Sigma 3,5-6,3/18-200 mm II DC OS HSM Test
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Preis: ab 361,00 €
- Objektiv-Typ: Sigma Zoom Objektiv (Standard-Zoom) |
- Bajonett: Canon EF, Canon EF-S, Nikon F, Pentax K, Sony / Konica Minolta A |
- Brennweite: 18mm - 200mm |
- Lichtstärke: 3.5 - 6.3 |
- Bildstabilisator: ja |
- Filterdurchmesser: 62mm |
- Länge x Durchmesser: 87.7 x 75.3mm |
- Gewicht: 490g |
Auswertung der Testberichte
Das Objektiv Sigma 3,5-6,3/18-200 mm II DC OS HSM ist laut Test eine gute Reisebegleitung. Der Grund: der erstklassige Brennweitenumfang, der umgerechnet auf APS-C-Sensoren ca. 27 bis 300 mm beträgt, und die dafür verhältnismäßig geringe Größe. Das Objektiv ist der Nachfolger des Sigma 3,5-6,3/18-200 mm DC OS. Im Vergleich haben sich vor allem des Gewicht und die Maße verringert, wodurch das Filtergewinde eine andere Größe hat. Außerdem ist der Linsenaufbau leicht verändert.
Alternativen sind z.B. das Tamron 3,5-6,3/18-200 mm Di III VC oder für Fans der großen Marken das Nikon AF-S Nikkor DX VR 3,5-5,6/18-200 mm G IF-ED oder das Canon EF-S 3,5-5,6/18-200 mm IS.
Mechanik
Gefallen konnte im Test die gute, saubere Verarbeitung des Objektivs. Es hat ein Metallbajonett. Der Zoom- und der Fokusring sind sehr gut bedienbar, nur ein Test kritisierte den Fokusring als etwas zu steil eingestellt, was das manuelle Fokussieren sehr erschwere.
Ausgestattet ist das Objektiv mit einem sehr gut arbeitenden optischen Bildstabilisator – nur bei der Pentax- und der Sony-Version fehlt, denn bei diesen Kameras ist dieser bereits integriert. Der Autofokus des Sigma 3,5-6,3/18-200 mm II DC OS HSM wird mit einem Ultraschallmotor angetrieben. Der Fokusring rotiert im Autofokus-Betrieb aber leider mit. Dafür wurde der AF aber als sehr schnell beschrieben. Die Filterfassung steht still. Mit im Lieferumfang findet sich eine Gegenlichtblende – ein Vorteil gegenüber Canon und Nikon, bei denen dieses Zubehörteil meist separat erworben werden muss. Gelobt wurde in einem Test die gute Nahbereichsgrenze. Die sieben Blendenlamellen des Sigma 3,5-6,3/18-200 mm II DC OS HSM sind abgerundet und sollen so für runde Unschärfeflecken, also ein harmonisches Bokeh, sorgen.

Bildqualität
Bei Megazoomern sind Kompromisse in der Bildqualität unvermeidlich. Im Vergleich zu anderen Megazoomern konnte das Sigma 3,5-6,3/18-200 mm II DC OS HSM aber ziemlich gut bestehen. Das Weitwinkel war dabei besser als der Telebereich. Ebenfalls typisch ist, dass vor allem im Weitwinkel und in den Randbereichen der Fotos die Schärfe von leichtem Abblenden profitiert. Aber aufgepasst, denn bei zu starkem Abblenden zeigten sich Beugungsfehler.
Chromatische Aberration, also farbige Ränder an Kontrastkanten, waren laut der Testberichte kein Problem. Anders sah es mit der Vignettierung (Randabschattung) aus, die bei Offenblende deutlich sichtbar war. Auch eine Verzeichnung war häufig sichtbar, am stärksten bei 18 mm. Unterm Strich lieferte das Sigma-Megazoom aber eine anständige Leistung ab.
Tests mit Auszeichnung
Tests ohne Auszeichnung
Testalarm
Meinungen
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