Canon EOS 60D im Test
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Preis: ab 739,99 €
- Spiegelreflexkamera |
- Bajonett: Canon EF-S |
- Auflösung: 18 MP |
- Sensorgröße: 22,3 x 14,9 mm |
- CMOS |
- Crop-Faktor: 1,6 x |
- Displaygröße: 3 Zoll |
- Displayauflösung: 1040000 Pixel |
- Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 100 - 12800 ISO |
89,0%
Auswertung der Testberichte
Mit der EOS 60D stellt Canon die lang erwartete Nachfolgerin der mehrfach ausgezeichneten EOS 50D vor. Eingeordnet werden kann die digitale Spiegelreflex zwischen der kleineren EOS 550D und der klassentechnisch höheren EOS 7D. In Canons Semiprofi-Serie wurden – in Form kleiner Spielereien wie dem Miniaturisierungseffekt oder dem dreh- und schwenkbaren Display – im Vergleich zur Vorgängerin ein paar kleine Schritte in Richtung Consumer gemacht, doch ohne dass der semiprofessionelle Anspruch der Canon EOS 60D darunter leiden würde.

Gehäuse
Zum Gehäuse der Canon EOS 60D gibt es im Vergleich zu der Vorgängerin Neuerungen. So steckt die EOS 60D in einem kleineren und leichteren Kunststoffgehäuse als die 50D. Das ist einerseits schade, denn das Magnesium-Chassis sorgte für einen soliden, hochwertigen Eindruck, mit dem das Kunststoff-Gehäuse der EOS 60 laut Testbericht nicht mehr mithalten kann. Andererseits ist die 60D leichter und kleiner. Die ausgezeichnete Ergonomie der Vorgängerinnen bleibt erhalten, die Kamera ist auch für große Hände bequem zu halten. Neu und erfreulich ist der Staub- und Spritzwasserschutz, den die 60D laut Test vorweisen kann. Bislang war Pentax mit der K20D und der K-7 der einzige Hersteller, der in dieser Preisklasse ein solches Feature verbaute.
Auch das Display ist gegen den Unbill der Natur gefeit: es ist speziell gegen Schmutz und Wasser beschichtet. Als erste der Serie kann die EOS 60D auch ein dreh- und schwenkbares Display vorweisen. Das Display selbst ist mit 3‘‘ in der Diagonale (7,7 cm) und einer sehr guten Auflösung von 1.040.000 Pixeln Spitzenklasse. Ein LiveView-Modus ist natürlich an Bord, die Vorschau ist kontrastreich und hell.
Wer lieber mit dem Sucher fotografiert – und das gehört zu einer Spiegelreflex doch dazu – kann auf den optischen Sucher mit 0,56x-Vergrößerung und einer 96%-Abdeckung zurückgreifen. Die Mattscheibe kann gewechselt werden.
Bedienung
Wie es sich für eine Spiegelreflexkamera gehört, die ambitioniertere Fotografen ansprechen möchte, ist die Canon EOS 60D mit Modi für die halb- und vollmanuelle Belichtungssteuerung ausgestattet. Natürlich sind aber auch Automatik- und Motivprogramme (Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtaufnahme) vorhanden, um Einsteigern das Fotografieren zu erleichtern. Filter wie Weichzeichner oder Miniaturisierungseffekt zur kreativen Nachbearbeitung von Bildern sind ebenfalls an Bord. Außerdem lassen sich RAW-Bilder direkt in der Kamera entwickeln.
Außerdem hat Canon bei der EOS 60D laut Test die Anordnung der Bedienelemente optimiert. Für einen komfortablen Zugriff liegen häufig genutzte Bedienelemente nun nah beieinander. Statt des Joysticks der 50D liegt für den Daumen ein Rändelrad bereit, das gleichzeitig als Multifunktionswippe fungiert. Fast alle Tasten dienen laut Test nur noch einer Funktion, doppelte Belegungen gehören fast komplett der Vergangenheit an. Zusammen mit der im Zentrum des Rades liegenden SET-Taste sind laut Test alle Einstellungen schnell vorgenommen.
Bildqualität
Canons neues Semiprofi-Modell ist mit einem 18 Megapixel auflösenden CMOS-Sensor im APS-C-Format ausgestattet. Zum Vergleich: die EOS 50D hatte nur 15 Megapixel. Der Crop-Faktor beträgt wie immer bei Canons APS-Kameras 1,6x. Der Sensor ist ein alter Bekannter aus den Canon Spiegelreflexkameras 550D und 7D, wie ein Test feststellte. Aus diesem Grund sind auch die Testergebnisse zur Bildqualität in der Näher dieser beiden anzusiedeln. Das bedeutet: eine im Klassenvergleich sehr gute Umsetzung der Auflösung und niedriges Rauschen, das erst ab ISO 1600 leicht und ab ISO 6400 deutlich sichtbar wird. Ein Test bescheinigte der EOS 60D sogar ein Raschverhalten, das noch bis inklusive ISO 3200 sehr gut sei. Die Auflösung kann sich auch bei steigenden ISO-Empfindlichkeiten sehr gut halten, der Texturverlust – also das Glattbügeln von Bilddetails durch die interne Nachbearbeitung – hat sich im Vergleich zur 550D leicht verbessert. Hier wurde wohl der Bearbeitungsalgorithmus überarbeitet. Die Dynamik ist hoch und sinkt bis inklusive ISO 1600 kaum ab.
Die Farben zeigen nur geringe Abweichungen. Vom Werk voreingestellt ist laut Test der Farbmodus „Standard“, der eine leicht überzogene Sättigung und verstärkte Rottöne produziert, wie man sie aus Consumer-Kameras kennt. Sehr benutzerfreundlich – wenn man um die leicht verzerrte Farbdarstellung weiß. Wer es so natürlich wie möglich möchte – z.B. für Reproduktionen oder um die Farben später selbst anzupassen – sollte auf den Farbmodus „Natural“ zurückgreifen, der laut Test einen fast perfekten Sättigungswert präsentierte. Die Kontraste wurden von der Kamera etwas überzogen dargestellt. Hauttöne werden aber in jedem Modus sehr gut dargestellt.
Video
Als erste der Serie hat die EOS 60D einen Videomodus - ein Vorteil der langen Wartezeit zwischen der 50D und der 60D ist, dass die Videofunktion in DLSRs in der Zwischenzeit ausreifen konnte. Den Videomodus hat die 60D von der noch professioneller ausgerichteten EOS 7D vererbt bekommen. Im Full-HD-Modus werden Videos mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten und wahlweise 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Bei einfacher HD-Auflösung (1.280 x 720 Bildpunkte) stehen Bildraten von 50 oder 60 Bildern pro Sekunde zur Verfügung. Um den Ton kümmert sich ein internes Mono-Mikrofon – schade, denn viele Kameras kommen inzwischen mit einem internen Stereo-Mikro. Außerdem kann man laut Test die Geräusche vom Objektiv durch das integrierte Mikrofon deutlich hören. Alternativ kann man aber ein optional erhältliches externes Stereomikrofon über einen 3,5-mm-Klinkenstecker anschließen. Der Ton kann manuell ausgepegelt werden. Der Autofokus stellt zwar während des Filmens nach, schafft das laut Test aber nicht besonders gut. Da Ergebnis: ein "Pumpen" in der Schärfe. Eine manuelle Nachführung der Schärfe erfordert zwar etwas Übung, liefert aber laut Test um einiges bessere Ergebnisse. Die vollständig manuelle Steuerung der Canon EOS 60D ist auch im Videomodus möglich, die Digitalkamera kann also als kleiner Camcorder benutzt werden.
Ausstattung
Der gegen Fett und Schmutz speziell beschichtete Sensor der 60D bietet ein Anti-Staub-System, dass den Staub abschüttelt. Auf eine integrierte Bildstabilisierung durch einen beweglich gelagerten Sensor verzichtet Canon aber weiterhin konsequent und baut den Stabilisator in die Objektive. Nachteil dieser Vorgehensweise sind die Folgekosten, denn der Stabilisator in jedem Objektiv (wenn man denn nicht darauf verzichten will) schlägt auf den Preis. Der Vorteil liegt aber darin, dass bei einer Stabilisierung im Objektiv sowohl das Sensor- als auch das Sucherbild stabilisiert werden, so dass manuelles Scharfstellen um einiges erleichtert wird.
Die Canon EOS 60D akzeptiert laut Test SD-, SDHC- und die neuen Raumwunder SDXC-Karten. CF-Karten gehören endgültig der Vergangenheit an. Ein RAW-Modus ist natürlich an Bord. Hierbei können verschiedene RAW-Größen gespeichert werden. Außerdem gibt es eine kamerainterne RAW-Entwicklung, die die Bilder in Bezug auf typische Objektivfehler wie chromatische Aberration, Verzeichnung und Vignettierung bearbeiten kann. Bereits in der Kamera können zudem Bilder über ein 5-Sterne-System bewertet werden. So kann man schon während des Fotografierens selektieren, ohne Bilder löschen zu müssen. Der Anschluss für Studio-Blitzanlagen ist leider wegfefallen. Das Belichtungsmesssystem hat die Canon EOS 60D von der 7D übernommen: Die iFCL-Messung zur Ermittlung der optimalen Belichtung geschieht über 63 Mess-Sektoren.
Geschwindigkeit
In puncto Geschwindigkeit ist die Canon EOS 60D laut Test ihrer Klasse entsprechend eine echte Freunde. Sie bietet zwar "nur" 9 Sensoren, wobei es sich aber komplett um Kreuzsensoren handelt, wobei der mittige als besonders empfindlich – und damit schnell – beschrieben wurde. Im Vergleich zum Autofokus der Vorgängerin soll sich die Entscheidungsfreudigkeit sehr verbessert haben, das unentschlossene Pumpen kommt nur noch selten vor. Die Auslösezeit beträgt laut Test-Messungen 0,36 Sekunden bei Tageslicht und 0,43 Sekunden bei Dämmerung. Die Serienbildgeschwindigkeit hat im Vergleich zur Vorgängerin etwas nachgelassen. Schaffte die 50D noch 6,3 Bilder/Sekunde, sind es bei der EOS 60D „nur“ noch 5,1 Bilder/Sekunde. Diese Rate kann laut Test 58 JPEG-Bilder lang durchgehalten werden.
Neuere Produkte von Canon
Testurteile der Fachpresse
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Ausgabe 3/2013 |
Die Ausgabe mit diesem Test ist derzeit noch am Kiosk erhältlich. |
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Ausgabe 12/2012 |
Zitat: Die Canon EOS 60D bleibt für ambitionierte Canon-Hobbyfilmer weiterhin das beste Video-SLR-Modell des Herstellers. Beim Handling setzt Canon auf eine vollwertige manuelle Kontrolle aller wichtigen Parameter inklusive Blende, Belichtungszeit und ISO-Empfindlichkeit. Wer mag kann sein Videobild per HDMI sogar auf einem externen Video-Monitor anschauen.
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Ausgabe 10/2012 |
Zitat: Die EOS 60D hat zwar ein Kunststoffgehäuse, strahlt aber dennoch mehr Wertigkeit aus und ist ebenfalls mit verstellbarem Monitor ausgestattet. Außerdem ist das von anderen Canon-Modellen bekannte Daumenrad, hier jedoch mit einem 4-Wege-Schalter kombiniert und deshalb in der Bedienung etwas fummeliger. |
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Ausgabe 9/2012 |
Zitat: Dynamikumfang bei ISO min/ 400/ 800/ 1.600/ 3.200: 9,3/ 9,3/ 9/ 9/ 8 Blendenstufen. Bester im Test |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Dreh- und schwenkbares Display, Videos in Full HD und schöne Aufnahmen machen die 18-MP-Canon attraktiv. |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Canon EOS 60D ist ein sehr guter Allrounder. Eine Synchronbuchse stünde der Kamera gut zu Gesicht (bei Canon erst ab EOS 7D). Der Ausklappblitz der 60D ist allerdings in der Lage, Canon Systemblitze zu steuern (Master-Funktion). sehr gut |
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Ausgabe 5/2012 |
Zitat: Die EOS 60 D schließt die Lücke zwischen den Kompakten Consumer-Kameras und der semiprofessionellen EOS 7D. Auch das Gehäusegewicht von rund 750 g stellt einen goldenen Mittelweg dar. Typisches Merkmal ist der Schwenkmonitor mit hoher Auflösung. |
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Ausgabe 4/2012 |
Zitat: Das Aluminium- Gehäuse der Canon EOS 60D hat Dichtungen zum Schutz vor Spritzwasser und Staub. Es gibt ein Haupt- und ein Daumenwahlrad. Ab einem Body-Preis von 900 Euro darf man ein zweites Display oben an der Kamera erwarten. |
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Ausgabe 4/2012 |
Zitat: Die Canon EOS 60D ist nach unseren Tests momentan die beste SLR-Kamera der Oberklasse. Sie ist etwas offensiver als die EOS 7D und die Nikon D7000 abgestimmt. Und schneidet bei der Bildqualität insgesamt geringfügig besser ab. Die EOS 60 D liefert aber auch in den anderen Testdisziplinen eine Spitzenleistung. super |
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Ausgabe 1/2012 |
Zitat: Die Unterschiede zu den teureren Modellen setzt Canon im Ein- und Aufsteiger-Segment vor allem bei der Geschwindigkeit und der Gehäusegüte. Während die EOS 1100D und auch die 600D noch recht glatte Kunststoffgehäuse besitzen, ist das der EOS 60D schon hochwertiger gummiert… Wer das Einstellen per Knopfdruck [statt Menü] bevorzugt, sollte bei Canon […] erst ab der 60D einsteigen. sehr gut |
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Ausgabe 14/2011 |
Zitat: Gut: klapp- und drehbarer Kontrollbildschirm, Full-HD-Videos, sehr kurze Auslöseverzögerung. Schlecht: nur ein Jahr Grantie. |
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Ausgabe 11/2011 |
Zitat: Beurteilung Videoaufnahme Tageslicht: detailreich, scharf, etwas blass. Beurteilung Videoaufnahme bei schwacher Beleuchtung: Farbwiedergabe etwas blass, sichtbares Bildrauschen. fM-Tipp Video |
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Ausgabe 10/2011 |
Zitat: Vorteile: hohe bis sehr hohe Bildqualität, schneller Phasen-AF für Sprot unf Action, sehr großes Objektivangebot. Nachteile: Kontrast-AF im Live-View und Video langsam, AF-Dejustierung möglich. Kauftipp |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 10/2011 |
Zitat: Vorteil der Canon [gegenüber der Nikon D7000]: Ihr Monitor lässt sich aufklappen und schwenken. Das erlaubt die Bildkontrolle aus der Frosch- und Vogelperspektive. gut |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 9/2011 |
Zitat: Spiegelreflexkamera für höchste Ansprüche. Der Schwenkmonitor erleichtert Fotos aus Frosch- und Vogelperspektive. Sehr schneller Autofokus. Sehr guter Blitz. |
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Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Dank 18 Megapixel Auflösung, Schwenkdisplay und Full-HD-Video-Modus ist die EOS 60D in Sachen Ausstattung weit vorne. Beste Akku-Leistung im Test. |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Fotoqualität: gut, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: gut, Ausstattung und Bedienung: gut |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Bildqualität: 85%, Ausstattung/Handling: 92%, Geschwindigkeit: 85% |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: …die Kamera [kann nicht] im Vergleich zu 550D bei der Bildqualität punkten. Stattdessen fährt sie etwas weniger Punkte ein, vor allem wegen höherer Texturverluste. |
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Ausgabe 4/2011 |
Zitat: Magnesiumgehäuse und Joystick der 7D sind bei der 60D weggefallen. Dafür gibt es jetzt ein Rad im Rad mit Set-Taste in der Mitte und Schutz gegen Spritzwasser und Staub. |
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Ausgabe 4/2011 |
Zitat: PLUS: Viele manuelle Einstellmöglichkeiten, gute Farbdarstellung. MINUS: Nur Mono-Mikrofon, leichtes Ruckeln bei Schwenks. |
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Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Unsere Vergleiche zeigen eine deutlich höhere, natürliche Auflösung der GH2. Sicherlich lassen sich die Schärfen der Nikon [D7000] und der Canon [60D] mit entsprechend höheren Schärfe-Parametern noch etwas an die GH2 annähern, trotzdem geht die Panasonic GH2 als klarer Sieger in Sachen Videoqualität aus diesem Vergleich hervor. Auch beim Rauschverhalten und... |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Die EOS 60D hebt sich von der 550D durch eine deutlich bessere Ausstattung ab, darunter der Schwenkmonitor, der größere Sucher mit Glasprisma, die Bildbearbeitung und die Möglichkeit, für Videos ein externes Mikrofon anzuschließen. sehr gut, Top Tipp |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Auflösung mit Testobjektiv [Canon EF 50 mm 1:1,4 USM] in Linienpaaren pro Bildhöhe bei ISO min/ ISO 400 / ISO 800 / ISO 1.600: 1.499 / 1.443 / 1.479 / 1.386 LP/BH |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Mit ihrem 18-Megapixel-CMOS bietet die EOS 60D auch eine höhere gemessene Grenzauflösung als die meisten anderen SLRs mit APS-C-Sensor [...] Dabei bleibt das Bildrauschen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Für einen Umstieg von der Canon EOS 50D auf die neue Canon EOS 60D sprechen nicht besonders viele Neuerungen. Die nennenswertesten sind der Full-HD-Videomodus, das hochauflösende 3,0 Zoll dreh- und schwenkbare Display und der 18 Megapixel Bildsensor, der etwas weniger Bildrauschen und bessere Details als das Vorgängermodell bietet. Als Neuanschaffung ist die Canon EOS 60D aber in jedem Fall ein klarer Kauftipp. Kauftipp |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Durch die Bank hervorragende Messwerte in allen Testdisziplinen. […] Verblüffende Detailauflösung. Wer meint, man braucht keine 18 Megapixel, sollte die Bilder in der 100% Monitordarstellung betrachten. super |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Die EOS wartet mit innovativen Features auf und überzeugt mit ihrer Bildqualität: Für DSLR-Einsteiger sehr geeignet. |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Die EOS 60D ist eine klasse Kamera mit praller Ausstattung und einer Leistung auf hohem Niveau. PLUS: Wenig Rauschen, super Verarbeitung, tolles Display, viel Ausstattung. MINUS: Die Frbtreue bei Tageslicht-Weißabgleich ist nicht ganz optimal. |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Das Auflösungsvermögen hält sich bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 3.200 relativ konstant und befindet sich mit circa 76 Prozent in einem guten Bereich. Bei der maximalen Einstellung von ISO 12.800 löst sie die Bilder merklich schwächer auf. sehr gut |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: PLUS: klapp- und drehbarer Kontrollmonitor, kurze Auslöseverzögerung, schnelle Serienbildfunktion, Full-HD-Videoaufnahme. MINUS: kein Autofokus während der Filmaufnahme, nur 1 Jahr Garantie. |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Canon EOS 60D ist eine sehr gelungene Spiegelreflexkamera für den gehobenen Amateurmarkt. Erstmals integriert Canon bei ihr einen Dreh- und Schwenkmonitor und Bildbearbeitungsmöglichkeiten in der Kamera. sehr gut |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Die neueste Variante dieser Kameraklasse zwischen Einsteiger und High-End heißt EOS 60D und präsentiert sich als modellgepflegte 50D mit dem neuen 18-Megapixel-Sensor und schnellerem Bildprozessor, der nun auch FullHD-Videoaufnahmen ermöglicht. Die 60D liegt preislich zwischen der 550D und der 7D, wobei sie sich eher zur kleineren Schwester hin orientiert. Auf die Frage, ob dieser Preisunterschied gerechtfertigt ist, versuchen wir in diesem Testbericht eine Antwort zu finden. 4 Dots |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Canon hat mit seinen videofähigen DSLRs dieses Segment mit deutlichem Abstand zur Konkurrenz in der Vergangenheit dominiert, doch die Luft wird zunehmend dünner. Die Konkurrenz führt derzeit schnellere LiveView-Autofokussysteme (Nikon D7000) und nochmals effizientere Videoencodings (Panasonic GH2) ein. Das größte Pfund, mit dem die Canon EOS 60D... |
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Ausgabe 11/2010 |
Zitat: Die Canon EOS 60D ist eine Spiegelreflexkamera, die mit einem anspruchsvollen System arbeiten wollen, jedoch gleichzeitig auch die einfache Bedienung einer Einsteiger-SLR wünschen. Die Motiv- und Effektprogramme helfen, kreativ mit der Kamera zu arbeiten, ohne von der Technik viel zu bemerken. Die Kamera zeichnet nicht nur hochauflösende Fotos in exzellenter Qualität auf, sondern auch Full-HD-Fotos. Bildqualität exzellent |
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Ausgabe 11/2010 |
Zitat: Die Canon EOS 60D überzeugt mit der hervorragenden Bildqualität ihrer Aufnahmen. Der bewegliche Bildschirm erweist sich als sinnvolle Ergänzung. Die schnelle und umfangreiche Bedienung stellt auch DSLR-Neulinge vor keine großen Hürden - sie wird nur etwas durch die schwammigen Druckpunkte der meisten Tasten getrübt. |
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Ausgabe 11/2010 |
Zitat: Bei der Videoqualität liegen die Nikon D7000 und die Canon EOS 60D gleich auf. Die größten Unterschiede dürften für den geneigten DSLR-Videographen im Klappdisplay der Canon EOS 60D sowie im Autofokus der Nikon D7000 liegen. |
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Ausgabe 10/2010 |
Zitat: Canon ist es nicht zuletzt mit dem dreh- und schwenkbaren, sehr guten 3-Zoll-Monitor und dem neuen, intelligent positionierten Kombidrehrad gelungen, den Bedienkomfort gegenüber der Vorgängerin 50D und den Schwestermodellen 550D und 7D nochmals aufzuwerten. Das nun spritzwasserfeste Gehäuse überzeugt mit guter Verarbeitung und Haptik zu einem fairen Preis... Kauftipp Bildqualität |
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Ausgabe 10/2010 |
Zitat: Exzellente Ergebnisse in der Farbe und nur minimal eingeschränkte Leistungen in der Schärfe und Auflösung, die sich zudem noch mit dem Vorserienstatus der Kamera erklären lassen, liefern qualitativ hochwertige Fotos und Videos. Bildqualität exzellent |
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Ausgabe 8/2010 |
Zitat: Canon setzt mit der EOS 60D die bisherige Entwicklung fort. Die Verbraucher erhalten immer mehr Technik für immer weniger Geld. Die Spiegelreflexkamera hinterlässt mit ihrer guten Bildqualität und angenehmen Bedienung einen sehr positiven Eindruck. Canon könnte der Spagat gelingen Umsteiger aus dem Kompaktbereich und ambitionierte Hobby-Fotografen mit einem Gerät gleichermaßen zufrieden zu stellen. |
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Ausgabe 1/2010 |
Zitat: Bis ISO 800 sehr hohe und gleichmäßige Auflösung, auch die anderen Werte sind hervorragend. Auch bei hohen ISO gut. Die Bilder wirken sehr scharf und brillant. Das Rauschen ist ab ISO 3200 sichtbar, stört aber erst bei ISO 12.800. super |
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Testalarm
Meinungen
Jason |
Überragend !
Ich habe die Kamera im November 2010 gekauft und arbeite mit folgenden Objektiven : |
Beliebte Produkte
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Canon EOS 700DKategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Sony Alpha 58Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Nikon D5200Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Canon EOS 100DKategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |
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Nikon D7100Kategorie: Digitale SLR mit 8 bis 16 Megapixel |














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