Sigma 3,5-6,3/18-200 mm DC OS im Test

Produktbild - Sigma 3,5-6,3/18-200 mm DC OS

Preis: ab 313,99 €

  • Bajonett: Canon EF, Canon EF-S, Nikon F, Sigma SA |
  • Zoom |
  • Universalzoom |
  • Brennweite: 18 - 200 mm |
  • Anfangslichtstärke: 3,5 - 6,3 f |
  • Bildstabilisator |
  • Filterdurchmesser: 72 mm |
  • Länge: 100 mm |
  • Durchmesser: 79 mm |
  • Gewicht: 610 g |

74,8%

Tests gesamt: 22
Gelistet seit: 08/2007

7 Meinungen

Auswertung der Testberichte

Das Sigma 3,5-6,3/ 18-200 mm DC OS ist ein typischer Vertreter der neuen Komfortzooms bzw. Megazooms, die es durch ihr großes Brennweitenspektrum erlauben, auf das Geschleppe weiterer Linsen verzichten zu können. Einige Kompromisse in puncto Bildqualität sind mit dem Sigma aber unumgänglich. Das Sigma-Objektiv ist die Dritthersteller-Alternative solch teurerer Markenobjektive wie dem Sony SEL-18200, dem Canon EF-S 3,5-5,6/18-200 mm IS oder dem Nikon AF-S DX Nikkor 3,5-5,6/18-200 mm G ED VR II. Inzwischen gibt es einen vielversprechenden Nachfolger.

Gehäuse
Die Verarbeitungsqualität des Universalzooms Sigma 3,5-6,3/18-200 mm DC OS ist laut verschiedener Testberichte gut. Mit einem Gewicht von über 600 Gramm ist es nur etwas schwer geraten. Es hat 7 Lamellen. Die Frontlinse dreht sich nicht mit, so kann ein Verlaufsfilter ohne Verdrehgefahr angebracht werden. Die Linsen sind entspiegelt; so sollen Reflexionen zwischen den Linsen im Gehäuse und dadurch entstehende Bildfehler vermieden werden. Die Naheinstellgrenze beträgt 45 cm bei einem Abbildungsmaßstab von 1: 3.9 – das mag wenig klingen, ist aber in der Makrofotografie erfahrungsgemäß eine gute Distanz, um Käfer nicht zu verscheuchen. Umgerechnet auf einen APS-C-Sensor hat das Objektiv eine Brennweite von ca. 28 bis 300 mm. Einen Ultraschallmotor für den Autofokus gibt es leider nur für die Nikon-Version. Immerhin, eine Gegenlichtblende ist im Lieferumfang enthalten.

Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC

Bildqualität
An der Canon EOS 450D getestet, zeigt sich das Sigma 3,5-6,3/ 18-200 mm DC OS fast so gut wie das Kit-Objektiv, nur im Tele zeigt es im Vergleich leichte Schwächen. Der Kontrast bleibt auch in den langen Brennweiten erfreulich hoch und Auflösung ist durch alle Brennweiten hindurch gut, auch wenn sie einem Test zufolge zu den Rändern hin abfällt, besonders in den mittleren Brennweiten. Auch die Offenblendleistung ist in Ordnung, aber durch Abblenden wird die Abbildungsqualität gesteigert. Leider findet sich im Weitwinkel eine relativ starke Verzeichnung, sowie sichtbare Vignettierung (Randabschattung) in den Brennweitenextremen.
Der Bildstabilisator kann sich bei schwierigen Lichtverhältnissen und im Tele bewähren. Zudem beruhigt ein Bildstabilisator im Objektiv nicht nur das Bild auf dem Sensor, wie ein Stabilisator im Kameragehäuse es tun würde, sondern zeigt zudem ein ruhiges Sucherbild, so dass manuell besser fokussiert werden kann.

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 7/2012

Zitat: Die maximal mäßige Zentrierung und eine entsprechend ungleichmäßige Schärfeverteilung über das Bildfeld plus dem allgemeinen Kon­­trasteinbruch ab 60 mm lassen das Sigma bei den längeren Brennweiten schwach aussehen. Dagegen kann die kürzeste Brennweite deutlich mehr Punkte sammeln. Hinzu kommt der Bildstabilisator als Pluspunkt.

  • Platz 3 von 6
  • Wertung 79.0%

zum Test


Ausgabe 7/2012

Zitat: Die maximal mäßige Zentrierung und eine entsprechend ungleichmäßige Schärfeverteilung über das Bildfeld plus dem allgemeinen Kon­­trasteinbruch ab 60 mm lassen das Sigma bei den längeren Brennweiten schwach aussehen. Dagegen kann die kürzeste Brennweite deutlich mehr Punkte sammeln.

  • Platz 6 von 8
  • Wertung 81.4%

zum Test


Ausgabe 1/2012

Zitat: Verzeichnung: Weitwinkelstellung -4,0%, Mittelstellung 1,5%, Telestellung 1,1%; Chromatische Aberration: Weitwinkelstellung: 1,5 Pixel, Mittelstellung 1,1 Pixel, Telestellung 1,7 Pixel

Anmerkung zum Test: getestet an der Canon EOS 7D

  • Platz 3 von 6
  • Wertung 77.3%

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Ausgabe 1/2012

Zitat: Verzeichnung: Weitwinkelstellung -4,4%, Mittelstellung 1,7%, Telestellung 1,3%; Chromatische Aberration: Weitwinkelstellung: 0,5 Pixel, Mittelstellung 0,7 Pixel, Telestellung 0,5 Pixel

Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D7000

  • Platz 6 von 8
  • Wertung 79.7%

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Ausgabe 6/2011

Zitat: Das etwas „kürzere“ Superzoom im Sigma-Sortiment bringt etwas ausgewogenere Leistungen als der „lange“ Bruder 18-250 mm. Insbesondere eine (Preis-)Alternative zum Canon-Pendant.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 6 von 10
  • Wertung 76.5%

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Ausgabe 5/2011

Zitat: Als preiswerte Alternative zum VR-Nikkor und vor allem für kleinsensorige Canon-SLRs empfiehlt sich das Sigma 18-200 mm OS mit sehr guten Leistungen.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 4 von 9
  • Wertung 76.5%

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Ausgabe 3/2011

Zitat: Vom schwächeren Bildrand in der kurzen und mittleren Brennweite abgesehen sehr gute Abbildungsleistung. Die Detailwiedergabe ist sogar da noch gut, wo die gemessenen Werte für die Auflösung etwas nachlassen.

Anmerkung zum Test: getestet an der Canon EOS 50D

Auszeichnung

Highlight

  • Platz 3 von 6
  • Wertung 77.9%

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Ausgabe 1/2010

Zitat: Auflösung: 76%, Objektivgüte: 81%, Ausstattung: 40%, Autofokus: 89%

Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 50D

  • Platz 4 von 6
  • Wertung 73.2%

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Ausgabe 1/2010

Zitat: Auflösung: 58%, Objektivgüte: 73%, Ausstattung: 40%, Autofokus: 99%

Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D90

  • Platz 8 von 8
  • Wertung 63.2%

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Ausgabe 6/2009

Zitat: Das Superzoom mit optischem Bildstabilisator liefert eine insgesamt sehr gute Bildqualität.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 6
  • Wertung 76.5%

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Ausgabe 3/2009

Zitat: Beide Objektive bieten eine Leistung auf sehr ähnlichem Niveau. Ein Fehlgriff ist keines von beiden. Empfehlenswert für Amatere, die gerne auf den Objektivwechsel verzichten möchten. Weniger geeignet für alle, die Wert auf hohe Lichtstärke und geringe Vignettierung legen.

Anmerkung zum Test: Im Vergleich mit dem Canon EF-S 3,5-5,6/18-200 mm IS, getestet an der Canon EOS 450D

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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Ausgabe 3/2009

Zitat: Besonders viele Details fangen Sie mit Blendenwerten zwischen 11 und 16 ein.

Auszeichnung

Preis-Leistungs-Sieger

  • Platz 2 von 3
  • Wertung Note 3.31

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Ausgabe 3/2009

Zitat: Im Tele- und im Weitwinkelbereich lieferte die Optik über den ganzen Bildbereich gleichmäßig Detaillierte Fotos, in der mittleren Brennweite ließ die Qualität zu den Rändern hin etwas nach.

Auszeichnung

Preis-Leistungs-Sieger

  • Platz 2 von 3
  • Wertung Note 3.43

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Ausgabe 3/2009

Zitat: Vom schwächeren Bildrand in der kurzen und mittleren Brennweite abgesehen sehr gute Abbildungsleistung. Die Detailwiedergabe ist sogar dort noch gut, wo die gemessenen Werte für die Auflösung etwas nachlassen. ... Ultraschall-Motor leider nur für Nikon. Vom Bildstabilisator und der Innenfokussierung profitieren alle. Gegenlichtblende.

Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 50D

  • Platz 6 von 12
  • Wertung 77.9%

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Ausgabe 1/2009

Zitat: Die maximal mäßige Zentrierung und eine entsprechend ungleichmäßige Schärfeverteilung über das Bildfeld plus dem allgemeinen Kontrasteinbruch ab 60 mm lassen das Sigma bei den längeren Brennweiten schwach aussehen. Dagegen kann die kürzeste Brennweite deutlich mehr Punkte sammeln.

Anmerkung zum Test: Getestet an der Canon EOS 450D

  • Platz 5 von 5
  • Wertung 60.0%

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Ausgabe 1/2009

Zitat: Sigma liefert eine wesentlich erfreulichere Interpretation des Themas 18-200 mm, denn hier ist bis auf die Bildränder bei der mittleren Brennweite alles akzeptabel scharf. Dazu kommt der günstige Preis trotz integriertem Bildstabilisator...

Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D300

Auszeichnung

Bester im Test

  • Platz 1 von 4
  • Wertung 63.5%

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Ausgabe 7/2008

Zitat: Die Auflösung ist bei allen gemessenen Brennweiten hoch und konstant, auch die mechanische Qualität stimmt. Die Weitwinkelverzeichnung und die Randabschattung in den Brennweitenextremen sind ein Tribut an den großen Zoombereich.

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 6
  • Wertung 76.5%

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Ausgabe 6/2008

Zitat: Das vergleichsweise schwere Sigma-Zoom lieferte in der Weitwinkeleinstellung die beste Bildqualität.

  • Platz 2 von 3
  • Wertung Note 2.75

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Ausgabe 6/2008

Zitat: In der Weitwinkeleinstellung lieferte das recht schwere Sigma-Zoom detailreiche Fotos. Je weiter in das Motiv hineingezoomt wird, desto deutlicher lässt der Detailreichtum der Fotos nach.

  • Platz 3 von 4
  • Wertung Note 2.80

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Ausgabe 5/2008

Zitat: Grundsätzlich gilt, dass (in diesem Vergleichstest) das Sigma eine etwas höhere Schärfeleistung liefert, zum Ausgleich das Tamron aber den besseren Bildstabilisator besitzt.

  • Keine Platzierung
  • Keine Wertung

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Ausgabe 11/2007

Zitat: Wer mit nur einem Objektiv unterwegs sein will, ist mit diesem Superzoom sehr gut bedient. Im Vergleich zu seinem preisgünstigeren Vorgänger hat das Sigma 3,5-6,3/18-200 mm DC OS bei Mechanik und Optik noch einmal kräftig zugelegt.

Auszeichnung

sehr gut

  • Einzeltest
  • Wertung 76.5%

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Ausgabe 9/2007

Zitat: Die beiden Schwächen des "alten" 18-200 hat Sigma bei der neuen "OS"-Version erfolgreich bekämpft: Deutlich bessere Abbildungsqualität bei langer Brennweite und der Bildstabilisator gegen die Verwacklungsgefahr bei schwierigen Lichtverhältnissen machen die OS-Version zu einem empfehlenswerten Universalzoom.

Auszeichnung

Digital empfohlen für Canon EOS 20D

  • Einzeltest
  • Wertung 68
    von 150 Punkten

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hilleshotmail
09.01.2012

Sigma 18-200mm F3.5-6.3

Weder das Sigma noch das Tamron erreichen an meinen A550 und der A580 bessere Ergebnisse als meine Bridge Lumix FZ150. Das Ergebnis ist teilweise sogar schlechter!
Da frage ich mich: Wozu denn eine teure SLR?
Keine Mittelkasse SLR, selbst mit den besten Objektiven reicht an die Ergebnisse einer Vollformat SLR mit den dafür vorgesehenen Objektiven heran.
Wozu dann das Geld für eine Mittelklasse SLR zum Fenster rausschmeißen? Ich habe jetzt die Fuji Film FinePix X10 F2.0 - 2.8 An die Bildqualität kommen meine A550 und A580 nicht heran. Meine SLRs werde ich verkaufen und mir noch die große Fuji Schwester der X10, die X-S1 dazu kaufen.

Benotung 4 Sterne

Michael Reichardt
25.09.2010

Gute Abbildungsleistung, aber Zoom Creep

Die Abbildungsleistung ist sehr gut für diesen Brennweitenbereich, das Gewicht etwas zu hoch und besonders störend ist der Zoom Creep, d.h. das Objektiv öffnet sich von alleine beim Tragen auf max. Teleposition. Der Zoomgriff ist auch etwas leichtgängig.

Benotung 5 Sterne

Expert
13.05.2010

Super Objektiv

Besser als das Canon 18 - 200

Benotung 5 Sterne

Anonym
12.08.2009

Sigma Immer-Drauf-Zoom

Ein guter Kompromiss, klar etwas schwer, aber bei Leichtbau leidet meist die Qualität. Ich finde es ist ein guter Mittelweg zwischen guten Bildern und nicht ständiges Objektivwechseln.

Benotung 4 Sterne

film-1
01.07.2009

Sigma 3,5-6,3/18-200 mm DC OS-universell

Mittelmäßig, aber gibt's was Besseres?

Benotung 4 Sterne

Anonym
18.02.2008

Sehr praktisch und universell, aber...

Ich fotografiere jetzt seit ca. 4 Monaten mit diesem Objektiv und finde es in erster Linie äusserst bequem, da ein riesiger Zoombereich zur Verfügung steht.
Was aber nicht verwundert, man muß einiges beachten. Man sollte im Weitwinkel für eine gute bis sehr gute Schärfe bis in die Ecken mindestens Blende f8.0 oder kleiner einstellen. Der OS funktioniert ganz ordentlich, bringt aber eine gewisse Unschärfe mit, so dass man so oft es geht lieber OHNE OS fotografiert. Die Aufnahmen mit ausgeschaltetem OS von Stativ wurden allesamt schärfer und man spart natürlich Strom (erheblich mehr Aufnamen unter normalen Bedingungen möglich). Anders herum wird man bei sehr wenig Licht mit OS viele sehr schöne Lichtstimmungen einfangen können, und das aus der Hand ohne Blitz (ab 1/8 s im ww).
Der AF ist relativ leise und zügig und trifft auf den Punkt.
Alles in Allem finde ich das Objektiv sehr gelungen und die Bilder können gefallen. MR

Benotung 4 Sterne

J.S
04.02.2008

Sigma 3,5-6,3/18-200mm DC OS

Ich finde das Sigma sehr gelungen und habe bisher nur gut Fotos erzielt. Es ist ein gelungenes Standard Objektiv mit guten Ergebnissen in Bild und Schärfe.