Nikon AF-S Nikkor 4,0/24-120 mm G ED VR im Test
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Preis: ab 984,99 €
- Bajonett: Nikon F |
- Zoom |
- Universalzoom |
- Brennweite: 24 - 120 mm |
- Anfangslichtstärke: 4 f |
- Bildstabilisator |
- Filterdurchmesser: 77 mm |
- Länge: 84 mm |
- Durchmesser: 103,5 mm |
- Gewicht: 710 g |
71,3%
Auswertung der Testberichte
Mit dem AF-S Nikkor 4,0/24-120 mm G ED VR wird an Nikons APS-C-Kameras ein Brennweitenumfang von ca. 36 bis 180 mm geboten. Damit beginnt das Nikon bei einer Normalbrennweite und endet im leichten Telebereich. Interessanter ist es für Nikons Vollformat-Kameras, an denen es ein ordentliches Weitwinkel liefert.
Alternativen
Das Nikon ist ziemlich alternativlos, nur aus dem eigenem Hause gibt es mit dem schon älteren Nikon AF-S Nikkor 3,5-5,6/24-120 mm G ED VR eine Konkurrentin, die immerhin eine etwas bessere Lichtstärke im Weitwinkel bietet. Eine weitere Möglichkeit – ohne Stabilisator, dafür mit Makromodus – wäre das Tamron SP AF 3,5-5,6/24-135 mm AD Aspherical [IF] Makro.
Mechanik
Laut Test ist das Nikon 4,0/24-120 mm durch Dichtungen gegen Wind und Wetter geschützt. Geht man von anderen Nikon-Objektiven aus, sind Zoom- und Fokusring vertauscht. Dank des Ultraschallmotors kann in den AF-Betrieb eingegriffen werden. Die Naheinstellgrenze liegt in allen Brennweiten bei 45 cm. Das bedeutet bei 120 mm einen Abbildungsmaßstab von 1:4 – einen richtigen Makromodus bietet das Objektiv damit nicht. Dafür konnte die Haptik im Test sehr gut gefallen.
Gelobt wurde im Test der Bildstabilisator der Generation „VR II“. Dieser funktioniert seht gut und kann die schwache Anfangslichtstärke laut Test gut ausgleichen; ein Test maß hier bis zu vier Lichtstufen, die bei Belichtung aus der Hand gewonnen werden konnten. Es können zwei Modi eingestellt werden: Normal und „Active“. Letzterer soll mechanische Erschütterungen kompensieren, wie sie im Auto oder im Flugzeug entstehen. Erfreulich: laut Test macht es nichts, wenn man bei der Verwendung eines Stativs vergisst, den Stabilisator zu deaktivieren.
Bildqualität
Durch hochwertige Linsen werden laut Test chromatische Aberration (Farbsäume an Kontrastkanten). Auch eine Vignettierung (Randabschattung) wurde so fast vollständig verhindert – nur bei Vollformat-Kameras war sie in den kürzeren Brennweiten stärker sichtbar. Abblenden hilft hier. Die Schärfe konnte in den Tests überzeugen; ein Testbericht sprach gar von einer Schärfe, die an Festbrennweiten erinnere. Abblenden lässt die Ecken noch etwas besser werden. Der Kontrast war ebenfalls sehr gut. Im Weitwinkel zeigte sich eine sichtbare Verzeichnung.
Testurteile der Fachpresse
Testalarm
Meinungen
M. Filusch |
Scharf, schnell und universellEin sehr gutes Zoom, daß bei den meisten Bildern den Vergleich mit den teureren 2.8er nicht scheuen muß, wenn man eine Vollformat Nikon benutzen kann. Die Verzeichnungen sind brennweitenbedingt bei 24 und bei 120 kaum zu merken. Ein echter Knaller, wen man die alten 24-120 vergleicht und gegen das 24-70 macht es eine gute Figur. Die Verarbeitung ist natürlicht nicht ganz so gut. Strassenpreis €950 Dafür gibts 5Sterne. |
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