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Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bajonett: FourThirds | 11.8 Megapixel, 17,3 x 13 mm | Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 1600 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/4000 - 60 Sek. | Bulb-Funktion | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: Compact Flash I, Compact Flash II, xD-Picture Card | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 380g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
06/2008 |
| Letzter Test: |
07/2009 |
| Anzahl Tests: |
27 |
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Auswertung der Testberichte
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Die Olympus E-420 ist die direkte Nachfolgerin des erfolgreichen Einstiegsmodells E-410. Durch ihre Kompaktheit empfielt sie sich laut der Tests für Fotografen, die viel mobil sind.
Gehäuse & Bedienung
Als Kamera des FourThirds-Systems ist die Olympus E-420 ein Zwerg unter den digitalen Spiegelreflexkameras, wodurch sie sich als ideale Reisebegleiterin qualifiziert. Auch das Standard-Kitobjektiv Olympus Zuiko Digital 3,5-5,6/ 14-42 mm ED unterstreicht diese Kompaktheit; zudem zeigt es in den Tests eine anständige Abbildungsleistung. Trotz der verhältnismäßig kleinen Abmessungen und dem Verzicht auf einen echten Haltewulst liegt die E-420 durch griffige Gummierungen an den richtigen Stellen sicher in der Hand.
Nach kurzer Einarbeitungszeit kommt man auch mit der laut der Testberichte etwas eigenwilligen Menüführung gut zurecht. Die Bedienelemente sind sinnvoll platziert. Als sehr praktisch kann sich die Möglichkeit erweisen, die maximale Belichtungsdauer im Bulbmodus festzulegen. Dadurch ist man bei Langzeitbelichtungen nicht mehr auf einen Fernauslöser angewiesen. Die Belichtungszeit ist allerdings auf 30 Minuten begrenzt.
Live-View-Funktion
Olympus wird laut der Tests bei der Olympus E-420 seiner Vorreiterrolle in Sachen Live-View-Funktion gerecht. Das Sucherbild kann wie bei einer Kompaktkamera direkt auf dem 2,7''-Display angezeigt werden und ermöglicht so einen flexibleren Einsatz, auch ohne auf Winkelsucher oder ähnliches zurückgreifen zu müssen. Das große Problem der automatischen Fokussierung während der Live-View-Darstellung geht Olympus auf zwei Wegen an. Zum einen über den SLR-typischen Phasen-AF, wofür zum Scharfstellen der Spiegel in die Ausgangsposition zurückgeklappt werden muss. Dabei kommt es allerdings zum "Blackout", d.h. in dem Moment ist auf dem Display nichts mehr zu sehen. Eine andere Scharfstellungsmöglichkeit bietet der Kontrast-AF. Dies funktioniert ähnlich wie bei einer Kompaktkamera, wobei die Fokussierung über den Sensor geschieht. Dadurch, dass der Spiegel hierfür nicht zurückgeklappt werden muss, bleibt die Live-View-Vorschau die ganze Zeit erhalten. Ein weiterer Effekt der Sensor-Fokussierung ist die Möglichkeit, eine Gesichtserkennungsfunktion zu nutzen, die nun erstmals bei SLR-Kameras zur Verfügung steht. Allerdings ist diese Art der Fokussierung nur mit neueren Objektiven möglich. Ältere müssen durch ein Firmware-Update angepasst werden.
Das nicht kippbare Display bietet laut der Testberichte durch seine Größe, seine hohe Auflösung und seinen großen Blickwinkel die ideale Voraussetzung für den Einsatz der Live-Vorschau.
Auf den optischen Sucher kann trotz der Fortschritte in der Live-View-Technologie nicht verzichtet werden, da die Fokussierungs- und Auslösegeschwindigkeiten im Live-View doch noch immer deutlich langsamer sind als bei der reinen Phasenkontrastmessung ohne Verwendung der Live-Vorschau. Mit einem Vergrößerungsfaktor von 0,44 ist das Sucherbild wie bei den meisten FourThirds-Kameras sehr klein geraten. Die manuelle Scharfstellung des Bildes bereitet so einige Schwierigkeiten.
Bildqualität
Die Bilder der Olympus E-420 machten im Test einen ordentlichen Eindruck. Die Auflösungsleistung liegt auf einem guten Niveau und bleibt auch bei höheren Empfindlichkeitsstufen fast konstant. Der Schärfeeindruck ist gut. Das Rauschverhalten hält sich besonders in den unteren ISO-Stufen erfreulich in Grenzen. Die Probleme, die ein kleiner Sensor, wie er im FourThirds-System Verwendung findet, mit sich bringt, kann aber auch die E-420 nicht ganz ausmerzen. An die exzellenten Rauschwerte vergleichbarer Nikon- und Canon-Modelle reicht die E-420, besonders in den höheren ISO-Stufen, laut der Testergebnisse nicht ganz heran. Auch der Dynamikumfang ist eher im Mittelfeld angesiedelt, besonders die Eingangsdynamik kann nicht überzeugen. Allerdings kann durch die Kontrasterweiterungsfunktion der Umfang angehoben werden, was aber die Gefahr erhöhten Rauschens mit sich bringt. Der automatische Weißabgleich funktioniert sehr zuverlässig und auch die Farbwiedergabe ist hervorragend, wobei ein Hang zu warmen Tönen sichtbar ist.
Dem Rauschen rückt Olympus mit Filtern zu Leibe. Diese wurden laut Test im Vergleich zu den häufig als zu stark kritisierten Filtern der Vorgängermodelle verbessert. So werden nicht wie üblich einfach die bunten Pixel rausgerechnet, was schnell zu Detailverlust im Bild führt, sondern das Bild wird mit einem hinterher aufgenommenen Schwarz/weiß-Foto verglichen, so dass festgestellt werden kann, aus welchen einfarbigen Flächen Störsignale entfernt werden müssen. Außerdem ist die Intensität des Filters regelbar.
Geschwindigkeit & Ausstattung
Externe Blitze von Olympus kann man mit der E-420 drahtlos steuern. Der E-420 wurde leider kein Bildstabilisator spendiert. Dieses Ausstattungsmerkmal findet man bei Olympus erst in den höheren Kameraklassen wie der E-520. Dafür ist eine Gesichtserkennung an Bord, die aber laut Test noch nicht so gut funktioniert wie bei Kompaktkameras. Der Autofokus funktioniert nach einem Firmware-Update auch bei einigen älteren Objektiven. Erfreulich ist, dass die Bulb-Dauer eingestellt werden kann, was einem den Fernauslöser erspart. Neben Gitterlinien können auch "Goldener-Schnitt"-Linien angezeigt werden. Der interne Blitz mit einer akzeptablen Leitzahl von 12 kann durch einen externen ergänzt werden.
Neu ist die Sensorreinigung, die jedesmal durchgeführt wird, wenn die digitale Spiegelreflex aktiviert wird. Leider verlängert das die Aktivierungszeit ein wenig. Apropos Geschwindigkeit: Die Olympus E-420 erreicht laut der Test-Messungen ordentliche Werte für eine Einsteiger-SLR. Innerhalb von 0,3 Sekunden ist das Bild im Kasten – voll schnappschusstauglich! Im Live-View-Modus liegt die Fokussiergeschwindigkeit beider Methoden deutlich über der reinen Auslöseverzögerung. Mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 4,5 JPEG-Bildern pro Sekunde muss sich die E-420 nicht hinter ähnlichen Modellen verstecken. |
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Neuere Produkte von Olympus |
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Tests mit Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "PRO: sehr gute Randschärfe schon bei offener Blende, kompakte Bauweise, günstiger Preis. CONTRA: kein Bildstabilisator, nur drei Phasen-AF-Messfelder."
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Zitat: "Bildqualität: 75%, Geschwindigkeit: 69%, Ausstattung: 65%, Bedienung: 78%"
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Zitat: "Die kleine E-420 bietet für wenig Geld eine sehr gute Gesamtleistung. Dafür gibt es den Preistipp."
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| Sehr gut |
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k.A. |
89.2 |
3/2009 |
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Zitat: "Wie gut das Kit aufeinander abgestimmt ist, zeigt die Platzierung, wenngleich auch die üppige Ausstattung mit hierzu beiträgt."
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Anmerkung zum Test: Getestet im Komachi-Kit, d.h. ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:2,8 Pancake-Objektiv und Retro-Lederetui. |
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Zitat: "... Das geringste Gewicht der Klasse bringt aber die Olympus E-420 mit knapp 400 Gramm auf die Waage."
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Zitat: "Die Olympus E-420 war und ist die kompakteste DSLR auf dem Markt. So ist der Frauenanteil bei den Käufern hoch, aber auch Männer, die eine kompakte Ausrüstung bevorzugen, greifen gerne zur E-420. Weitere Kaufargumente sind eine hohe technische Ausstattung, gute Verarbeitungsqualität und nicht zuletzt der recht niedrige Preis. Ob die Kamera ..."
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Zitat: "PRO: sehr kompakt, gute Bildqualität (Vignettierung, JPEG-Kompression), schnelle Serienbilder, Live-View (Phasen-, Kontrast-AF und Gesichtserkennung). CONTRA: Bildstabilisierung nur mit Panasonic/Leica-Objektiven, Rauschen bei ISO 100 zu stark, nur drei AF-Felder."
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Zitat: "Handschmeichler sind beide Testkandidaten von Olympus und hier ist die Spiegelreflex der klare Favorit... Das 20fache Zoom [der Olympus SP-570 UZ] bietet sich für Urlaubsfotografie an, Nutzer mit anspruchsvollen fotografischen Ambitionen und Erweiterungswünschen finden aber eher im E-System das passende Modell."
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Anmerkung zum Test: Im Konzeptvergleich mit der Bridgekamera Olympus SP-570 UZ |
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| Kauftipp Reisekamera |
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18 |
55.5 |
7/2008 |
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Zitat: "Bei den Olympus-Modellen schlägt sich die E-420 im Vergleich unter Schwestern bei ISO 100 und 400 am besten. "
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Zitat: "Dank des verbesserten Live-Views (Kontrast-AF, Gesichstserkennung) und der schnelleren Serienbildfunktion platziert sich die preiswertere E-420 vor der E-410."
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Zitat: "...die sehr kleine Olympus E-420, die es schon zum Straßenpreis von 400 Euro gibt, verdient sich den Preistipp."
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| Bester im Test |
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1 |
72.0 |
6/2008 |
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Zitat: "Die E-420 kann den Vergleich klar für sich entscheiden. Der auf den ersten Blick niedrigere Preis der Olympus relativiert sich allerdings, sobald der Fotograf nicht auf eine Bildstabilisierung verzichten will - kauft man für 700 Euro das stabilisierte Setobjektiv der Lumix hinzu, fällt der Preis für Kamera und Objektiv bei Olympus sogar höher aus als bei Panasonic."
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| Bester im Test |
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1 |
93.2 |
6/2008 |
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Zitat: "Sehr preiswert, äußerst kompakt, leicht und dennoch angenehm in der Bedienung zeigt sich die Olympus E-420 als ein echtes Schnäppchen unter den Einsteigerkameras."
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Zitat: "Die E-420 wiegt kaum mehr als ein belegtes Butterbrot und ist auch nicht viel größer."
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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DigitalPHOTO (8/2009) |
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21 |
88.10 |
93.74 |
86.83 |
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Zitat: "Fotografen, die auf ein proprietäres Tauchgehäuse für ihre Kamera suchen, landen meist automatisch bei Olympus, da sie derzeit bei allen anderen Kameraherstellern im DSLR-Bereich auf Lösungen von Spezial- oder Drittanbietern ausweichen müssen."
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ColorFoto (7/2009) |
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6 |
55.5 |
60.5 |
52.0 |
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Zitat: "Das ultrakompakte Gehäuse hat nur einen angedeuteten Handgriff und harmoniert deshalb am besten mit ebenso kompakten Objektiven. Tipp für Genießer: das Pancake 2,8/25 mm. ... Unterm Strich rauscht die E-420 bei ansonsten vergleichbarer Bildqualität etwas weniger als die E-520."
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test (6/2009) |
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13 |
2.6 |
2.2 |
2.8 |
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Zitat: ""Gute" Bilder nur mit manuellen Einstellungen. Schwächer bei wenig Licht. Schärfeeindruck unter dem Klassendurchschnitt. Großer Spielraum für Belichtungskorrektur. Keine Weißabgleichsreihen. Live-View mit (sehr langsamem) Autofokus, Gesichtserkennung. Monitor starr, aber auch im Sonnenlicht deutlich ablesbar. Starke Sucherabweichung."
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ColorFoto (4/2009) |
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5 |
55.5 |
59.5 |
52.0 |
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Zitat: "Der Texturverlust ist mit einem Maximalwert von 1,1 durchschnittlich. Beim Rauschen erreicht die Olympus gute bis zufrieden stellende Werte zwischen VN 0,8 bis 3,8, was nicht viel schlechter als bei Canon und Sony bzw. deutlich besser als bei der Pentax ist."
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ColorFoto (1/2009) |
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2 |
55.5 |
56.0 |
55.5 |
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Zitat: "Unter den drei aktuellen Olympus-Kameras ist wohl die E-420 dem ursprüglichen Four-Thirds-Gedanken am nächsten: So kompakt ist keine andere, eine ideale Kamera für Reise und Freizeit."
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DigitalPHOTO (11/2008) |
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8 |
88.10 |
92.05 |
87.39 |
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Zitat: "Das ebenso griffige wie robuste Gehäuse der E-420 baut extrem flach und lässt sich intuitiv bedienen."
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PC Welt (8/2008) |
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4 |
3.50 |
4.50 |
1.50 |
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Zitat: "Die Olympus E-420 machte gute Bilder und ließ sich einfach bedienen. Hinzu kommt das für eine DSLR extrem kompakte Gehäuse..."
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DigitalPHOTO (7/2008) |
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2 |
88.1 |
89.81 |
88.1 |
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Zitat: "Olympus bietet mit der E-420 eine beinahe ultrakompakte Spiegelreflexkamera mit einer eingängigen Bedienung und einem stimmigen Gesamtbild."
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CHIP FOTO VIDEO digital (7/2008) |
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k.A. |
74.0 |
74 |
74 |
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Zitat: "Die ideale Kamera für Amateure, die zwar mit einer DSLR fotografieren wollen, aber auch mit möglichst wenig Gepäck reisen möchten."
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SFT (7/2008) |
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6 |
1.70 |
1.40 |
1.70 |
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Zitat: "PLUS: gute Bildqualität, sehr gutes Setobjektiv, Fokussieren im Live-View-Modus möglich. MINUS: kein Bildstabilisator, zu kleiner Griff."
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Audio Video Foto Bild (7/2008) |
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2 |
2.0 |
1.94 |
2.02 |
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Zitat: "Die Entwicklung gegenüber den Vorgängermodellen ist zwar nicht revolutionär - aber beide Kameras sind schneller, haben mehr Funktionen und liefern bessere Bildqualität."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit der Olympus E-520 |
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PC Praxis (7/2008) |
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k.A. |
2.10 |
2.1 |
2.1 |
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Zitat: "PLUS: Viel Leistung, hohe Bildqualität, kleiner Preis. MINUS: Kein Bildstabilisator verbaut."
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ColorFoto (6/2008) |
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k.A. |
76.0 |
76.0 |
76.0 |
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Zitat: "Mit der E-420 entwickelt Olympus seine kompakte Einsteiger-SLR sinnvoll weiter und feilt an Details, statt die Megapixelzahl zu erhöhen. Bildqualität und Ausstattung passen... Im Vergleich zum Vorgängermodell fällt besonders der verbesserte Live-View und die optimierte interne Bildverarbeitung positiv auf. "
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| TESTALARM |
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minus 4 für die Menüführung - 01.01.2010 - Karl Finke |
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Um die Bedienung zu beherrschen, braucht es einen langen Atem. |
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Test zur Olympus E-420 - 14.10.2009 - XXX |
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Die neue Olympus zeichnet sich gut aus, denn sie ist sehr schlank |
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Klein, aber fein! - 23.08.2008 - Charlie |
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Wer eher Understatemant liebt, ist hier bestens bedient und wird zudem nicht enttäuscht: hervorragende Bildergebnisse; auf dem Niveau der größeren Schwester E 520.
Das einzige, was (mir nicht) fehlt, ist der "Wackeldackel", in der Fachsprache Bildstabilisator genannt. Wer aber darauf verzichten kann, bekommt eine Kamera, der man nicht ansieht, wieviel "PS" in ihrem Gehäuse stecken, die aber manch andere, die zwar äußerlich beeindruckender wirken mag, in den "Auspuff" gucken lässt.
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Gut mit kleinen Schwächen - 22.08.2008 - Anonym |
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Die kleinen Schwächen sind schnell aufgezählt: Kein Bildstabilisator, kein Autofocus-Hilfslicht, wenn man von dem stroboskopartigen Geblitze absieht, Live-View nur mit heftigem Spiegelgeklapper, gewöhnungsbedürftige Bedienung über den Hauptbildschirm und das mehrfach untergliederte Menü. |
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Fotos der Woche, die mit der Olympus E-420 aufgenommen wurden
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 |
| "Tulpenblatt" von Anne Riefling |
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