Lensbaby Muse im Test
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Preis: ab 108,90 €
- Bajonett: Canon EF, Canon EF-S, FourThirds, Nikon F, Pentax K, Sony / Konica Minolta A |
- Festbrennweite |
- Tilt und Shift |
- Anfangslichtstärke: 2 - 8 f |
- Länge: 5,7 mm |
- Durchmesser: 6,4 mm |
- Gewicht: 105 g |
60,0%
Kurz vorgestellt
Das günstige Mini-Tilt-und-Shift-Objektiv Lensbaby Muse ist die Basis für experimentelles Fotografieren. Die Brennweite ist variabel, da die Linse schnell und einfach ausgetauscht werden kann. Preislich gibt es das Muse-Paket in zwei Ausführungen, einmal mit Glas- und einmal mit Kunststofflinse. Erhältlich ist das Lensbaby Muse für Canons EOS-Kameras, Nikon F, Sony Alpha A, Pentax K und Olympus FourThirds.
Die Blendeneinstellung erfolgt mechanisch. Das allerdings nicht über einen Drehring, sondern, indem man die Blendenscheiben (f2, f2,8, f4, f5,f6 und f8) manuell austauscht. Am Objektiv fixiert werden sie magnetisch. Auch einen Fokusring gibt es nicht. Scharfgestellt wird durch Kippen des Tilt-und-Shift-Mechanismus – das klappt mit ein wenig Übung.
Die Nahbereichsgrenze liegt bei ca. 30 cm mit der Glas-Variante, ob die der Plastik-Variante sich anders verhält, ist nicht bekannt. Ein Pluspunkt ist das geringe Gewicht und die kleinen Maße des Lensbaby Muse.













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