Nikon D800 im Test

Produktbild - Nikon D800

Preis: ab 2.255,00 €

  • Spiegelreflexkamera |
  • Bajonett: Nikon F |
  • Auflösung: 36 MP |
  • Sensorgröße: 35,9 x 24 mm |
  • CMOS |
  • Displaygröße: 3,2 Zoll |
  • Displayauflösung: 921000 Pixel |
  • Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
  • Lichtempfindlichkeit: 100 - 26 ISO |

93,2%

Tests gesamt: 26
Gelistet seit: 02/2012

2 Meinungen

Produkt vergleichen

Auswertung der Testberichte

Die Nikon D800 ist der Nachfolger der hochgelobten Nikon D700. Viele Punkte guckt sich die digitale Spiegelreflexkamera von der gleichaltrigen Schwester Nikon D4 ab, z.B. den großen Monitor oder das neue Belichtungs-Messungssystem. Wie die Vorgängerin positioniert sich auch die Nikon D800 mit ihrem FX-Sensor quasi als Einstiegs-Vollformatkamera. Einige Tests sprachen sogar von einer ernstzunehmenden Konkurrentin für das Mittelformat. Durch die sehr hohe Auflösung positioniert sie sich als Studiokamera.

Nikon D800 Frontansicht

Gehäuse – erfüllt Profiansprüche
Die Nikon D800 präsentiert sich in einem wetterfesten (sprich: staub- und feuchtigkeitsbeständigem) Magnesiumgehäuse. Das Gehäuse liegt laut Test gut in der Hand und ist überraschend leicht, sogar etwas leichter als die Vorgängerin D700.
Das brillante Display ist mit 3,2 Zoll (8 cm) überdurchschnittlich groß und löst mit 921.000 Pixeln auch angemessen auf. Dreh- oder schwenkbar ist es nicht. Ein Liveview-Modus ist natürlich vorhanden, die Helligkeit des Displays wird automatisch oder manuell angepasst. Als Ausrichtungshilfe kann ein virtueller Horizont eingeblendet werden. Für eine korrekte Vorschau im manuellen Modus gibt es eine Abblenddtaste.
Der Sucher bietet eine 100%-Abdeckung und eine 0,7-fache Vergrößerung. Das ist ein Hauch weniger als bei der Vorgängerin.

Bedienung – Profiniveau durch viele, viele Tasten
In erster Linie ist die Nikon D800 für eine professionelle Nutzung konzipiert. Darüber hinaus stehen aber auch eine Vollautomatik und Motivprogramme zur Verfügung. Sogar für eine Motiverkennung ist sich die DSLR nicht zu schade.
Die Vielzahl an Tasten verspricht einen erstklassigen Workflow. Schnellzugriffe auf die wichtigsten Parameter (Bildqualität, WB, Reihenaufnahmen, ISO) erhält man durch Drücken des Schnellzugriffs und gleichzeitigem Drehen des laut Test sehr gut positionierten Einstellrades. Die Symbole auf dem Moduswahlrad stehen jetzt übrigens nicht mehr oben auf dem Rad, sondern auf der Seite. So kann man besser von hinten die aktuellen Einstellungen erkennen.
Das Menü ist durch die vielen Ebenen recht kompliziert – was aber bei einer Kamera mit einem solchen Funktionsumfang nicht verwunderlich ist. Durch individuelle Konfigurierbarkeit kann man es etwas übersichtlicher gestalten. Schon Kameraintern werden viele Bearbeitungsmöglichkeiten für die Fotos angeboten, RAW-Fotos lassen sich z.B. bereits in der Kamera entwickeln. 

Nikon D800 Rückseite Display

Bildqualität – großer Sensor, viele Pixel
Der Vollformat- bzw. Kleinbild-CMOS-Sensor der Nikon D800 löst mit gewaltigen 36,3 Megapixeln auf. Das ist viel, selbst für den FX-Vollformat-Sensor der Größe 35,9 x 24,0 mm. Der ISO-Bereich geht von ISO 100 bis 6.400 und ist bis auf 25.600 erweiterbar. Das ist hoch, die Nikon D4 kann allerdings mit max. ISO 205.800 schon fast als Nachtsichtgerät eingesetzt werden. Neu ist der Prozessor EXPEED 3. Die Belichtungsmessung "3D-Color-Matrixmessung SIII" hat die Nikon D800 mit der D4 gemein, das mit gewaltigen 91.000 Messpunkten arbeitet.
DX-Objektive können angesetzt werden, im Sucher wird dann der nicht mehr berücksichtigte Randbereich maskiert.
Die Rauschunterdrückung wird bei der Nikon D800 direkt am Sensor vorgenommen. Die hohe Auflösung hat übrigens große Dateien zum Ergebnis: Bei voller Auflösung landen schon mal 100-MB-Fotos auf dem Computer. Die kleineren Auflösungen bieten 20 und 9 Megapixel. Setzt man ein DX-Objektiv an, schrumpft die Auflösung ebenfalls auf 15 MP. 
Trotz der gewaltigen Auflösung von 36 MP kann die Nikon D800 laut mehrerer Testberichte ihre Vorgängerin in puncto Bildrauschen übertrumpfen. Bis ISO 1.600 steigt das Rauschen kaum an, danach wird bis inklusive ISO 6.400 ein sehr feines Korn sichtbar. Danach nimmt das Rauschen zu, die Detaildarstellung bleibt dabei aber sehr gut. Das bedeutet, dass Nikon bei der D800 lieber Rauschen in Kauf nimmt, als die Details mit einem Weichzeichner glattzubügeln. Trotzdem lassen sich bei starker Vergrößerung von einem geübten Auge auch Glattbügel-Effekte durch die Rauschunterdrückung feststellen. Im Vergleich zur Nikon D4 ist die Nikon D800 aber auch nicht als High-ISO-Kamera konzipiert, sondern auf beste Auflösung bei gutem Licht – eine prädestinierte Studiokamera, die bei optimalen Bedingungen gewaltig viel Spielraum für Ausschnittsvergrößerungen bietet.
Bei der Auflösung konnte die Nikon-Vollformatkamera ebenfalls mit sehr hoher Schärfe überzeugen. Hier darf allerdings auf ein hochwertiges Objektiv nicht verzichtet werden, denn die hohe Auflösung verzeiht keine Abbildungsschwächen.
In puncto Farbdarstellung ist die Nikon D800 ganz Profi. Die Farben werden realistisch wiedergegeben, feinste Farb- und Helligkeitsabstufungen werden laut Test ausgezeichnet dargestellt. Das wird bis in die hohen ISO-Zahlen (ISO 6.400) auf gutem Niveau gehalten. Die Dynamik ist gibt und schafft es, bis ISO 1.600 bei ca. 10 Blendenstufen zu bleiben – ein guter Wert, aber kein überragender. Bei der Dynamikerweiterung oder im RAW-Modus sieht das Ergebnis freilich besser aus. 

Nikon D800 Frontseite Bajonett Sensor

Ausstattung – integrierter Camcorder
Die Nikon D800 bietet einen Full-HD-Videomodus mit einer Auflösung von 1920 x 1080p/30fps. Aufgenommen kann im Voll- oder im DX-Format. Integriert ist ein Monomikrofon, ein externes Stereomikrofon kann angesetzt werden. Die Kamera erlaubt präzise Justierungen des Tons, Zeitrafferaufnahmen und verlustfreie Videoaufnahmen durch externe Speicherung der Filmdateien. Die Blende wird motorisch in 1/8-Schritten gesteuert. Videoaufnahmen können dank eines separaten Video-Auslösers schnell und intuitiv gestartet werden. Auch für den Video-Betrachtungsmodus gibt es einen Schalter auf der Rückseite. Die Videoqualität ist gut: Schärfe, ausgewogene Farben und Detaildarstellung wurden gelobt. Gefallen konnte im Test auch die sehr geringen Farbmoirés. Das Rauschen im Film war dezent. Kleine Kritikpunkte: hier und da gab es Farbfehler, außerdem wurde die Schärfe gelegentlich unzuverlässig nachgestellt. Unterm Strich wird die Videoqualität laut der Tests aber auch professionelleren Ansprüchen gerecht.
Der Kamera scheint zum Profigerät nichts zu fehlen. Beworben wird sie mit einem besonders leisem Spiegelschlag und einem auf 200.000 Auslösungen ausgelegten Verschluss – alles Merkmale einer professionellen DSLR. Der Spiegel wurde im Test in der Tat als sehr leise und sehr sanft gelobt.
Trotz des gehobenen Anspruchs wurde auf einen integrierten Blitz nicht verzichtet. Dieser ist mit ca. Leitzahl 12 zwar nur eine Notlösung, kann laut Test aber auch als Master für externe Blitze eingesetzt werden.
Nützliche Spielereien wie die Dynamikerweiterung "aktives D-Lighting" und die HDR-Funktion wurden aus niedrigeren Klassen übernommen. Sogar einige Effekte wie sternförmige Spitzlichter, Einzelfarbfilter und eine Miniaturisierung sind mit an Bord, die sich im Nachhinein auf die Fotos anwenden lassen. Auch eine Intervallaufnahme ist möglich, aus der bei Bedarf automatisch ein Zeitrafferfilm erstellt werden kann. Die Vignettierung und die Verzeichnung kann bereits in der Kamera aus JPEG-Bildern entfernt werden – allerdings nur in Verbindung mit Nikon-Objektiven, deren Profile gespeichert sind.
Die Nikon D800 bietet zwei Kartenslots. Die zweite Karte kann wahlweise als „Überlaufspeicher“ oder als Backup benutzt werden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit besteht darin, auf der einen Karte RAW- und der anderen JPEG-Daten zu speichern. Die sehr schnellen XQD-Karten sind laut Test leider nicht mit der D800 kompatibel.

Geschwindigkeit – Serienmodus 5 B/S
Serienaufnahmen macht die Nikon D800 laut Herstellerangaben mit ca. 4 bis 5 Bildern pro Sekunde. Das ist anständig, aber nicht rekordverdächtig – zumindest nicht, solange man die hohe Megapixelzahl von 36 MP außer Acht lässt. Eine solche Datenmenge braucht eben Verarbeitungszeit.  „Eher Dauerläuferin als Sprinterin“ nannte ein Test die Kamera.
In puncto Auslösegeschwindigkeit positioniert sich die D800 mit 51 Messfeldern, darunter 15 Kreuzsensoren, gut. Elf der Messfelder sind für den Einsatz bei wenig Licht (f8) optimiert. Erst ab Blende f5,6 stehen alle Messfelder zur Verfügung. Eine Feinjustierung des AFs ist möglich. Die Auslösegeschwindigkeit des Phasen-AFs erwies sich im Test als sehr gut.
Im Liveview-Modus springt ein laut Testbericht ebenfalls sehr guter Kontrast-Autofokus für den Phasenautofokus ein. Eine Gesichtserkennung ist auch an Bord. Für Dämmerlicht gibt es ein Hilfslicht, das aber laut Test unangenehm hell war und sich zum Glück abschalten ließ.

Fazit & Alternativen
Die Nikon D800 ist eine erstklassige Profikamera mit sehr guter Bedienbarkeit und erstklassiger Bildqualität – das war zu erwarten. Durch die hohe Auflösung ist die Nikon D800 eher für Studio, Architektur  oder Landschaft. Durch die (relativ) geringe Serienbildgeschwindigkeit ist sie für Sport und Action weniger geeignet, hier ist die schnellere Nikon D4 die bessere Wahl.
Alternativen gibt es in dieser Generation (noch) nicht viele. Interessant ist natürlich der Vergleich zur fast gleichaltrigen Canon EOS 5D Mark III. Zu nennen wären sonst bloß die Schwester Nikon D4 und die gleichaltrige Canon EOS 1D X.

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 4/2013

Zitat: Tatsächlich gelingt es der D800 [im RAW-Modus], die ohnehin schon herausragende Grenzauflösung des JPEG-Tests noch einmal um mehrere Hundert Linienpaare pro Bildhöhe zu überbieten.

Anmerkung zum Test: getestet wurde der RAW-Modus

Auszeichnung

Bester im Test, Kauftipp RAW

  • Platz 1 von 9
  • Wertung 71.0
    von 100 Punkten

zum Test


Ausgabe 3/2013

Zitat: Nikon hat das Auflösungs-Niveau mit der D800 auf eine neue Stufe gehoben. Dank 36 Megapixel muss man sich bei nachträglichen Ausschnitts-Vergrößerungen keinerlei Sorgen um die Qualität machen.

Auszeichnung

gut

  • Platz 5 von 9
  • Wertung 89.6%

zum Test


Ausgabe 2/2013

Zitat: Die D800 setzt Maßstäbe in Sachen Bildqualität und Auflösung…

Auszeichnung

Bester im Test

  • Platz 1 von 2
  • Wertung Note 1.66

zum Test


Ausgabe 2/2013

Zitat: Für die meisten Belange reicht die Detailschärfe der D800 völlig aus.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 1 von 2
  • Wertung 87%

zum Test


Ausgabe 1/2013

Zitat: Spitze ist die Nikon D800 bei ISO 100: Bei einer Grenzauflösung von 2150 LP/BH gelingt auch die Dead-Leaves-Darstellung […] überdurchschnittlich gut.

  • Platz 1 von 3
  • Wertung 60.5%

zum Test


Ausgabe 12/2012

Zitat: Bildqualität: 85%, Geschwindigkeit: 80%, Ausstattung: 93%, Bedienung: 85%

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 5
  • Wertung 86%

zum Test


Ausgabe 12/2012

Zitat: Nikons Profimodell D800 geht als unangefochtener Sieger aus diesem Test hervor. Die Kamera setzt den Bestwert in gleich allen drei Kategorien und zeigt eindrucksvoll, was im Video-Segment mit einer Spiegelreflexkamera inzwischen möglich ist. In puncto Bildqualität erreicht der Vollformatsensor die beste Video-Auflösung im ganzen Testfeld.

Anmerkung zum Test: getestet wurden die Videoeigenschaften.

Auszeichnung

Testsieger

  • Platz 1 von 10
  • Wertung 100.0%

zum Test


Ausgabe 12/2012

Zitat: Mit 36 MP und einer hervorragenden Bildqualität die günstigere Nikon-Alternative. Das Gehäuse der D800 ist gegen Spritzwasser geschützt und mit einem Zweit-LCD oben ausgestattet.

  • Platz 2 von 4
  • Wertung 60.0
    von 100 Punkten

zum Test


Ausgabe 10/2012

Zitat: Die Nikon D800 ist die beste Kamera des Jahres. Ihr 36-Megapixel-Vollformatsensor bietet laut EISA-Tests eine außergewöhnlich hohe Auflösung. Dabei wurden keinerlei Kompromisse hinsichtlich des Dynamikbereichs bzw. in Bezug auf das Rauschverhalten bei hohen ISO-Einstellungen gemacht.

Anmerkung zum Test: Bester in der Kategorie "Camera"

Auszeichnung

EISA Award – Best Product 2012-2013

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

zum Test


Ausgabe 9/2012

Zitat: Im Labor liegt die Schärfeleistung [der D800E] nochmals deutlich höher als die der D800. Mit bloßem Auge ist dieser Unterschied jedoch nicht sichtbar. Auch eine stärkere Neigung zu Moiré ist nicht zu erkennen. Ob der theoretische Schärfevorteil wirklich 400 Euro wert ist, liegt im Ermessen des Käufers.

  • Platz 2 von 2
  • Wertung 90.0%

zum Test


Ausgabe 9/2012

Zitat: Die D800 besteht größtenteils aus einer Magnesiumlegierung und wirkt kaum weniger Robust als die D4. Nur das Ausklappblitzgerät mit seinem Kunststoffgehäuse könnte eine mechanische Schwachstelle darstellen, ist aber praktisch.

  • Platz 1 von 13
  • Wertung 60.5
    von 100 Punkten

zum Test


Ausgabe 8/2012

Zitat: Die D800 setzt neue Maßstäbe, was Schärfe und Detailgenauigkeit angeht.

Auszeichnung

Bester im Test

  • Platz 1 von 2
  • Wertung Note 1.66

zum Test


Ausgabe 8/2012

Zitat: Auch die D800 hat eine hervorragende Bildqualität, kann bei den JPEGs die hohe Nominalauflösung aber nicht perfekt umsetzen – die Raws bieten dagegen mehr Potential. Die großen Datenmengen bremsen den Serienbildmodus etwas.

Auszeichnung

sehr gut, Preistipp

  • Platz 3 von 9
  • Wertung 86%

zum Test


Ausgabe 7/2012

Zitat: Die D800 erreicht mit ihrem Vollformatsensor annähernd die Dateigröße von digitalen Mittelformatkameras.

Anmerkung zum Test: Sieger der Kategorie Best Digital SLR Expert

Auszeichnung

TIPA-Award 2012

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

zum Test


Ausgabe 7/2012

Zitat: Eine hervorragende Auflösung und trotzdem ein niedriges Rauschen: Die D800 hat zurzeit die beste Bildqualität unter den Nikon-SLRs und erreicht zusammen mit der großen Schwester D4 den zweiten Platz im Testfeld.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 34
  • Wertung 86%

zum Test


Ausgabe 7/2012

Zitat: Mit der Nikon D800 bringt Nikon sein bestes Videostück auf den Markt. Sehr gute Auflösungswerte bei der Videofunktion gepaart mit erstaunlich guter Lowlightfähigkeit und dem cleanen HDMI-Output machen die Nikon D800 zu einer attraktiven Wahl für VDSLR-Filmer und zum ersten Mal kann man tatsächlich von mindestens gleicher Augenhöhe mit den Canon...

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

zum Test


Ausgabe 7/2012

Zitat: Die Nikon D800 überzeugt im Fotostudio bis ins kleinste Wimpernhaar. Der 36-Megapixel-Sensor liefert bei ISO 100 eine Grenzauflösung von 2150 LP/BH. Die Detaildarstellung ist so gut, dass man um eine nachträgliche Weichzeichnung kaum herum kommt (Portrait).

Auszeichnung

Empfehlung der Redaktion

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Nikon zeigt, dass 36 Megapixel durchaus mit guten Werten bei Visual Noise und Texturverlust zusammengehen können. Auch in Sachen Video schafft Nikon den Sprung von null auf hundert. Nur der verstellbare Monitor dürfte so manchem Filmer abgehen.

Auszeichnung

Kauftipp Bildqualität, Bester im Test

  • Platz 1 von 3
  • Wertung 60%

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Pro: Die D800 überrascht mit einer sehr schönen Auflösungsleistung von knapp 84%. Aufgrund des sehr guten Rauschverhaltens sollen Nachtaufnahmen zur Passion werden. Die Videoaufnahme in voller HD-Auflösung kann im DX- und FX-Format erfolgen. Contra: Der Handgriff ist etwas schmal gehalten und eignet sich bedingt für längere Einsätze.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 1 von 2
  • Wertung 94%

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Plus: Erstklassige Kantenschärfe, tolle Videofunktionen, hochwertig verarbeitet. Minus: Nicht die Schnellste, mittelmäßige Akkulaufzeit, deutliches Bildrauschen.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 3 von 6
  • Wertung 90.3%

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Die Bildqualität der D800 ist sehr gut. Im Gegensatz zur EOS 5D Mark III wirken die JPEGs aber etwas soft. Die RAW-Dateien haben dagegen noch Auflösungsspielraum.

Auszeichnung

super, fM-Tipp Preis-Leistung

  • Platz 2 von 3
  • Wertung 86%

zum Test


Ausgabe 6/2012

Zitat: Auflösung satt bietet Nikons neue D800. Stolze 36 Megapixel löst der Vollformat-Sensor auf. Das Ergebnis: gestochen scharfe und besonders große Bilder. Mit 93,75% liegt die DSLR knapp hinter der D4.

  • Platz 2 von 9
  • Wertung 93.7%

zum Test


Ausgabe 5/2012

Zitat: Die Leistungen der Kamera sind erstaunlich. Trotz der extrem hohen Pixeldichte auf dem Vollformatsensor bleiben etwa die Rauschergebnisse deutlich unter den befürchteten Werten. Die Umsetzung der nominellen Auflösung […] in echte Bilddetails liegt ebenfalls auf sehr hohem Niveau.

Auszeichnung

Bildqualität exzellent

  • Einzeltest
  • Wertung 93.9%

zum Test


Ausgabe 5/2012

Zitat: Die Nikon D800 ist eine ausgezeichnete Kamera, die vom Funktionsumfang, der Ausstattung, dem Handling und der Bildqualität her überzeugt. Schwächen sind die für den heutigen Stand etwas langsame Serienbildgeschwindigkeit und die eingeschränkte Available-Light-Fähigkeit, wobei letztere weniger schlimm als befürchtet ist.

  • Einzeltest
  • Wertung 9
    von 10 Punkten

zum Test


Ausgabe 4/2012

Zitat: Das Einstellrad als solches ist bekannt, neu ist aber, dass die Beschriftung jetzt auch von der Rückseite aus zu lesen ist – eine kleine, aber durchaus wichtige Verbesserung. Denn früher konnte man die Schrift ausschließlich von oben erkennen, wozu man die Kamera drehen musste.

Anmerkung zum Test: getestet wurde ein Vorserienmodell

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

zum Test


Ausgabe 4/2012

Zitat: Pro: Überragender Ausstattungsumfang. Überraschend hohe Rauscharmut. Integriertes Blitzgerät. Extrem hohe Sensorauflösung. Sehr gute Videofunktionen inklusive Live-Stream via HDMI. Contra: Display weder klapp- noch schwenkbar. Hohe Sensorauflösung stellt höchste Ansprüche an Objektive. Etwas geringe Serienbildrate (aber großer Puffer ermöglicht lange Sequenzen).

Auszeichnung

5 Dots

  • Einzeltest
  • Wertung 5
    von 5 Punkten

zum Test

Testalarm

Testalarm

Wir benachrichtigen Sie gerne, sobald ein neuer Testbericht zum Produkt "Nikon D800" vorliegt!

Ihre E-Mail-Adresse

Meinungen

Ihre Meinung ist gefragt!

Sie haben das Produkt Nikon D800 bereits? Schreiben Sie Ihren persönlichen Testbericht und geben Sie hier Ihre Meinung ab.

sehr gut sehr gut (2)
gut gut
befriedigend befriedigend
ausreichend ausreichend
mangelhaft mangelhaft
(Wertung anklicken, um Meinung zu schreiben)

Benotung 5 Sterne

Anonym
29.01.2013

This is THE big picture

Nach sehr ausgiebigen Tests unter allen Bedingungen und intensiven Vergleichen zu vorhandenen Objektiven und der D700 fällt mein Urteil sehr positiv aus. Eine atemberaubende Bildqualität - ohne Gleichen!
Innenaufnahmen ohne Blitz bei ISO+ ohne interne Korrekturen sind runterkonvertiert auf 3000pixel sensationell besser als bei der D700.

Ein absoluter, uneingeschränkter Kauftip!

Benotung 5 Sterne

Nick
02.06.2012

D800 - eine sehr empfehlenswerte Kamera!

Ich habe die D800 seit etwa 2 Monaten. Was den Fotobereich angeht: einfach enorm! Eine glatte "10 PLUS"!
Was den Videobereich angeht: na ja . . . die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit des Fokussierens hat noch ziemlich viel Spielraum nach oben . . . ich habe die Kamera allerdings nicht wegen der Videomöglichkeiten gekauft.