Sony SAL-18250 3,5-6,3/18-250 mm DT Test
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Preis: ab 579,00 €
- Objektiv-Typ: Sony Zoom Objektiv (Universalzoom) |
- Bajonett: Sony / Konica Minolta A |
- Brennweite: 18mm - 250mm |
- Lichtstärke: 3.5 - 6.3 |
- Filterdurchmesser: 62mm |
- Länge x Durchmesser: 86 x 75mm |
- Gewicht: 440g |
Auswertung der Testberichte
Das Megazoom Sony SAL-18250 3,5-6,3/18-250 mm DT soll laut der Testberichte Fotografen die Möglichkeit geben, die Vorteile einer Bridgekamera mit seiner Sony-SLR zu genießen: Kein Objektivwechsel, immer alle Brennweiten zur Hand und weniger Gepäck. Dummerweise hat man mit einem solchen Allrounder auch nur die optische Leistung einer Bridge, und über diesem Kompromiss sollte sich jeder Fotograf klar sein.
Mechanik
Gelobt wurde das für den kleinen Bildkreis konstruierte Sony-Objektiv in den Test für seine angesichts des Brennweitenspektrums geringen Größe und des geringen Gewichts. Die Abwesenheit eines Bildstabilisators ist bei Sony-Objektiven kein Makel – schließlich finden die sich in den Kameras von Sony. Das hat aber den Nachteil, dass zwar der Sensor, aber nicht das Sucherbild stabilisiert wird. Bei Canon und Nikon, die sich standhaft weigern, SLRs mit integriertem Stabilisator auf den Markt zu bringen, ist das z.B. der Fall. Andererseits senkt die Methode von Sony und anderen Herstellern die Folgekosten, da der Stabilisator nicht bei jedem Objektivkauf mitbezahlt werden muss. Als ärgerlich wurde das Fehlen eines Ultraschall-Motors bezeichnet, besonders, da der eingebaute Motor recht laut ist. Auch der sich im Autofokus-Modus mitdrehende Ring für den manuellen Fokus stört, wenn man die Optik gerade da festhalten möchte. Zudem kann man im AF nicht manuell eingreifen. Der Fokusring wurde zudem in einem Test als recht schwer bedienbar beschrieben, weil der Widerstand einfach zu groß sei, um leicht und präzise einzustellen. Eine Sonnenblende ist serienmäßig im Lieferumfang enthalten und für den Transport gibt es eine Lock-Taste.
Bildqualität
Zuerst die gute Nachricht: Egal in welcher Brennweite und Blende, in der Mitte des Bildbereiches war die Auflösung recht gut. Die beste Auflösung zeigte sich im Weitwinkel. Die Ränder hingegen zeigten allerdings überall besonders bei offener Blende einen starken Abfall der Auflösung. Im Weitwinkel ließ sich aber laut eines Tests auch durch Abblenden der schwache Rand nicht verbessern. Auflösung und Kontrast nahmen laut eines Tests mit zunehmender Brennweite ab.
Wie bei einem Megazoom zu erwarten, ist beim Sony SAL-18250 3,5-6,3/18-250 mm DT laut der Tests eine recht starke Verzeichnung festzustellen. Im Weitwinkel ist diese Verzerrung mit ca. 2% besonders stark sichtbar. Im Tele beugen sich die Linien um 1 bis 1,5%. Diese starke Verzeichnung ist wahrscheinlich auf die kompakte Bauweise der Optik zurückzuführen. Auch die Vignettierung (Randabschattung) ist – zumindest mit offener Blende – deutlich sichtbar. Abgeblendet stört sie aber kaum. Erfreulich ist das Verhalten bei Gegenlicht, es waren kaum Gegenlichtreflexe zu entdecken.
Tests mit Auszeichnung
Ausgabe 10/2009 |
Gut
Zitat: Unser Testbild wirkt sehr ausgewogen und offenbart keinerlei Schwächen.
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Tests ohne Auszeichnung
Ausgabe 1/2012 |
Zitat: Verzeichnung: Weitwinkelstellung -5,4%,
Mittelstellung 2,1%,
Telestellung 1,3%;
Chromatische Aberration: Weitwinkelstellung: 2,3
Pixel, Mittelstellung 1,4
Pixel, Telestellung 3,4
Pixel
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Ausgabe 10/2011 |
Zitat: Vor allem im Weitwinkel kann Sonys Universalist… nicht überzeugen. Neben der kräftigen Tonne sind es die unscharfen Bildränder, die die Brauchbarkeit deutlich einschränken: Offen erreicht der Kontrast nur 21 Prozent der Mitte und abgeblendet 50 Prozent. …im Tele rutschen die Kontrastwerte dann wieder ab. Insgesamt auch für ein Megazoom schwach.
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Ausgabe 3/2011 |
Zitat: Die Auflösung ist in der kurzen Brennweite in der Bildmitte sehr hoch, aber der Randabfall lässt sich durch Abblenden nicht signifikant verringern. Die mittlere Brennweite lässt man meisten zu wünschen übrig.
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Ausgabe 1/2010 |
Zitat: Fokussierring rotiert beim AF-Betrieb mit. Sonnenblende wird mitgeliefert, den Bildstabilisator bringen die Kameras mit; AF mit Wellen- statt Ultraschall-Antrieb.
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Ausgabe 12/2009 |
Zitat: Nur bei der mittleren Brennweite überzeugt das... Sony-Zoom mit gleichmäßiger Abbildung über die Bildfläche. Am kurzen wie am langen Ende sind die Ecken dagegen recht unscharf. Hinzu kommt eine deutliche Verzeichnung auch noch bei 70 mm.
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 6/2009 |
Zitat: Auflösung und Kontrast nehmen bei langer Brennweite ab, sonst gut. Nur wenig Gegenlichtreflexe, aber störende Verzeichnung im Weitwinkelbereich.
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Spiegelreflex digital Ausgabe 3/2009 |
Zitat: Die Abbildungsleistung lässt bei allen Brennweiten am Bildrand nach. Die Bildmitte ist nur bei 18 mm wirklich gut. Den besten visuellen Eindruck hinterlassen die Bilder mit der kurzen Brennweite. Ansonsten schwache Detailauflösung. Solide Fassung, aber lauter AF-Antrieb über Welle von der Kamera.
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Testalarm
Meinungen
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