Nikon D800E im Test
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Preis: ab 138,00 €
- Spiegelreflexkamera |
- Bajonett: Nikon F |
- Auflösung: 36,3 MP |
- Sensorgröße: 35,9 x 24 mm |
- CMOS |
- Crop-Faktor: 1,5 x |
- Displaygröße: 3,2 Zoll |
- Displayauflösung: 921000 Pixel |
- Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 100 - 25600 ISO |
86,7%
Kurz vorgestellt
Die Nikon D800E ist eine Sonderedition der bereits ausführlich getesteten Nikon D800. Dieser gleicht sie in allen Punkten bis auf den Tiefpassfilter. Auf dieses Ausstattungsmerkmal, dass normalerweise zum Standardrepertoire jeder Digitalkamera gehört, wurde bei der Nikon D800E verzichtet. Dieser Filter sorgt dafür, dass an feinen parallelen Linien keine "bunten Stufen" auftreten, sogenannte Moirés. Der Tiefpassfilter verhindert diesen Effekt durch einen (sehr) leichten Weichzeichner. Dadurch geht aber auch ein Teil der Auflösung verloren.
Durch den Verzicht auf den Tiefpassfilter kann also "ungedrosselt" die volle Auflösung des 36,3-Megapixel-Sensors der Nikon D800E genutzt werden. Das ist wichtig bei sehr großformatigen Fotos. Die Nikon D800E macht mit diesem Konzept den Mittelformatkameras Konkurrenz, und das zu einem unschlagbaren Preis von unter 4000,- Euro.

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