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Nikon AF-S Nikkor 3,5/85 mm DX G ED Micro VR Test
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Objektiv-Typ: Nikon Festbrennweite (Standard) | Bajonett: Nikon F | Brennweite: 85mm | Lichtstärke: 3.5 | Bildstabilisator: ja | Makro: ja | Filterdurchmesser: 52mm | Länge x Durchmesser: 99 x 73mm | Gewicht: 355g
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Statistik
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| Gelistet seit: |
04/2010 |
| Letzter Test: |
01/2011 |
| Anzahl Tests: |
8 |
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Auswertung der Testberichte
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Das Nikon AF-S Nikkor 3,5/85 mm DX G ED Micro kommt mit einem Nikon-Bildstabilisator der zweiten Generation. Gerade für die Makrofotografie ist ein Verwacklungsschutz besonders wichtig. Alternativen gibt es von Nikon in dieser Brennweite viele, der Unterschied liegt in der Lichtstärke - und nicht zuletzt im Preis: da wären das 1,4/85mm G IF und das 1,4/85mm D IF, sowie das 1,8/85mm G. Aber auch andere Hersteller wie Sigma spielen im Festbrennweiten-Bereich um 85 mm mit.
Mechanik
Das Objektiv bietet eine Anfangslichtstärke von f3,5 – gut, aber nicht bombastisch. Es ist robust gebaut und sieht laut Testbericht recht unauffällig aus. Das Nikon AF-S Nikkor 3,5/85 mm DX G ED Micro sitzt felsenfest im Bajonett. Sowohl der Autofokus als auch die manuelle Fokussierung konnten im Test gefallen. Positiv überrascht hat auch der Bildstabilisator in den Tests. Zum einen ist er fast lautlos, zum anderen sind – bei entsprechend idealen Außenbedingungen und trainierter Hand – noch Belichtungszeiten von 1/30 Sekunde drin. An APS-C-Kameras bietet das Objektiv übrigens eine Brennweite von 127 mm.
Bildqualität
Die optische Leistung des Nikon AF-S Nikkor 3,5/85 mm DX G ED Micro wurde in den Tests als sehr gut beschrieben. Das Bokeh – also die in der Makro- und Porträtfotografie so wichtige Unschärfe im Hintergrund – ist in den Tests als schön und sauber beschrieben worden. Auch die Übergänge von scharfen und unscharfen Bereichen wurden als angenehm und fließend beschrieben.
Die Schärfe des Nikon AF-S Nikkor 3,5/85 mm DX G ED Micro konnte laut den Testberichten gefallen, auch wenn hier keine neuen Rekorde aufgestellt worden sind. Abblenden empfiehlt sich vor allem im Nahbereich, der Fernbereich ist schon offen sehr gut. Vor allem die sonst so anfällige Eck-Schärfe ist hier kein Problem. Vignettierung (Randabschattung) ist bei Offenblende zu sehen. Wen es stört, sei getröstet: durch Abblenden um zwei Stufen war auch hier das Problem schnell erledigt. Eine leichte Verzeichnung ist trotz Festbrennweite sichtbar. |
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Tests mit Auszeichnung |
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Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
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Zitat: "Gleichmäßige, aber nicht sehr hohe Auflösung im gesamten Bildfeld bei beiden Blenden. Abblenden beseitigt die Vignettierung. Natürliche Detailwiedergabe, die Bilder lassen sich sehr gut nachbearbeiten. Verzeichnung kann man vernachlässigen."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D300 |
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Zitat: "Durch die defensivere Abstimmung der Nikon-SLRs erfährt das Makro eine geringere Auflösung gegenüber Herstellern mit knackigerer Detailabstimmung. Insgesamt [ist die Auflösung] mittel, im Fernbereich ab Offenblende nahezu konstant, im Nahbereich etwas niedriger (leichte Offenblendschwäche)."
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| Digital empfohlen für Nikon D300 |
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12 |
77.5 |
3/2010 |
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Zitat: "Nikon liefert das Makro mit der zweiten Baureihe des Bildstabilisators - damit gehört das Nikon zu den wenigen gemäßigten Telefestbrennweiten, die einen Bildstabilisator bieten. Genauso zufrieden stimmt der Blick auf die Messergebnisse, denn alle Kurven liegen bereits offen sehr dicht beieinander und auf hohem Niveau."
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Zitat: "Da beide Nikon-[Kamera-]Modelle eine Sensorauflösung von 12 Megapixeln haben, fallen die Unterschiede in der Punktewertung minimal aus. Dennoch schneidet das Objektiv an der höher positionierten Kamera etwas schlechter ab, weil die kamerainterne Bildaufbereitung dezenter abgestimmt ist."
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Anmerkung zum Test: Getestet an den Kameras Nikon D300s und D5000 |
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Zitat: "Sehr gleichmäßige Auflösung im gesamten Bildfeld bereits bei offener Blende. Natürliche Detailwiedergabe, die Bilder lassen sich gut bearbeiten."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D300s |
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Zitat: "Abblenden um zwei Stufen erhöht die Auflösung und verringert die Vignettierung. Geringfügig offensivere Detailaufbereitung, die Bilder wirken aber immer noch natürlich."
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Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D5000 |
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Tests ohne Auszeichnung |
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Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
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CHIP FOTO VIDEO digital (12/2010) |
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3 |
70.5 |
78.7 |
70.5 |
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Zitat: "Für ambitionierte Amateure - Ein leichtgewichtiges Makro-Nikkor, das an APS-C-Kameras eine mittlere Tele-Brennweite von 127,5 Millimeter erreicht. Das freut auch Porträtfotografen, zumal die Auflösung Spitzenklasse ist und das 85er dank einer Blende mit neun Lamellen ein sehr schönes Bokeh bietet."
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Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D300s |
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Foto Hits (4/2010) |
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k.A. |
- |
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Zitat: "Unauffällig aber mit gutem Gesamteindruck im Test bleibt das 130 Euro günstige Nikon-Objektiv, das mit seiner 85-Millimeter-Brennweite mehr Möglichkeiten gerade für die Makrofotografie bietet. Zudem sammelt das Nikkor mit dem integrierten Bildstabilisator und dem schnelleren Autofokus [im Vergleich zum Tamron 2,0/60 mm SP AF Di II LD [IF] Macro 1:1] Pluspunkte, wobei berücksichtigt werden muss, dass die Optik mit der Nikon D300s einen kleinen Heimvorteil hatte."
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Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D300s |
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