Canon EOS 1100D im Test
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Preis: ab 289,00 €
- Spiegelreflexkamera |
- Bajonett: Canon EF-S |
- Auflösung: 12 MP |
- Sensorgröße: 22,2 x 14,7 mm |
- CMOS |
- Crop-Faktor: 1,6 x |
- Displaygröße: 2,7 Zoll |
- Displayauflösung: 230000 Pixel |
- Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 100 - 6 ISO |
78,9%
Auswertung der Testberichte
Die Canon EOS 1100D ist der neue Einsteiger unter Canons digitalen Spiegelreflexkameras, nachdem vor knapp zwei Jahren die EOS 1000D den Anfang gemacht hatte. Mit Kit soll die Canon EOS 1100D ca. 500 Euro kosten. Zwar muss man bei der Ausstattung ein paar Kompromisse eingehen, doch bei der Bildqualität gibt sich die DSLR keine Blöße.

Gehäuse – eindeutig Einsteiger-SLR
Als Einsteiger-DSLR bietet die Canon EOS 1100D keine High-End-Verarbeitung oder -Materialien. Die Plastik-Oberfläche ist laut Test weniger schön anzufühlen wie die der EOS 600D. Der Handgriff ist vergleichsweise schmal und nicht gummiert, trotzdem liegt die Kamera gut in der Hand. Mehr drin heißt mehr dran: im Vergleich zur Vorgängerin ist die Canon EOS 1100D wegen der aufgewerteten Ausstattung um einen Zentimeter dicker geworden. Dazu gehört nicht zuletzt das von 2,5 auf 2,7 Zoll gewachsene Display. Dessen Auflösung bietet mit 230.000 Pixeln aber nicht mehr als durchschnittliche Kompaktkameras – wahrlich, bloß „Einsteigerniveau“. Benutzer, die vorher mit einer Kamera mit 3-Zoll-Display fotografierten, könnten dies als einen Rückschritt empfinden. Dabei darf man aber nicht vergessen: die Canon EOS 1100D bietet einen guten optischen Sucher mit 95% Bildfeldabdeckung.
Bedienung – einfach bis umfangreich
Als Einsteigerkamera bietet die Canon EOS 1100D eine besonders leichte Bedienung. Die Menüführung ist laut Test intuitiv, viele grundsätzliche Kamerafunktionen werden außerdem ohne komplizierte Fachausdrücke erklärt und mit Tipps versehen. Fortgeschrittene Fotografen könnten sich daran stören. Insgesamt hat sich die Bedienung laut eines Tests vereinfacht. Wie aus kompakten Digitalkameras bekannt, bietet die EOS 1100D auch eine intelligente Vollautomatik und verschiedene Filter.
Die Tasten liegen gut, ein Joystick fehlt allerdings – den gibt es erst in den höheren Klassen. Stattdessen sitzt an dieser Stelle ein Vier-Wege-Steuerfeld, wie man es von kompakten Digitalkameras kennt. Gefallen hat in einem Test die Belichtungskorrektur um plus/minus 7 Blendenstufen.

Bildqualität – sehr gute Leistung
Die Megapixelzahl der Canon EOS 1100D ist recht moderat gewählt: 12 MP sind in der Kompaktkameraklasse nicht viel. Doch hier sieht man mal wieder, das für die Bildqualität eher die Sensorgröße und die Datenverarbeitung ausschlaggebend sind. Die Daten von dem 12-Megapixel-Sensor werden von einem DIGIC-4-Prozessor verarbeitet, wie er auch in den Mittelklassenmodellen von Canon zu finden ist. Das Belichtungsmesssystem „iFCL“ wird zur Zeit von Canon auch in höherstufigen DSLRs verbaut.
Die Tests bescheinigten der EOS 1100D eine für ihre Klasse sehr gute Bildqualität. Die Auflösung ist sehr gut, was aber auch einer Signalaufbereitung zu verdanken ist. Ebenso ist das Rauschen gering. Hierfür zeichnet sich zwar auch ein Rauschfilter verantwortlich, doch werden die Bilddetails in den höheren ISO-Zahlen trotzdem nicht weggebügelt. Laut Test ist minimales Rauschen ab ISO 3.200 erkennbar. Insgesamt ist das Rauschverhalten den Testberichten zufolge besser als das der Vorgängerin EOS 1000D. Und auch bei deaktivierter Rauschunterdrückung schaffte die Canon 1100D gute Ergebnisse.
Auch bei der Dynamik konnte die Canon EOS 1100D Punkte einfahren: max. über 10 Blendenstufen bis in die hohen ISO-Empfindlichkeiten hinein, das ist ein sehr gutes Ergebnis. Erst bei ISO 6.400 sinkt laut Test die Dynamik unter 10, bleibt aber über 9 Blendenstufen.
Auch die Farbdarstellung konnte überzeugen. Zwar wurden Rottöne häufig ins gelbliche verschoben, um etwas wärmere Rottöne zu erzeugen (ein Schritt, der sonst in der Nachbearbeitung mit einem Bildbearbeitungsprogramm erfolgt). Doch die übliche starke Übersättigung für den Eindruck brillanter Farben ließ Canon bei der EOS 1100D weg.
Ein Test kritisierte die automatische Belichtung: diese stelle die Bilder tendenziell einen Hauch zu hell ein. Verantwortlich für die Belichtungsmessung ist die TTL-Offenblend-Messung mit 63 Mess-Sensoren.

Ausstattung – Eine der ersten mit Videomodus
Neu bei der Canon EOS 1100D ist der Videomodus. Die DSLR kann nun mit 1.280 x 720 Pixeln mit 25 oder 30 Bildern/Sekunde HD-Filme aufnehmen. Ansehen kann man sich die Filme (und Fotos), sofern man im Besitz eines Flachbildfernsehers ist, direkt über die HDMI-Schnittstelle. Komprimiert werden die Filme in H.264, gespeichert in Quicktime-MOV-Containern. Leider sind während des Filmens kaum manuelle Einstellungsmöglichkeiten gegeben. Es steht nur ein Mono-Mikrofon zur Verfügung und ein Anschluss für ein externes Mikrofon fehlt. Der Autofokus stellt zwar nach, ruckelt laut Test dabei aber recht stark. Unter dem Strich bleibt laut Test die Erkenntnis: Filmen geht besser mit der EOS 600D.
Kleinere Innovationen sind u.a. die Kompatibilität mit SDXC-und Eye-Fi-Speicherkarten. Der interne Blitz ist etwas schwächer geworden, dafür geht der ISO-Bereich jetzt hoch bis 6.400 – bei der EOS 1000D war bei ISO 1.600 Schluss. Der Akku zeigte bei permanent ausgeschaltetem Display eine gesteigerte Leistung, doch bei aktiviertem Display sank die EOS 1100D sogar unter die Leistung der Vorgängerin – was wohl an dem größeren Display liegt.
Geschwindigkeit – Einsteiger-SLR mit Mittelklassen-AF-System
Das Autofokussystem der Canon EOS 1100D ist mit 9 AF-Feldern, von denen der mittlere ein Kreuzsensor ist, stammt aus der EOS 600D. Die Geschwindigkeit, mit der Fokussiert wird, ist darum auch sehr gut für diese Klasse: Mit dem Kit-Objektiv (das an und für sich nicht zu den schnellsten gehört) stellte die Canon EOS 1100D bei 50 mm in ca. 0,38 Sekunden scharf. JPEG-Serien werden mit 3 Bildern/Sekunde aufgenommen, RAW-Serien sind auf sechs aufnahmen begrenzt und werden nur mit einer Rate von 1,33 Bildern/Sekunde aufgenommen. Auch die Geschwindigkeit, mit der die Spiegelreflex nach dem Anschalten zur Aufnahme bereit ist, ist sehr gut.
Fazit & Alternativen
Die Canon EOS 1100D ist eine sehr gute digitale Spiegelreflex für alle, die neu in die Materie einsteigen wollen oder nicht gleich ein Vermögen investieren wollen. Zwar ist sie kein Profiwerkzeug, aber das merkt man nicht an der Bildqualität!
Die härteste Konkurrentin ist die Nikon D3100, bei der es sich ebenfalls um eine Einsteiger-DSLR handelt.
Neuere Produkte von Canon
Testurteile der Fachpresse
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Ausgabe 4/2013 |
Zitat: Pro: Die klare und gut verständliche Bedienoberfläche eignet sich besonders für Einsteiger. Hohe Bildqualität bis einschließlich ISO 800. Insgesamt klarer und scharfer Bildeindruck. Kontra: Obwohl das Kameragehäuse sehr kompakt, leicht und handlich ist, wirkt es weniger wertig und stabil. Das LC-Display ist starr verbaut. Tipp Budget |
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Ausgabe 4/2013 |
Die Ausgabe mit diesem Test ist derzeit noch am Kiosk erhältlich. |
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Ausgabe 3/2013 |
Zitat: Die EOS 1100D hat - zusammen mit der Nikon 3100 - den niedrigsten Straßenpreis und erreicht trotzdem eine sehr gute Bildqualität. Deutliche Abstriche muss der Fotograf bei Ausstattung und Geschwindigkeit machen. |
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Ausgabe 10/2012 |
Zitat: In der Einsteigerklasse des Canon-Systems ist die Entscheidung eine reine Preisfrage: Für rund 400 Euro bekommt man mit der Canon 1100D alles, was man zum fotografieren braucht, eine ordentliche Bildqualität und Videos in HD-Auflösung obendrein. Kauftipp Preis/Leistung |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Canon ermöglicht mit der EOS 1100D den zurzeit günstigsten Einstieg in die SLR-Fotografie. Die kleinste EOS punktet mit sehr guter Bildqualität, ist aber vergleichsweise langsam und spärlich ausgestattet. Insgesamt aber ein guter Einstieg. |
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Ausgabe 5/2012 |
Zitat: Im Vergleich zu anderen EOS-Kameras muss die 350 Euro günstige 1100 D mit kleinerem Monitor (2, 7 Zoll), kleinerem optischen Sucher (0,48 eff. Vergrößerung) und einem APS-C-Sensor mit weniger Pixeln (12MP) auskommen. Außerdem hat sie als einzige EOS keine automatische Sensorreinigung und ein Kunststoffgehäuse ohne rutschmindernde Oberfläche am Griff. |
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Ausgabe 4/2012 |
Zitat: Canons kleinste und günstigste Spiegelreflexkamera holt eine bemerkenswert gute Bildqualität aus ihrem APS-C-Sensor heraus. Gespart wird an der Ausstattung. |
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Ausgabe 4/2012 |
Zitat: Wer sich mit einer Sensorauflösung von 12 Megapixeln und dem kleineren Monitor arrangiert, bekommt mit der EOS 1100D die momentan beste Einsteigerkamera in die Hand: Eine kleine, leichte und preiswerte Spiegelreflexkamera, die in Punkto Ausstattung, Autofokus und Bildqualität mit den Modellen der Mittelklasse auf einem erstaunlich hohen Leistungsniveau mithalten kann. super |
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Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Die EOS 1100D gilt als das Canon-Spar-Modell. Viele Features sind dem Rotstift zum Opfer gefallen. Billig wirkendes Plastik-Gehäuse, kleines Display, relativ langsam. Allerdings leichte Bedienbarkeit, klasse Detailtreue und geringes Bildrauschen. |
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Ausgabe 2/2012 |
Zitat: Obwohl zusammen mit der Nikon D3100 die günstigste Kamera dieses Testfelds, erreicht die Canon EOS 1100D eine durchaus konkurrenzfähige Bildqualität, im Detail bringt der RAW-Prozess bessere Ergebnisse, aber kein signifikantes generelles Plus. Schade, dass der Monitor vergleichsweise klein ausfällt… Trotzdem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. |
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Ausgabe 2/2012 |
Zitat: Während die Unterschiede in der Bildqualität zwischen Canon EOS 550D/600D/60D und 7D marginal sind, fällt die günstigste EOS 1100D doch deutlich ab. Im Videomodus ist die Bildqualität der 1100D wirklich signifikant schlechter. Wir würden daher Videofilmern immer den Aufpreis zur Canon EOS 550D/600D empfehlen, alleine schon wegen der Bildqualität... |
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Ausgabe 1/2012 |
Zitat: Die EOS 1100D wendet sich an Einsteiger im SLR-Segment […] und bietet alle Basisfunktionen zum manuellen oder vollautomatischen Fotografieren. |
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Ausgabe 14/2011 |
Zitat: Gut: kurze Auslöseverzögerung. Schlecht: nur ein Jahr Garantie, kein analoger TV-Ausgang. Preis-Leistungs-Sieger |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 9/2011 |
Zitat: Gute Spiegelreflexkamera für wenig Geld. Relativ leicht. Sehr guter Verwacklungsschutz. Sehr guter Sucher. Sehr schnell. Nachteil: Kleiner Monitor mit recht geringer Auflösung. |
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Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Bildqualität: 87; Ausstattung/ Handling: 67; Geschwindigkeit: 63 |
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Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Serienbilder pro Sekunde: JPEG: 3, RAW: 2; Serienbilder in Folge: JPEG: unendlich, RAW: 3; Auslöseverzögerung (inkl. AF-Zeit): WW: 0,47 s/ Tele: 0,52 s |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Fotoqualität: gut, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: gut, Ausstattung und Bedienung: gut |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Die Canon EOS 1100D eignet sich sehr gut für erste Schritte in der Spiegelreflexfotografie. Sie überfordert den Nutzer nicht mit einer umfangreichen Ausstattung und Bedienung, bietet ihm aber trotzdem die Möglichkeit, die Belichtungseinstellungen manuell zu bestimmen. Zudem liefert sie Aufnahmen mit einer sehr guten BiIdqualität ab. |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: Großes Lob an Canon: Die EOS 1100D lässt ihre Vorgängerin bei der Bildqualität weit hinter sich. Hier hat sich das Warten gelohnt. |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: Ein einfacher Einstieg in die digitale Spiegelreflexfotografie ist mit der EOS 1100D garantiert. Zwar verzichtet die kleine Schwester gegenüber der größeren 600D auf Vorzüge wie den dreh- und schwenkbaren Monitor und eine Full-HD-fähige Videoaufzeichnung, behauptet sich dafür mit der deutlich besseren Bildqualität. |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: Bei gutem Licht ist die Canon EOS 1100D eine sehr gute Kamera. Ihr Autofokus verliert aber deutlich an Geschwindigkeit und vor allem Treffsicherheit, wenn das Licht knapp wird. Beim Abbilden von feinen Strukturen neigt die Canon zu Moirés. Ansonsten ist die Bildqualität sehr gut. sehr gut |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: Die EOS 1100D erreicht bei ISO-Werten bis 1600 die besten Ergebnisse der Testkandidaten. […] Ab ISO 1600 schneiden die Nikon D5000 und die Pentax K-x besser ab… Testsieger |
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Ausgabe 6/2011 |
Zitat: PLUS: gute Bildqualität, kurze Auslöseverzögerung, Filmaufnahme in HD (1280 x 720), hohe Akkukapazität. MINUS: kein Klappmonitor, nur ein Jahr Garantie. Bester im Test |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Die Kamera bietet umfangreiche Einstellungen und eine hohe Bildqualität, während die dem niedrigen Preis geschuldeten Einschränkungen wie die geringe LCD-Auflösung durchaus zu verschmerzen sind. Bildqualität exzellent |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Aktuelle Funktionen wie LiveView und Videomodus gehören zur Ausstattung, dennoch hat Canon gegenüber der höherklassigen EOS 600D den Rotstift angesetzt. So fehlt beispielsweise der Schwenkmonitor, überhaupt ist der Bildschirm der 1100D technisch deutlich unterlegen. Auch der Bildsensor löst nur 12,2 Megapixel auf. Ob die EOS 1100D dennoch eine gute Einsteigerkamera mit angemessener Bildqualität ist… 4 Dots |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: PLUS: Gute Bildqualität, kompaktes und leichtes Gehäuse, einfache Bedienung. MINUS: Langsamer Autofokus im Live-View-Modus. |
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Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Testsieger in einem Einzeltest? Ja, weil die neue Canon EOS 1100D als beste Einsteigerkamera Platz 1 der Bestenliste in der APS-C-Basisklasse einnimmt. Das hat sie dem sehr guten Autofokus und vor allem der verblüffend guten Bildqualität zu verdanken. Testsieger, super |
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Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Im wichtigsten Bereich weiß die Canon EOS 1100D zu überzeugen: Bildqualität! Ansonsten hat der Hersteller ein bisschen gespart, scheinbar um einen Kampfpreis im DSLR-Segment erreichen zu können. |
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Testalarm
Meinungen
Ausnahmezustand |
Erstes Fazit nach 500 Bildern: Perfekte Einsteigerkamera
Auch wenn Canon hier an der Ausstattung gespart hat, die wichtigste Sache ist Top: die Bildqualität!! |
Anonym |
TopGeniale Einsteiger DSLR. Nur zu empfehlen |
O. |
TOOOOOOOOOOOOLLL!!!
DIE BESTE EINSTEIGER DSLR-KAMERA, DIE ES AUF DER GAAAAAAAAAAAAAAAAANZEN WELT GIBT !!!! |
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