Walimex pro 3,5/8 mm Fisheye im Test

Produktbild - Walimex pro 3,5/8 mm Fisheye

Preis: ab 299,00 €

  • Bajonett: Canon EF, Canon EF-S, FourThirds, Nikon F, Pentax K, Sony / Konica Minolta A |
  • Festbrennweite |
  • Fischauge |
  • Brennweite: 8 mm |
  • Anfangslichtstärke: 3,5 f |
  • Länge: 100 mm |
  • Durchmesser: 75 mm |
  • Gewicht: 400 g |

19,1%

Tests gesamt: 6
Gelistet seit: 02/2011

1 Meinung

Auswertung der Testberichte

Mit 8 mm am Vollformat bzw. ca. 12 mm am APS-C-Sensor ist das mit ca. 300 Euro wirklich günstige Walimex pro 3,5/8 mm Fisheye ein wahrlich interessantes Stück. 180 Grad werden auf der Diagonalen abgedeckt.

Walimex pro f3,5 8mm Fisheye

Mechanik
Ein solches Weitwinkel für einen so geringen Preis – wo ist der Haken? Der erste findet sich in der Ausstattung. Ein Autofokus ist nicht vorhanden, auch die Blende muss manuell eingestellt werden. Der Blendenumfang reicht von f3,5 bis f22. Es sind übrigens mehr Zwischen-Blendeneinstellungen möglich als auf den Markierungen (3, 5 , 5,6, 8, 11, 16, 22) angegeben. Für die Fokussierung ist Fingerspitzengefühl vonnöten. Gerade bei offener Blende ist Scharfstellen aufgrund der hauchfeinen Schärfeebene mehr als schwierig – laut eines Tests sogar so gut wie unmöglich. Sehr viel leichter geht es, wenn man sich mit Blende 8 zufriedengibt. Die Tests bescheinigten dem Objektiv eine gute Verarbeitung und insgesamt anständige Bedienbarkeit. Die Streulichtblende ist fest integriert. Erst beim Nachfolgemodell des Walimex pro 3,5/8 mm Fisheye lässt sie sich abnehmen.

Bildqualität
Für den Preis ist die Bildqualität laut der Tests gar nicht so schlecht. Bei Blende 8 bis 11 ist die Bildqualität in puncto Auflösung am besten – wenn auch nicht so gut, wie mit High-End-Linsen, aber diese Einschränkung war zu erwarten. Die chromatische Aberration ist nicht schlimm, nimmt aber bei Sonnenlicht zu. Für Profis ist die Bildqualität wohl nicht ausreichend, aber Einsteiger, die sich im Weitwinkelbereich probieren wollen, kommt Walimex mit dem pro 3,5/8 mm Fisheye sehr entgegen.
 

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 4/2013

Zitat: Mit den starken Verzerrungen am Rand lassen sich […] besondere Effekte umsetzen.

Auszeichnung

Kauftipp

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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Ausgabe 5/2012

Zitat: Das Walimex pro 8/3,5 belohnt Sie mit fantastischen neuen Perspektiven. Auch angehende Panoramafotografen sollten die Optik ins Auge fassen. Ein weiteres Plus: der gute Preis. Mit knapp 300 Euro macht das Walimex den Einstieg in die Fish-Eye-Fotografie ausgesprochen attraktiv. Auf Komfortmerkmale wie die Autofokusunterstützung müssen Sie aber verzichten. Auch die Lichtstärke könnte besser sein.

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

zum Test


Ausgabe 5/2012

Zitat: Gerade der erschwingliche Preis lädt Neugierige und Experimentierfreudige zum Kauf ein. Wer sich engagiert mit Fisheye-Aufnahmen auseinandersetzen will und schlichtweg bessere Abbildungsleistung sucht, muss auch tiefer in die Tasche greifen. Geht man vom Walimex Pro aus, gibt es bezüglich Preis und Leistung in diesem Spezialbereich noch viel Luft nach oben hin.

Auszeichnung

Preis-Tipp

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 7/2011

Zitat: Ein Fisheye für rund 300 Euro hat […] echten Seltenheitswert, wird aber aufgrund der optischen Leistung nur für einige Experimentierfreudige eine echte Option sein. Wer lediglich ein günstiges 8-Millimeter-Objektiv […] sucht, kann mit dem Walimex pro 8 mm 3,5 Fisheye sicherlich die ersten Versuche unternehmen.

Anmerkung zum Test: getestet an der Canon EOS 600D

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 3/2011

Zitat: An der EOS 7D mit ihrem kleinen Sensorraster überzeugt das Walimex erst bei Blende 11 völlig. Doch lässt sich der fehlende AF wegen des günstigen Preises von 300 Euro verschmerzen.

Anmerkung zum Test: getestet an der Canon EOS 7D

Auszeichnung

Kauftipp Preis/Leistung

  • Platz 4 von 4
  • Wertung 19.1%

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Ausgabe 3/2011

Zitat: Das Walimex füllt das Format des APS-C-Sensor komplett aus und erreicht auf der Diagonalen 180°. Es gibt keinen AF, und vor allem offen ist die Schärfe recht niedrig. Bei Blende 11 wird dann annähernd das übliche Niveau erreicht.

Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D7000

Auszeichnung

Kauftipp Preis/Leistung

  • Platz 6 von 6
  • Wertung 17.0%

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Thomas Maus
23.06.2011

Spaßobjektiv mit guter Schärfe aber chromatischen Abernationen

Es ist schon Wahnsinn, was dieses Objektiv erfassen kann, komplette Zimmer, einen ganzen Häuserblock. Die Verzerrungen lassen sich kreativ einsetzen. Die Verarbeitung ist gut und die Schärfe lässt ab Blende 11 keine Wünsche offen. Wenn man weiß, dass man mit der Zeitautomatik arbeiten muss, ist die Bedienung kein Problem. Was aber als Minuspunkt auffällt, sind chromatische Aberrationen an den Rändern. (Rote Farbsäume an dunklen Kanten). Dies fällt aber nicht all zu stark ins Gewicht, so dass das Teil trotzdem Spaß macht.