Sony SEL-50F18 1,8/50 mm OSS Test

Produktbild - Sony SEL-50F18 1,8/50 mm OSS

Preis: ab 289,99 €

  • Objektiv-Typ: Sony Festbrennweite (Standard) |
  • Bajonett: Sony E |
  • Brennweite: 50mm - 50mm |
  • Lichtstärke: 1.8 - 1.8 |
  • Bildstabilisator: ja |
  • Filterdurchmesser: 49mm |
  • Länge x Durchmesser: 62 x 62mm |
  • Gewicht: 202g |

2x

Tests gesamt: 2
Auszeichnungen: 2
Gelistet seit: 02/2012
Letzter Test: 03/2012

Auswertung der Testberichte

Das Sony SEL-50F18 1,8/50 mm OSS liefert an NEX-Kameras eine Brennweite von ca. 75 mm. Das zusammen mit der kleinen Anfangsblende, mit der man Motive ausgezeichnet freistellen kann, macht das Objektiv zu einer guten Porträt-Festbrennweite. Alternativen gibt es leider kaum. Das noch junge E-Bajonettsystem wurde bislang hauptsächlich vom Hersteller Sony mit Optiken versorgt. Erst mit dem Tamron 3,5-6,3/18-200 mm Di III VC wurde ein Dritthersteller tätig.

Mechanik
Passend zu den NEX-Kameras, z.B. der Sony NEX-5N, sind  die E-Objektive klein und leicht. Das Objektiv Sony SEL-50F18 1,8/50 mm OSS wiegt knapp 200 Gramm und ist 6,2 x 6,2 cm groß. Auch wenn das absolut betrachtet nicht gerade groß ist, erschien es in einem Test für eine Festbrennweite doch recht voluminös, schließlich wiegen die Kameras selbst kaum mehr. Andererseits braucht eine starke Anfangsblende auch ausreichend Platz.
Laut Test ist die Magnesiumlegierung des Objektivs sauber verarbeitet. Das Design weißt kaum Rillen auf, dadurch ist es gegen Staub nicht besonders anfällt. Das gab ein Lob im Test. Makro-Funktionen bietet es mit seiner Nahbereichsgrenze von ca. 40 cm nicht wirklich.

Bildqualität
Mit der Anfangsblende von f1,8 ist das Sony SEL-50F18 1,8/50 mm OSS sehr gut für Available Light-Aufnahmen geeignet. Die kleinste Blendengröße beträgt f22, damit gibt es viel Spiel bei der Einstellung der Tiefenschärfe.
Schon bei offener Blende präsentierte das Objektiv in den Tests solide Messwerte. Abgeblendet verbesserte sich die Auflösung und erreichte die beste Leistung bei f5,6. Die lag laut eines Tests aber immer noch etwas unter den theoretischen Möglichkeiten des Sensors der im Test verwendeten Sony NEX-5N. Ab Blende 8 sinkt die Auflösung kontinuierlich.
Bei viel Licht zeigte sich chromatische Aberration, die aber mit Hilfe der kamerainternen Bildkorrektur kein Problem war. Auch die Werte für Verzeichnung und Vignettierung waren sehr gut.

Tests mit Auszeichnung

Kein Logo
Ausgabe 3/2012

Profi-Tipp

Zitat: Die Leistungen […] übertreffen eindeutig die Werte des Standard-Zoomobjektivs SEL1855 [...]. Die deutlich höhere Lichtstärke dürfte viele Besitzer einer NEX-Kamera zum Kauf bewegen. Kleinere Qualitätseinbußen, die nur unter Testbedingungen auffallen, werden von den elektronischen Hilfen der Kamera kompensiert und führen im alltäglichen Gebrauch zu tadellosen Bildern.

Anmerkung zum Test: Profi-Tipp für NEX-Kameras, getestet an der Sony NEX-5N

  • Platz k.A.
  • Wertung -

zum Test

Color Foto - Digital Empfohlen
Ausgabe 2/2012

Digital Empfohlen für Sony NEX-5

Zitat: Die große Lichtstärke führt an den Rändern zu Einbußen. Wenn die Blende zwei Stufen geschlossen wird, ergibt sich eine gleichmäßig hohe Schärfe.

Anmerkung zum Test: getestet an der Sony NEX-5

  • Platz k.A.
  • Wertung 65.0

zum Test

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