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Tamron SP 4,0-5,6/70-300 mm Di VC USD Test
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Objektiv-Typ: Tamron Zoom Objektiv (Tele-Zoom) | Bajonett: Canon EF, Canon EF-S, Nikon F, Sony / Konica Minolta A | Brennweite: 70mm - 300mm | Lichtstärke: 4.0 - 5.6 | Bildstabilisator: ja | Filterdurchmesser: 62mm | Länge x Durchmesser: 142.7 x 81.5mm | Gewicht: 765g | Sonstiges: Kein Stabilisator in der Sony-Version, da in den Kameragehäusen vorhanden
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Statistik
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09/2010 |
| Letzter Test: |
09/2011 |
| Anzahl Tests: |
18 |
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Auswertung der Testberichte
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Das Tamron-Telezoom mit Ultraschallmotor bietet mit 4-5,6 keine besonders attraktive Lichtstärke, doch das wird laut Test durch den guten Bildstabilisator kompensiert. Bildqualität und Fokus-Geschwindigkeit sind gut bis sehr gut.
Mechanik
Anders als das ältere Tamron mit 70-300 mm mm bietet das Tamron SP 4,0-5,6/70-300 mm Di VC USD keinen Makromodus. Der Abbildungsmaßstab unterschreitet 1:4 nicht. Die im Test als gut bis sehr gut bewertete Verarbeitung und die leichte Bedienbarkeit der Einstellringe konnten gefallen. Das Bajonett ist aus Metall, die Filterfassung steht fest. Der Tubus fährt für den Telebereich sehr weit aus, zusammen mit einer angesetzten Streulichtblende ergibt das eine Gesamtlänge von maximal 30 cm.
Die mitgelieferten Gegenlicht-Schutzmaßnahmen sind in den Tests als sehr gut beschrieben worden. Ein Bildstabilisator ist in der Nikon- und Canon-Version vorhanden. In der Sony-Variante ist der unnötig, hier steckt der Stabilisator bereits im Kameragehäuse der DSLRs. Gelobt wurde der extrem leise Autofokus, welcher das Objektiv für Reportage- und Tierfotografie prädestiniert. Über einen Schiebeschalter wechselt man in den manuelle Fokusmodus. Der Fokusring wurde in einem Test als etwas schmal beschrieben, an seiner guten Bedienbarkeit ändert das aber nichts.
Bildqualität
An APS-Kameras konnte das Tamron SP 4,0-5,6/70-300 mm Di VC USD überzeugen. Die Randabdunklung war hier bereits bei Offenblende sehr gut - die Anfangsblenden f4 bzw. f5,6 bieten allerdings auch nicht viel Spielraum zum Abblenden. An Vollformat-Kameras zeigte sich hingegen bei 70 und 135 mm eine leichte Vignettierung (Randabschattung), die bei 300 mm etwas stärker wurde. Sie blieb aber immer unter einer Blendenstufe und durch ihre im Test festgestellte Gleichmäßigkeit lässt sie sich in der Nachbearbeitung leicht korrigieren. Abgeblendet ist kaum eine Randabschattung festzustellen.
Die Auflösung hängt natürlich stark von der verwendeten Kamera ab – das Objektiv bestand in den Tests aber auch hier in allen Bildbereichen und Brennweiten gut bis sehr gut, laut eines Tests besonders an Vollformat-Kameras. Natürlich muss man wie bei allen Objektiven mit größerem Zoombereich bei zunehmender Brennweite eine sinkende Auflösung akzeptieren. Auch an hochauflösenden APS-C-Kameras konnte die Optik nicht so recht überzeugen. Chromatische Aberration (Farbsäume an Kontrastkanten) waren kein Problem, selbst in den längeren Brennweiten. |
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Tests mit Auszeichnung |
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Wertung |
Ausgabe |
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Zitat: "…begeistert durchs eine rundum gute Leistung und den günstigen Preis. Top-Werte bei Objektivgüte und Auflösung, dazu ein leiser, schneller und treffsicherer Ultraschall-Autofokus – was will man mehr? Höchstens etwas mehr Lichtstärke."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Canon EOS 7D |
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Zitat: "Klein, leichter, lichtschwächer – aber sonst steht unser „Amateur-Objektiv des Jahres“ auch am Nikon-Anschluss den „großen“ Telezooms in fast keiner Hinsicht nach. […] Ganz gleich in welcher Brennweite – zweifach abgeblendet ist eine Vignettierung kaum mehr festzustellen."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D7000 |
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Zitat: "Genau wie am Canon und Nikon holt das Tamron 70-300 mm auch am Sony-Anschluss die Preistipp-Auszeichnung. Es schneidet an unserer Sony-Testkamera sogar noch besser ab: Note „sehr gut“ in drei Bereichen, und sogar die beste Autofokusleistung im gesamten Testfeld. Ein tolles Objektiv."
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Anmerkung zum Test: getestet ab der Sony Alpha 55 |
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Zitat: "Das Tamron 70-300 mm VC USD ist insgesamt sehr ausgewogen und zeigt auch im Vollformat für diese Klasse eine sehr gute Leistung."
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| Digital empfohlen für Canon EOS 7D |
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5 |
62.0 |
7/2011 |
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Zitat: "Offen bleiben die Bildränder etwas flau, aber das kann man dem 400-Euro-Zoom verzeihen, das mit einem Bildstabilisator und Ultraschallmotor punktet."
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| Digital Empfohlen für Nikon D7000 |
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2 |
59.0 |
7/2011 |
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Zitat: "Das Tamron kann als das gleichmäßigste und beste der drei Einsteiger-Teles überzeugen, weil die Ränder hier auch bei offener Blende nur geringfügig durchhängen und bei allen Brennweiten das Ergebnis sehr gleichmäßig ausfällt."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D7000 |
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| TIPA-Award 2011 |
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k.A. |
- |
7/2011 |
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Zitat: "Als Telezoom mit üppiger Ausstattung bietet das neue Tamron 70-300 sehr hohe Leistung für einen sehr kleinen Preis."
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Anmerkung zum Test: Gewinner "Best Entry Level Lens" |
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Zitat: "Tamron brachte dieses Vollformatobjektiv zu seinem 60. Geburtstag heraus – und landete einen Erfolg damit. Das […] Objektiv kann schon bei Offenblende eingesetzt werden."
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Zitat: "Hochwertige Fertigungsqualität, sehr schneller, leiser Ultraschall-AF, MF-Ring mit guter Gängigkeit, gutes Drehmoment."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D3x |
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Zitat: "Kann die 24 Megapixel [der Nikon D3x] voll umsetzen, die Bilder wirken schärfer als nach der MTF zu erwarten. Sehr gute Detailauflösung."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D3x |
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Zitat: "Mit dem Tamron SP 70-300 F/4-5,6 DI VC USD lassen sich Motive dicht vor die Linse holen. Für die richtige Schärfe und ein ruhiges Umfeld sorgen dabei der Bildstabilisator sowie der leise Autofokus. Eine anständige Leistung zu einem fairen Preis."
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Anmerkung zum Test: getestet mit der Nikon D300s |
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Zitat: "Die tatsächliche Auflösung in Linienpaare/Bildhöhe ist höher als beim Canon [EF 4,0-5,6/70-300 mm L IS USM] und verdient einen Bonuspunkt. […] Hochwertige Fertigungsqualität, sehr schneller, leiser Ultraschall-AF, MF-Ring mit guter Gängigkeit, gutes Drehmoment."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D3x |
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| Digital empfohlen für Nikon D700 |
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k.A. |
77.5 |
1/2011 |
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Zitat: "Die Anfangsöffnung ist nicht gerade üppig, kann aber ohne Qualitätseinbußen voll genutzt werden, weil bis in die Bildecken hier alles im Lot ist. Der Stabilisator sorgt auch bei weniger guten Lichtverhältnissen für scharfe Bilder und rundet die durchweg positive Bilanz ab."
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| Preis-Tipp |
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k.A. |
- |
11/2010 |
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Zitat: "Das Tamron […] hinterlässt einen durchgehend positiven Eindruck, den lediglich die geringe Lichtstärke trübt. Einen Ausgleich leistet der sehr gute Bildstabilisator. Die Testbilder weisen zudem kaum Verzeichnungen oder Vignettierungen und zudem eine für ein Zoomobjektiv mit einer solch großen Brennweite erstaunliche Schärfe auf."
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Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D7000 |
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| EISA-Award – Best Product 2010-2011 |
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k.A. |
- |
9/2010 |
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Zitat: "Sein größter Vorzug ist die messerscharfe Bildqualität, welche Vollformat-Aufnahmen wie Fotos mit einer Mittelformat-Kamera aussehen lässt. Das flüsterleise Autofokus.System prädestiniert das Objektiv für Reportage- und Wildlife-Fotografie."
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Anmerkung zum Test: Gewinner der Kategorie 'Zoom Lens' |
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| Sehr gut |
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k.A. |
81.5 |
8/2010 |
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Zitat: "Auflösung: durch die zurückhaltende Detailaufbereitung der Nikon-Kameras gut bis mittel, aber bereits bei Offenblende verwendbar. Randabdunklung: Bei APS hervorragend, im Vollformat nur bei 70 und 135 mm leicht sichtbare, spontane Vignettierung, bei 300 sichtbar und gleichmäßig, abgeblendet stets ausgezeichnet. Verzeichnung: bei 70 mm sehr niedrig, ansonsten sichtbar kissenförmig."
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Tests ohne Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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ColorFoto (2/2011) |
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k.A. |
72.5 |
72.5 |
72.5 |
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Zitat: "Nach dem überzeugenden Test an der Nikon D700 fällt das Resultat an der EOS 7D mit ihrem kleinen APS-C Sensor eher durchschnittlich aus. Der kleinere Sensor mit 18 Megapixeln verlangt ein deutlich höheres Auflösungsvermögen der Optik und in den Randbereichen gibt es Einbußen in der Schärfe, die sich beim Abblenden allerdings reduzieren."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Canon EOS 7D |
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CHIP FOTO VIDEO digital (12/2010) |
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2 |
79.2 |
86.3 |
77.5 |
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Zitat: "Mit "Extra Low Dispersion"-Spezialglas, neuem Ultraschallmotor und Stabilisator bietet Tamrons Tele-Zoom viel Ausstattung zu einem attraktiven Preis. Auch die Leistung stimmt: Ob Auflösung, Objektivgüte, Autofokus und erst recht die Vignettierung - diese Optik macht Freude."
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Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D300s |
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ohne Alternative - 16.11.2011 - Anonymus |
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für wenig Geld erhält man eine ausgezeichnete Leistung. 1000 Euro mehr für ein Original "L" auszugeben lohnt nicht. |
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allemal Geld wert - 10.07.2011 - Joachim Lodders |
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Dieses Tele-Zoom ist allemal sein Geld wert, da sowohl der autofokus schnell und zuverlässig arbeitet als auch die visuelle Bildaualität prima ist. Wer ein Zomm in diesem Bereich sucht, macht mit diesem Tamron nichts falsch. |
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