Olympus E-5 im Test
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Preis: ab 1.379,00 €
- Spiegelreflexkamera |
- Bajonett: FourThirds |
- Auflösung: 12 MP |
- Sensorgröße: 17,3 x 13 mm |
- Crop-Faktor: 2 x |
- Displaygröße: 3 Zoll |
- Displayauflösung: 920000 Pixel |
- Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 100 - 6400 ISO |
86,8%
Auswertung der Testberichte
Mit der Olympus E-5 kommt nach drei Jahren endlich die Nachfolgerin der erfolgreichen Olympus E-3 auf den Markt. In puncto Bildqualität und Bedienung gibt es laut der Tests nur Gutes zu vermelden. Die Ausstattung liefert in Richtung Extras und Spielereien um einiges mehr, als man von einer DSLR dieser Klasse erwartet. Nur der mäßige Videomodus stört dieses Bild. Kosten soll die neue Profi-Olympus E-5 1999,- Euro (UVP).
Gehäuse & Bedienung
Das neue DSLR-Flaggschiff von Olympus ist wie die Vorgängerin mit einem Staub- und Spritzwasserschutz ausgerüstet. Das Magnesium-Gehäuse mit seiner hochwertigen, robusten Kunststoff-Verschalung hat sich optisch kaum verändert und ist für eine FourThirds-Kamera recht groß geraten. Haptik und Ergonomie sind aber – oder deswegen – sehr gut. Der Griff ist zwecks Rutschfestigkeit gummiert. Auch der Auslöser wurde wohlüberlegt positioniert und ist bequem und unverkrampft zu erreichen. Alles in allem liegt die DLSR Olympus E-5 laut der Tests sicher in der Hand, auch wenn man lange mit der Kamera inklusive schwerem Objektiv herumläuft. Informationen über die Belichtungseinstellungen erhält man u.a. über das LC-Display auf der Gehäuseoberseite. Als praktischer Schnellzugriff wurde in den Tests die OK-Taste beschrieben, denn nach Druck auf diese erscheinen im großen Display die Belichtungsparameter, die mit dem Steuerkreuz durchgeklickt werden und direkt verändert werden können. Zur Personalisierung der Schnellzugriffe kann auf die Funktionstaste ein weiterer Schnellzugriff aus einer Liste von 16 Funktionen gespeichert werden. Gefallen hat im Test die neue Positionierung der EV-Taste (Belichungskorrektur). Diese liegt nun auf der Oberseite des Gehäuses in einer Mulde und ist schnell und blind zu ertasten.
Das Display ist dreh- und schwenkbar und bietet auf 3 Zoll eine sehr gute Auflösung von 920.000 Pixeln. Wer Sorge hat, das Gelenk könnte eine Achillesverse der robusten Kamera sein: laut Test stabil und robust wie der Rest des Gehäuses. Der Sucher kann qualitativ mithalten und bietet mit 100% Abdeckung eine 0,58-fache Vergrößerung.
Spätestens das Bedienkonzept macht klar, dass die Olympus E-5 nicht versucht, eine überteuerte Einsteigerkamera zu sein: Es gibt keine Motivprogramme, die die Bedienung erleichtern könnten. Stattdessen steht nur das klassische Repertoire an PASM (Automatik, manueller Modus und Halbautomatiken) zur Verfügung.
Bildqualität
In puncto Bildqualität werden hohe Ansprüche an die Olympus E-5 gestellt: erstens handelt es sich bei der DSLR um das neue Olympus-Flaggschiff, und zweitens hat man sich mit einer Nachfolge der E-3 ganze drei Jahre Zeit gelassen – dann muss das Ergebnis auch gut sein! Der LiveMOS-Sensor löst im Vergleich zur E-3 nur geringfügig stärker auf. Auf 17,3 x 13 mm sind jetzt 12 Megapixel verteilt. ISO-Empfindlichkeiten stehen von 100 bis 6400 zur Verfügung. Intern werden die Daten von dem TruePic V+ Bildprozessor verarbeitet, der laut Hersteller für eine besonders gute Auflösung und Schärfe sorgen soll.
Olympus‘ Entscheidung zugunsten einer vorsichtigen Erhöhung der Megapixel-Zahlen von 10 auf 12 ist laut der Tests vernünftig und zeigt gute Ergebnisse. Die Bildqualität hat sich, so die Testberichte, gegenüber der Vorgängerin in allen Punkten verbessert. Die Auflösung präsentiert sehr gute Messwerte. Ab ISO 800 und in stärkerem Maße bei ISO 1600 ist aber ein Auflösungsrückgang festzustellen. Wer über niedrige nominelle Mess-Ergebnisse stolpert, sei beruhigt, denn die kommen in erster Linie durch die zurückhaltenden Nachschärfung zustande. Der Texturverlust ist bis ISO 800 gering und selbst bei 1600 noch ok – insgesamt wurde im Vergleich zur Vorgängerin E-3 Textur und Texturerhaltung als besser beschrieben. Auch das Rauschen hat sich laut der Tests verbessert. Zwischen ISO 100 und ISO 800 ist es kaum wahrnehmbar, auch ISO 1.600 ist mit kleinen Anstrichen noch in Ordnung. Danach steigt es spürbar an - ein Tribut an den kleinen Aufnahmesensor. Wie das Rauschen konnte sich mit ca. 11 Blendenstufen bei JPEGs die Dynamik der Olympus E-5 im Vergleich zur Vorgängerin verbessern, vor allem in den hohen ISO-Bereichen. In der Grundeinstellung „Natural“ werden die farbneutralsten Bilder gemacht. Mit 98,47% Sättigung sind die Farben hier sehr vorsichtig. Der Weißabgleich sitzt laut Test fast immer perfekt.
Ausstattung
Die Olympus E-5 ist mit einem integrierten Bildstabilisator ausgestattet. Das hat den Vorteil, dass auch Objektive ohne Stabilisator verwendet werden können, ohne dass auf den Luxus eines Stabilisators verzichtet werden müsste. Der Nachteil ist, dass nur das Bild für den Aufnahmesensor, aber nicht das Sucherbild stabilisiert werden, was manuelles Fokussieren bei so mancher Gelegenheit erschweren kann. Der Stabilisator ist recht fortschrittlich und kann auf „Mitzieher-Modus“ eingestellt werden, wobei nur die vertikale Achse stabilisiert wird. Der beweglich gelagerte Sensor hat noch andere Vorteile: Die professionelle FourThirds-Spiegelreflex bietet eine Sensorreinigung mit Ultraschallvibrationen.
Auch eine Gesichtserkennung kann zugeschaltet werden. Den RAW-Modus beherrscht die Digitalkamera natürlich auch, dazu wird eine interne RAW-Entwicklung angeboten. Das dabei verwendete ORF-Format ist allerdings noch nicht sehr verbreitet; um mit Photoshop oder Lightroom arbeiten zu können, muss erst ein entsprechendes Update erscheinen. Weitere in der Kamera mögliche Bildbearbeitungen sind unter anderem die Kleinrechnung von JPEGs oder eine Gegenlichtkorrektur.
Neu ist der HDR-Modus "Dramatic Tone Art Filter", der die Dynamik aber nur rechnerisch erhöht und nicht Bilder mit unterschiedlicher Belichtung zusammenrechnet. Daneben finden sich die aus kleineren Olympus-DSLRs bekannten Art Filter wie „Pop Art“, „Lochkamera“ oder „Soft Fokus“ – erstaunlich, dass auf Motivprogramme verzichtet wurde und trotzdem so ein Spielkram in der Olympus E-5 zu finden ist. Die Filter lassen sich auf Fotos und Videos anwenden – aber Achtung, sind diese Modi für die Aufnahme eingestellt, lassen sich die JPEGs nicht mehr in normale Fotos zurückrechnen. Trick: parallele Aufnahme von RAW und JPEG, denn dann werden nur die JPEGs mit Filter versehen. Auch Basis-Programme wie ein Schwarz-Weiß-Modus, Porträt, „Muted“, „Vidiv“ oder „Natural“ sind mit dabei – wenn man sich mit deren Eigenschaften kurz auseinandergesetzt hat, ist das Fehlen von Motivprogrammen endgültig irrelevant. Auch Modi für Low- und Highkey-Aufnahmen sind vorhanden. Erfreulich ist, das Olympus trotz des Profi-Anspruchs nicht auf einen integrierten Blitz verzichtet hat, hier mit der Leitzahl 13, wobei ein Test nur LZ 9 messen konnte. Für ein Aufhellen reicht er aber so oder so allemal, als Unterstützung für den Autofokus kann er außerdem ein Stroboskop-artiges Hilfslicht aussenden, das als Quasi-Dauerlicht fungiert – Vorsicht bei Porträts, denn erfahrungsgemäß blendet diese Art des Hilfslichts sehr. Systemblitze lassen sich drahtlos steuern, der eingebaute Blitz kann dabei als Master fungieren.
Gespeichert werden die Daten auf SD- oder CF-Karten, die xD-Kompatibilität gehört der Vergangenheit an. Als Belichtungsmessmethoden stehen eine Matrixmessung über 49 Zonen, eine mittenbetont-integrale oder eine Spot-Messung zur Verfügung. Der Weißabgleich ist ein Hybridsystem aus Informationen des Sensors und einer Kalottenmessung.
Videomodus
Neu ist der HD-Videomodus mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln und 30 Bildern/Sekunde. Die Aufnahmelänge ist bei HD auf ca. 7 Minuten bzw. eine Dateigröße von 2 GB beschränkt, bei kleinerer VGA-Auflösung verlängert sich die maximale Aufnahmedauer auf 14 Minuten. Gespeichert wird im AVI-Format (Motion-JPEG). Der Ton wird über ein integriertes Mono-Mikrofon aufgenommen; ein Anschluss für ein externes Stereo-Mikrofon ist aber vorhanden. Von den Einstellungen und der Bildqualität her erinnern die Videos laut eines Tests an die Videos der Olympus PEN-Modelle – Mittelklassenniveau also. Für die schnelle Übertragung auf einen Falschbildfernseher ist ein HDMI-Anschluss vorhanden, für die alten Röhren ist aber auch ein AV-Ausgang vorhanden.
Geschwindigkeit
Verschlusszeiten und Serienbildgeschwindigkeiten der Olympus E-5 unterscheiden sich mit 1/8000 Sekunden bzw. maximal 5 Bildern/Sekunde laut Test nicht wesentlich von der Vorgängerin. Die Serien können aber auch mit einer langsameren Folge eingestellt werden. Eine kleine Schwäche der Kamera ist die verhältnismäßig lange Einschaltzeit von 0,8 Sekunden. Der Autofokus wurde in mehreren Tests gelobt: flott und zuverlässig in puncto Treffsicherheit, so konnte er gefallen. Das galt sowohl für den Phasen-Autofokus als auch für den sonst so anfälligen Kontrast-AF. Natürlich kann der Phasen-AF aber grundsätzlich bessere – also schnellere – Ergebnisse präsentieren. Die 11 Doppelkreuzsensoren schaffen bei Tageslicht eine sogar für DSLRs rasante Auslösegeschwindigkeit (inklusive Autofokus) von 0,32 Sekunden. Bei wenig Licht verlängerte sich die Auslösegeschwindigkeit nur unwesentlich auf 0,31 Sekunden. Damit ist die Olympus E-5 laut der Test-Messungen schneller als die E-3.
Testurteile der Fachpresse
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Olympus` Flaggschiff – und derzeit einzige aktuelle Spiegelreflexkamera – ist komplett abgedichtet, steuert externe Blitzgeräte drahtlos über den Ausklappblitz und liefert sehr gute Bildqualität. sehr gut |
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Ausgabe 5/2012 |
Zitat: Mit der E-5 hat Olympus den eigenen Standort im semiprofessionellen Segment neu definiert: die grundsolide, relativ große Spiegelreflexkamera kommt im Spritzwassergeschützten Gehäuse, überzeugt durch Ergonomie und Haptik. Dazu kommt der gute 100-Prozent-Sucher mit effektiv 0, 58-facher Vergrößerung. Das AF-System hat 11 (Kreuz-)Sensoren und findet zügig die richtige Schärfe. Beachtlich auch, welche Bildqualität die Kamera dem 17, 3 x 13 mm kleinen 12-Megapixel-Sensor entlockt, vor allem die sehr geringen Textverluste bis ISO 800. |
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Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Haptisch und optische macht die Olympus E-5 einen sehr guten Eindruck. Bemerkenswert sind auch der schnelle Autofokus und die hervorragende Feinzeichnung im JPEG- wie im RAW-Format. Letzteres bringt eine höhere Auflösung, aber auch ein stärkeres Rauschen im höheren Empfindlichkeitsbereich. |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 9/2011 |
Zitat: Spiegelreflexkamera für höchste Ansprüche. Dick, robust und teuer. Extrem schnell. Gehäuse und Objektiv. Gehäuse und Objektiv sind wetterfest… Schwachpunkt ist der Monitor: Kontrast bei Sonne und Dämmerlicht nur mäßig. |
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Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Genau wie die Pentax [K-5] perfekt für den Einsatz bei Wind und Wetter. Die 12-Megapixel-Kamera fühlt sich auch an, als wäre sie "built like a tank". |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Extrem robuste Profi-SLR aus dem Four-Thirds-System, die sich besonders gut für Outdoor-Fotografen eignet. TIPA-Award 2011 |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Fotoqualität: gut, Blitzqualität: gut, Videoqualität: gut, Ausstattung und Bedienung: gut Bester im Test |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Was die Kamera aus dem 12-Megapixel-Sensor im FourThirds-Format herausholt, ist beachtlich; dies gilt vor allem für die sehr geringen Texturverluste bis ISO 800. |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: PLUS: Gute Bildqualität, tolles Gehäuse, Ergonomie. MINUS: Rauschverhalten bei höherer ISO-Empfindlichkeit. Bester im Test |
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Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Plus: sehr gute Bedienungsanleitung, Compact-Flash- und SD-Karten, staub- und spritzwassergeschütztes Gehäuse. Minus: kein Full-HD, HDMI-Ausgang fehlt, keine PAL-Laufgeschwindigkeit. |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Was die Auflösung betrifft, muss sich die E-5 trotz ihrer „nur“ 12 Megapixel keineswegs verstecken: Sie hält locker mit 16-Megapixel-Konkurrenten (!) mit, womit Olympus seinem Anspruch gerecht wird, die Zuiko-Objektive perfekt auszureizen. Kauftipp |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Mit der E-5 zeigt Olympus, was sich aus dem FourThirds-Sensor mit 12 Megapixeln herausholen lässt. Auch sonst ist die Kamera Spitze. Wer Videos aufnehmen will, muss sich allerdings mit dem kleinen HD-Format begnügen. super, Top Tipp |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Fotografen, die eine sehr robuste DSLR mit vielen Einstellungsmöglichkeiten suchen, sollten für die E-5 etwas tiefer in die Tasche greifen. Dagegen ist die günstigere [Pentax] K-5 der bessere Partner für schnelle Motive, Full-HD-Videos und schwierige Lichtbedingungen. sehr gut |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Die Olympus landet einen Volltreffer, zieht an den Platzhirschen Canon und Nikon vorbei und belegt Platz eins der Bestenliste. Kein Wunder, denn die Bildqualität ist super und die Ausstattung mit einem dreh- und schwenkbaren Kontrollmonitor, der 3D-Wasserwaage und unzähligen praktischen Funktionen absolut spitze. Bestenliste Platz 1 |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Bei der Olympus E-5 handelt es sich eindeutig um eine Spiegelreflexkamera für erfahrene Fotografen und nicht um ein Einsteigermodell. Sie bietet eine umfangreiche Bedienung, die keine Hilfsmittel für Einsteiger vorsieht. Die Kamera verfügt zudem über einen großen Funktionsumfang und eine sehr gute Bildqualität… |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Die Olympus E-5 liefert trotz kleiner Schwächen im Detail insgesamt eine voll und ganz überzeugende Testvorstellung. Wer mit dem speziell für die digitale Fotografie konzipierten FourThirds-System arbeiten will, findet derzeit keine bessere Kamera als die Olympus E-5. super |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Die gemessene Grenzauflösung ist bei ISO 100/400 für diese Megapixelklasse ziemlich hoch; sie geht aber bei ISO 800 […] und bei ISO 1600 […] zurück. Die Texturverluste sind bis ISO 800 gering und bei ISO 1600 durchschnittlich. |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Was der neue Bildprozessor (TruePic V+) [...] aus dem 12-MP-CMOS im Four-Thirds-Format herausholt, ist beachtlich. Deutliche Unterschiede zu den besten Kameras der APS-C-Klasse werden jetzt nur noch ab 1600 ISO sichtbar. Kauftipp |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Mit der E-5 ist Olympus eine hochwertige Alternative zu anderen Profi-SLRs gelungen. Die Kamera überzeugt durch ein hervorragendes Bedienkonzept und praktische Ideen, von denen der Schwenkmonitor nur ein Detail ist. Mit ihrem flotten Bildprozessor TruePic V+ ist sie für rasches Arbeiten gerüstet, wobei vor allen Dingen ihr Autofokussystem mit sehr guter Performance glänzt. Bildqualität exzellent |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Die Ausstattung ist herausragend und auch die Geschwindigkeit sehr gut. […] Die Olympus E-5 überbietet die beiden gehobenen Amateurkameras [Canon 60D und Nikon D7000] in fast allen Punkten. super, Bester im Test |
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Ausgabe 11/2010 |
Zitat: Nicht nur von eingefleischten Olympus-Fans lange mit Neugier erwartet, ist sie endlich da: die Fortsetzung der einstellig nummerierten Profireihe von Olympus. Auf E-1 und E-3 folgt nach Olympus-Zählung die E-5, was wohl heißen soll, dass nach über drei Jahren Weiterentwicklung ruhig eine Nummer ausgelassen werden darf. 5 Dots |
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