Nikon D5100 im Test
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Preis: ab 399,99 €
- Spiegelreflexkamera |
- Bajonett: Nikon F |
- Auflösung: 16 MP |
- Sensorgröße: 23,6 x 15,6 mm |
- CMOS |
- Displaygröße: 3 Zoll |
- Displayauflösung: 921000 Pixel |
- Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 100 - 6400 ISO |
85,1%
Auswertung der Testberichte
Die Nikon D5100 ist eine Mittelklassen-Spiegelreflex, die sich aber auch für Einsteiger eignet. SLR-Einsteiger sind eine hart umkämpfte Zielgruppe, denn hier entscheidet man sich für eine Marke, und diese Beziehung hält nicht selten ein Leben lang. Übrigens gibt es inzwischen mit der Nikon D5200 eine Nachfolgerin.

Gehäuse – leicht & Klappdisplay
Dem Trend zu möglichst kompakten Maßen folgend, den die Systemkameraklasse vorgibt, ist die Nikon D5100 laut Test leichter und weniger massig als die Vorgängerin.
Wieder ist ein Schwenkdisplay mit dabei; es kann jetzt nicht mehr nur nach unten, sondern auch seitlich und nach vorn geschwenkt werden (was bislang noch nie eine Nikon-DSLR konnte) und wurde auf 3 Zoll vergrößert. Dazu wurde seine Auflösung in einem großen Sprung auf 921.000 Pixel erhöht – sehr gut, aber nicht ganz so gut wie die Canon-Konkurrentin 600D. Eine Bildschirmlupe ist vorhanden (wichtig bei manueller Fokussierung). Der Sucher deckt 95% des Bildfeldes ab, die Vergrößerung liegt bei 0,5x.
Das robust wirkende Gehäuse ist ordentlich aus Kunststoff verarbeitet und liegt stabil und sicher in der Hand. Handgriff und Daumenablage sind rutschfest beschichtet.
Bedienung – umfangreich
Wie es sich für Einsteiger-Spiegelreflexkameras gehört, bietet die Nikon D5100 viele bedienungsvereinfachende Möglichkeiten an, die aus der Kompaktkamerawelt übernommen wurden: viele Motivprogramme inklusive einer intelligenten Automatik (nur im LiveView-Modus) und nachträglich aufs Foto anzuwendende Effektmodi wie selektive Farbe, Miniaturisierung, High Key, Low Key, Silhouette, Farbzeichnung etc. sind mit an Bord – man will dem Einsteiger schließlich nicht nehmen, woran er sich bei kompakten Digitalkameras gewöhnt hat. Bei der Miniaturisierung ist die Schärfeebene allerdings nicht verstellbar - was bei der Canon 600D möglich ist.
Auch eine HDR-Funktion (High Dynamic Range) ist mit dabei, die zwei unterschiedlich belichtete Bilder zusammenrechnet, um eines mit erhöhtem Kontrastumfang zu erstellen – das hat die Nikon D5100 der Canon 600D voraus. Der HDR-Modus ist in drei Stärken (Spreizung von 1 bis 3 EV-Stufen) und drei Glättungsgraden feineinstellbar.
Es sind Mehrfachbelichtungen und Intervallaufnahmen möglich. Viele Nachbearbeitungsmöglichkeiten gibt es schon in der Kamera, z.B. eine Verzeichnungskorrektur und eine Horizontbegradigung, so dass oft auf ein externes Nachbearbeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen verzichtet werden kann.
Doch von den praktischen Automatiken abgesehen: bei einer SLR sind die manuellen Einstellungsmöglichkeiten obligatorisch. An den Verschlusszeiten von 1/4.000 bis 30 Sekunden und einem Bulb-Modus wird deutlich, was man an einer Spiegelreflex im Vergleich zu einer Kompaktkamera hat. Hier kann man sehr viel kürzer bzw. länger belichten.
Der Weißabgleich kann manuell über Kelvin-Stufen eingestellt werden – sehr gut. Die Belichtungsparameter sind dank eines gut aufgebauten Menüs schnell zu verstellen, allerdings vermisste ein Test im Vergleich zur Canon 600D ein paar mehr Schnellzugriffe. Ein Schnellzugriff auf die ISO-Stärke zum Beispiel lässt sich nur durch eine Programmierung der „Fn“-Taste realisieren.

Bildqualität – sehr gut
Die Nachfolgerin der D5000 wurde mit dem 16-Megapixel-CMOS-Sensor der Größe 23,6 x 15,6 mm (DX-Format) ausgestattet, der aus der klassentechnisch höheren Nikon D7000 stammt. Auch der EXPEED 2 Prozessor ist schon aus dieser bekannt. Der ISO Bereich geht von ISO 100 bis 6.400, wobei eine Erweiterung bis auf 25.600 zugeschaltet werden kann. Eine besondere Spielerei ist der „Nachtsicht“-Modus, in dem der ISO-Bereich auf 102.400 hochgeschraubt wird. Hier wird aber nur noch in Schwarz-Weiß aufgenommen, und die Bilder erinnern qualitativ eher an Nachtsichtgeräte.
Die hohen ISO-Zahlen sind die Spezialität von Nikon, so auch von der D5100 – zumindest im Vergleich mit der Canon 600D. In den niedrigen bis mittleren ISO-Empfindlichkeiten (ca. bis ISO 1600) beschrieben einige Tests die Canon zwar als etwas auflösungsstärker, aber danach kann die Nikon D5100 ihre Stärke voll ausspielen.
Die Schärfe ist im Vergleich zur Vorgängerin D5000 etwas besser geworden. Das Rauschen in den hohen Empfindlichkeiten bleibt gering, nur werden die Bilddetails durch eine rauschunterdrückenden Weichzeichner etwas weggebügelt – natürlich in einem viel geringeren Maße als bei kompakten Digitalkameras. Hier ist die Nikon D5100 laut Test auch besser als die Canon 600D. So ist selbst ISO 12.800 noch verwendbar. Die Bilder sind zwar, um diese guten Ergebnisse zu erreichen, intern aufbereitet, aber doch so dezent, dass sie laut Test frei von Artefakten sind – und sehr gut nachbearbeitet werden können.
Die Dynamik ist mit 12 Blendenstufen bei ISO 100 sehr gut. Die Farbabbildung konnte weitestgehend überzeugen – mit Blick auf die Testergebnisse werden nur echte Farbtreue-Fanatiker etwas zu meckern haben, dem Normalsterblichen wird bei korrektem Weißabgleich vermutlich nichts auffallen.

Ausstattung – Full-HD-Video
Neu bei der Nikon D5100 ist laut Test der Full-HD-Videomodus mit kontinuierlichem Autofokus, der mit 1.920 x 1.080 Pixeln und 30, 25 oder 24 Bildern/sec Videos mit einer Länge von maximal 20 Minuten aufnimmt. Die Blende (und damit die Tiefenschärfe) kann beim Filmen verstellt werden. Die Effektprogramme funktionieren ebenfalls im Film-Modus, aber aufgepasst: nimmt man die Videos im Modus "Miniaturisierung" auf, werden die Filme im Zeitraffer aufgenommen. Komprimiert wird in H.264.
Videoaufnahmen werden über eine eigene Taste gestartet – das geht schön schnell im Vergleich zu Canon 600D, bei der man diesen Modus erst auf den Wahlrad einstellen muss. Nikon hat die steigende Relevanz des Videomodus in Digitalkameras erkannt: optional für ca. 130,- Euro ist das externe Stereo-Mikrofon ME-1erhältlich, das auf den Blitzschuh gesteckt eine bessere Tonqualität liefern soll, dazu bietet die Nikon D5100 viele Optionen für die Mikrofonlautstärke, aber keine richtige manuelle Aussteuerung – das kann wiederum die Canon 600D.
Einige Schnittfunktionen und die Möglichkeit zur Einzelbildspeicherung sind vorhanden. Über den HDMI-Anschluss können Filme und Fotos direkt auf einem entsprechend ausgestatteten Flachbildfernseher betrachtet werden. Die Videoqualität wurde im Test als sehr gut und ruckelfrei beschrieben. Der Ton könnte besser sein - doch hier bietet Nikon Abhilfe mit mit dem sehr guten optionalen Mikrofon ME-1.
Mit dabei sind eine Bildsensor-Reinigung und das Nikon'sche Airflow Control System, die den Sensor vor Staubablagerungen schützen. Für eine Bedienung aus der Ferne sind Infrarot-Sensoren auf der Vorder- und Rückseite integriert. Wieder mit dabei ist die altbekannte (und altbewährte) Dynamikerweiterung D-Lighting in vier Stufen.
Der Akku der Nikon D5100 schaffte im Test ca. 690 bis 1240 Auslösungen. Bei Einsatz des LiveViews sinkt die Leistung aber auf ca. 190 bis 390 Auslösungen – gerade, wenn man viel filmt, kann das mit einem Akku knapp werden, und ein zweiter Original-Akku ist recht teuer.
Geschwindigkeit – klassengerecht
Mit 11 AF-Messfeldern (einer davon ein Kreuzsensor) ist die Nikon D5100 klassengemäß ausgestattet. Die Auslösegeschwindigkeit ist sehr gut und uneingeschränkt schnappschusstauglich, obwohl die Canon 600D einen Hauch besser ist.
Im LiveView-Modus steht nur der normalerweise langsamere Kontrast-Autofokus zur Verfügung, der aber bei der D5100 eine ordentliche Geschwindigkeit vorlegt. Serien schafft die Nikon D5100 laut Hersteller mit 3,8 bis 4 Bildern/sec – nicht rekordverdächtig, aber wohl meist ausreichend.

Fazit & Alternativen
Gute Bildqualität, gute Ausstattung und umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten machen die D5100 zu einer sehr guten Einsteiger-DSLR.
Die Nikon D5100 ist quasi gleichzeitig mit der Canon EOS 600D auf den Markt gelandet. Die beiden Einsteiger-SLRs scheinen sich nicht viel zu geben, sieht man von einigen Ausstattungsunterschieden und unterschiedlichen Schwerpunkten in der Bildqualität ab. Eine klare Empfehlung kann man nicht geben. Entscheidend ist – wie so oft beim Kampf Canon vs. Nikon – welcher Marke man mehr Sympathie entgegenbringt.
Neuere Produkte von Nikon
Testurteile der Fachpresse
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Ausgabe 5/2013 |
Zitat: Die D5100 erreicht eine sehr gute Bildqualität und punktet mit ihrem Schwenkmonitor. Nur der verhältnismäßig langsame Autofokus mit dem 85-105-mm verhindert eine bessere Note. |
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Ausgabe 3/2013 |
Zitat: Unter dem Strich präsentiert sich die Nikon D5200 minimal besser als die Vorgängerin [D5100], die es schon ab 420 Euro gibt. Aufgrund des besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses raten wir Einsteigern, lieber noch zur D5100 zu greifen. |
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Ausgabe 3/2013 |
Zitat: Die D5100 erreicht eine sehr gute Bildqualität und punktet mit ihrem Schwenkmonitor. Nur der verhältnismäßig langsame Autofokus verhindert eine bessere Note. |
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Ausgabe 3/2013 |
Zitat: RAW bringt bei der D5100 noch einmal ein ordentliches Plus an Bildqualität. |
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Ausgabe 9/2012 |
Zitat: Die Bedienelemente konzentrieren sich auf die rechte Gehäuseoberseite. Aufnahmerelevante Daten werden ausschließlich am TFT-Monitor angezeigt. |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Die 5100 punktet mit überzeugender Qualität und bequemer Bedienung. Ein gelungenes Einstiegs-Modell. |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Bestes Beispiel für ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Nikon D5100. Für gerade mal 520 Euro landet das Spiegelreflexmodell in unserer Gesamtwertung nur knapp hinter einer deutlich höherpreisigen Canon EOS 7D oder einer Nikon D700. |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Die in unserer Bestenliste um sieben Plätze besser [als die Nikon D3200] platzierte D5100 ist schon für rund 550 Euro zu haben. Bester im Test |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Mit der D5100 erhält man eine vollausgestattete Kamera zum attraktiven Preis. TIPA-Award 2012 |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Der 16-Megapixel-Sensor der D5100 ist im APS-C-Bereich immer noch herausragend. In den hohen ISO-Bereichen liefert er bessere Ergebnisse als der 24-Megapixel-Sensor. Für die D5100 spricht außerdem der Schwenkmonitor. Preistipp |
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Ausgabe 6/2012 |
Zitat: Nikons D5100 ist insgesamt mit der Canon im Labor gleich auf und dort ein Quäntchen besser als die Sony [Alpha 57]. Auch der Nikon-Akku sticht mit der höchsten Leistung positiv heraus. Der vergleichsweise langsame Autofokus drückt auf die Gesamtwertung. Trotzdem ist die D5100 ein sehr guter Kauf. sehr gut |
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Ausgabe 6/2012 |
Zitat: Die Bilder der D5100 zeigen eine minimal höhere Detailauflösung, die aber nur im direkten Vergleich mit dem Fotos der D7000 auffällt. Die D5100-Bilder wirken auch etwas kontrastreicher, was den visuellen Schärfeeindruck zusätzlich erhöht. |
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Ausgabe 6/2012 |
Zitat: In der Klasse der Einsteiger-DSLRs rangiert die Nikon D5100 souverän auf dem vordersten Platz. |
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Ausgabe 5/2012 |
Zitat: Die D5100 ist vom Gehäuse her Nikons Einsteiger-SLRs zuzuordenen, besitzt im Gegensatz zur D3100 aber einen Schwenkmonitor – praktisch für Aufnahmen in Bodennähe, über Kopf oder fürs Filmen. Im Vergleich zur D3100 fokussiert die D5100 etwas zügiger. Außerdem löst sie mit 16 statt 14 Megapixeln höher auf, stellt einen größeren Dynamikumfang dar und hält sowohl das Rauschen als auch die Textverluste im oberen ISO-Bereich auf niedrigerem Niveau. Damit empfiehlt sie sich als bessere Alternative zur D3100. |
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Ausgabe 4/2012 |
Zitat: Die Nikon D5100 hat, wie die Canon EOS 600 D, einen ausklapp- und drehbaren Monitor. Im Sucherbetrieb zeigt er wichtige Aufnahmeeinstellungen an. Mithilfe des Schalters am Moduswahlrad kann der Anwender komfortabel zwischen Sucher- und Live-View-Betrieb wechseln. Kauftipp Preis/Leistung |
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Ausgabe 4/2012 |
Zitat: Die D5100 kann in jeder Disziplin mit der EOS 600D und der Alpha 65 mithalten. Der Nikon muss man zugute halten, dass sie dezenter abgestimmt ist. Die EOS kann durch den schnelleren Autofokus und die offensivere Signalaufbereitung punkten. super |
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Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Mit der D5100 werden sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Fotografen bestens bedient. Das Nikon-Modell bietet eine Top-Leistung zu einem fairen Preis. Gute Bildqualität, schwenkbares LCD, HDR-Funktion, Full-HD-Videos. Leider ist der Akku relativ teuer und besitzt eine schwache Leistung im Live-View-Modus. Testsieger |
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Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Gute Bildergebnisse sogar bei Schwachlicht und sehr scharfe Schwenks. Leider eine auffällige Geräuschübertragung und magere Tonqualität. |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Einzige Spiegelreflexkamera. Gute Kamera. Mit Klapp- und Schwenkmonitor. Guter optischer Sucher. Sehr guter Verwacklungsschutz. Kein Histogramm zur Belichtungskontrolle vor der Aufnahme. HDR-Funktion für Fotos bei hohem Objektkontrast. Mikrofonkontrast. |
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Ausgabe 2/2012 |
Zitat: Eine grundsolide Spiegelreflexkamera mit gelungenem Bedienkonzept und einer ordentlichen Bildqualität, die sich vor allem durch eine überdurchschnittlich gute Textur auszeichnet. RAW wiederum mit maßvollem Plus. Kauftipp Preis/Leistung |
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Ausgabe 14/2011 |
Zitat: Videos: scharfe und relativ detailreiche HD-Videos (720p). Relativ langsamer Autofokus, träge Helligkeitsanpassung. Zusätzlicher Videoauslöser. |
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Ausgabe 12/2011 |
Zitat: Bildqualität: 80%, Geschwindigkeit: 66%, Ausstattung: 83%, Bedienung: 85% Bester im Test |
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Ausgabe 11/2011 |
Zitat: Die D5100 ist spartanisch mit Bedienelementen ausgestattet und entsprechend übersichtlich. Statt über Direkttasten läuft das meiste über das Info-Menü, durch das mit der 4-Richtungs-Wippe navigiert wird. |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 10/2011 |
Zitat: Die Nikon D5100 ist eine gute Spiegelreflexkamera, wenn auch kein Topmodell. […] Mäßige Auflösung bei wenig Licht. Ihre Stärken: sehr gute Farbwiedergabe mit Automatik, wenig Bildrauschen, kaum Verzeichnung und guter Monitor, der sich klappen und schwenken lässt. |
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Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Der Nikon D5100 attestierten wir die besten Bildergebnisse in der SLR-Klasse bis 1.000 Euro. |
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Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Während die Nikon mit mehr Kreativprogrammen und besseren Liveview-Modus aufwartet, bietet die Canon EOS 600D unter anderem Dank eingebauter Master-Blitzsteuerung für entfesseltes Blitzen bessere Voraussetzungen für ambitionierte Fotografen. |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Fotoqualität: gut, Blitzqualität: gut, Videoqualität: gut, Ausstattung und Bedienung: gut |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Geht es mit den ISO-Werten nach oben, dann schwindet der leichte Vorteil der Auflösung bei der Canon [EOS 600D] dahin und die Nikon hat die besseren Karten, denn sie produziert deutlich weniger Rauschen. |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Mit der D5100 gelingen erstklassige Fotos zu einem in dieser Klasse moderaten Preis. Produkt des Monats |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: PLUS: klapp- und drehbarer Kontrollmonitor, Filmaufnahme in Full-HD X(1920 x 1080), schnelle Serienbildfunktion, Mikrofonanschluss. MINUS: langsame Auslöseverzögerung, teure Hilfe-Telefonnummer. |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: …eine sinnvoll ausgerüstete Spiegelreflexkamera, die neben qualitativ hochwertigen Bildern in hoher Auflösung auch sehr gut für Videoproduktion geeignet ist. Sie überzeugt fortgeschrittene Anwender durch eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten und Individualfunktionen, während sich Einsteiger über die umfangreichen Digitalfilter oder auch motivabhängigen Belichtungsprogramme freuen. Bildqualität exzellent |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: Insgesamt ist die Nikon D5100 ein grundsolides Modell, das bei der Bedienung und den Leistungen selbst kaum negativ auffällt. [...] Durch diese guten Allroundeigenschaften eignet sich die Nikon D5100 für den Einsteiger im Spiegelreflexbereich, stellt aber auch für ambitioniertere Nutzer ausreichend Möglichkeiten zur kreativen Entfaltung bereit. Kauftipp, Einsteiger-Tipp |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: Zwei Schritte vor und einen zurück kommt einem bei der Beurteilung der Videofunktionen der Nikon D5100 in den Sinn. Auf der Haben-Seite stehen klar der für das Segment relativ gute Autofokus im Liveview-Betrieb, die erweiterten HD-Videoformate [etc…] Leider kommen die fehlenden manuellen Videofunktionen einem K.O.-Kriterium in Sachen ambitionierterer VDSLR-Nutzung gleich. |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Nikon kann [im Vergleich zur Cannon 600D] mit dem geringeren Bildrauschen, der flotten Serienbild-Geschwindigkeit und der etwas besseren Akkuleistung punkten. |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass die EOS [600D] bis ISO 1600 vorne liegt, ab ISO 3200 die Führung aber an die Nikon [D5100] abgibt. Kauftipp Preis/Leistung |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Auch die höheren Bereiche bis ISO 1600 erzielen mit einem akzeptablen Rauschanteil die schöneren Ergebnisse. Ab einer Empfindlichkeit von ISO 6400 wirkt das Rauschen leicht störend und nimmt bei höheren ISO-Stufen weiter zu. sehr gut |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Die Aufsteiger-SLRs von Canon und Nikon [mit der D5100] begeistern… Bei der Bildqualität herrscht etwa Gleichstand, bei der Ausstattung setzten die Hersteller unterschiedliche Akzente… sehr gut, fM-Tipp Preis-Leistung |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Am Ende des Tages kann die Nikon D5100 mit einem starken Preis-/Leistungsverhältnis überzeugen: So eine Bildqualität erreichen Sie derzeit mit keiner anderen Kamera aus einem ähnlichen Preisbereich. |
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Ausgabe 4/2011 |
Zitat: Die Nikon D5100 bringt einige durchaus beachtliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell mit: Bildsensor und Bilverarbeitungseinheit aus der D7000, ein Schwenkbildschirm mit nun seitlich angeschlagenem Scharnier, verbesserter Videofunktion und Detailänderungen bei den Bedienelementen. 5 Dots |
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Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Die D5100 kann in jeder Disziplin mit der EOS 600D mithalten. Der Nikon muss man zugute halten, dass sie dezenter abgestimmt ist. Die EOS kann durch den schnelleren Autofokus und die offensivere Signalaufbereitung das Duell hauchdünn für sich entscheiden. Highlight, super |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Nikon-Fans finden mit der D5100 das derzeit vielseitigste Modell im Sortiment, das allerdings voll manuelle Belichtungseinstellung für Video vermissen lässt und viele Einstellungen nur über den LCD erlaubt. |
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Testalarm
Meinungen
Anonym |
Nikon D5100Tolle Kamera für den ambitionierten Hobbyfotografen. Kompaktes Design, viele Bildmodi (wohl eher für Umsteiger aus der Kompaktklasse), tolles Rauschverhalten auch in höheren Iso-Bereichen, ausreichende Serienaufnahmefuktion (4 Sek.) und eine detailreiche Bildqualität. |
m.s |
nikon d5100besitze auch einen, ein tolles gerät, macht super bilder einfach hervorragend jedem zu empfehlen deshalb die volle sterne |
Fotos der Woche, die mit der Nikon D5100 aufgenommen wurden
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Beliebte Produkte
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Canon EOS 700DKategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Sony Alpha 58Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Nikon D5200Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Canon EOS 100DKategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Nikon D7100Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |















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