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Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bajonett: FourThirds | 12.3 Megapixel, 17.3 x 13 mm | Crop-Faktor: 2 | Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte, schwenkbar | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/4000 - 60 Sek. | Bulb-Funktion | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: Compact Flash I, Compact Flash II, xD-Picture Card | Energie: Akku | Gewicht: 475g
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Statistik
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03/2009 |
| Letzter Test: |
02/2011 |
| Anzahl Tests: |
28 |
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Auswertung der Testberichte
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Mit der E-620 setzt Olympus seine Serie kompakter Einsteiger-DSLRs fort. In den Tests kann sie mit ihrer umfangreichen Ausstattung, die sich viel von den Semiprofis aus dem Hause Olympus abgeguckt hat, ordentlich Punkte sammeln. Bezüglich der Bildqualität kann die Olympus E-620 im Test vor allem in dem niedrigen Empfindlichkeiten überzeugen.
Gehäuse & Bedienung
Die Olympus E-620 wurde mit vielen Eigenschaften versehen, die von den größeren Schwestern E-3 und E-30 stammen. So ist das Display nicht mehr starr wie bei der Vorgängerin E-520, sondern sie hat das dreh- und schwenkbare 2,7''-Display der teureren Schwestern E-3 und E-30 mitgegeben bekommen. Das Gehäuse ist laut der Tests gut verarbeitet, sehr kompakt und ausgezeichnet zu handhaben. Dazu stehen einem mit dem Four-Thirds-Anschluss sehr viele ausgezeichnete Objektive zur Verfügung. In Kombination mit einer großen, schweren Optik ist allerdings das Handling um einiges schwieriger, da das kleine Gehäuse laut Test selbst mit Batteriegriff kaum ein Gegengewicht bietet. Im Vergleich zur E-520 mussten bei der E-620 einige Bedienelemente wegen des Display-Scharniers nach rechts auswandern, darum ist da nun etwas weniger Auflagefläche für den Daumen. Besonders erfreulich sind laut der Testberichte die Tasten, die im Dunkeln und nach dem Einschalten leuchten – das ist erstens unheimlich schick und zweitens außerordentlich praktisch.
Bedientechnisch hat die Olympus E-620 laut Test alles zu bieten, was man vom blutigen Anfänger bis zum alten Hasen braucht. Neben dem manuellen Modus und den Halbautomatiken stehen 13 Motivprogramme zur Verfügung, dazu schöne Spielereien in Form von Art-Filtern, die da wären Pop Art, Soft Fokus, Blasse Farben, Weiches Licht, Monochrome Film und Lochkamera. Ärgerlich nur, dass man die Filter zur Aufnahme dazuschaltet und nicht im Nachhinein zu den Fotos hinzufügen kann. Eine Besonderheit der E-620 für Fortgeschrittene ist die "Belichtungsjustage“, die ein Feintuning der Belichtungsmessung um +/- 1 EV erlaubt – das kennt man sonst nur von höheren Nikon-Modellen, wie ein Testbericht bemerkte.
Das bewegliche Display der Olympus E-620 kann selbstverständlich ein Live-View vorweisen, und das ist laut der Tests sehr gut. Veränderungen der Belichtung und des Weißabgleichs werden sofort sichtbar. Dazu können ein Gitternetz und ein Live-Histogramm eingeblendet werden. Der Live-View-Modus hat eine eigene Taste und im deaktivierten Zustand werden auf dem Display die Belichtungsparameter angezeigt. Auf diese kann man direkt zugreifen, indem man die OK-Taste drückt und sich mit dem Vier-Wege-Schalter zum gewünschten Punkt manövriert. Neben dieser Methode des Schnellzugriffs sind auch die Tasten des Vier-Wege-Schalters selbst kleine Schnellzugriffmenüs für Weißabgleich, Autofokus-Modus, ISO und Belichtungsmessmethode. Laut der Tests sind beide Methoden sehr gut.
Neben dem guten Display hat die Olympus E-620 selbstverständlich einen optischen Sucher. Dieser ist gegenüber der E-520 leider kaum gewachsen (0,46x gegenüber 0,44x).
Bildqualität
Der 12-Megapixel-Sensor der Olympus E-620 ist stabilisiert, damit hat Olympus laut eigener Angaben bei Markteinführung der DSLR die kleinste und leichteste ihrer Art mit integriertem Bildstabilisator auf den Markt gebracht.
Die Auflösung der E-620 kann vor allem in den niedrigen Empfindlichkeiten überzeugen, in den höheren ISOs sinkt die Auflösung aber durch die interne Rauschunterdrückung. Bei ISO 100 stellte ein Test sogar eine höhere Auflösung fest als mit bei der E-30 mit gleichem Objektiv, obwohl beide den gleichen Sensor haben. Dieses Testergebnis ist wohl auf die stärkere Nachschärfung der Olympus E-620 zurückzuführen, worauf auch die schlechtere Artefaktnote der E-620 gegenüber der E-30 hinweist. Der Texturverlust ist trotz der internen Nachbearbeitung nur gering, solange man in den niedrigen Empfindlichkeiten bleibt. Auch das Rauschverhalten ist bei ISO 100 um Längen besser als weiter oben in der Empfindlichkeit. Das Rauschverhalten ist laut eines Tests fast identisch mit der E-3 und der E-520. Die Rauschunterdrückung lässt sich bezüglich ihrer Stärke einstellen – aber Vorsicht vor glattgebügelten Bildern! Der automatische Weißabgleich zeigt in einigen Kunstlichtsituationen manchmal Farbverschiebungen, während der Blitz die Bilder manchmal blau einfärbt. Auch die Dynamik haut nicht gerade vom Hocker, besonders in den hohen Empfindlichkeiten, so wurde bei ISO 3200 z.B. ein ziemlich niedriger Wert von nur 6 Blenden gemessen. Aber das ist laut der Tests bei Four-Thirds-Kameras ein häufiges Phänomen. Eine Empfehlung für Available-Light-Fotografie kann man der Olympus E-620 angesichts der Testergebnisse also nicht aussprechen. Auch ist die Belichtungsautomatik beizeiten zu vorsichtig - will heißen, um ja einen weißen Bereich auf dem Bild zu vermeiden, wird das Gesamtergebnis ab und an zu dunkel.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Die Olympus E-620 hat einen integrierten Bildstabilisator, der laut Test bis zu vier Blendenstufen ausgleicht und auch als Sensorreinigung funktioniert, indem er Staub einfach wegschüttelt. Der Stabilisator kann in drei Modi betrieben werden: Normal, horizontal und vertikal. Die letzten beiden sind wichtig, damit beim Mitschwenken mit einem bewegten Motiv die Kamera nicht versucht, den Hintergrund ruhig zu halten. Die Speicherung der Fotos kann über CF- oder xD-Karten laufen, aber der Panorama-Modus funktioniert nur mit letzteren. Der Akku der E-620 ist kleiner und leichter, aber leider auch nicht mehr so leistungsfähig wie der der E-520. So schaffte die E-620 im Test nur noch 500 Auslösungen, während die Vorgängerin noch 650 bewältigt hatte. Mit an Bord sind auch eine Dynamikverbesserung unter „Gradation Auto“ und Belichtungsreihenoptionen für Weißabgleich, ISO, Belichtungszeit, Blitzstärke und Blende. Auch ein RAW-Umwandler steckt in der E-620, der aber laut der Testberichte nur rudimentäre Punkte der Bildpotimierung ermöglicht. Für ernstzunehmende Nachbearbeitung sollte man das also am Computer machen.
Besonders wichtig für die Geschwindigkeit ist die Qualität des Autofokus, und der kann sich bei der Olympus E-620 sowohl qualitativ als auch ausstattungstechnisch sehen lassen: Die drei AF-Punkte der E-520 haben Verstärkung bekommen: Von den nun sieben AF-Punkten sind fünf Kreuzsensoren. Zur Auswahl stehen ein Phasen-AF und ein im Test als schnell bewerteter Kontrast-AF. Es steht sogar eine Gesichtserkennung zur Verfügung, wie man ihn von Kompaktkameras kennt, allerdings wird die Belichtung nur auf das der Linse am nächsten stehende Gesicht optimiert, nicht auf mehrere. Der Autofokus lässt sich justieren und es lassen sich bis zu 20 Objektive speichern – laut der Testberichte ein echtes Profi-Feature. Die Auslösegeschwindigkeit ist in letzter Konsequenz abhängig von dem Objektiv: Zusammen mit dem Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 schaffte die Olympus E-620 Zeiten von unter einer halben Sekunde. Serien schafft die DSLR mit ca. 3,5 Bildern in der Sekunde. |
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Neuere Produkte von Olympus |
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Tests mit Auszeichnung |
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Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Erfreulich ist die Balance zwischen einfacher Bedienung und kreativen Eingriffsmöglichkeiten. So lassen sich neben der obligatorischen Programmautomatik 18 Motivprogramme einsetzen, um unkompliziert Motive zu fotografieren. Außerdem stehen noch diverse Farbfilter bereit."
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Zitat: "Die E-620 ist ähnlich lange am Markt wie die E-450, aber besser ausgestattet; zum Beispiel mit Bildstabilisator und Schwenkmonitor (allerdings mit nur 230.000 Pixeln)."
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Zitat: "Die E-620 ist sehr gut ausgestattet (u.a. Bildstabilisator im Gehäuse, Dreh- und Schwenkmonitor), muss sich beim Rauschen allerdings den SLRs von Canon, Nikon und Sony geschlagen geben."
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| Bester im Test |
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1 |
1.61 |
5/2010 |
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Zitat: "Ausstattung: 18 Motivprogramme, 11 Autofokus-Messfelder, eingebater Blitz, dreh- und schwenkbarer Bildschirm, CF- und xD-Speicherkarten-Slot."
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Zitat: "Bildqualität: 76%, Geschwindigkeit: 69%, Ausstattung: 75%, Bedienung: 78%"
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Zitat: "Mit der E-620 hat Olympus eine sehr gut ausgestattete und kompakte Aufsteiger-SLR im Sortiment, die bei der Bildqualität mit den teureren Kameras aus dem eigenen Haus mehr als mithalten kann."
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| Kauftipp Preis/Leistung |
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8 |
52.0 |
7/2009 |
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Zitat: "Die E-620 bietet einen gelungenen Kompromiss aus kompakten Abmessungen und angenehmen Handling. ... Was die Bildqualität anbelangt, punktet die 12-Megapixel-Kamera nur bei ISO 100 im Vergleich zu ihren Schwestern. Auffallend ist der deutliche Rückgang an Bildqualität zwischen ISO 100 und 400."
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| Sehr gut |
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k.A. |
90.14 |
6/2009 |
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Zitat: "Die Kamera überzeugt mit nützlichen Details und ausgereiften "Bildverbesserern" und wendet sich an Einsteiger in die digitale Spiegelreflex-Fotografie ebenso wie an ambitionierte Amateure. Mit der Kamera zeigt Olympus, wie gut ein Einsteiger ausgestattet sein kann, und wartet mit nützlichen Neuerungen auf."
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Zitat: "Den Testsieg sicherte sich, vor allem dank guter Bildqualität, praktischer Automatikfunktionen und dem integrierten Bildstabilisator die "Olympus E-620"... - obwohl sie, im Unterschied zu den beiden Konkurrenten, keine Filme aufnimmt."
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| Preis-Leistungs-Sieger |
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1 |
1.61 |
6/2009 |
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Zitat: "Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Es ist schon eine kleine Sensation: Zumindest, was die Verkaufszahlen anbelangt, hat in diesem Test ein kleiner David [Olympus E-620] gleich zwei Goliats besiegt [Canon EOS 500D und Nikon D5000]. Noch mehr darf sich aber der Kunde freuen, der für vergleichsweise wenig Geld heute extrem gute Spiegelreflexkameras kaufen kann."
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Zitat: "Die E-520-Nachfolgerin ist besser ausgestattet (u.a. Dreh- und Schwenkdisplay). Bei der Bildqualität kann sie mit den teureren Kameras aus dem eigenen Haus mehr als mithalten."
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Zitat: "Olympus legt mit der E-620 eine gelungene SLR vor, die vor allem bei der Bildqualität und der Ausstattung überzeugt. In Sachen Kompaktheit wird sie im Testfeld nur von der Panasonic Lumix G1 überboten. Das Prinzip des flexiblen Monitors ist bei den Olympus-SLRs und der G1 noch konsequenter umgesetzt als bei Sony."
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| Kauftipp Bedienung |
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8 |
52.0 |
5/2009 |
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Zitat: "Was die Bedienung der E-620 in dunkler Umgebung erleichtert: Alle Bedienelemente rechts neben dem Display sowie die Menü- und Info-Taste links neben dem Suchereinblick sind hinterleuchtet. Dieses Merkmal ist neu im SLR-Markt und deshalb mehr als eine Nebensache."
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| Bildqualität Exzellent |
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k.A. |
83.1 |
5/2009 |
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Zitat: "Die Olympus E-620 hat das Zeug dazu, auch Fotografen anderer Kamerasysteme schwach werden zu lassen. Dafür sprechen die extrem kleinen Ausmaße des Bodys und systembedingt auch die der FourThirds-Objektive, die die E-620 zu einem Top-Anwärter für ein kompaktes Zweitsystem für diese Fotografen machen. ... Die erwähnten Schwächen (Weißabgleich) treten in der Alltagsfotografie kaum auf, beziehungsweise lassen sich problemlos umgehen, so dass man mit der Olympus E-620 viel Freude haben wird."
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Zitat: "Olympus verfolgte eine recht simple Maxime: Möglichst viele Funktionen in ein möglichst kleines Gehäuse einbauen. Herausgekommen ist die E-620, eine der kleinsten DSLRs am Markt mit Ausstattungshighlights wie einem Bildstabilisator sowie einem voll schwenk- und drehbarem Monitor. Ob Olympus die Umsetzung dieser Devise aber auch gelungen und eine digitale Spiegelreflexkamera mit ..."
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Zitat: "...insgesamt sehr gut, bleibt aber etwas hinter den Erwartungen zurück. ...Gute und bis ISO 800 konstante Auflösung, aber der geringe Dynamikumfang schlägt sich in der Punktewertung nieder. ... Gehört mit 0,39 Sekunden zu den schnelleren Modellen im Test."
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Tests ohne Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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ColorFoto (8/2010) |
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18 |
52.0 |
67.5 |
52.0 |
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Zitat: "Seit dem Start der Pen-Modelle ist es um die E-Serie stiller geworden. Dennoch will Olympus bei E am Ball bleiben und bietet aktuell ein Modell für Einsteiger an: Die E-620 [...] Umterm Strich bietet die E-620 eine ordentliche Bildqualität, muss sich den jüngeren Pen-Modellen aber bei ISO 800/1600 geschlagen geben."
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MACup (6/2010) |
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2 |
1.4 |
1.3 |
1.5 |
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Zitat: "Unterhalb des Mittelklassemodells E-30 angesiedelt, ist die E-620 das bestausgestattete Einsteigermodell im Olympus-Portfolio. [...] Der Wirkungsgrad ist mit 66 Prozent durchschnittlich, reicht aber aus, um mit dem 12-Megapixel-Sensor rund 1990 Linien/Bildhöhe aufzulösen."
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CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010) |
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9 |
68.3 |
80.3 |
66.7 |
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Zitat: "Serienbildfunktion RAW/JPEG: 3,9 Bilder/s bis 5 in Folge/ 3,4 Bilder/s (Anzahl speicherabhängig)"
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CHIP FOTO VIDEO digital (12/2009) |
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8 |
77.6 |
83.7 |
74.2 |
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Zitat: "PLUS: Gut ausgestattet, sehr handlich, kreative Fotofilter. MINUS: Optischer Sucher ist vergleichsweise klein und dunkel."
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SFT (12/2009) |
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2 |
2.5 |
2.3 |
2.5 |
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Zitat: "PLUS: Bildstabilisator intern, Live-View, dreh- und schwenkbares Display. MINUS: Ungünstige Ergonomie, starkes Bildrauschen ab ISO 800."
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ColorFoto (9/2009) |
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6 |
52.0 |
67.5 |
52.0 |
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Zitat: "Die E-620 ist das fünfte Modell der E-System-Familie und liegt preislich zwischen E-520 und E-30. ... Ein Novum: die hinterleuchteten Bedientasten. Etwas klein: der SLR-Sucher (0,46x)."
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 (9/2009) |
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k.A. |
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- |
- |
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Zitat: "Mit der E-620 von Olympus haben nicht nur Einsteiger Freude am Fotografieren. Der bewegliche Bildschirm erleichtert den Umgang mit der Kamera in vielen Aufnahmesituationen erheblich. Auch sonst stellt die digitale Spiegelreflexkamera mit hoher Bildqualität, umfangreicher Ausstattung und überzeugendem Bedienkonzept auch ambitionierte Hobby-Fotografen zufrieden."
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DigitalPHOTO (8/2009) |
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12 |
90.14 |
93.74 |
86.83 |
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Zitat: "...Zudem ist der Monitor der E-620... über ein seitliches Gelenk dreh- und schwenkbar, ein Hochformatauslöser steht hier ebenfalls zur Verfügung."
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PC Welt (8/2009) |
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1 |
4.0 |
4.0 |
2.0 |
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Zitat: "Die DSLR für Kreative gefiel uns sehr gut. Sie hatte zwar leichte Probleme bei der Ausgangsdynamik. Auflösung und Rauschverhalten glichen das jedoch wieder aus."
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Macwelt (7/2009) |
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k.A. |
2.3 |
2.3 |
2.3 |
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Zitat: "Die Olympus E-620 mit gutem Kit-Objektiv ist auch von Einsteigern gut zu bedienen und bietet eine gute Bildqualität bis ISO 800. Auf eine Videofunktion muss man verzichten."
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CHIP FOTO VIDEO digital (7/2009) |
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3 |
81.7 |
88.2 |
81.7 |
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Zitat: "Die handliche Olympus überholt mit ihrer guten Gesamtwertung einige respektable Konkurrenten, unter anderem aus dem Canon- und Sony-Lager, und zeigt in ihrem sehr kompakten Gehäuse eine gute Bildqualität bei fast sehr guter Ausstattung."
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Qualität - 13.10.2010 - Gus Meyer |
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Rundum gelungene Kamera mit guten Standardobjektiven. Die Bildqualität in allen im Alltag relevanten ISO-Bereichen ist sehr gut, die Wahlmöglichkeiten beim Bildformat sehr nützlich. Ein gutes Display und zahlreiche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten runden das positive Bild ab.
Die Verarbeitung und Handhabung (Gewicht/Größe des Gesamtsystems) scheinen deutlich besser als bei meiner Canon zu sein. |
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