Nikon D3200 im Test

Produktbild - Nikon D3200

Preis: ab 382,00 €

  • Spiegelreflexkamera |
  • Bajonett: Nikon F |
  • Auflösung: 24 MP |
  • Sensorgröße: 23,2 x 15,4 mm |
  • CMOS |
  • Crop-Faktor: 1,5 x |
  • Displaygröße: 3 Zoll |
  • Displayauflösung: 921000 Pixel |
  • Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
  • Lichtempfindlichkeit: 100 - 12800 ISO |

79,6%

Tests gesamt: 19
Gelistet seit: 04/2012

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Auswertung der Testberichte

Die Nikon D3200 bringt laut der Tests ein Novum in der Spiegelreflex-Einsteigerklasse. Sie ist die erste Einsteiger-DSLR mit einer 24-Megapixel-Auflösung. Damit ist sie ziemlich konkurrenzlos. Die UVP liegt bei 599,- Euro für das Gehäuse, beim Kit (mit Objektiv) kommen je nach Ausführung noch ca. 100 bis 200 Euro mehr dazu. Mal sehen, in welchen Punkten sich die Nachfolgerin der D3100 verbessert hat…

Nikon D3200 Rot

Gehäuse – gutes Display, guter Sucher

Gefallen konnte im Test das sich hochwertig anfühlende Außenmaterial und erstklassige Verarbeitung der Nikon D3200. Die Gummierung sorgt für einen griffen Halt. Mit 9,6 x 12,5 x 7,6 cm ist sie für eine DSLR ziemlich kompakt, kann aber noch lange nicht mit den kleinen Maßen der Systemkameraklasse mithalten. Auch das Gewicht von 505 Gramm (ohne Objektiv) ist im Vergleich zu den kleinformatigen Systemkameras nicht gerade gering. Trotzdem: die Kamera ist immer noch zierlich, vielleicht für große Hände zu sehr.
Sehr gut kann in den Tests das Display der D3200 gefallen: 3 Zoll hatte schon die Vorgängerin, bei der Nikon D3200 ist auch die Auflösung verbessert worden: 921.000 Pixel Auflösung sorgen für eine knackig scharfe Vorschau, die in den Testberichten geradezu bejubelt wurde. Schade nur, dass es nicht dreh- oder schwenkbar ist wie bei der Nikon D5100 oder Canon EOS 650D. Dafür hat es einen Ausrichtungssensor, der die Anzeige dem Hoch- oder dem Querformat anpasst.
Die Systemkameraklasse mag kleiner und leichter sein als die Nikon D3200, aber den optischen Sucher hat die DSLR den kleinen Schwestern voraus. Der echte Pentaspiegel deckt 95% des Bildfelds ab und bietet eine gute 0,8-fache Vergrößerung – das ist laut Test nicht unbedingt groß, aber klassenüblich. Eine Dioptrienkorrektur ist natürlich wieder mit dabei.

Bedienung – für alle geeignet

DSLR-Einsteiger, die jüngst von einer Kompaktkamera gewechselt sind, sollten sich nicht von dem großen Umfang an Bedienmöglichkeiten der Nikon D3200 einschüchtern lassen. Alle Automatiken, die man von den Kompakten kennt, finden sich auch in der D3200. Eine intelligente Automatik (Motiverkennung) ist ebenfalls mit dabei. Ein voll manueller Modus und Halbautomatiken sind selbstverständlich auch mit an Bord, und das verlustfreie RAW-Format ist natürlich ebenfalls Pflicht.
Die Nikon D3200 bietet viele Tasten und ein Moduswahlrad. Allerdings gibt es nur ein Rändelrad auf der Rückseite, das im voll manuellen Modus sowohl für die Zeit als auch für die Blende zuständig ist. Höherklassige Kameras haben dafür zwei Räder. Direktzugriffe gibt es nicht besonders viele, dafür aber eine programmierbare Funktionstaste.
Sehr gut und hilfreich ist laut der Tests der Guide-Modus, der anhand von Beispielbildern erklärt, wie man zum gewünschten Foto kommt. Dieser ist in Anfänger und Fortgeschrittene unterteilt. Dabei führt einen die Kamera laut Test aber nicht zu den gewünschten Paramtern, sondern nimmt die Einstellungen selbst vor – schade, denn so kann man von der Guide-Funktion nichts lernen. Damit ist die Guide-Funktion kein Grundkurs Fotografie, sondern eher eine Hilfsfunktion für Nutzer, die nicht wissen, wie der Modus heißt, den sie einstellen wollen. Im Test konnte dieser Modus trotzdem gut gefallen. Er ist demnach sinnig strukturiert und einfach zu verstehen.
Das Menü ist in einigen Punkten sehr lang, also mit viel scrollen verbunden. Sehr gut gefallen hat in einem Testbericht der Reiter „Letzte Einstellungen“. Dort findet man häufig den Menüpunkt ganz oben in der Liste, in dem man als letztes etwas verstellt hat.
Beeindruckend sind die umfangreichen Bearbeitungsmöglichkeiten innerhalb der Kamera. Dieser Menüpunkt bietet 19 Unterpunkte, darunter eine Dynamikerweiterung und eine RAW-Entwicklung.

Nikon D3200 Oberseite Rot

Bildqualität – großer Sprung auf 24 MP

Bei der Nikon D3200 haben große Veränderungen am CMOS-Sensor stattgefunden: Es gab einen gewaltigen Sprung auf 24 Megapixel. Die Sensorgröße ist die gleiche geblieben: das APS-C-Format mit 23,2 x 15,4 mm. Die Daten werden von einem EXPEED 3-Prozessor verarbeitet. Der ISO-Bereich entspricht dem der Vorgängerin Nikon D3100: ISO 100 bis 6.400, erweiterbar auf 12.800.
Bei der Bildqualität der Nikon D3200 schauten die Tests ganz genau auf die Auflösung, denn 24 Megapixel auf einem dafür schon fast zu kleinen APS-C-Sensor bringt ein paar Tücken mit sich. In den niedrigen ISO-Empfindlichkeiten konnte die DSLR aber eine erstklassige Bildqualität präsentieren. Hier kann sie ihre Stärke – große Bilder – voll ausspielen, die Bilder eignen sich z.B. sehr gut für Ausschnittsvergrößerungen. 
Allerdings macht sich schon in den niedrigen ISO-Zahlen ein Hauch von Detailverlust bemerkbar. Der Grund: die vielen Pixel führen schnell zu Rauschen, dass durch einen kamerainternen Weichzeichner unterdrückt werden muss. Bei steigenden ISO-Werten gehen also laut der Testberichte zunehmend Bilddetails verloren. Schade, denn das ist eigentlich das, was Nikons DLSRs in den letzten Jahren am besten konnten: erstklassige Bildqualität in den hohen ISO-Zahlen. Bei der Nikon D3200 sind die Werte zwar immer hoch sehr gut, aber ab ISO 800 ist laut der Tests die Schärfe nicht so gut, wie man es von Nikon gewohnt ist. Höher als bis ISO 3.200 sollte man demnach nicht gehen, denn dann wirken die Bilder „schwammig“ in der Vergrößerung. Hier steht die Nikon D3200 hinter andere DSLRs zurück.
Das Rauschen bleibt durch die Unterdrückung aber moderat. Bis ISO 6400 ist es laut Test kein Problem. Hier hat sich die Bildqualität im Vergleich zur Vorgängerin D3100 verbessert. Mit der 24-MP-Spielgelreflex Sony Alpha 77 aber (die zugegeben in einer anderen Preisliga mitspielt) kann die D3200 in puncto Rauschen und Bidqualtät in den hohen ISO-Zahlen nicht mithalten.
Die Dynamik ist in der Normeinstellung etwas schwach. Neun bis sieben Blendenstufen wurden zwischen ISO 100 und 6.400 gemessen. Da war die Vorgängerin besser. Aktiviert man aber die Dynamikoptimierung D-Lighting, ist das Problem behoben. Schade nur, dass sich diese Sonderfunktion nicht in Stufen einstellen lässt, das geht erst bei den höherklassigen Nikon-D-Modellen. Die Farbdarstellung wurde in den Tests als sehr natürlich gelobt.
Die oben genannte Kritik ist Meckern auf hohem Niveau. Die Nikon D3200 mag sich mit 24 Megapixeln in den hohen ISO-Werten etwas übernommen haben, bei ausreichend Licht aber sind die Bilder erstklassig.

Ausstattung – Full-HD-Video und Effekte

Wie es sich für eine aktuelle DSLR gehört, kann auch die Nikon D3200 Videos in Full-HD-Qualität (1080p) aufzeichnen. Gestartet wird die Aufnahme über einen separaten Video-Auslöser. Als Bildraten stehen 30p, 25p und 42p zur Verfügung. Integriert ist ein Stereomikrofon, für Stereoaufnahmen kann ein optional erhältliches externes Mikrofon angeschlossen werden. Eine Fokus-Motivverfolgung lässt sich zuschalten. Die Fokussierung gelang der D3200 relativ flüssig und weicher als z.B. bei der älteren Canon EOS 600D – was sich bei deren Nachfolgerin EOS 650D mit speziellem Video-Fokussystem aber ändern dürfte, die auch für die Nikon D3200 eine ernst Konkurrentin sein wird.
In DSLRs sind Effektfilter und lustige Spielereien inzwischen die Norm. Die Nikon D3200 bietet hier z.B. "selektive Farbe" und "Miniaturisierung".
Auch die Dynamikverbesserung D-Active-Lighting ist wieder mit an Bord. Außerdem wieder mit dabei: die bewährte Sensorreinigung und ein kleiner integrierter Blitz (Leitzahl 12). Praktisch: ein eingebauter Infrarotempfänger für den Fernauslöser mit Empfangspunkten vorne am Handgriff und rückwärtig hinten links vom Sucherokular. Beim Einsatz von originalen Nikon-Objektiven steht außerdem eine Verzeichnungskorrektur zur Verfügung.
Der Akku schafft laut Test knapp über 1000 Auslösungen. Die Vorgängerin war in dieser Hinsicht etwas besser, hatte allerdings auch einen wesentlich kleineren Sensor und kein so hoch auflösendes Display zu versorgen.

Nikon D3200 Rückseite Display Tasten Rot

Geschwindigkeit – Durchschnitt

Wie die Vorgängerin bietet auch die Nikon D3200 elf Messfelder, von denen einer ein Kreuzsensor ist. Serienaufnahmen schafft die Kamera im Serienmodus laut Hersteller mit ca. 4 Bildern pro Sekunde, das ist etwas besser als die Vorgängerin und ungefähr Durchschnittsleistung in dieser Preis- und Kameraklasse. In der Folge werden laut Test weniger Bilder geschafft als bei der Vorgängerin – was bei den Datenmengen aber auch kein Wunder ist.
Die Leistung des Autofokus der Nikon D3200 hängt von der Betriebsart ab. Im Live-View-Modus arbeitet ein Kontrast-Fokus, der relativ langsam ist. Immerhin arbeitet dann auch die Gesichtserkennung. Ist das Display deaktiviert und wird das Motiv durch den Sucher angepeilt, arbeitet hingegen der etwas schnellere Phasen-Autofokus. Auch der schnitt im Test nicht wirklich fix ab, was aber auch an der Qualität des verwendeten Objektivs liegt.

Fazit & Alternativen

Die Nikon D3200 erfüllt laut der Testberichte alle Ansprüche, die man an eine Einsteiger-DSLR haben kann. Das Display und der Sucher sind besser als bei der Vorgängerin, außerdem ist bei der Sensor-Auflösung ein großer Sprung gemacht worden. Auch der Prozessor ist neu. Die hohe Auflösung bringt in den niedrigen ISO-Zahlen einen Vorteil, der sich aber bei steigenden ISO-Werten zerschlägt. Bei dem Schwerpunkt Lowlight-Fotografie sollte man sich also woanders umsehen. Ob Nikon die vielen Pixel als Fliegenfänger nutzt? Was viele Anfänger nicht wissen: eine hohe MP-Zahl setzt normalerweise hochqualitative Objektive voraus. Mit einem preiswerten Kit-Objektiv zusammen wird man die Fähigkeiten der Kamera vermutlich nie ausschöpfen können.
Wer in dieser Preisklasse eine vergleichbar auflösungsstarke Kamera sucht, sei auf die Sony Alpha 65 oder deren teurere Schwester Sony A77 verwiesen. Auch die Systemkamera Samsung NX200 könnte mit ihren 20 MP interessant sein. Etwas besser ausgestattet ist die klassentechnisch eine Stufe höher angesiedelte, aber schon etwas ältere Nikon D5100. Diese bietet z.B. ein klappbares Display und es könnte, nebenbei, bald ein Nachfolger kommen. Eine weitere interessante Einsteiger-DSLR ist die Canon EOS 650D.

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 5/2013

Zitat: Höher auflösender Sensor und Monitor, Anschluss für ein externes Mikro und optionales Wi-Fi-Modul sowie schnellere Serienbilder sind einige der Neuerungen gegenüber der D3100.

  • Platz 5 von 8
  • Wertung 79%

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Ausgabe 4/2013

Zitat: Pro: Der Guide-Modus erleichtert mit Bildbeispielen den DSLR-Einstieg. Bei geringster ISO-Stufe gut aufgelöste und rauscharme Bilder. Dank 24-MP-Sensor lassen sich nachträglich noch sehr gut beliebige Bildausschnitte wählen. Kontra: Der Autofokus sowie der Serienbildmodus könnten ein wenig schneller sein.

Auszeichnung

Tipp Preis-Leistung

  • Platz 7 von 7
  • Wertung 83.8%

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test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 3/2013

Zitat: Bild: gut, Video: befriedigend, Blitz: befriedigend, Sucher: gut, Monitor: gut, Handhabung: gut

Anmerkung zum Test: getestet mit dem Objektiv AF-S 18-55 G VR

Auszeichnung

gut

  • Platz 8 von 18
  • Wertung Note 2.2

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Ausgabe 3/2013

Zitat: Höher auflösender Sensor und Monitor, Anschluss für ein externes Mikro und optionales Wi-Fi-Modul sowie schnellere Serienbilder sind einige der Neuerungen gegenüber der D3100.

  • Platz 7 von 10
  • Wertung 79%

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Ausgabe 3/2013

Die Ausgabe mit diesem Test ist derzeit noch am Kiosk erhältlich.


Ausgabe 10/2012

Zitat: Für den recht niedrigen Preis erhält man mit der Nikon D3200 eine sehr leicht bedienbare Kamera, die bei guten Lichtverhältnissen ausgezeichnete Bilder macht. Die Video-Funktion ist wegen der Störgeräusche nur bei manuellem Fokus interessant.

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.9

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Ausgabe 10/2012

Zitat: Ab ISO 3200 zeigt sich ein Farbrauschen, das den Bildeindruck nur mäßig stört. Die höheren ISO-Stufen sollten gemieden werden.

  • Platz 4 von 4
  • Wertung 84%

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Ausgabe 9/2012

Zitat: Beide Kameras haben Stärken und Schwächen. Die Nikon gefällt mit guten Fotos, einfacher Bedienung und einem optischen Sucher.

  • Platz 2 von 2
  • Wertung Note 1.93

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Ausgabe 9/2012

Zitat: Nikons Einstiegsmodell ist eine Kamera zum Mitwachsen, die den Amateur abholt und ihn auf Wunsch direkt Wissen vermittelt. Die Bildqualität der Nikon ist sehr gut, ihre vergleichsweise schmale Ausstattung schmälert das Gesamtergebnis.

  • Platz 4 von 4
  • Wertung 79%

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Ausgabe 9/2012

Zitat: Die Starttaste für Videos sitzt in der Nähe des Auslösers – offenbar ein Trend bei neuen Nikon-Modellen. Belichtungsprogramme werden mittels Modusrad vorgewählt.

  • Platz 10 von 13
  • Wertung 41.5
    von 100 Punkten

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Ausgabe 8/2012

Zitat: 24 Megapixel für 599 Euro – das ist eine Kampfansage an alle anderen Einsteigerkameras. Die Nikon D3200 setzt die hohe Auflösung in fein detaillierte Bilder mit guter Durchzeichnung um, bei denen nur die Sättigung im Standardmodus etwas übertrieben erscheint. Ihr für ein SLR-System kompaktes Äußeres hilft, sie auch im Urlaub immer dabeizuhaben.

  • Einzeltest
  • Wertung 87.5
    von 100 Punkten

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Ausgabe 8/2012

Zitat: Damit war wohl nicht zu rechnen! Tatsächlich gewinnt Sonys NEX-F3 unseren Vergleichstest zwischen System-SLR-Kamera – wenn auch denkbar knapp. Das heißt jedoch keinesfalls, dass die D3200 eine schlechte Kamera ist, denn gerade DSLR-Fans dürften mit dem hochauflösenden Sensor, den vielen Einstellungsmöglichkeiten sowie dem optischen Sucher durchaus glücklich werden.

  • Platz 2 von 2
  • Wertung Note 2

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Ausgabe 8/2012

Zitat: Beide Kameras haben Stärken und Schwächen. Die Nikon eignet sich dank einfacher Bedienung und optischem Sucher für den Einstieg in die kreative Fotografie.

  • Platz 2 von 2
  • Wertung Note 1.93

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Ausgabe 7/2012

Zitat: Mit der D3200 landet Nikon einen Coup in der SLR-Einsteigerklasse […] Allerdings bekommt man das nächsthöhere Modell D5100 – besser ausgestattet und in der Bildqualität teils leicht überlegen – derzeit für rund 50 Euro weniger. Nikon verzichtet offensichtlich bei der D3200 auf die bei anderen Modellen über die Empfindlichkeiten sehr gleichmäßige und Bilddetails schonende Abstimmung. Stattdessen setzt die D3200 auf eine knackigere Bildanmutung – das kostet Punkte.

  • Platz 2 von 2
  • Wertung 41.5%

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Ausgabe 7/2012

Zitat: Auch wenn die Bildqualität nicht ganz an die Performance einer Sony Alpha 77 herankommt, steckt die D3200 ihre Mitstreiter locker in die Tasche. Allerdings bringt die hohe Auflösung auch die typischen Nachteile mit sich. So gehen beim Versuch, das Bildrauschen so gering wie möglich zu halten, viele Bilddetails verloren.

  • Platz 2 von 3
  • Wertung 71.8%

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Ausgabe 7/2012

Zitat: Pro: Der Guide-Modus erleichtert mit guten Tipps und Bildbeispielen en DSLR-Einstieg. Bei geringster Empfindlichkeit liefert die D3200 gut aufgelöste und rauscharme Bilder. Dank der 24 MP lassen sich nachträglich noch beliebige Bildausschnitte wählen. Contra: Der Autofokus sowie der Serienbildmodus könnten ein wenig schneller ausfallen.

Auszeichnung

sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung 87%

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Ausgabe 7/2012

Zitat: Bei ISO 100 erreicht die D3200 eine hohe Auflösung mit geringem Rauschen; oberhalb von ISO 400 verliert sie allerdings sehr deutlich. Ausstattung und Geschwindigkeit sind für die Einsteiger-SLR sehr gut.

  • Platz 22 von 34
  • Wertung 79%

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Ausgabe 6/2012

Zitat: Pro: 24-Megapixel-Sensor mit guter Bildqualität (aber Einschränkungen durch Set-Objektiv), gute Assistenzfunktionen für Einsteiger, handliches, leichtes Gehäuse (aber nicht sehr robust), äußerst reichhaltige Bildbearbeitungs- und Effekt-Optionen. Contra: Träges AF-System, insbesondere bei Live-View, für anvisierte Zielgruppe etwas zurückhaltend abgestimmt, keine Abblendtaste, keine Belichtungsreihen möglich.

Auszeichnung

4 Dots

  • Einzeltest
  • Wertung 4
    von 5 Punkten

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Ausgabe 6/2012

Zitat: Plus: Praxisgerechte Ausstattung, hohe Detailtreue, Verarbeitung, Full-HD-Videos. Minus: Schwächen bei Raschverhalten und kontrastarmen Motiven.

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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