Canon EOS 550D im Test

Produktbild - Canon EOS 550D

Preis: ab 722,77 €

  • Spiegelreflexkamera |
  • Bajonett: Canon EF-S |
  • Auflösung: 18 MP |
  • Sensorgröße: 22,3 x 14,9 mm |
  • CMOS |
  • Crop-Faktor: 1,6 x |
  • Displaygröße: 3 Zoll |
  • Displayauflösung: 104000 Pixel |
  • Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
  • Lichtempfindlichkeit: 100 - 12800 ISO |

88,1%

Tests gesamt: 36
Gelistet seit: 02/2010

1 Meinung

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Auswertung der Testberichte

Die EOS 500D ist noch nicht einmal ein Jahr alt, da stellt Canon mit der EOS 550D schon sein neues Einsteigermodell im Spiegelreflexbereich vor. Mit 18 Megapixeln stellt Canon laut der Testberichte in dieser Klasse eine neue Höchstmarke auf. Die technischen Eckdaten der Canon EOS 550D weisen auf eine enge Verwandtschaft zur EOS 7D hin. Die Nachfolgerin ist die Canon EOS 600D.

Gehäuse – Semiprofi für alle
Das Gehäuse der Canon EOS 550D aus Metall und glasfaserverstärktem Kunststoff wurde in den Testberichten als guter Kompromiss beschrieben. Einerseits ist es kompakt, andererseits nicht so klein, dass sie für große Hände unbequem zu halten wäre. Die lederartige Beschichtung auf der Vorderseite wird sehr hochwertig und professionell, auch die restliche Verarbeitung wurde als sehr gut beschrieben. Die Tasten sind im Vergleich zum Vorgänger EOS 500D flacher und größer – was dem Wunsch vieler Fotografen entspricht.
Das 3''-Display der Canon EOS 550D wurde in den Tests hoch gelobt. Es ist brillant, reflexionsarm, wasserabweisend und hat einen großen Einblickwinkel und eine Auflösung von 1.040.000 Pixeln – ein neuer Rekord in der gesamten EOS-Reihe. Dazu ist es als erstes Display einer Canon-DSLR im 3:2-Format. Es werden also die gesamten 3'' für die Bildbetrachtung genutzt, der schwarze „Filmstreifen“ am oberen und unteren Rand fällt endgültig weg. Zusätzlich kann auf ein Live-Histogramm und eine Bildschirmlupe zurückgegriffen werden. Alles in allem ein sehr gutes Display, wenn auch laut eines Tests nicht ganz so brillant wie das Clear-View-II-System der EOS 7D und der EOS 1D Mark IV. Meckern könnte man außerdem darüber, dass das Display fest im Gehäuse sitzt und nicht dreh- oder schwenkbar ist. Natürlich bietet das Display auch einen Live-View-Modus. Ebenso zum Standard gehört der optische Sucher, der alternativ zum Anvisieren des Motivs genutzt werden kann. Dieser deckt aber nur 95% des Bildfeldes ab, während die EOS 7D 100% bietet.

Canon EOS 500D Sensor

Bedienung – für einfach und komplex
Die Bedienung der Canon EOS 550D wird Canon-Nutzern bekannt vorkommen. Trotzdem ist sie so einfach, dass auch Einsteiger schnell zurechtkommen werden. Neben einem Automatikmodus und Motivprogrammen bietet die Canon EOS 550D selbstverständlich die Möglichkeit der halb- bzw. vollmanuellen Belichtungssteuerung. Zeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit können übrigens auch beim Aufzeichnen von Videos von Hand eingestellt werden. Der Video-Modus hat eine eigene Start-Taste (zumindest im Live-View-Modus). Das Display kann so eingestellt werden, dass es sich ausschaltet, wenn sich das Auge dem Sucher nähert.

Bildqualität sehr gute Testwerte
Der 18-Megapixel-CMOS-Sensor im APS-C-Format ist laut Canon trotz aller technischen Parallelen zu dem der 7D eine Neuentwicklung mit verbessertem Rauschverhalten. Die Bildqualität der Canon EOS 550D konnte in den Tests gefallen. Die Auflösung brilliert in den niedrigen Empfindlichkeiten und bleibt bis ISO 6400 erstaunlich gut. Trotzdem sind 18 Megapixel vielleicht zuviel des Guten. Zwar sind die Auflösungswerte in den niedrigen ISO-Empfindlichkeiten beeindruckend, doch fällt der Wert mit steigenden ISOs schnell ab, vor allem die Textur (feine Bilddetails) leiden hier. Zum Vergleich: Die Nikon D90, die fast zwei Jahre vor der 550D auf den Markt kam und nur 12 Megapixel bietet, löst zwar etwas geringer auf, hat aber konstant einen viel niedrigeren Texturverlust.
Auch beim Rauschen hat die Nikon D90 im Vergleich zur EOS 550D die Nase vorn. Schlecht ist die Canon in dieser Hinsicht trotzdem nicht. Sie erreicht in den Tests bis ISO 3200 immer noch gute bzw. sehr gute Bewertungen. Die verschiedenen Voreinstellungen des Weißabgleichs bieten gute Ausgangspunkte für verschiedene Situationen. Wem es auf genaue Farbreproduktion ankommt, dem sei der Modus „Natürlich“ ans Herz gelegt. Die Modi „Neutral“ und „Standard“ liefern keine so naturnahen Ergebnisse. Gefallen hat im Test auch der Dynamikumfang der Canon EOS 550D. Ein Test stellte fest, dass die digitale Spiegelreflex hier und da korrigierend in die Bilddarstellung eingriff – Puristen können dies aber mit Rückgriff auf den RAW-Modus oder die Feinjustierung umgehen.

Video gute Full-HD-Videos
Die Canon EOS 550D zeichnet Videos in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) auf. Diese können wahlweise mit 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. In der kleineren HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) sind sogar 50 oder 60 Bilder pro Sekunde drin. Via integriertem HDMI-Ausgang können die aufgenommenen Bilder sowie Videos direkt auf einem Flachbildfernseher betrachtet werden. Der Autofokus während des Filmens wird durch einen halb gedrückten Auslöser gestartet, was allerdings erstens nicht besonders schnell vonstatten geht und zweitens auf dem späteren Film deutlich zu hören ist. Auch das Verstellen der Brennweite ist zu hören. Bis auf dieses Detail konnte der Ton von den internen Mikrofonen aber gefallen. Eine Mikrofonbuchse ist vorhanden, ansonsten liefert die Kamera den Ton über zwei interne Mikrofone, die auf der Vorder- und der Rückseite liegen.
Die Bildqualität der 550D wurde im Test als gut und ruckelfrei beschrieben. Die Detailgenauigkeit der Filme ist gut, auch die Farben wirken recht natürlich, nur eine leichte "Blässe" des Videos wurde im Test kritisiert, die aber in der Nachbearbeitung kein Problem sein sollte. Ein anderer Test stellte ein störendes "Flimmern" fest. Der Weißabgleich passte die Farben schnell an neue Lichtquellen an. 

Ausstattung Sensorreinigung & RAW
Die Canon EOS 550D wird mit einer Sensor-Selbstreinigungfunktion geliefert. Auch ein Blitz ist an Bord, bei dem ein Testbericht aber kritisierte, dass er sich nicht manuell, sondern nur elektronisch öffnen ließ. Immerhin reicht dessen Leitzahl 13 für Aufhell-Blitze. Bei der Belichtungsmessung hat sich die EOS 550D bei der EOS 7D bedient. Sie liefert 63 Belichtungsmesspunkte und eine iFCL-Messung (Intelligent Focus Colour Luminance), die in jeder Zone Schärfe, Farbe und Helligkeit misst. Der Sensor ist in zwei Schichten aufgebaut (Dual-Layer-Sensor), wobei eine Schicht rot- und die andere blau-empfindlich ist, was für eine besonders genaue und gleichmässige Belichtung sorgt.
Als RAW-Format wurde das neue CR2 eingesetzt. Das kann noch nicht von Photoshop geöffnet werden, wobei es sicher ist wie das Amen in der Kirche, dass Adobe hier bald nachzieht. Mitgeliefert wird wie immer mit RAW-fähigen Canon-Kameras die RAW-Umwandlungs-Software "Digital Photo Professional". Neu ist hingegen der Akku. Schade, denn so können alte Akkus nicht weiter verwendet werden. Für diese Neuerung kann Canon aber nichts, sondern das ist aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen in Japan zustande gekommen. Als Speicherkarten akzeptiert die Canon EOS 550D laut Test SD, SDHC und die neuen W-LAN-fähigen Speicherkarten SDXC. Neu ist auch die individuell festlegbare ISO-Grenze für die ISO-Automatik.

Geschwindigkeit nicht schlecht!
Der Autofokus basiert, wie bei der Vorgängerin 500D, auf 9 AF-Sensoren, von denen der zentrale ein Kreuz-Sensor ist. Das Ergebnis ist eine sehr schnelle Fokussierung, die aber keinem Vergleich mit den Spitzenleistungen der höheren Canon-Modelle mit ihren 51 AF-Sensoren standhält. Auch die Canon EOS 7D kann mit ihren 19 Sensoren besseres bieten. Für Einsteiger oder Laien reicht diese Ausstattung jedoch allemal. Auch bei aktiver Schärfenachführung ist die Kamera schnell, und nach dem Anschalten ist sie ohne spürbare Verzögerung einsatzbereit.
Serienbilder nimmt die Canon EOS 550D mit maximal 3,7 Bildern pro Sekunde auf, für insgesamt 34 JPEG- bzw. 6 RAW-Bilder in Folge. Damit ist die 550D in Sachen Serienbildgeschwindigkeit etwas schneller unterwegs als ihre Vorgängerin: die 500D schaffte "nur" maximal 3,4 Bilder pro Sekunde, hielt dafür aber auch länger durch. Ein Test maß bei der EOS 550D sogar bis zu 4 Bilder/Sekunde.

Inzwischen git es einige Firmware-Updates (1.0.8 und 1.0.9) für die Canon EOS D550

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 7/2012

Zitat: Mit der EOS 550D kann man richtig Geld sparen: Die Kamera ist schneller als die Nachfolgerin EOS 600D und wartet mit nahezu gleicher Bildqualität auf. Wer auf ein dreh- und schwenkbares Display verzichten kann, ist mit der 550D sehr gut bedient.

  • Platz 22 von 34
  • Wertung 79%

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Ausgabe 5/2012

Zitat: Die EOS 55D und 600D liegen im Vergleich zur 1100 D besser in der Hand. Außerdem fällt ihr Monitor größer aus (3 statt 2,7 Zoll). Als Sensor kommt der gleiche 18-Megapixel-CMOS zum Einatz.

  • Platz 24 von 46
  • Wertung 46.5%

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Ausgabe 4/2012

Zitat: Die Canon EOS 550 D hat ein griffiges Gehäuse und kann Videos mit Full-HD-Auflösung aufnehmen. Sie liefert solide Bildqualität. Wie alle Einsteiger-SLRs ist die 600-Euro-Kamera mit einem integrierten Blitz ausgestattet, der auf Tastendruck ausklappt.

  • Platz 3 von 5
  • Wertung 46.5%

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Ausgabe 2/2012

Zitat: Wer bei Spiegelreflexkameras vor allem den Sucher zur Motivgestaltung nutzt, ist mit der 550D gut bedient. Wer Motive lieber per Bildschirm anvisiert, wird Freude am flexiblen Monitor der 600D haben.

  • Platz 2 von 2
  • Wertung 80%

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Ausgabe 8/2011

Zitat: Bildqualität: 87; Ausstattung/ Handling: 75; Geschwindigkeit: 72

  • Platz 15 von 20
  • Wertung 80.0%

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Ausgabe 7/2011

Zitat: Fotoqualität: gut, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: gut, Ausstattung und Bedienung: gut

  • Platz 4 von 18
  • Wertung Note 1.65

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Ausgabe 5/2011

Zitat: Bei der Bildqualität kann die 550D [gegenüber kleineren Modellen] noch zulegen, nicht nur wegen der höheren Auflösung, sondern auch aufgrund geringerer Texturverluste – den geringsten unter den APS-C-Modellen von Canon.

Auszeichnung

Kauftipp Preis/Leistung

  • Platz 12 von 51
  • Wertung 45.5%

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Ausgabe 4/2011

Zitat: Der entspiegelte LCD-Monitor der 550D verfügt über 346 666 RGB-Pixel Auflösung. Hinzu kommt eine verbesserte Full-HD-Videofunktion und die Unterstützung von Eye-Fi-Karten.

Auszeichnung

Kauftipp Preis/Leistung

  • Platz 5 von 9
  • Wertung 69.5%

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Ausgabe 3/2011

Zitat: Den aktuellen Spitzenplatz in unserer Bestenliste nimmt die EOS 550D ein, die sich mit ihrer guten Ausstattung und guten Bildqualität schon fast für den semiprofessionellen Einsatz empfiehlt.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 5
  • Wertung 89.51%

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Ausgabe 3/2011

Zitat: Plus: manuelle Steuerung bei Video, intuitive Bedienung. Minus: kein Autofokus während der Videoaufnahmen.

Anmerkung zum Test: getestet wurde die Videofunktion

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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Ausgabe 3/2011

Zitat: Videoqualität: 84; Fotoqualität: 97; Geschwindigkeit: 100; Ausstattung/Handling: 81

  • Platz 2 von 4
  • Wertung 89.7%

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Ausgabe 2/2011

Zitat: Für die EOS 550D spricht im Vergleich mit der Vorgängerin 500D vor allem der weiterentwickelte Videomodus mit bis zu 30 statt 20 Bilder/s. Die Bildqualität ist etwas besser geworden.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 4 von 6
  • Wertung 78%

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Ausgabe 12/2010

Zitat: PLUS: Gute Funktion zur Blendensteuerung. MINUS: Schwache Videoqualität mit Rauschen & Flimmern.

Anmerkung zum Test: Getestet wurde die Videofunktion

  • Platz 4 von 10
  • Wertung 82.9%

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Ausgabe 11/2010

Zitat: Die Canon greift per Rauschfilter relativ stark ins Bild ein, trotzdem erhält sie mehr feine Strukturen als die [Sony] Alphas. [...] Insgesamt ein sehr gutes Ergebnis.

Auszeichnung

Kauftipp Bildqualität

  • Platz 2 von 6
  • Wertung 69.5%

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Ausgabe 9/2010

Zitat: Bei der Bildqualität zeigt sich die EOS 550D als enge Verwandte der 7D mit noch etwas höherer Grenzauflösung (max. 1539 gegenüber 1469 LP/BH) und geringeren Texturverlusten (max. 0,5 gegenüber 1,3).

Auszeichnung

Kauftipp Preis/Leistung

  • Platz 10 von 22
  • Wertung 71.5%

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Ausgabe 9/2010

Zitat: Bildqualität: 81 %, Geschwindigkeit: 77 %, Ausstattung: 70 %, Bedienung: 80 %

  • Platz 1 von 6
  • Wertung 78%

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Ausgabe 9/2010

Zitat: Wie die professionellere EOS 7D löst die 550D 18 Megapixel auf und erreicht eine ähnliche Bildqualität - zu einem deutlich günstigeren Preis.

Anmerkung zum Test: Gewinner der Kategorie 'Camera'

Auszeichnung

EISA-Award – Best Product 2010-2011

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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Ausgabe 9/2010

Zitat: Wer eine günstigere Video-DSLR-Alternative zur EOS 7D sucht, ohne Kompromisse bei der Videoqualität eingehen zu müssen, ist mit der Canon EOS 550D aus gleichem Hause bestens bedient. Ergonomisch und für die Fotografie würden wir zwar jeder Zeit die EOS 7D der 550D vorziehen aber wer in erster Linie in Sachen Video unterwegs ist...

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 8/2010

Zitat: Die EOS 550D reizt FullHD definitiv nicht aus. Dafür ist sie etwas zu unscharf, was allerdings auch für alle anderen bisher von uns getesteten DSLRs (incl. Sonys neuer NEX-VG10) gilt. Dass sie dennoch tolle Videos macht, liegt unter anderem auch daran, dass das menschliche Auge sich stark an relativen Schärfeeindrücken orientiert.

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 7/2010

Zitat: Gegenüber der EOS 500D hat Canon in der 550D Funktionen aus der EOS 7D übernommen (u.a. Sensor, verbesserter Videomodus). Herausragend ist auch der neue hoch aufgelöste 3:2-Monitor.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 3 von 10
  • Wertung 78%

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Ausgabe 6/2010

Zitat: Ein gegenüber der 500D praktischerer Live-View/Videoauslöser, das deutlich breitere Display und der Stereo-Mikrofonanschluss sprechen [...] für die EOS 550D. Die primäre Funktion der EOS 550D bleibt aber natürlich die Fotofunktion mit hoher Auflösung bei guten Rauschwerten und ordentlicher Textur (Feinzeichnung).

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Tokina AT-X 2,8/35 mm PRO DX Macro

Auszeichnung

Kauftipp Preis/Leistung

  • Platz 1 von 6
  • Wertung 71.5%

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Ausgabe 6/2010

Zitat: Spiegelreflex light: Wem eine professionelle High-End-Kamera zu groß, unhandlich und teuer ist, der bekommt mit der Canon EOS 550D einen guten Kompromiss aus Leistung, Anwenderfreundlichkeit und Preis.

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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Ausgabe 6/2010

Zitat: Die Canon EOS 550D ist der Volkswagen unter den Spiegelreflexkameras: Bezahlbar, solide und mit guter Leistung. Man bekommt eine sehr gut ausgestattete Kamera, die bei Foto- wie Videoaufnahmen gute Ergebnisse liefert.

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.6

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Ausgabe 5/2010

Zitat: Die EOS 550D ist [...] eine gelungene Weiterentwicklung der 500D. Sie bietet in allen Bereichen Verbesserungen. Das schlägt sich auch im Testergebnis nieder: Die EOS 500D erreichte die Note 1,75, die neue 550D sogar 1,65. Damit belegt sie den zweiten Platz in der Bestenliste.

  • Einzeltest
  • Wertung Note 1.65

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Ausgabe 5/2010

Zitat: Mit ihren Auflösungswerten übertrifft die 550D sogar die 7D, wodurch sie knackig scharfe Fotos produziert. Dabei wird jedoch nachgeholfen: Die automatische Nachschärfung im Aufnahme-Modus "Picture Styles" ist stark ausgeprägt, was übrigens auch für die Farbsättigung gilt...

Anmerkung zum Test: Getestet mit dem Canon EF 1,4/50 mm USM

  • Einzeltest
  • Wertung 76%

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Ausgabe 5/2010

Zitat: Mit der EOS 550D liefert Canon ambitionierten wie unerfahrenen Einsteigern ein umfassendes und gut bedienbares Werkzeug. Die Signalverarbeitung der digitalen Spiegelreflexkamera entspricht dem neuesten Canon-Stand. Bildqualität und Performance sind vorbildlich. In vielerlei Hinsicht übernimmt die EOS 550D die Technologie und Leistungsmerkmale der Premium-DSLR EOS 7D.

Auszeichnung

sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung 89.51%

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Ausgabe 5/2010

Zitat: Den Testsieg teilen sich punktgleich die Micro-FourThirds-Kamer Lumix GH1 und das Spiegelreflexmodell EOS 550D, wobei Canon bei der Bildqualität - vor allem beim Rauschen bei hohen ISO-Werten - vorne liegt und Panasonic dank der besseren Ausstattung - unter anderem großer 100-Prozent-Sucher und flexibler Monitor - gleichziehen kann.

Auszeichnung

Testsieger, sehr gut

  • Platz 1 von 7
  • Wertung 78%

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Ausgabe 5/2010

Zitat: Mit der neuen EOS 550D offeriert Canon ein technisch attraktives Einsteigermodell, das für 750 Euro eine Top-Ausstattung plus höchste Auflösung von 18 Megapixeln bietet. [...] Vom Videokapitel abgesehen, das Canon mit Full-HD klar gewinnt, sind alle anderen Entscheidungen sehr knapp... [zugunsten der älteren, aber klassentechnisch höheren Nikon D90]

Auszeichnung

Kauftipp Video

  • Platz 2 von 4
  • Wertung 71.5%

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Ausgabe 4/2010

Zitat: Viele Funktionen der Einsteigerkamera 550D orientieren sich [...] an den größeren semiprofessionellen Systemen wie der EOS 7D. Gemeinsam mit ihren vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten ergibt sich für die neue Canon daher ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Anmerkung zum Test: Im Test war ein Vorserienmodell.

Auszeichnung

Bildqualität exzellent

  • Einzeltest
  • Wertung 97.5%

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Ausgabe 4/2010

Zitat: In einer Familie, so heißt es, haben es die großen Geschwister besonders schwer. Sie müssen erst "durchboxen", was für die Kleinen dann selbstverständlich ist. So sieht es auch im EOS-Clan von Canon aus. Dessen jüngster Spross, die EOS 550D, hat den selben 18-Megapixel-Sensor bekommen, der uns schon bei der EOS 7D ...

Auszeichnung

5 Dots

  • Einzeltest
  • Wertung 5
    von 5 Punkten

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Ausgabe 4/2010

Zitat: ...die EOS 550D [hinterlässt] bereits einen vielversprechenden Eindruck. Sollte sich ihre Bildqualität tatsächlich mit der EOS 7D messen können, ist sie angesichts ihres Preises äußerst attraktiv. Für alle Besitzer einer Canon-Kamera ist der Akkuwechsel ärgerlich, aber damit werden wir wohl leben müssen.

Anmerkung zum Test: Getestet wurde ein Vorserienmodell

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 3/2010

Zitat: Sie stellt im Vergleich zur Canon EOS 500D zwar keine Revolution dar, verbessert aber einige wichtige Eigenschaften besonders im Videobereich. Aufgrund ihrer vielen Hilfen sowie der leichten Bedienbarkeit ist sie für Anfänger sehr gut geeignet. Durch die vielen Einstellmöglichkeiten und vor allem die manuellen Optionen im Videobereich bietet sie aber auch engagierteren Amateuren ein leistungsfähiges Gesamtpaket.

Auszeichnung

Kauftipp

  • Einzeltest
  • Wertung 86.7%

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Ausgabe 3/2010

Zitat: Bei niedrigen Empfindlichkeiten zeigt die Canon EOS 550D sowohl im JPEG als auch im RAW Bildformat eine gute Auflösung, in Kombination mit dem Kitobjektiv aber keinen Gewinn gegenüber der Canon EOS 500D.

Auszeichnung

Preis/Leistungs-Tipp

  • Einzeltest
  • Wertung 86.7%

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Ausgabe 3/2010

Zitat: Ausgeglichene [Bild-]Qualität auf einem sehr hohen Niveau. Bonuspunkte: 1 für 18 MP und 0,2 für gute Leistung ab ISO 6400. Die feinen Details werden bis ISO 1600 hervorragend, bei ISO 3200/6400 noch sehr gut aufgelöst. [...] Bietet schon fast den Funktionsumfang der Oberklasse.

Auszeichnung

Testsieger

  • Platz 1 von 3
  • Wertung 95.4%

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Ausgabe 3/2010

Zitat: Die Canon EOS 550D überzeugt im Test als vergleichsweise günstige und hochwertige Spiegelreflexkamera mit der guten bis sehr guten Qualität ihrer Fotos und Full-HD-Videos. Die Bedienung der Kamera sollte auch neuen DSLR-Nutzern nach kurzer Zeit problemlos gelingen.Allerdings unterscheidet sich die EOS 550D trotz einer um drei Megapixel höheren Auflösung kaum von der EOS 500D, so dass Fotografen immer noch bedenkenlos zu dem älteren Modell greifen können...

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 1/2010

Zitat: Der Überflieger schlechthin liefert eine Glanzleistung im Labortest und lässt so manches Top-Modell alt aussehen. Bei der Bildqualität ist die EOS 550D mindestens auf Augenhöhe mit der EOS 7D.

Auszeichnung

super

  • Platz 1 von 5
  • Wertung 95.4%

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Dirk Eberlein
06.08.2010

550D

Derzeit bietet die Canon 550D wohl den besten Videomodus aller Low Cost SLRs.
Es fehlt nur noch ein Autofokus, damit ich meine Videokamera entsorgen kann. Aber dennoch:
Wer kreativ arbeiten möchte und eine Foto-Video-SLR sucht, liegt mit der 550D goldrichtig. Wem Video nicht ganz so wichtig ist, sollte sich die Nikon D90 anschauen.

Fotos der Woche, die mit der Canon EOS 550D aufgenommen wurden

"Infected Mushrooms" von Constantin Schurig
"The Coliseum" von Jonas Kakó