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Typ: Digitale Messsucherkamera | Bajonett: Leica M | 10.3 Megapixel | Bildsensor: CCD, 27 x 18 mm | Crop-Faktor: 1,33 | Display: 2.5 Zoll, 230.000 Bildpunkte | optischer Sucher | Lichtempfindlichkeit: ISO 160 - ISO 2500 | Dateiformate: JPEG, RAW | Verschlusszeit: 1/8000 - 32 Sek. | Bulb-Funktion | Belichtungssteuerung: , Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 545g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
01/2007 |
| Letzter Test: |
07/2008 |
| Anzahl Tests: |
8 |
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Auswertung der Testberichte
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Die Leica M8 ist die erste digitale Version der analogen Messsucher-Kamerareihe von Leica. Ihr klassisches Design hat sie beibehalten und auch viele der Einstellungsoptionen sind genau wie bei den analogen Messsucher-Kameras zu betätigen. Einigen Testberichten zufolge wird die sehr gute Bildqualität der Leica M8 auch von günstigeren Spiegelreflexkameras erreicht. Allerdings schreckt der verhältnismäßig hohe Preis echte Fans der Leica M-Serie wahrscheinlich nicht ab. Insbesondere weil man mit dieser Kamera auf das sehr hochwertige Objektiv-System der M-Serie zurückgreifen kann. Auch ältere Objektive sind mit dem digitalen Modell kompatibel. Beim Fokussieren sehr hilfreich ist das Messsucher-System, das natürlich auch in der digitalen Variante Verwendung findet. Wahre Kenner wird der Verzicht auf einen Autofokus nicht schmerzen.
Hinter dem Retro-Design der Leica M8 steckt modernes Interieur. Die Haptik der Kamera ist sehr gut. Das Display ist hochwertig und hat eine hohe Auflösung. Die Bildqualität ist insgesamt sehr gut; durch die zur Verfügung stehenden hochwertigen Optiken kann man eine sehr hohe Auflösung erreichen. Teilweise bereitet der Weißabgleich aber einige Probleme und bei höheren ISO-Einstellungen zeigt sich erhöhtes Rauschen. Der Texturverlust (Verlust der Zeichnung an Kanten in kontrastarmen Zonen) ist in den niedrigen Empfindlichkeiten gering, bei ISO 800 aber sehr stark, nimmt aber erstaunlicherweise danach wieder ab. Die Ausstattung der Leica M8 ist sehr umfangreich ausgefallen, u.a. gehört ein sehr gut funktionierendes RAW-Konverterprogramm zum Lieferumfang. |
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Neuere Produkte von Leica |
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Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Hochtrabende Ausstattungsmerkmale sucht der Fotograf bei der M8 vergebens, vielmehr bekommt er mit der neuen Leica ein kompaktes formschönes Werkzeug mit einem hervorragenden Belichtungsmesser an die Hand, um seine Bildideen umzusetzen."
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| Bildqualität Gut |
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k.A. |
73.4 |
1/2007 |
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Zitat: "Lange hat es gedauert, doch beim Umstieg der M-Serie auf digitale Aufnahmetechnik enttäuscht der Hersteller Leica seine Fans nicht."
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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ColorFoto (8/2008) |
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k.A. |
51.5 |
51.5 |
51.5 |
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Zitat: "Mit ihrem 10-Megapixel-Sensor schafft die Kamera eine hohe Grenzauflösung... Auffallend ist der hohe Texturverlust bei ISO 800, während bei ISO 400/1600 bessere Werte erreicht werden. Bei Rauschen und Objektkontrast bringt die Kamera ordentliche Ergebnisse etwa auf dem Niveau der Nikon D200."
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ColorFoto (3/2008) |
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12 |
68.0 |
85 |
68 |
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Zitat: "Mit der Auflösung gehört die Kamera zu den Klassenbesten... Ein Autofokussystem gibt es bei der M8 nicht."
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Audio Video Foto Bild (10/2007) |
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k.A. |
2.43 |
2.43 |
2.43 |
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Zitat: "Die "Leica M8" ist keine Kamera für den schnellen Schnappschuss. Sie hat kein echtes Zoomobjektiv, keinen Autofokus, keine Programm- und Belichtungsautomatik und keinen Bildstabilisator. Was sie bietet? Eine überragende Bildqualität! Was sie fordert? Einen Fotografen, der weiß, was er tut. Und der Haken dabei? Der Preis!"
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 (5/2007) |
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k.A. |
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Zitat: "Mit der M8 führt Leica die Tradition der Messsucherkameras aus ihrem Hause digital fort. Entsprechend der Maxime, Kompatibilität zu früherem Systemzubehör sicher zu stellen und dem Wunsch, das Erscheinungsbild der M-Serie zu wahren, wurde die Digitalkamera den vorhandenen Objektiven und Maßen früherer M-Leicas weitestgehend angepasst."
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MACup (2/2007) |
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k.A. |
1.50 |
1.5 |
1.5 |
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Zitat: "Nach Überwindung ihrer Kinderkrankheiten ist die M8 eine zeitgemäße Alternative zu den analogen-Messsucherkameras."
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ColorFoto (1/2007) |
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k.A. |
68.0 |
68 |
68 |
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Zitat: "Vernünftig ist die M8 nicht, aber faszinierend. Und dies eben auch wegen der Leica-Objektive, die zur höheren effektiven Auflösung beitragen. "
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Von Kinderkrankheiten geplagt - 05.06.2007 - Anonym |
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Neben einer unter günstigen Lichtbedingungen sehr guten Bildqualität fallen leider etliche Kinderkrankheiten und fragwürdige Design-Entscheidungen auf. Das Bildrauschen bei höheren Empfindlichkeiten ist nicht mehr ganz zeitgemäß. Der Zwang, alle Objektive mit teuren Infrarot-Filtern ausstatten zu müssen, ist zumindest ein zusätzlicher Kostenfaktor, in jedem Fall aber lästig. Die Codierung der Objektive ist eine halbherzige Pseudo-Lösung, die bei älteren Linsen und Fremdfabrikaten nicht in Frage kommt. Die Gehäuseoberfläche ist extrem empfindlich gegen Kratzer und Fingerabdrücke. Daher insgesamt problematisches Preis-Leistungs-Verhältnis. |
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