Nikon D3100 Test
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Preis: ab 349,00 €
- Typ: digitale Spiegelreflexkamera |
- Bajonett: Nikon F |
- 14.2 Megapixel |
- Bildsensor: CMOS, 23.1 x 15.4 mm |
- Crop-Faktor: 1.5 |
- Display: 3.0 Zoll, 230.000 Bildpunkte |
- optischer Sucher |
- Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 12800 |
- Dateiformate: JPEG, RAW |
- Verschlusszeit: 1/4000 - 30 Sek. |
- Bulb-Funktion |
- Belichtungssteuerung: |
- Automatik, Halbautomatiken, Manuell |
- Erw. Speicher: SD, SDHC, SDXC |
- HDMI-Anschluss |
- Full-HD-Video |
- Energie: Li-Ion-Akku |
- Gewicht: 505g |
Auswertung der Testberichte
Mit der Nikon D3100 kommt die Nachfolgerin der Einsteiger-Spiegelreflex D3000. Die beiden Haupt-Kritikpunkte der Vorgängerin – das Fehlen von Liveview und Videomodus – wurden behoben. Die Bildqualität ist laut der Tests gut bis sehr gut, und auch wenn die Ausstattung im Vergleich zu größeren Nikon-Geschwistern etwas dünn wirkt, ist sie für die allermeisten Fotografen mehr als ausreichend - über die Einsteiger hinaus. Neuer – und in vieler Hinsicht besser – ist die Nikon D5100, die ebenfalls in der Einsteiger-Preisklasse liegt. Inzwischen gibt es mit der Nikon D3200 eine Nachfolgerin.

Gehäuse - Solides Plastik mit Durchschnittswerten
Das Hartplastik-Gehäuse der Nikon D3100 ist laut Test sehr gut verarbeitet. Eine große Besonderheit: den Body gibt es neben dem normalen Schwarz auch in Rot! Bunte Spiegelreflex... das hat vorher nur Pentax geboten. Wie es für eine Einsteiger-Spiegelreflex die Norm ist, finden sich relativ wenige Tasten. Gegenüber der D3000 sind aber einige hinzugekommen. Neu ist zum Beispiel der „i“-Knopf und der Schalter zum Moduswechsel zwischen normaler bzw. Serienbildaufnahme, dem Selbstauslöser und dem „Q“-Modus (für Quiet, also mit einer leisen Auslösung, laut Test sehr praktisch für Kirchen, Feierlichkeiten, Museen oder bei Tieraufnahmen).
Das 3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten hat die Nikon D3100 von ihrer Vorgängerin übernommen. Die Schärfe kann bei dieser Auflösung nicht besonders gut beurteilt werden, doch bei DSLRs dieser Klasse ist das die Norm. Beim manuellen Scharfstellen sollte man sich trotzdem lieber auf den Sucher mit 0,5-facher Vergrößerung verlassen, oder man aktiviert die Display-Lupe. Ein Live-View-Modus ist mit an Bord, was vor allem Umsteiger aus dem Kompaktkamera-Bereich ansprechen wird. Für das Umschalten zwischen Sucher- oder Displaybetrieb wurde der Nikon D3100 ein Kippschalter mitgegeben – darin sitzt übrigens zentral der Extra-Aufnahmeknopf für den Videomodus. Das Display bietet eine 100%-Abdeckung und es kann ein Gitternetz eingeblendet werden. Die Auswirkungen der Belichtungseinstellungen werden auf dem Display simuliert. Kippt man die Kamera für Hochformat-Aufnahmen, kippen die Informationen auf dem Display so mit, dass sie weiter gelesen werden können.
Bedienung - neben voll manuell auch viele Anfängerhilfen
Die Nikon D3100 verspricht dank einer Vielzahl benutzerfreundlicher Funktionen einen unkomplizierten Einstieg in die Spiegelreflexfotografie. Für Umsteiger aus dem Kompaktkamerabereich hält die Nikon 3100 alle gewohnten Bequemlichkeiten bereit: Dazu gehören die sogenannte „intelligente Automatik“, die aus den sieben, auch manuell anwählbaren Motivprogrammen das passende heraussucht, und in den Modi „Motivautomatik“ und „Porträt“ eine Gesichtserkennung. Auch Nikons vielgelobter Guide-Modus ist wieder mit an Bord, der Anfänger Schritt für Schritt an die richtigen Einstellungen für eine gelungene Aufnahme heranführt. Dafür wird zuerst die geplante Fotosituation abgefragt, dann führt einen die Kamera Schritt für Schritt durch die Einstellungen. Laut eines Tests ist dieser Guide aber eher eine Bedienhilfe und kann ein Lehrbuch nicht ersetzten. Die gut erreichbare Position der Belichtungskorrektur-Taste wurde in einem Test gelobt.
Natürlich ist für Fortgeschrittene oder Lernwillige auch eine voll manuelle oder halbautomatische Einstellung der Belichtung möglich.
Bildqualität - nichts zu beanstanden
Die wesentlichen Veränderungen der D3100 gegenüber der D3000: Die Auflösung der Nikon D3100 wurde auf 14,2 Megapixel aufgestockt und der CCD-Sensor der D3000 durch einen CMOS ersetzt. Und der arbeitet laut Testbericht gut. Bis ISO 1.600 zeigte die digitale Spiegelreflex im Test eine hohe Schärfeleistung, erst ab ISO 6.400 ist laut Test der Auflösungswert nennenswert gesunken. Mit einer hochwertigen Optik kann laut eines Testberichts auch um einiges mehr aus dem Sensor gekitzelt werden als mit dem Kit-Objektiv, es lohnt sich also, in ein teures Objektiv zu investieren.
Das Rauschverhalten hat sich im Vergleich zur Vorgängerin verbessert, vor allem bei ISO 800 und 1.600. Je nach Test wird das Rauschen bis ISO 800 oder ISO 1.600 als sehr gut beschrieben, erst bei ISO 3.200 ist ein stärkeres Rauschen festzustellen, so ein Test. Möglich sind mit der D3100 ISO-Stärken von bis zu 12.800 (bei der D3000 war bei ISO 3.200 Schluss), doch sinkt in diesen Höhen die Bildqualität spürbar. Gelobt wurden auch die Werte des Texturverlusts, hier konnte die Nikon D3100 etwas besser als klassentechnisch vergleichbare Canon-DSLRs abschneiden. Eine interne Rauschunterdrückung kann optional zugeschaltet werden. Diese zeigte im Test auch gute Ergebnisse.
Die Farbdarstellung der Nikon D3100 war ausgewogen, allerdings war die Sättigung in der Grundeinstellung mit 109,3% stark überzogen. Vor allem die Blau- und Grüntöne präsentierten sich recht knallig – was laut Test "hyperblauen Himmel" und "sattgrüne Wiesen" ergibt. Auch die Rottöne sind, um sie brillanter und wärmer wirken zu lassen, leicht in den Gelbbereich verschoben. Damit sollen wohl Umsteiger aus dem Kompaktkamerabereich zufriedengestellt werden, die an die stark intern nachgearbeiteten Fotos kompakter Digitalkameras gewöhnt sind und denen eine realistische Farbsättigung meist flau vorkommt. Die Dynamik ist mit im Test gemessenen 11 Blendenstufen sehr gut, erst bei ISO 1.600 unterschreitet die Nikon D3100 die Grenze von unter 10 Blendenstufen. Das ist sehr gut, wenn man bedenkt, dass so manche kompakte Digitalkamera 10 Blendenstufen nicht einmal bei ISO 100 schafft.

Video - zu Markterscheinen super, jetzt veraltet
Die Nikon D3100 ist eine der ersten Einsteiger-DSLRs, die Videos aufzeichnen kann. Und das sogar in Full-HD mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Der Autofokus wird dabei kontinuierlich nachgeführt, aber laut der Tests ist dieser zum einen träge, zum andern zeigte sich dabei ein „Pumpen“, bis er die richtige Schärfe fand. Ton wird von dem integrierten Mikrofon nur in Mono aufgezeichnet. Da man das Geräusch des Autofokus durch das integrierte Mikrofon deutlich im späteren Film hören kann, ist es empfehlenswert, mit der Hand scharfzustellen – was ein wenig Übung erfordert. Ansonsten ist der Ton aber im Test als gut beschrieben worden. Einen Anschluss für ein externes Mikrofon gibt es leider nicht. Gespeichert wird im H.264-Codec, die Aufnahmedauer ist auf 10 Minuten am Stück begrenzt. Dank eines HDMI-Anschlusses können die Filme auch direkt auf einem entsprechenden Fernseher betrachtet werden. Laut eines Tests zeigte sich im Video leider der „Rolling-Shutter“-Effekt, also Bildverzerrungen durch das zeitversetzte Auslesen der Zeilen. Doch insgesamt konnte die Filmqualität gefallen: Schörfe, Farben und Kontrast erhielten gute Bewertungen. Der Weißabgleich passte die Farben recht schnell an neue Lichtverhältnisse an. Alles in allem ist der Videomodus veraltet, neuere DSLRs in der Einsteigerpreisklasse beherrschen das besser. Wem die Videoqualität sehr wichtig ist, sollte sich ein paar Systemkameras der Panasonis G-Reihe oder der Olympus PEN-Reihe ansehen, denn die sind neben Fotokameras quasi auch kleine Camcorder.
Ausstattung - HDR-Funktion und guter Akku
Nikons Dynamikoptimierung "Active D-Lighting", eine Kontrastoptimierung, ist wieder mit dabei, allerdings kann diese bei der D3100 nicht in Stufen eingestellt werden, wie es bei einigen klassentechnisch höheren DSLRs von Nikon möglich ist. Vor Staub auf dem Bildsensor ist die Spiegelreflex gut geschützt: dem Bildsensor ist eine Folie vorgelagert, die durch Vibrationen Staub abschütteln kann, dazu wird durch das „Airflow“-System verhindert, dass sich der Staub überhaupt in größeren Mengen ablagern kann.
Auf einen Bildstabilisator muss man bei Nikon wie immer verzichten. Das hat den Nachteil, dass ältere oder billigere Objektive ohne Stabilisator nicht durch die Kamera stabilisiert werden können, womit man beim Objektivkauf für diese Option jedes Mal draufzahlen muss. Der Vorteil einer Stabilisierung im Objektiv ist jedoch, dass nicht nur der Bildsensor, sondern auch das Sucherbild und der Phasen-Autofokus mit stabilisiert werden, wodurch der Autofokus etwas schneller arbeiten kann und manuelles Scharfstellen erleichtert wird.
Für die Belichtungsmessung stehen drei Methoden zur Auswahl: eine Matrixmessung, eine mittenbetone Messung (75% Gewichtung der Mitte) und eine Spotmessung (2,5% der Mitte des gewählten Fokusfeldes). Als Speicherkarten akzeptiert die Nikon D3100 auch die neuen SD-Platzwunder SDXC und WLAN-Speicherkarten von Eye-Fi. Der Akku hielt laut Test gute 640 bis 1370 Auslösungen lang durch. Aufgepasst bei starker Nutzung des Live-View, denn dann schafft der Akku nur 200 bis 400 Bilder.
Geschwindigkeit - Anständige Leistungen, aber kein Serienwunder
In puncto Geschwindigkeit muss bei der D3100 zwischen Live-View- und Sucherbetrieb unterschieden werden. Im Live-View-Modus steht nur der Kontrast-Autofokus zur Verfügung, wie man ihn auch von kompakten Digitalkameras kennt. Dieser ist mit einer Auslöseverzögerung von ca. 2 Sekunden sehr langsam. Im Sucherbetrieb steht jedoch der Phasen-AF mit elf Messfeldern (davon einer ein Kreuzsensor) bereit, der um einiges schneller ist. Im Gehäuse der Nikon D3100 ist kein Autofokusmotor, dieser muss in den Objektiven sein, sonst muss manuell fokussiert werden. Die D3100 schafft dank des „Expeed 2“-Prozessors gute Serien mit 2,9 bis 3 Bilder/Sekunde. Für Familienbilder ist das in Ordnung, für Sportfotografen zu wenig.
Neuere Produkte von Nikon
Tests mit Auszeichnung
Tests ohne Auszeichnung
Ausgabe 5/2012 |
Zitat: Nikons kleinste SLR-Kamera D3100 ist mit einem 14-Megapixel-CMOS im APS-C-Format, einem einsteigergerechten Bedienkonzept, einem klassentypischen Sucher (0,51x) und im Gegensatz zum Canon-Pendant 1100D mit einer automatischen Sensorreinigungsfunktion ausgestattet. Die Bildqualität sinkt ab ISO 3200 deutlich und kann insbesondere wegen der schwächeren Textur und Dynamik nicht mit den größeren Nikon-SLRs mithalten.
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Ausgabe 4/2012 |
Zitat: Die Nikon D3100 unterstützt auf Wunsch mit einem lösungsorientierten Guide-Modus – damit sich Ein- und Umsteiger schnell zurechtfinden. Im Guide-Modus schlägt sie aufgrund des Motivs oder des gewünschten Effekts Lösungen vor und setzt sie gegebenenfalls um.
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Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Die D3100 ist wertiger als die Canon 1100D, muss sich aber bei der Bildqualität geschlagen geben. Auch hier raten wir dazu, lieber etwas mehr zu investieren - für die D5100.
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Ausgabe 2/2012 |
Zitat: Wer bei der Nikon D3100 mit RAW statt mit JPEG arbeitet, wird mit einer höheren Auflösung, einer deutlich verbesserten Textur und oft auch mit einem leicht schwächeren Visual Noise belohnt. Doch alles in allem schneidet das Gegenstück von Canon, die EOS 1100D, wegen der höheren Auflösung… besser ab.
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Ausgabe 14/2011 |
Zitat: Videos: scharfe und detailreiche Full-HD-Videos (1080i). Relativ langsamer Autofokus, träge Helligkeitsanpassung. Zusätzlicher Videoauslöser.
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Ausgabe 12/2011 |
Zitat: Bildqualität: 79%, Geschwindigkeit: 61%, Ausstattung: 78%, Bedienung: 85%
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 9/2011 |
Zitat: Gute Spiegelreflexkamera für wenig Geld. Positiv: Belichtungskorrektur in zehn Stufen. Schwächen: Das mitgelieferte Standardobjektiv...
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Fotoqualität: gut,
Blitzqualität: gut,
Videoqualität: gut,
Ausstattung und Bedienung: gut
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Die Bildqualität geht bei ISO 3200/ISO 6400 stärker zurück als bei Nikons 12-Megapixel-Modellen, vor allem wegen mehr Texturverlusten und etwas geringerer Dynamik.
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Ausgabe 4/2011 |
Zitat: Gerade für Hobby-Videografen bietet die D3100 interessante neue Möglichkeiten.
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Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Nikon hat bei der D3100 viel Wert auf eine einfache Bedienung gelegt und empfiehlt die handliche SLR den Einsteigern, die gerne auf Hilfefunktionen mit Lerneffekt zurückgreifen.
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Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Zwar bietet die D3100 etwas mehr Grenzauflösung, bleibt beim Texturverlust mit Werten zwischen 0,5 und 0,9 deutlich hinter der D5000 (max. 0,2). Beim Rauschen und Objektkontrast sind die Unterschiede geringer. Untern Strich entscheidet die D5000 dieses Kapitel für sich und liegt auch in der Gesamtwertung vor der D3100.
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MACup Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Plus: permanenter Autofokus, abschaltbar, Minus: Autofokus bei Video etwas rauh.
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: PLUS: gute Bildqualität, HD-Videoaufnahme (1080i). MINUS: lange Auslöseverzögerung, teure Hilfe-Telefonnummer.
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Für rund 500 Euro bekommt der Fotofreund ein 14-Megapixel-Kamera mit kaum zu schlagender Bildqualität, jedenfalls in der Klasse bis 1.000 Euro. Besonders die hohe Farbtreue sticht hervor. Dazu kommen ein angenehm geringes Rauschen in den gängigen ISO-Stufen...
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Für eine günstige Spiegelreflexkamera weist die Nikon D3100 eine hervorrangende Bildqualität auf. Vor allem die Rauscharmut mit hoher Lichtempfindlichkeit unterscheidet sie von anderen Einsteigermodellen wie der Canon EOS 550D, Pentax K-x, Sony Alpha 450 oder ihrem direkten Vorgänger der Nikon D3000. Die Ausstattung mit Videoaufzeichnung, Tipps für Fotografie-Neulinge und einem großen Bildschirm lässt ebenfalls kaum Wünsche offen.
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Insgesamt liefert Nikons D3100 im nativen ISO-Bereich von ISO 100-3200 gute und klare Bildergebnisse. Die Kamera ist sehr gut ausgestattet. [...] dank ihres gut verständlichen Guide-Modus ist die D3100 eine gute Wahl für alle, die sich bisher nicht an eine DSLR herangetraut haben.
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: ...von neuesten Modell hätten wir mehr erwartet. Zudem kann der neue Nikon-Sensor nicht restlos überzeugen, da der alte 12er die etwas bessere Bildqualität liefert. Warum also zur D3100 greifen, wenn es für 30 Euro weniger eine besser ausgestatte D5000 inklusive Klappmonitor und eben diesem noch etwas besseren 12-Megapixel-CMOS gibt?
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Mit Nikons D3100 wird die Videografie mit D-SLRs auch für Hobbyfilmer interessant, die nicht manuell fokussieren können oder wollen. Wer nur fotografieren möchte, kommt dank sehr guter Bildqualität ebenfalls auf seine Kosten.
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Testalarm
Meinungen
MIssy |
hm -.-
also im Vergleich zum Konkurrenzmodell von Canon, der 1100D, schneidet diese Kamera entschieden schlecht ab. Schlechtere Bildqualität, unbrauchbarer Autofokus, und die Farbqualität lässt auch zu wünschen übrig :( echt traurig. |
Anonym |
Nur für Einsteiger?
Zur Zielgruppe SLR-Einsteiger gehöre ich sicher nicht. Schon zu analogen Zeiten tobte ich entsprechend ausgerüstet durch die Gegend und nach einiger Abstinenz fand ich meinen Einstig in die digitale Welt mit einer Nikon D50. |
Beliebte Produkte
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Canon EOS 600DKategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Sony Alpha 57Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Nikon D5100Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Nikon D3200Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Sony Alpha 65Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |





















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