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Sigma EX 2,8/120-300 mm DG APO HSM IF Test
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Objektiv-Typ: Sigma Zoom Objektiv (Tele-Zoom) | Bajonett: Canon EF, Canon EF-S, Nikon F, Sigma SA | Brennweite: 120mm - 300mm | Lichtstärke: 2.8 | Bildstabilisator: ja | Filterdurchmesser: 105mm | Länge x Durchmesser: 269 x 113mm | Gewicht: 2600g | Sonstiges: Ultraschallmotor
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Statistik
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| Gelistet seit: |
08/2007 |
| Letzter Test: |
09/2011 |
| Anzahl Tests: |
9 |
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Auswertung der Testberichte
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Das Telezoom Sigma EX 2,8/120-300 mm DG APO HSM IF ist recht teuer. Bis auf eine Kontrastschwäche bei Offenblende ist bereits f2,8 in allen Brennweiten gut zu verwenden – Selten bei einem so starken Tele. An APS-C-Kameras wird ein Brennweitenspektrum von 180 bis 450 mm erreicht.
In diesem Brennweitenbereich gibt es wenig Alternativen. Wenn man die Anfangsbrennweite auf 70 mm senkt, hat man mehr Auswahl. Beispiele sind das in den Tests sehr beliebte Tamron SP 4,0-5,6/70-300 mm Di VC USD, das Nikon AF-S Nikkor 4,5-5,6 / 70-300 mm VR G IF-ED oder das Canon EF 4,0-5,6/70-300 mm L IS USM – leider allesamt nicht so lichtstark wie das Sigma.
Mechanik
Mit 3 kg ist das Sigma EX 2,8/120-300 mm DG APO HSM IF ganz schön schwer. Ebenso ist das Filtergewinde mit über 10 cm Durchmesser ganz schön groß. Mit einer Anfangsöffnung von f2,8 und Bildstabilisator verspricht es kurze Belichtungszeiten. Ein Ultraschallmotor ist an Bord, der Autofokus ist laut Test schnell und punktgenau.
Bildqualität
Spannend ist das Sigma 2,8/120-300 mm wegen der konstanten Anfangsblende f2,8 selbst bei 300 mm – das ist selten. Schon offen bei f2,8 ist die Auflösung homogen über das Bildfeld und die Brennweiten verteilt. Besonders die sonst so anfälligen Bildecken konnten hier überzeugen. Allerdings ist offen der Kontrast insgesamt eher flau, besonders im Telebereich. Abblenden hilft dabei, den Kontrast knackiger zu kriegen. Auch die Auflösung gewinnt dabei. Die Verzeichnung nimmt in den langen Brennweiten zu, wird aber nie stark. Vignettierung (Randabschattung) zeigt sich bei Offenblende im Telebereich. |
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Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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| Testsieger |
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1 |
91.2 |
10/2011 |
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Zitat: "Unser Test zeigt, dass alles […] perfekt funktioniert: Fotos sind knackig aufgelöst, der Autofokus arbeitet schnell und auf den Punkt, und auch Verzeichnung & Co. sind kaum der Rede wert."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D7000 |
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| Digital empfohlen für Canon EOS 7D |
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2 |
61.5 |
10/2011 |
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Zitat: "Bei offener Blende muss das Sigma der Pixeldichte der EOS 7D-Tribut zollen und erreicht nur mäßige Ergebnisse. Erst wenn abgeblendet wird, kann die gesamte Bildfläche scharf und kontrastreich gezeichnet werden. Angesichts der durchgängig hohen Lichtstärke digital empfohlen."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Canon 7D |
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| Digital Empfohlen für Nikon D7000 |
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2 |
63.0 |
10/2011 |
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Zitat: "Das Sigma macht an der D7000 alles richtig – Kontrast und Auflösung bleiben schon bei voller Öffnung bis zum Bildrand recht hoch. Abblenden kann die Werte noch ein wenig steigern."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D7000 |
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| Digital empfohlen für Canon EOS 5D Mark II |
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4 |
80.5 |
6/2010 |
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Zitat: "Hier geht es wieder in die Profi-Richtung: Mit 3 kg Gewicht, einem Filtergewinde von satten 105 mm und über 2000 Euro. Die Qualität wird bei allen drei Brennweiten besser, wenn abgeblendet wird, bleibt insgesamt aber eher durchschnittlich..."
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Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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ColorFoto (6/2010) |
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4 |
50.0 |
83.5 |
50.0 |
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Zitat: "Im Gegensatz zum guten Resultat an der [Canon] 5D Mk II kann das Sigma an Nikons D3x nicht überzeugen. Abgeblendet sind die Ecken bei 120 mm ok, bei 300 mm aber zu flau."
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Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D3x |
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ColorFoto (7/2009) |
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4 |
76.5 |
86.5 |
65.0 |
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Zitat: "Auffällig ist die sehr gleichmäßige Abbildungsqualität bis in die Ecken: Die Kontrastkurven für Mitte und Ecken liegen bei allen drei Brennweiten, ob offen oder abgeblendet, immer fast aufeinander. Das erleichtert eine nachträgliche Kontrastanhebung am Rechner."
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Anmerkung zum Test: Getestet mit der Canon EOS 450D |
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ColorFoto (7/2009) |
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5 |
63.5 |
77.0 |
53.0 |
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Zitat: "Ähnlich wie an der Canon 450D lässt sich die volle Lichtstärke des 2900-Euro-Zooms nur begrenzt nutzen, denn die Kurven für das ganze Bildfeld sind zwar sehr gleichmäßg, verlaufen aber offen wiederum recht niedrig. Vor allem bei der längsten Brennweite verheißt das flaue Details und kostet die Empfehlung."
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Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D300 |
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ColorFoto (9/2007) |
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17 |
66.0 |
72.5 |
66.5 |
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Zitat: "An der EOS 20D beträgt die deftige Anfangsbrennweite 192 mm. Bei der schlägt sich das Sigma auch achtbar, vor allem wenn abgeblendet wird. Doch am "langen Ende" bleiben nur schwache 62 Punkte und damit fällt die Empfehlung für das 2500 Euro-Zoom aus."
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ColorFoto (9/2007) |
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12 |
68.0 |
80 |
66 |
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Zitat: "Auch hier bleibt das Punktezählwerk bei der längsten Brennweite bei bescheidenen 58 Punkten stehen. Sowohl in der Bildmitte als auch in den Ecken ist der Kontrast deutlich zu niedrig. Eine um zwei Stufen geschlossene Blende verbessert die Lage, aber zuwenig um eine Empfehlung für das 2500 Euro teure Zoom zu erreichen."
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An Nikon D700 und D7000 auch mit TC2 - 24.11.2011 - Anonym |
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Habe das Objektiv nach dem 50-500 gekauft auch nachdem ich das Nikkor 80-400 verkauft hatte.
Das 120-300 ist selbst mit TC2 and der D7000 immer noch sehr gut - die Auflösung geht dort leicht zurück, aber an der D700 uneingeschränkt auch mit Konverter zu empfehlen. Die Flexibilität und das Gewicht sind sehr gut (300/2.8 und 200-400/4.0 ist viel größer und schwerer) und die Qualität überzeugt...
Der Stabilisator ist der beste OS, den ich bisher verwendet habe...
Viel Spass! Falls eure Erfahrung nicht die gleiche ist, schickt das Objektiv zu Sigma und reklamiert - die Linse muss sehr gute Ergebnisse liefern! |
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