Bildbearbeitungssoftware im Test
Trotz modernster Technik liefert eine Digitalkamera nicht immer das gewünschte Ergebnis. Zum Glück können kleine Schönheitsfehler auf digitalen Fotos – wie zum Beispiel blasse Farben oder ein schiefer Horizont – dank digitaler Bildbearbeitung einfach und schnell behoben werden. Dafür benötigt man nur das richtige Bildbearbeitungsprogramm. Mit den meisten Programmen lassen sich Bilder zudem nicht nur optimieren, sondern auch verfremden. Das Angebot ist groß und vielfältig – sowohl für den privaten Gebrauch als auch für die professionelle Anwendung von Bildbearbeitungssoftware. Um einen Überblick zu verschaffen, haben wir sowohl die Testsieger als auch alle anderen Bildbearbeitungsprogramme aus den Tests der Fachzeitschriften gegenübergestellt.
Testurteile der Fachpresse
Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Die Software arbeitet mit Kamera-Profilen (genannt „Module“). Wird die Kamera nicht unterstützt (bei vielen Kompakten der Fall), ist der Entrauschungs-Effekt nur mäßig.
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- Platz 6 von 10
- Wertung 65%
zum Test
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Ausgabe 4/2011 |
Zitat: Wer ohne viel Zutun möglichst viel Qualität aus seinen RAW-Bildern holen will, ist bei DxO Optics Pro 6.5 richtig. Zwar hat die Konkurrenz von Adobe bei Objektivkorrektur und Entrauschen aufgeholt, doch mit der sehr guten Schattenaufhellung liefert das Programm noch immer das beste Gesamtpaket ab.
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zum Test
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Ausgabe 4/2011 |
Zitat: Für DxO Optics Pro 6 spricht die Bildqualität. Das Programm liefert dank automatischer Bildanalyse dann die besten Ergebnisse, wenn Sie nicht oder wenig manuell eingreifen möchten. Mankos sind die schleppende Performance sowie die fehlende Druckfunktion.
sehr gut |
- Keine Platzierung
- Keine Wertung
zum Test
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Ausgabe 10/2010 |
Zitat: Mächtig Konkurrenz für Lightroom kommt von Seiten DxO Optics. [...] DxO hat [...] nach eigenen Angaben bislang rund 2000 Kamera-Objektiv-Kombinationen in seinen Labors kalibriert, um so präzise automatische Korrekturen optischer Ausbildungsfehler bieten zu können.
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- Keine Platzierung
- Keine Wertung
zum Test
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Ausgabe 7/2010 |
Zitat: PRO: RAW-Unterstützung, Kamera-/Objektiv-spezifische Analysen, einfache Handhabung. CONTRA: keine optimale Korrektur von modulunabhängigen Aufnahmen, Kamera-eigene Korrekturen der Vignettierung werden bei der Optimierung nicht berücksichtigt.
Anmerkung zum Test: Getestet wurde Version 6.2
sehr gut |
- Einzeltest
- Wertung 5
von 6 Punkten
zum Test
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