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Typ: Digitale Spiegelreflexkamera | Bajonett: Nikon F | 10.2 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 23.6 x 15.8 mm | Display: 3.0 Zoll, 230.000 Bildpunkte | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/4000 - 30 Sek. | Bulb-Funktion | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 485g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
07/2009 |
| Letzter Test: |
10/2010 |
| Anzahl Tests: |
20 |
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Auswertung der Testberichte
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Die Nikon D3000 ist laut der Tests eine auf das wesentliche reduzierte Spiegelreflex-Kamera, die perfekt für Anfänger geeignet ist. Sie soll zusammen mit der klassentechnisch höheren D5000 die Lücke füllen, die die auslaufenden Nikons D40 (bzw. D40x) und D60 freimachen. Das Konzept der D3000 ist schnell beschrieben und ähnelt dem der Canon EOS 1000D: Bildqualität wie eine erwachsene SLR, Bedienung einfach wie eine Kompakte. Inzwischen ist die Nachfolgerin D3100 auf dem Markt, bei der die zentralen Kritikpunkte an der D3000 - das Fehlen von Liveview und Videomodus - behoben wurden.
Gehäuse & Bedienung
Ähnlich wie die D60 hat auch die Nikon D3000 recht wenige Tasten, was die Bedienung übersichtlich hält. Wie so oft bei Einsteiger-SLRs ist das Gehäuse zierlich, was für den Transport vielleicht gut, für große Männerhände aber nicht gerade praktisch ist. Auch das geringe Gewicht ist ein zweischneidiges Schwert: Zum Spazierengehen mag das gut sein, aber eine schwere Kamera ist leichter still zu halten, da ihr Gewicht das Handzittern reduziert. Die Verarbeitung der D3000 ist laut der Testberichte ausgezeichnet – hier gibt sich Nikon auch bei Einsteiger-SLRs keine Blöße – allerdings wirkt die Spiegelreflex im Vergleich zu größeren Verwanden durch das Fehlen von Metallkern und Gummierung weniger hochwertig.
Das 3''-Display löst wie die meisten Kompaktkameras mit nur 230.000 Pixeln auf. Im Spiegelreflexbereich, wo man häufig manuell scharfstellt und auf eine scharfe Vorschau angewiesen ist, kann das schnell stören. Auch das Fehlen eines LiveView-Modus könnte den einen oder anderen Umsteiger aus dem Kompaktbereich abschrecken. LiveView-Liebhaber sollten sich die große Schwester Nikon D5000 oder die Canon EOS 1000D ansehen. Ein dreh- oder schwenkbares Display wie die D5000 kann die Nikon D3000 auch nicht vorweisen – dieses Feature ergibt aber sowieso nur zusammen mit einem LiveView Sinn. Immerhin: Die Infos auf dem Display drehen automatisch mit, wenn die Kamera zwischen Hoch- und Querformat wechselt. Eine automatische Abschaltung bei Annäherung des Auges an den Sensor, um Strom zu sparen, hat die Spiegelreflex aber nicht. Der Sucher hat eine 95%-Abdeckung und eine effektive Vergrößerung von 0,51x.
In puncto Bedienung sind Nikons Ambitionen, eine perfekte Anfänger-Kamera zu schaffen, am stärksten zu spüren. Neu auf dem Wählrad ist die GUIDE-Funktion, quasi eine interaktive Anleitung. Das GUIDE-Programm fragt in Form einer Liste typischer Motive, was fotografiert werden soll, und leitet einen durch die Einstellungen. Hilfe-Programme basierten sonst immer auf einem genau umgekehrten Konzept – da gab es nach dem Anwählen eines Motivprogramms einen erklärenden Text. Hier leitet einen die Kamera nach der Auswahl eines Motivs zu dem entsprechenden Modus und zeigt einem die Feineinstellungen. „Schlafende Kinder“ z.B. werden laut der GUIDE-Funktion im Motivprogramm „Kinder“ mit abgeschaltetem Blitz fotografiert. Die GUIDE-Funktion unterscheidet zwischen blutigen Anfängern und leicht Fortgeschrittenen. Während erstere eher die Motivprogramme erklärt bekommen, können sich letztere auch technische Themen erklären lassen, z.B. wie man einen „weichen Hintergrund“, also selektive Schärfe einer Tiefenebene erzeugt.
Trotz Nikons Bestrebungen, die Bedienung der D3000 so einfach wie möglich zu halten, sind natürlich alle manuellen Einstellungsmöglichkeiten (P, A, S, M) gegeben. Nur die richtig Fortgeschrittenen werden einige Möglichkeiten des Feintuning an der D3000 vermissen, die man eben nur bei semiprofessionellen SLRs wie der Nikon D90 findet. So aber gibt es keine unzähligen Menüpunkte, die für Anfänger kryptisch bleiben würden. Das Menü ist übersichtlich dank großer Schrift. Die Anzeige der aufnahmerelevanten Informationen kann, wie schon einige Nikon-SLRs zuvor, klassisch oder grafisch dargestellt werden. „Klassisch“ beschreibt hier die Darstellung der bloßen Zahlen, während „graphisch“ eine Irisblende zum Anzeigen der Blendengröße zeigt. Die Daten auf dem Display dienen auch als Schnellzugriff.
Bildqualität
Die Nikon D3000 wurde mit dem gleichen Sensor wie die D60 ausgerüstet, einem CCD im DX-Format mit 10,2 Megapixeln. Doch da die Daten anders verarbeitet werden, gibt es andere Ergebnisse in den Testberichten zur Bildqualität. Die Auflösung ist mit der der Nikon D60 vergleichbar, aber ISO 400 und 1600 sind laut eines Tests noch besser als die D60. Zusammen mit dem Kit-Objektiv schafft die Nikon D3000 eine sehr gute Auflösung. Mit einer hochwertigeren Optik ist das Ergebnis sogar noch besser, aber wer schafft sich schon eine SLR für 360 Euro an, um dann das dreifache in die Optik zu stecken?
Das Rauschen wurde in den Tests bis ISO 800 oder 1600 als verwendbar beschrieben. Darunter ist es recht gut. Hier war die D60 wiederum besser, dafür bewahrt die D3000 mehr Textur, hat also eine dezentere Rauschunterdrückung, die die Bilddetails am Leben lässt.
Die Dynamik der Nikon D3000 ist laut der Testberichte sehr gut mit 11,4 Blenden bei ISO 100 und starken 10 Blenden bei ISO 400 – für eine Einsteiger-Spiegelreflex ganz ausgezeichnete Testergebnisse. Die Farbtreue da schon anders zu bewerten: Die Farben sind leicht übersättigt. Das ist typisch für Kameras, die für Drauflosknipser konzipiert sind, denn knallige, brillante Farben lassen die Fotos lebendiger wirken. Für die präzise Reproduktion der ursprünglichen Farben am heimischen Bildschirm, wie sie z.B. Designer, Inneneinrichter oder Grafiker brauchen, ist die D3000 dadurch aber nicht geeignet.
Insgesamt liegt die Nikon D3000 laut der Testberichte nur hauchdünn hinter der teureren D5000 und muss sich auch sonst vor keiner der größeren Schwestern verstecken.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Zuerst die schlechten Nachrichten: Weder ein Videomodus noch ein interner Bildstabilisator wurden der Nikon D3000 mitgegeben. Immerhin wird durch den Stabilisator im objektiv auch das Sucherbild mit stabilisiert, was das manuelle Scharfstellen erleichtert. Auch kann ein Bild, das bereits vom Objektiv stabilisiert wird, vom Autofokus leichter erfasst werden, wodurch sich die Auslösegeschwindigkeit reduziert. Auch die D-Lighting-Funktion zur Dynamikerweiterung ist im Gegensatz zu einigen großen Schwestern nur eingeschränkt zu nutzen. Sie ist nur im Automatikmodus vorhanden und nicht verstellbar. Auch andere Semiprofi-Eigenschaften fehlen, wie z.B. die Spiegelvorauslösung, die in der Makrofotografie praktisch ist. Auch die Auslöseverzögerung, die nach der Aufnahme automatisch in den normalen Modus zurückschaltet, kann stören. Nikon nimmt hier an, dass Anfänger vergessen würden, von der Auslöseverzögerung in den normalen Modus zurückzuschalten, während fortgeschrittene Fotografen diese Funktion oft nutzen, um Verwacklungen beim Auslösen zu vermeiden – da nervt das Mitdenken seitens der Kamera. Auch ein HDMI-Interface fehlt laut eines Tests.
Neben JPEGs können auch Fotos im RAW-Format gespeichert werden. Bei der parallelen Aufnahme dieser Formate können JPEGs aber nur in kleiner Form gespeichert werden.
Bei der Ausstattung sticht ein neuer Modus ins Auge: Die Miniaturfunktion. Dabei werden Bereiche des Bildes so unscharf gemacht (also eine geringe Tiefenschärfe vorgetäuscht), dass die Fotos aussehen, als hätte man eine Modelleisenbahn-Landschaft fotografiert. Fortgeschrittene werden diese Technik vielleicht unter Tilt-Shift-Effekt kennen.
Der Autofokus der Nikon D3000 hat sich gegenüber der D60 verbessert. Statt drei Punkten hat der Sensor jetzt 11 und damit genauso viele wie die semiprofessionelle D90. Scharfe Bereiche werden durch ein grünes Aufblinken markiert.
Nun zur Geschwindigkeit: Aktiviert ist die Spiegelreflex laut der Testergebnisse in ca. einer halben Sekunde, bei vorhergehender Sensorreinigung braucht sie etwas länger. Serien schafft die D3000 mit 3,21 Bildern/Sekunde. Die Auslöseverzögerung ist mit Messergebnissen zwischen 0,2 bis 0,3 bei Idealbedingungen und bis zu 0,9 Sekunden bei suboptimalen Lichtverhältnissen DSLR-Durchschnitt. |
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Neuere Produkte von Nikon |
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Tests mit Auszeichnung |
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Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Wer einen preiswerten Einstieg in das Nikon-System sucht, der ist mit der D3000 gut bedient. Die Kamera ist gut ausgestattet, einfach zu bedienen und liefert bis ISO 400 eine sehr gute Bildqualität."
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| Sehr gut |
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k.A. |
90.78 |
12/2009 |
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Zitat: "Hervorragend gelungen und grafisch sehr gut umgesetzt ist die Guide-Funktion, die unerfahrene Fotografen "an die Hand nimmt". Mit der Zeit kann der Einsteiger dann immer mehr Einstellungen selbst vornehmen und sich aktiv mit der D3000 weiterentwickeln."
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Zitat: "Mit der digitalen Spiegelreflexkamera D3000 hat Nikon vor allem Einsteiger im Visier, die weder viel Geld ausgeben wollen noch sich mit Fotografie auskennen, es aber vielleicht lernen wollen. Dabei steht vor allem der Guide-Modus im Fokus, der dem Anwender erklärt, wie er die Kamera auf das Motiv einstellen muss, um die ..."
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Zitat: "PLUS: Assistentenfunktion, großes Display. MINUS: kein integrierter Bildstabilisator, kein Live-View, starkes Rauschen ab ISO 1.600"
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| Kauftipp Bildqualität |
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2 |
58.0 |
10/2009 |
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Zitat: "Unterm Strich betrachtet, knausert die Nikon D3000 im Vergleich zur Konkurrenz mit Zusatzfunktionen wie Live-View und/oder Bildstabilisator im Kameragehäuse, kann aber im Klassenvergleich mit der Bildqualität punkten - auch wenn der Abstand zu einigen Konkurrentinnen nicht sehr groß ist."
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| Bildqualität Exzellent |
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k.A. |
82.43 |
10/2009 |
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Zitat: "Die Bedienung ist sehr einfach, auch wenn sie fortgeschrittene Anwender etwas einschränkt. Außerdem vermisst man Komfortmerkmale der größeren Nikons... Das wird die meisten D3000-Anwender aber nicht stören, weil sie sich stattdessen an der sehr guten Bildqualität mit annähernd voller Ausnutzung der nominellen Auflösung, kräftigen Farben und hoher Dynamik erfreuen."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Kit-Objektiv Nikon AF-S Nikkor 3,5-5,6/18-55mm DX G |
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Zitat: "Die beste Bildqualität lieferte die D3000 bei ISO 100. Aber auch Aufnahmen bis ISO 400 fallen kaum ab. Bei ISO 100 überzeugende Schärfe und Brillanz mit guter Detailwiedergabe. Bei hohen ISO-Werten Farbrauschen."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Nikon AF-S Nikkor 2.8/60 mm Micro G ED |
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Tests ohne Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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ColorFoto (8/2010) |
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13 |
58.0 |
67.5 |
52.0 |
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Zitat: "Bei der Bildqualität kann die D3000 mit den höheren Nikon-Modellen nicht mithalten: Das Rauschen ist mit VN 2,0/3,2 beio ISO 800/1600 relativ hoch, auch bei Dynamik und Texturverlust ist die Kamera ihren höheren Schwestern unterlegen."
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Foto Magazin (7/2010) |
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9 |
69.0 |
77.0 |
69.0 |
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Zitat: "Die einzige CCD-SLR von Nikon überzeugt vor allem bis ISO 400 mit einer sehr guten Bildqualität. Ausstattung (u.a. kein Live-View) und Geschwindigkeit ziehen die Wertung nach unten."
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MACup (6/2010) |
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2 |
1.4 |
1.3 |
1.5 |
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Zitat: "Mit diesem Modell wendet sich Nikon insbesondere an Anfänger in der Fotografie, die im Guide-Modus das aufzunehmende Motiv auswählen können und dann durch die dafür optimalen Einstellungen geführt werden."
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Audio Video Foto Bild (5/2010) |
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21 |
2.47 |
1.61 |
2.47 |
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Zitat: "Ausstattung: 6 Motivprogramme, 11 Autofokus-Messfelder, eingebauter Blitz."
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CHIP FOTO VIDEO digital (3/2010) |
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4 |
61.2 |
74.5 |
59.2 |
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Zitat: "Serienbildfunktion RAW/JPEG: 3 Bilder/s bis 6 in Folge / 3 Bilder/s (Anzahl speicherabhängig)"
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ColorFoto (2/2010) |
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7 |
58.0 |
78.0 |
58.0 |
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Zitat: "Die Einsteigerklasse bedient Nikon mit der eher spartanisch ausgestatteten D3000 (10 MP). Auf einen Live-View-Modus muss man verzichten, was vor allem Umsteiger von der digitalen Kompakten stören könnte. Innovativ jedoch: die Guide-Funktion mit lösungsorientiertem Bedienkonzept. Wer etwas mehr auf der Kante hat, greift zur D5000, die nicht nur Live View und HD-Funktion, sondern auch den dazu passenden Schwenkmonitor bietet."
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Foto Magazin (1/2010) |
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12 |
69.0 |
77.0 |
69.0 |
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Zitat: "Die Nikon D3000 bietet bis ISO 400 eine sehr gute Bildqualität, danach wird das Rauschen stärker. SLR-Einsteiger sind mit dem Hilfe- und Guide-System gut bedient. Die preisgünstige Kamera bietet interessante Nachbearbeitungsfilter und -Effekte. Auf Live-View muss der Nutzer verzichten."
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CHIP FOTO VIDEO digital (12/2009) |
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11 |
74.2 |
83.7 |
74.2 |
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Zitat: "PLUS: Handlich, hohe Auflösung, gute Bildqualität, Guide-Modus. MINUS: Farbtreue bei Tageslicht könnte eine Spur neutraler sein."
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Audio Video Foto Bild (11/2009) |
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k.A. |
2.47 |
2.47 |
2.47 |
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Zitat: "Schade: Liveview- und Filmfunktion fielen bei der Nikon D3000 dem Rotstift zum Opfer. Wer aber darauf verzichten kann, erhält für unter 500 Euro eine leicht bedienbare Kamera, die gerade Spiegelreflexeinsteigern mit ihrer guten Bildqualität viel Freude machen wird."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Nikon AF-S Nikkor 3,5-5,6/18-55mm DX G |
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CHIP FOTO VIDEO digital (11/2009) |
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5 |
74.7 |
94.1 |
74.7 |
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Zitat: "PLUS: Klasse Guide-Funktion, gute Bildqualität, hohe Auflösung. MINUS: Display nur sehr mager aufgelöst, könnte Farbtreuer sein, kein Live View/Video. Empfehlenswert für Fotografen, die mit ihrer Kamera die Fotografie erlernen möchten. Weniger geeignet für Fotografen, die lieber alles selbst einstellen und feintunen wollen."
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CHIP (11/2009) |
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k.A. |
3.0 |
3.0 |
3.0 |
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Zitat: "Günstiger Preis, anfängertauglich und sehr gute Bildqualität - die Nikon D3000 ist der fast optimale Einstieg in die Spiegelreflexwelt. Alternative: Sony Alpha 300. Nicht ganz so gute Bildqualität, aber besser ausgestattet und ähnlich günstig."
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 (10/2009) |
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k.A. |
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Zitat: "Die Nikon D3000 ist eine günstige Spiegelreflexkamera, die sich nicht nur für Einsteiger anbietet. Die Bildqualität fällt hervorragend aus, die kleineren Mängel in der Bedienung und bei der Leuchtkraft des internen Blitzes sind zu verschmerzen. Beim Objektiv sollte der Anwender nicht sparen und zu einer Linse mit Bildstabilisator greifen."
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Nikon baut hervorragende Kameras - 07.08.2010 - SMut |
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Ich habe mich, nachdem ich meine letzte digitale Spiegelreflexkamera 'verkauft' hatte, für eine Nikon entschieden und statt in das Gehäuse lieber in weitere Objektive investiert. Die Bildqualität ist wirklich hervorragend und auch RAWstudio (eine freie Software) kommt mit der Entwicklung der NEF-Dateien prima klar, Bildnachbearbeitung mache ich mit GIMP! - alles freie Software unter Linux.
Wer (wie ich) nicht viel Geld hat, aber auf gescheite Fotos nicht verzichten will, dem sei diese Kamera ans Herz gelegt.
Für mich als Heimstudio-, Nacht- und Sportfotograf hat sie mich bisher nicht enttäuscht.
Sehr empfehlenswert! |
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