Tamron SP AF 2,8/17-50 mm XR Di II VC LD Asph. [IF] im Test
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Preis: ab 363,00 €
- Bajonett: Canon EF, Canon EF-S, Nikon F |
- Zoom |
- Standard-Zoom |
- Brennweite: 17 - 50 mm |
- Anfangslichtstärke: 2,8 - f |
- Bildstabilisator |
- Filterdurchmesser: 72 mm |
- Länge: 94,5 mm |
- Durchmesser: 79,6 mm |
- Gewicht: 570 g |
87,4%
Auswertung der Testberichte
Das Tamron SP AF 2,8/17-50 mm XR Di II VC LD Asph. [IF] ist der mit Bildstabilisator ausgerüstete Nachfolger des Stabilisator-losen Tamron AF 2,8/17-50 mm SP XR Di II LD. Das Brennweitenspektrum deckt einen Standardbereich mit leichter Weitwinkel-lastigkeit ab. Den Crop-Faktor miteinbezogen beträgt die Brennweite ca. 28 bis 75 mm.
Das Objektiv ist laut Test Konkurrenz für die Objektive Sigma 2,8-4,5/18-50 mm DC OS HSM und das neuere Sigma 2,8/17-50 mm EX DC OS HSM. Unterm Strich schnitt es in den Testberichten als ein gutes Einsteigerobjektiv ab.
Mechanik
Das Tamron wirkt schön stabil, ist aber auch schwer. Tatsächlich ist es mit ca. 570g über 100g schwerer als der Vorgänger. Es verändert seine Länge von 10,3 auf 13,3 cm in der längsten Brennweite. Die Brennweiten laufen gut, vielleicht etwas zu schwergängig für manchen Geschmack. Die Ringe sind gut zu bedienen.
Der AF-Motor wurde als etwas laut beschrieben. Schade, dass ein Ultraschallmotor fehlt, denn so kann leider nicht in den Autofokus-Betrieb eingegriffen werden. Der Stabilisator wird am Gehäuse an- und ausgeschaltet. Ihm wurde in den Tests eine sehr gute Leistung bescheinigt – nur dass auch er ab und zu etwas zu laut war. Gelobt wurde im Test der Streulichtschutz.
Bildqualität
Interessant ist das Tamron aufgrund seiner durchgehend guten Lichtstärke von f2,8. Die Schärfe zwar bei Offenblende sehr gut, kann durch Abblenden in allen Brennweiten aber noch weiter angehoben werden. Ungewöhnlich war laut eines Tests das Auflösungsergebnis bei 50 mm: Abgeblendet auf f4 sank die Auflösung, wurde aber bei Blende 5,6 wieder besser.
Nur der innerhalb des Bildbereich inhomogene Verlauf des Kontrasts störte den guten Gesamteindruck leicht. An einigen Stellen des Bildes fehlte die "Knackigkeit". Auch abgeblendet bleibt ein deutlicher Randabfall mit nachlassendem Kontrast.
Eine Vignettierung ist andererseits auch offen kaum zu sehen und die chromatische Aberration (Farbsäume an Kontrastkanten) ist minimal. Im Weitwinkel zeigt sich eine tonnenförmige Verzeichnung, die aber laut eines Tests durch ihre Gleichmäßigkeit ideale Bedingungen für eine Überarbeitung am Computer bietet. In den mittleren und langen Brennweiten ist Verzeichnung kein Problem.
Testurteile der Fachpresse
Testalarm
Meinungen
Andreas Günther |
Zusammen mit Canon eher nicht...Ich hatte das Objektiv für eine EOS 20D gekauft. Die Bildqualität bei unbewegten Motiven war hervorragend. Das war leider aber auch alles. Der Zoomring war extrem schwergängig. Die Fokussierung häufig ungenau und sehr langsam, damit war der Sportmodus (brauche ich für Tiere sehr oft) der Kamera praktisch unbrauchbar geworden. Am katastrophalsten allerdings: ständige Abstürze der Kamera bei denen dann nur noch das Entfernen des Akkus half. Diese Problem (ich hab's leider zu spät gesehen) wird auch viel (und meist nur im Zusammenhang mit Canon) in diversen Foren diskutiert. |
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![Produktbild - Tamron SP AF 2,8/17-50 mm XR Di II VC LD Asph. [IF]](images/produkte/tamron_sp_af_2_8_17_50_mm_xr_di_ii_vc_ld_asph_if__m.jpg)



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