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Pentax K-7 Test
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Pentax K-7 Test


Hersteller: Pentax


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Typ: digitale Spiegelreflexkamera | 14.6 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 23,4 x 15,6 mm | Display: 3.0 Zoll, 921.000 Bildpunkte | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 6400 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/8000 - 30 Sek. | Bulb-Funktion | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku; NiMH-Akku, Alkali-Batterie (6xAA) | Gewicht: 750g | mehr...  
Statistik
13 Testauszeichnungen
Letzter Test: 07/2010
Anzahl Tests: 22
Auswertung der Testberichte

Mit der K-7 will Pentax nach der K20D eine neue digitale Spiegelreflex in der Semiprofi-Klasse etablieren. Die Tests zur Bildqualität laufen darauf hinaus, dass sie nichts für Available-Light-Fotografie ist, aber dank ihres wetterfesten Gehäuses kann man sie ohne Sorge unter extremen Bedingungen einsetzen. Die Pentax K-7 hat definitiv ihre Nische in der Spiegelreflex-Welt gefunden.

Gehäuse & Bedienung
Für eine semiprofessionelle SLR wirkt die Pentax K-7 recht klein und dezent, vor allem im Vergleich zur direkten Konkurrenz, der Nikon D300, der Canon 50D oder der Olympus E-3. Die Oberfläche ist angenehm, die griffige Oberfläche liegt gut in der Hand. Das Chassis ist aus einer Magnesiumlegierung über einem Edelstahlbody. Aus diesem Grund ist die Pentax K-7 auch recht schwer für ihre Größe. Die DSLR ist mit über 70 Dichtungen gegen Wettereinflüsse und Spritzwasser geschützt (Auch das Kitobjektiv smc DA 3,5-5,6/18-55 mm AL WR und der optionale Batteriegriff sind versiegelt). Sie ist laut Hersteller bis -10° zu verwenden. Ein sehr professioneller Auftritt! Alles in allem scheint die K-7 ideal für alle zu sein, die sich auch mal in schlechtem Wetter aufhalten. Eine Fotosession im strömenden Regen überstand die Spiegelreflex laut eines Test jedenfalls ohne Schwierigkeiten.
Das mit 921.000 Pixeln hochauflösende, sehr scharfe 3''-Display hat Live View, dieses hinkt aber der Realität um einige Millisekunden hinterher. Dafür reagiert die Live-Histogrammanzeige schnell. Das Display ist dank gehärtetem Glas gegen Kratzer gesichert und hat einen hohen Einblickwinkel. Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich zusätzlich ein kleines Kontroll-Display. Der optische Sucher ist hell und groß und hat eine 100%-Abdeckung.
Die Pentax K-7 ist dank gut zu erreichender und klar beschrifteter Tasten gut zu bedienen. Lediglich die halbgedrückte Position des Auslösers kann nicht wirklich gut ertastet werden, so dass man anfänglich öfters zu stark oder zu schwach drückt. Auch die Sicherungstaste auf dem Moduswahlrad stört ab und zu – obwohl es wahrscheinlich schnell zu einem Automatismus wird, vor dem Verstellen den zentralen Knopf zu drücken. Über die Info-Taste ist ein Schnellzugriff auf einige Einstellungen möglich, dazu lassen sich viele Tasten individualisieren, so dass die Kamera den eigenen Vorlieben angepasst werden kann. Das Menü ist übersichtlich und gut strukturiert. Der ein oder andere Anfänger könnte an der Fülle an Einstellungmöglichkeiten vielleicht überfordert sein, aber das ist wohl eher ein positives Kriterium. Der Info-Screen ist ziemlich bunt, das Menü trotz seiner Fülle übersichtlich: jede Seite ist ohne scrollen zu lesen. Erfreulich: Beim Verändern des Weißabgleichs wird der Einfluss anhand des letzten aufgenommenen Bildes auf dem Display gezeigt.

Bildqualität
Die Pentax K-7 kommt mit einem 14,6-Megapixel-Sensor. Die Auflösung ist laut der Testberichte sehr gut, wenn auch ein Test im Vergleich zur Vorgängerin K20D etwas besseres erwartet hätte. Das kann aber auch daran liegen, dass sich die SLR bei der internen Nachbearbeitung extrem zurückhält, was dem Fotografen die volle Kontrolle bei der Nachbearbeitung ermöglicht. Auch in den höheren Empfindlichkeiten ist die Auflösung in Ordnung. Aber das Rauschen ist ab ungefähr ISO 800 sichtbar – auch das eine Folge der zurückhaltenden Nachbearbeitung. Bei ISO 1600 steigt es weiter an, dafür sind da noch die Details zu sehen, die bei einer internen Rauschunterdrückung weggebügelt worden wären. Spätestens ab ISO 3200 ist das Rauschen aber so stark, dass ein Test sogar dazu riet, diese Empfindlichkeit zu meiden. Immerhin hat sich das Rauschverhalten gegenüber der K20D verbessert. Bei aktivierter Rauschunterdrückung ist ISO 1600 laut eines Tests ungefähr auf dem Niveau von ISO 800 ohne Rauschunterdrückung. Die Farben der Pentax K-7 waren laut der Tests angenehm und nicht übertrieben übersättigt. Die Farbgenauigkeit war in Ordnung, wenn es auch laut der Tests bei Blau-, Gelb- und Hauttönen kleine, undramatische Abweichungen gab. Die Belichtungsmessung arbeitete auch in schwierigen Situationen sehr ausgewogen. Die Dynamik war mit 8,5 bis 9 Blenden für eine SLR vergleichsweise niedrig, aber in der Praxis in Ordnung.

Video
Der Videomodus kann HD-Filme mit einer Auflösung von 1280 x 720 und einer Bildfolge von 30 Bildern/Sekunde aufnehmen. Auch stehen verschiedene Formate (3:2 oder 16:9) zur Verfügung. Der Bildstabilisator ist während des Filmens nicht zu hören, und man kann ein Stereo-Mikrofon anschließen. Der Autofokus kann zwar vor dem Filmen das Motiv anpeilen, beim Filmen muss man manuell Fokussieren. Auch die Blende kann während des Filmens nicht manuell verstellt werden, das macht die SLR automatisch, was zu starken Helligkeitsschwankungen führen kann. Immerhin zeigt die Kamera an, ob sie gerade gehalten wird. All das macht die Pentax K-7 weniger flexibel in ihren Film-Fähigkeiten als andere SLRs. Die Filmqualität ist trotzdem in Ordnung, wenn auch noch lange nicht Camcorder-Qualität. Die Film-Länge beträgt maximal 25 Minuten.

Ausstattung & Geschwindigkeit
Die Ausstattung wird dem semiprofessionellen Anspruch der Pentax K-7 definitiv gerecht: ein laut Test sehr effektiver Bildstabilisator, eine Ultraschall-Sensorreinigung, Farbtemperatureinstellung in Kelvin, Verzeichnungkorrektur sowie Korrektur chromatischer Aberration, elektronische Wasserwaage mit zuschaltbarer automatischer Horizontbegradigung und ein in den Test vielbeachteter HDR-Modus sprechen für sich. Der HDR-Modus rechnet drei Bilder des gleichen Bildausschnitts mit je unterschiedlicher Belichtung zu einem Bild mit erhöhter Dynamik zusammen, wobei man am besten ein Stativ verwenden sollte. Die Ergebnisse können sich laut der Tests sehen lassen, nur auf der stärksten Stufe haben dunkle Bereiche eine helle Aura. All die schönen Nachbearbeitungs-Features haben aber einen Nachteil: Sie erhöhen die Speicherdauer der Bilder gewaltig und senkt die Serienbildgeschwindigkeit stark ab. Ein Beispiel: Für HDR brauchte die Kamera im Test 15 Sekunden.
Neben HDR stehen auch andere Filter zur Verfügung, die zwar nicht wirklich professionell wirken, aber laut der Tests richtig Spaß machen: Sternförmige Highlights, Lochkameraoptik mit starker Vignettierung und starken Kontrasten und Fischaugeneffekt sind da nur ein paar Beispiele.
Auch diverse Belichtungsreihen stehen mit der Pentax K-7 zur Verfügung. Nicht nur Helligkeits-Reihen (in 0,3 bis 2,0 EV-Schritten), sondern auch Weißabgleichs-, Sättigungs- und Farbtonreihen können gemacht werden, dazu noch Hi- oder Low-Key-, Kontrast- und Schärfereihen.
Bilder können auch in RAW geschossen werden, wie es sich für eine Spiegelreflexkamera gehört. Die Bilder werden im gängigen DNG gespeichert, das für die meisten Programme kein Problem ist. Super ist die RAW-Taste am Gehäuse, mit der man schnell in den RAW-Modus wechseln kann, wenn einem ein Motiv besonders wichtig vorkommt.
Der Akku hält bei bei sehr hoher Belastung 750 Auslösungen durch. Bei sparsamer Handhabung schafft er 1600 Auslösungen. Das ist gut, wenn auch kein Rekord. Mit Live View verringert sich die Anzahl auf 290 bis 650 Bilder, da war die K20D besser.
Ein besonders exotisches Feature ist der beweglich gelagerte Sensor der Pentax K-7. Nein, es ist nicht der Bildstabilisator gemeint, sondern er kann zum präzisen Ausrichten 2° gedreht werden – für Stative ohne Feineinstellungs-Schrauben sehr praktisch, auch wenn das laut Testbericht einiges an Herumgeschalte im Menü erfordert.
Die Geschwindigkeit der Pentax K-7 hat sich gegenüber der Vorgängerin K20D dank des Pentax Prime II Bildprozessors verbessert. Serien schafft sie mit ca 5 Bildern/Sekunde, bei RAW verlangsamt sich diese Quote nach ca. 15 Bildern auf 2 Bilder/Sekunde.
Die Auslösegeschwindigkeit hängt von der Art des Autofokus ab. Im Live View ist wegen der Kontrastmessung die Fokussierzeit etwas länger. Die Phasenmessung ist schneller, allerdings klappert der hochklappende Spiegel laut eines Tests ziemlich laut. Die Auslöseverzögerung betrug im Test zwischen 0,39 und 0,56 Sekunden – das ist klassenüblich.

 
Tests mit Auszeichnung
Auszeichnung Platz Wertung Ausgabe Quelle  
Sehr gut k.A. 79.0 8/2010
Zitat: "Ein Pentax-exklusiver Modus ist der so genannte Catch-In-Fokus: Hier stellt der Fotograf das Objektiv manuell auf eine gewünschte Entfernung ein und drückt den Auslöser. Der Entfernungsmesser überwacht das Bildfeld. Sobald nun ein Objekt in der eingestellten Distanz erscheint, löst die Kamera automatisch aus."
Kein Logo
fM-Tipp Ausstattung 2 79.0 7/2010
Zitat: "Die Pentax K-7 punktet mit ihrem sehr robusten Gehäuse und der hervorragenden Ausstattung (u.a. Bildstabilisator, großer Sucher, extrem flexibel konfigurierbar) – Ausstattungstipp Aufsteigerklasse!"
Kein Logo
Sehr gut 2 79.0 7/2010
Zitat: "Serienbilder pro Sekunde (in Folge): JPEG: 5 B/s (74 bzw. 256 i.F.), RAW: 5 B/s (15 i.F.); Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,60 s, Tele: 0,60 s"

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Pentax 3,5-5,6/18-55 mm AL-DA WR
Kein Logo
fM-Tipp Ausstattung 4 79.0 11/2009
Zitat: "...hervorragende Ausstattung (u.a. HDR-Modus, automatische Horizontkorrektur, elektronische Wasserwaage)..."

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Pentax smc DFA 2,8/50
Kein Logo
Sehr gut 4 79.0 11/2009
Zitat: "PRO: kompakteste SLR dieser Klasse, ...sehr großer Sucher, hervorragender Monitor. CONTRA: Rauschverhalten schlechter als bei der Konkurrenz, Dynamik im unteren Bereich des Testfelds."

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Pentax smc DFA 2,8/50
Kein Logo
Sehr gut k.A. 92.11 11/2009
Zitat: "Keine der aktuellen semiprofessionellen DSLRs ist so gut ausgestattet wie die Pentax K-7 und keine so hervorragend vor den äußeren Witterungseinflüssen geschützt. Mit der K-7 ist der Fotograf sorglos unterwegs und muss die Kamera nicht gleich beim ersten Schauer in der hoffentlich wasserdichten Tasche verstauen. ... Die Bildqualität verdient eine sehr gute Beurteilung, kann aber bei der Auflösung nicht ganz auf dem Niveau einiger Konkurrenten mithalten."
Kein Logo
Bildqualität Sehr gut k.A. 84.9 11/2009
Zitat: "Pentax greift mit der K-7 das hochwertige Segment der SLR-Kameras an. Hohe Bildauflösung und eine üppige Ausstattung sollen den Marktführern von Canon und Nikon das Leben schwer machen. Dazu bietet die Kamera viele Funktionen, die bei der Konkurrenz entweder nur in Spitzenmodellen oder überhaupt nicht zu finden sind."
Kein Logo
Kauftipp Bildstabilisator 3 65.0 9/2009
Zitat: "Der professionelle Body mit dem großen Monitor, 100%-Sucher und neuem Batteriegriff überzeugt haptisch und bei der Bedienung. Grundsätzlich macht die Integration wichtiger Korrekturfunktionen wie Verzeichnung und Aberration in die Kamera Sinn. ... Bei der Bildqualität hat Pentax die typische Abstimmung mit sehr guter Feinzeichnung aber etwas stärkerem Rauschen beibehalten. ... Insgesamt eine der besten SLRs auf dem Markt."
Color Foto - Kauftipp
4 Dots k.A. 4.0 9/2009
Zitat: "Mit der K-7 hat Pentax sein DSLR-Portfolio nicht nur deutlich aufgewertet, sondern auch nach oben hin abgerundet. Das kompakte und trotzdem robuste Magnesiumgehäuse bietet Schutz gegen Frost, Staub und Spritzwasser und ist vollgestopft mit allem, was ein Fotograf braucht. Selbst, was er nicht braucht, aber vielleicht doch gerne hätte, ist drin. ..."
Digitalkamera.de - 4 Sterne
Kauftipp k.A. 88.9 9/2009
Zitat: "Die Pentax K-7 hat durch ihre überwiegend durchdachte Handhabung, den hohen Funktionsumfang und die angemessen gute Bildqualität überzeugt."
dkamera.de - Tipp
Allround-Tipp k.A. 88.9 9/2009
Zitat: "Bei der integrierten Wasserwaage-Funktion haben wir eine eindeutige Fehlfunktion entdeckt: Folgt man der Anzeige der Wasserwaage im Querformat ist alles in Ordnung, verlässt man sich jedoch auf die Anzeige der Wasserwaage im Hochformat (egal ob +90 Grad oder -90 Grad gedreht), bekommt man auf keinen Fall ein korrekt ausgerichtetes Bild zustande."
dkamera.de - Tipp
Sehr gut 3 79.0 8/2009
Zitat: "Verglichen mit der K20D liefert die K-7 eine geringere Auflösung. Die zurückhaltende Signalaufbereitung ermöglicht aber eine gute Nachbearbeitung am Rechner. Die Dynamik fällt mit steigender ISO-Empfindlichkeit stark ab, visuell liefert die K-7 aber sehr gute Fotos."

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Kit-Objektiv Pentax smc DA 3,5-5,6/18-55 mm AL WR
Kein Logo
Sehr gut k.A. 86.2 4/2009
Zitat: "Nicht sehr hohe, aber konstante Auflösung bis ISO 800. Der Belichtungsumfang verringert sich mit steigender Empfindlichkeit. Visueller Bildeindruck: Bei ISO 100 wirken die Bilder harmonisch, die Details werden sauber aufgelöst. Ab ISO 800 wird das Rauschen sichtbar."

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Pentax smc D FA 2,8/50 mm
Kein Logo
Tests ohne Auszeichnung
Quelle Platz Wertung Beste Schlechteste  
Audio Video Foto Bild (5/2010)
6 1.78 1.61 2.47
Zitat: "Ausstattung: keine Motivprogramme, 11 Autofokus-Messfelder, eingebauter BlitzSD-Speicherkarten-Slot, Staub- und Spritzwasserschutz."
PC Magazin (4/2010)
4 80.0 96.0 73.0
Zitat: "Besonders gut gemeistert hat die K7 Aufnahmesituationen mit sich verändernden Lichtstärken. Während andere Testgeräte deutliche Helligkeitssprünge zeigten, war dies bei der K7 nicht zu sehen. Die Videos wirkten nicht ganz so scharf wie bei den meisten anderen. Ein nachträgliches Schärfen per Software könnte diesen Nachteil aber ausgleichen."

Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Video-Funktion
PC Welt (3/2010)
6 1.7 1.4 2.2
Zitat: "Die Mittelklasse-SLR hatte Probleme bei der Auflösung und produzierte etwas viel Bildrauschen. Ihr Dynamikumfang war dagegen hoch. Besonders gut gefiel uns die Bedienung der Kamera."
CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010)
6 81.4 93.8 76.9
Zitat: "Serienbildfunktion RAW/JPEG: 5,2 Bilder/s bis 15 in Folge/ 5,2 Bilder/s bis 23 in Folge"
Colorfoto (11/2009)
3 65.0 73.5 55.5
Zitat: "Die Kamera lässt sich einfach bedienen, wozu das klar strukturierte, scrollfreie Menü beiträgt. ... Dank HDR-Modus, in dem drei unterschiedlich belichtete Aufnahmen überlagert werden, lassen sich auch kontrastreiche Motive gut bewältigen."
Colorfoto (11/2009)
5 76.0 78.0 54.5
Zitat: "Die Pentax ist nicht nur die einzige SLR, die die Belichtungsanpassung ohne stärkere Helligkeitssprünge hinbekommt. Sie kann im Gegensatz zu den meisten anderen auch feine, gleichmäßige Strukturen ohne störende Fehler darstellen. Zudem gelingen ihr langsame Schwenks relativ ordentlich, und die Lowlight-Filme sehen ebenfalls passabel aus. Dafür erscheinen die Videos der K7 zunächst vergleichsweise unscharf, was man aber... ausgleichen kann."

Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videoqualität
Audio Video Foto Bild (10/2009)
k.A. 1.7 1.78 1.78
Zitat: "Mit ihrer reichhaltigen Ausstattung und einigen Innovationen... ist die "Pentax K-7" eine sehr gute Wahl für anspruchsvolle Hobbyfotografen und Profis - sofern ihnen der Preis... nicht zu hoch ist und sie keinen Wert auf Motivprogramme legen. Störend war allerdings das auffallende Bildrauschen bei höheren ISO-Einstellungen."
PC Magazin (10/2009)
k.A. 4.0 4.0 4.0
Zitat: "Die Pentax K7 ist ein Präzisionswerkzeug für Fotografen, die gerne über den Tellerrand eines Standbildes hinausblicken."
CHIP FOTO VIDEO digital (9/2009)
k.A. 85.0 85.0 85.0
Zitat: "PLUS: Top-Ausstattung, gute Farbwiedergabe, Dynamik und Bedienung. MINUS: Nur die hohen Rauschwerte verhindern einen Spitzenplatz. Empfehlenswert für Fotografen, die ein umfassendes Ausstattungspaket möchten. Weniger geeignet für alle, die öfter mal mit ISO 800 oder höher fotografieren wollen."

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Kit-Objektiv 18-55 mm und dem Pentax SMC-FA 1,9/43 mm
 
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 Der Unterschied zur K20 ist sehr deutlich ... - 03.12.2009 - Anonym
Der Unterschied zur K20 ist sehr deutlich, sowohl was die Möglichkeiten betrifft, als auch die Bildqualität. Der persönlichen Neigung zur Bild-Kreativität ist der Wechsel von der K20 zur K7 die wirklich lohnenswerte Entscheidung gewesen!
 
 
Details: Pentax K-7

Typ

  • Kameratyp: Digitale Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven, TTL-Belichtungsautomatik, Autofokus und integriertem P-TTL-Blitzgerät.

Sensor-Technik

  • Sensor-Größe / -Typ: CMOS mit Primärfarbfilter
  • Aufnahmeformat: 23,4mm x 15,6mm
  • Bildauflösung    
    • 15,07 Megapixel (total)
    • 14,6 Megapixel (effektiv) bei 4672 x 3104
    • mit Cropfunktion in der Nachbearbeitung für 3:2, 4:3, 16:9 und 1:1
  • Farbtiefe    
    • 8 Bit (JPEG)
    • 12 Bit (RAW)
  • A/D-Wandler: 14 Bit
  • Lichtempfindlichkeit: automatisch, manuelle Einstellung möglich: ISO 100, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400 (ISO 6400 über Menü Funktion zuschaltbar)
  • Shake Reduction: Sensoren erkennen Bewegungen der Kamera. Durch diese Information erfolgt dann eine Ausgleichsbewegung des opto-magnetischen 3D-Sensors. So können bis zu 4 LW kompensiert werden, und auch bei längeren Verschlusszeiten gelingen verwacklungsfreie Fotos. Dieses System arbeitet objektivunabhängig, so dass diese Funktion auch bei älteren Objektiven und bei Objektiven aus dem Einsteigersegment zuverlässig arbeitet.

Objektiv 

  • Alle PENTAX Objektive sind verwendbar.
  • Je nach Bautyp sind Einschränkungen zu beachten.
  • Kompatibel mit allen Funktionen und optimal abgestimmt auf das Kamerasystem sind Objektive der DA-, DA*-, DAL-, DAWR- und DFA-Baureihe.
  • SDM Autofokussystem, erlaubt die Verwendung Ultraschallgetriebener AF-Objektive. Erkennung für die Objektivfehlerkorrektur funktioniert nur mit diesen Objektiven.
  • Verwendbar mit geringen Einschränkungen sind Objektive der FA-, FAJ- und F-Baureihe.
  • Ohne Autofokus und u.U. mit Einschränkungen in der Belichtungsmessung sind die Objektive der A-Baureihe verwendbar. Hierfür muss der Blendenring auf der A-Position arretiert sein.
  • Ältere Baureihen der M-Serie, oder adaptierte Objektive, z.B. M42, 645 und 67 mittels Adapter können ebenfalls verwendet werden.
  • Wie schon bei den A-Objektiven kann mithilfe der Schärfenfalle und der optischen und akustischen Kontrolle fokussiert werden.
  • Objektive der M-Baureihe und andere Objektive, die nicht auf der A-Position arretiert sind, funktionieren nur in der manuellen Belichtungssteuerung (M).
  • Hierfür ist es notwendig im Menü die Funktion "Blendenring" (37) auf "Verwendung zulässig" zu schalten. Die Handhabung ist dann sehr einfach, die Blende wird manuell am Objektiv eingestellt und die Grüne Taste auf der Kamerarückseite gedrückt. Die ungefähre Belichtungszeit wird dann automatisch eingestellt.
  • Weitere Einschränkungen sind bei vielen Objektiven hinsichtlich des Auflösungsvermögens zu beachten. Viele Objektive älterer Bauart sind nicht auf dem Leistungsniveau der K-7.
  • Brennweitenverlängerung um den Faktor 1,5x. 

Entfernungsmessung/Autofokus

  • Fokussiersystem: Phasenerkennungs Autofokussystem SAFOX VIII+ mit 11-Punkten, davon neun Kreuzsensoren. Wählbar zwischen Spot AF und Automatik AF, umschaltbar auf Nachführ- (Servo) Autofokus. Schärfespeicher über Auslöser. Jedes der 11 AF-Felder kann durch die 4 Steuertasten manuell angewählt werden. Hierfür muss lediglich vorher die OK Taste gedrückt werden. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes verändern des Fokusfeldes vermieden.
  • Eine Besonderheit ist der Prädiktionsautofokus. Dieser berechnet die richtige Fokussierung für bewegte Motive voraus.
  • Für diese PENTAX Funktion wird ein spezielles Fokusverfahren angewendet. Bei Druck auf den Auslöser wird die Entfernungsmessung vorgenommen. Bevor ausgelöst wird, gibt es eine 2. Messung. Sollte sich die Distanz zum Motiv innerhalb dieser beiden Messungen verändert haben, nimmt die Kamera eine 3. Messung vor und errechnet aus den 3 Werten die Entfernung zum Motiv im Moment der Auslösung. So kann es passieren, dass die bereits eingestellte Schärfe noch mal kurz vor der Aufnahme korrigiert wird.
  • Und das wichtigste, das ganze passiert innerhalb von Sekundenbruchteilen.
  • Eine weitere Besonderheit der K-7 ist der "Catch-in-Focus". Bei dieser Fokusfalle, wird die Entfernung voreingestellt und mittels Fernauslöser CS-205 vorausgelöst. Der Verschluss wird automatisch ausgelöst sobald ein Motiv an der eingestellten Position erscheint.
  • In schwierigen Situationen wird eine grüne Lampe zur Unterstützung der Entfernungsmessung automatisch zugeschaltet.
  • Manuelle Fokussierung: Optische und akustische Bestätigung bei erfolgter Scharfstellung.

Bildkontrolle

  • Sucher: Festeingebauter Pentaprismensucher, Sichtfeld 100%, Suchervergrößerung: 0,92x, Dioptrienanpassung -2,5 dpt. bis +1,5 dpt., mit wechselbarer "Natural-BrightIII"-Mattscheibe mit AF-Rahmen.
  • Sucheranzeigen: Belichtungsrelevante Aufnahmen, ISO, Schärfenindikator und elektronischer Wasserwaage
  • Monitor    
    • 3"-Weitwinkel TFT-Farb-LCD (Low Reflection mit Rückbeleuchtung)
    • 921.000 Dots
    • Betrachtungswinkel 170° horizontal und vertikal
    • Eine spezielle Hartvergütung schützt gegen Zerkratzen
    • Digitale Bildvorschau und Live View (Gitternetz optional einblendbar)
    • Monitorhelligkeit einstellbar
    • Farbwiedergabe kalibrierbar
    • Das Monitorbild kann zum Bildvergleich geteilt werden.
    • Lupenfunktion bis 32x (bis 10x bei Live View)
    • Schriftgröße mit 100% oder 150%
    • Statusanzeige mit Aufnahmerelevanten Daten
    • Elektronische Wasserwaage
    • Aussehen in verschiedenen Farben wählbar
    • Menübildschirm für bestimmte, festgelegte Einstelloptionen
    • Statusanzeige und Menübildschirm drehen sich mit der Drehbewegung der Kamera auf horizontale und vertikale Ansicht

Belichtung

  • Belichtungsmessung: 77-Segment TTL-Offenblendmessung gekoppelt mit Objektiv und Autofokus Information, Spotmessung / mittenbetonte Messung, Messbereich EV 0 bis EV 22
  • Belichtungskorrektur    
    • ±5 EV
    • Belichtungsreihenautomatik mit 3 oder 5 Belichtungen
    • Korrekturfaktor wählbar zwischen 0,3 - 2 LW
    • Belichtungsreihe durch IR-Fernauslösung oder Selbstauslöser durch einen Druck
    • Blende kann dabei in der Programmautomatik fixiert werden
  • Erweiterte Belichtungsreihe für:
    • Weißabgleich
    • Farbsättigung
    • Farbton
    • Hi-/Low-Key Anpassung
    • Kontras
    • Schärfe
  • Verschluss
    • Elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender Lamellen-Schlitz-Verschluss.
    • Haltbarkeit ca. 100.000 Auslösungen
  • Verschlusszeiten
    • Automatik: 1/8.000 Sek. bis 30 Sek. (stufenlos)
    • Manuell: 1/8.000 Sek. bis 30 Sek. (in Schritten von 0,3 oder 0,5 EV) und Bulb.
  • Belichtungssteuerung    
    • Programmautomatik:
      • Hyperprogramm
      • Programmautomatik mit Schärfentiefenpriorität
      • Programmautomatik mit Priorität auf geringe Schärfentiefe
      • Programmautomatik mit Zeitpriorität
      • MTF (optimale Blende laut Objektivkonstruktion wird mit Priorität behandelt)
      • "Grünes Programm" 
    • Empfindlichkeitspriorität (Zeit und Blende werden zur ISO-Wahl automatisch eingestellt)
    • Blendenpriorität (Zeit wird zur gewählten Blende automatisch eingestellt)
    • Zeitpriorität (Blende wird zur gewählten Verschlusszeit automatisch eingestellt)
    • Zeit- Blendenpriorität (Empfindlichkeit wird zur gewählten Verschlusszeit und Blende automatisch eingestellt)
    • manuelle Belichtung
    • Langzeitbelichtung
    • X-Synchron (1/180 Sek.)
  •  
  • Motivprogramme: Blenden- oder Zeitpriorität in der Programmautomatik wählbar.

Blitz

  • Typ    
    • Blitzsynchronzeit 1/180 Sek,
    • eingebautes P-TTL Automatik Blitzgerät
    • Leuchtwinkel: 28 mm (äquivalent 35 mm)
    • manuelle Blitzein- und Ausschaltung
    • Steuerblitz für kabelloses Blitzen
    • "Red Eye Reduction" Vorblitz
    • Blitzbelichtungskorrektur -2EV - +1EV
    • Zubehörschuh auf Kameraoberseite für Systemblitzgeräte
    • Blitzbuchse für Kabelanschluss (Studioblitzanlagen)
  • Leitzahl: LZ 13
  • Blitzfunktion: Kabelloses Blitzen mit PENTAX-Systemblitzgeräten

Bildspeicherung

  • Speicher: SD Memory Card, SDHC Memory Card (Die maximale Speicherkapazität bei SDHC-Karten liegt zurzeit bei 32 GB Um die Leistung der Kamera optimal zu nutzen, empfehlen wir SanDisk Extreme III Speicherkarten.)
  • Dateiformate    
    • PEF (PENTAX eigenes RAW-Format)
    • DNG (offenes RAW-Format)
    • JPEG (Exif 2.21) (kompremierte JPEG Dateien: **** Premium, *** Optimal, ** Besser, * Gut), DCF (Design rule of camera file system)
    • Gleichzeitiges Speichern von JPEG- und RAW-Dateien möglich
    • AVI (Motion JPEG)
  • Dateibezeichnung    
    • Ordnernamen: Datum oder PENTX
    • Dateinamen Standard oder bis zu 4 individuelle Zeichen

Aufnahmeparameter

  • Aufnahmearten: Sechs Farbcharakteristiken in der "Custom Image" Funktion:
    • Leuchtend
    • Natürlich
    • Porträt
    • Landschaft
    • Lebendig
    • Gedeckt
    • und ein SW Aufnahmemodus (mit 8 Digitalfiltern und 9 Farbtönungen von Sepia bis Blau) stehen zur Verfügung
  • Die Voreinstellungen können in folgenden Parametern indviduell angepasst werden:
    • Farbsättigung
    • Farbton
    • Hi-/Low-Key Anpassung
    • Kontrast
    • Glanzlichter Anpassung
    • Schatten Anpassung
    • Schärfe
  • Weißabgleich    
    • Automatisch oder manuell
    • TTL Einstellung über Bildsensor
    • Voreinstellung:
      •       Tageslicht
      •       Schatten
      •       Bewölkter Himmel
      •       Glühlampenlicht
      •       Fluoreszierendes Licht (W, N, D, L)
      •       CTE (Color Temparature Enlargement)
    • manuelle Einstellungen: Stufenlos im Bereich von 2.500 K bis 10.000 K.
  • Digitalfilter    
    • Aufnahmemodus:
      •       Spielzeugkamera (Vignettierungen / Lomo-Effekt)
      •       Retro
      •       Hoher Kontrast
      •       Farbextrahierung
      •       Soft
      •       Sterne
      •       Fisheye
      •       Benutzerdefiniert
    • Nachbearbeitung (zusätzlich):
      •       Monochrome
      •       diverse Farbfilter
      •       Wasserfarbe
      •       Pastell
      •       Slime / Wide
      •       Miniatur
      •       HDR
  • Bildfrequenz    
    • Einzelbildaufnahmen
    • Serienaufnahmen:
      • Hi mit ca. 5,2 B/Sek
        • 40 JPEG- oder
        • 15 RAW-Aufnahmen
      • Lo mit ca. 2,3 B/Sek
        • JPEG bis Speicherkarte voll
        • 17 RAW-Aufnahmen

Videofunktion

  • Movie-Funktion    
  • Videofunktion mit unterschiedlichen Auflösungen:
    •       1280 x 720 (16:9)
    •       1536 x 1024 (3:2)
    •       620 x 416 (3:2)
  • 30 B/Sek.
  • maximale Aufnahmelänge 25 Minuten oder 4 GB
  • Mono Tonaufnahme mit eingebautem Mikrofon
  • Stereo Mikrofon möglich

Besonderheiten

  • Signalverarbeitung durch neue Prozessorgeneration PRIME 2
  • 4-Kanaltechnologie zur Optimierung der Verarbeitungsgeschwindigkeit
  • Pixelmapping - Beseitigt defekte Pixel
  • Sensorkalibrierung durch 3D-Sensorshift - Für die Verbesserung von Front-Backfokus und die Verschiebung um +/- 1 mm horizontal und vertikal, sowie 1° in der Rotation
  • Sensorreinigung durch Ultraschall - Der Staub wird mittels Klebestreifen in der Kamera gesammelt
  • Staubalarm mit Anzeige der Anhaftungen auf dem Sensor
  • Schärfentiefenvorschau
  • Digitalvorschau
  • Histogrammanzeige in Einzelkanälen
  • Individueller Dateiname kann für Aufnahmen vergeben werden. Hierfür steht eine 4-stellig Ziffern-/Buchstabenkombination zur Verfügung
  • Intervalltimer - Bis zu 99 Bildern in Intervallen bis zu 24 Stunden, Startzeit 24 Stunden vorprogrammierbar)
  • Programmierbare Einstellräder (Das vordere- und hintere Einstellrad kann bei den verschiedenen Belichtungsoptionen individuell belegt werden
  • 77 Gehäusedichtungen gegen Feuchtigkeit und Staub. Schutz vor Umwelteinflüssen ist eine der wichtigsten Details bei einer elektronischen Kamera. Regen oder hohe Luftfeuchtigkeit führen zu Korrosion im Kameragehäuse. Der Fotograf merkt dies aber erst sehr viel später, wenn die Werkstatt hohe Reparaturpreise verlangt oder eine Reparatur nicht mehr möglich ist.
  • Sehr viel schneller macht sich der Aufenthalt am Strand bemerkbar. Bei moderner Mikrotechnologie reicht ein Sandkorn aus, damit die winzigen Motoren, und die noch kleineren Zahnräder blockieren und die Kamera oft unbrauchbar wird. Mit dem umfangreichen Schutzprogramm für die K-7, kann diese Kamera noch fotografieren (im Winter sogar bis -10°C), wenn andere Fotografen ihre Kamera besser verpackt lassen.
  • Dynamik Range Enlargement ist ein Zauberwort der modernen Aufnahmetechnik. Der klassische Negativfilm hat einen Dynamikbereich erreicht der seinesgleichen sucht. Der Diafilm mit seinem minimalen Dynamikbereich muss dagegen sehr genau belichtet werden. Mit der K-7 erreichen wir immerhin dank der DR-Funktion einen Dyamikbereich von +/- 1 Blendenwert. Dies ist jedoch meistens zu wenig. Mit der neuen "Dynamic Range" Funktion erreicht die Kamera bessere Durchzeichnung in Schatten und Lichtern. In den dunklen Partien ist die Korrektur 3-stufig. Für die ganz harten Fälle bietet die PENTAX K-7 die HDR-Funktion, bei der aus 3 Einzelaufnahmen mit zusätzlicher Über- und Unterbelichtung, ein optimales JPEG-Bild errechnet wird. Zwei Stärken stehen hierfür zur Verfügung.

Energie

  • Energiequelle: Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku vom Typ D-LI90
  • Batteriegriff D-BG4 für die Verwendung eines Akkus D-LI90 oder 6 Batterien Typ AA (Sonderzubehör, im Lieferumfang ist kein Akku enthalten)
  • Netzadapter optional erhältlich
  • Batterielebensdauer    
    • ca. 1.000 Bilder
    • ca. 740 Bilder (bei 50% Blitzaufnahmen)
    • ca. 440 Minuten Aufnahme- / Wiedergabezeit

Anschlüsse

  • Verbindungen
    • USB 2.0 Hi-Speed / AV
    • X-Synchronisierung
    • HDMI
    • Stereo Mikrofon
    • Netzadapter (optional erhältlich)
    • Kabelauslöser CS 205 (optional erhältlich)

Systemvoraussetzung

  • PC    
    • Windows Vista, Windows XP oder Professional Edition
    • Pentium 4 mit mindestens 2,0 GHz
    • Arbeitsspeicher mindestens 1GB (2GB oder mehr empfohlen, bei Vista wird mindestens 3GB empfohlen), mindestens 1GB freier Festplattenspeicher ( 2GB oder mehr empfohlen)
    • USB2.0 Anschluss
  • Macintosh    
    • Mac OS X 10.3-10.5
    • MacRechner mit PowerPC G5 oder neuer, Arbeitsspeicher mindestens 1GB (2GB oder mehr empfohlen) mindestens 1GB freier Festplattenspeicher (2GB oder mehr empfohlen)
    • USB2.0 Anschluss

Zubehör

  • Mitgelieferte Software: Camera Utillity 4 (Bildbrowser und RAW-Datenkonverter) (Keine Fernsteuerung der Kamera per Rechner möglich)
  • Lieferumfang    
    • Art. Nr. 39475 Netzkabel D-CO2E
    • Art. Nr. 39552 Videokabel I-AVC7
    • Art. Nr. 39551 USB Kabel I-USB7
    • Art. Nr. 39830 Lithium-Ionen Akku D-LI90
    • Art. Nr. 39831 Batterieladegerät D-BC90
    • Art. Nr. 39323 Trageriemen O-ST53
    • Art. Nr. 39844 Software S-SW90
    • Art. Nr. 31011 Okularkappe M
    • Art. Nr. 30200 Augenmuschel FR
    • Art. Nr. 31040 Blitzschuhabdeckung FK
       
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