Kamera lässt sich einfach bedienen, wozu das klar strukturierte, scrollfreie Menü beiträgt. ... Dank HDR-Modus, in dem drei unterschiedlich belichtete Aufnahmen überlagert werden, lassen sich auch kontrastreiche Motive gut bewältigen."
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ColorFoto (11/2009) |
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5 |
76.0 |
78.0 |
54.5 |
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Zitat: "Die Pentax ist nicht nur die einzige SLR, die die Belichtungsanpassung ohne stärkere Helligkeitssprünge hinbekommt. Sie kann im Gegensatz zu den meisten anderen auch feine, gleichmäßige Strukturen ohne störende Fehler darstellen. Zudem gelingen ihr langsame Schwenks relativ ordentlich, und die Lowlight-Filme sehen ebenfalls passabel aus. Dafür erscheinen die Videos der K7 zunächst vergleichsweise unscharf, was man aber... ausgleichen kann."
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Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videoqualität |
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Audio Video Foto Bild (10/2009) |
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k.A. |
1.7 |
1.78 |
1.78 |
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Zitat: "Mit ihrer reichhaltigen Ausstattung und einigen Innovationen... ist die "Pentax K-7" eine sehr gute Wahl für anspruchsvolle Hobbyfotografen und Profis - sofern ihnen der Preis... nicht zu hoch ist und sie keinen Wert auf Motivprogramme legen. Störend war allerdings das auffallende Bildrauschen bei höheren ISO-Einstellungen."
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PC Magazin (10/2009) |
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k.A. |
4.0 |
4.0 |
4.0 |
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Zitat: "Die Pentax K7 ist ein Präzisionswerkzeug für Fotografen, die gerne über den Tellerrand eines Standbildes hinausblicken."
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CHIP FOTO VIDEO digital (9/2009) |
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k.A. |
85.0 |
85.0 |
85.0 |
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Zitat: "PLUS: Top-Ausstattung, gute Farbwiedergabe, Dynamik und Bedienung. MINUS: Nur die hohen Rauschwerte verhindern einen Spitzenplatz. Empfehlenswert für Fotografen, die ein umfassendes Ausstattungspaket möchten. Weniger geeignet für alle, die öfter mal mit ISO 800 oder höher fotografieren wollen."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Kit-Objektiv 18-55 mm und dem Pentax SMC-FA 1,9/43 mm |
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Meinungen |
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Klein, praktisch und sehr kompatibel - 20.12.2010 - Hermann Ostermann, Bielefeld |
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Die Pentax K-7 ist eine klasse Kamera, die aufgrund ihrer Größe sehr gut in der Hand liegt und sich einfach bedienen lässt.
Die Bildqualität ist in den üblichen ISO-Bereichen ausgezeichnet bis gut, die Debatten um Rauschverhalten in höheren ISO-Bereichen sind theoretische.
Allerdings sind nicht alle Funktion, wie z. B. Bildfrequenz oder Belichtungskorrektur schnell abrufbar, einige Features sind gewöhnungsbedürftig.
Der Autofocus ist schnell genug. Ich habe eben ein DA Zoom 17-70 erworben, um mit dem SDM noch ein wenig schneller zu sein.
Der unvergleichlich große Vorteil der Kamera liegt in der Kompabilität mit älteren Pentax-Objektiven.
Ich besitze ein 50/2,8 Macro, ein 135/2,8 Tele und ein 300/4* Tele, alle mit Blendenautomatik.
Bis auf die manuelle Scharfstellung, die durch die AF-Anzeige im Sucher unterstützt wird, habe ich alle Funktionen und superscharfe Bilder.
Hinzu kommt die Shake-Reduktion, die bei allen Objektiven gegeben ist und die es erlaubt, durchaus noch im Bereich von 130 Sek. auszulösen mit guten Ergebnissen.
Was will Fotomensch mehr? |
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Der Unterschied zur K20 ist sehr deutlich ... - 03.12.2009 - Anonym |
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Der Unterschied zur K20 ist sehr deutlich, sowohl was die Möglichkeiten betrifft, als auch die Bildqualität. Der persönlichen Neigung zur Bild-Kreativität ist der Wechsel von der K20 zur K7 die wirklich lohnenswerte Entscheidung gewesen! |
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