Nikon AF Nikkor 1,8/85 mm D im Test

Produktbild - Nikon AF Nikkor 1,8/85 mm D

Preis: ab 368,99 €

  • Bajonett: Nikon F |
  • Festbrennweite |
  • Tele-Festbrennweite |
  • Brennweite: 85 - mm |
  • Anfangslichtstärke: 1,8 - f |
  • Filterdurchmesser: 62 mm |
  • Länge: 58,5 mm |
  • Durchmesser: 71,5 mm |
  • Gewicht: 380 g |

83,7%

Tests gesamt: 6
Gelistet seit: 09/2006

5 Meinungen

Auswertung der Testberichte

Das Nikon AF Nikkor 1,8/85 mm D ist schon seit 1994 auf dem Markt und wurde dementsprechend für Kleinbildkameras gerechnet. Es liefert aber auch heute noch an digitalen Spiegelreflexkameras eine sehr gute Abbildungsqualität. 
 
Mechanik
Zwar gehört das Nikon-Objektiv in puncto Mechanik nicht zu den Spitzenmodellen, doch für den gewöhnlichen Fotoalltag ist seine Robustheit mehr als ausreichend. An APS-C-Kameras liefert es eine Brennweite von ca. 127 mm. Die Fokussierung gelingt sehr schnell. Die Blende kann nur bis f16 geschlossen werden. Altersbedingt steckt kein Ultarschallmotor in dem Objektiv, entsprechend rotiert der Ring für den manuellen Fokus im AF mit. Die Leistungen des Autofokus sind aber recht gut. Das Nikon AF Nikkor 1,8/85 mm ist innenfokussierend und eine Gegenlichtblende liegt bei. 
 
Bildqualität
Im Objektiv-Test kam die 85 mm Linse mit der exzellenten Lichtstärke von f1,8 auf gute Bewertungen. Die Auflösungswerte sind sehr gut, Verzeichnung ist praktisch nicht zu erkennen. Das größte Problem der lichtstarken Linse ist die Kontrastschwäche bei offener Blende, und auch der Randafall ist dort nicht zu ignorieren. Wichtige Motive sollten bei Anfangsöffnung also in der Mitte platziert werden. Die Schwächen bei offener Blende kann man dem Objektiv Nikon AF Nikkor 1,8/85 mm D aber verzeihen, denn bei einer klassischen Porträt-Festbrennweite wie dieser setzt a) der Fotograf das Motiv meist sowieso in die Mitte und b) der Kontrasts spielt eine nur untergeordnete Rolle. 
Wer das Optimum aus der Linse herausholen möchte, sollte Abblenden – dabei wird die durch Blende 1,8 entstehende winzige Tiefenschärfe-Ebene etwas üppiger. Um zwei Stufen abgeblendet – was bei Anfangsblende 1,8 unproblematisch ist – verbessert sich die Bildqualität sowohl den Kontrast als auch die Auflösung betreffend.

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 2/2010

Zitat: Auch der Testsieger von Nikon ist für das Kleinbildformat gerechnet. Für einen bezahlbaren Preis bekommt man ein Objektiv mit überragender Auflösung und Objektivgüte sowie einen sehr guten Treffsicherheit beim Autofokus. An einer APS-C-Kamera ist seine Brennweitenwirkung von 127,5 mm ideal für hochwertige Porträtaufnahmen.

Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D90

Auszeichnung

Testsieger

  • Platz 1 von 6
  • Wertung 90.1%

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Ausgabe 1/2010

Zitat: Bei Anfangsöffnung sollte man sein Hauptmotiv in die Bildmitte platzieren, denn die Abbildungsleistung am Bildrand ist schwach. ... Die mechanische Konstruktion ist ausreichend solide für den gewöhnlichen Fotoalltag.

Anmerkung zum Test: Getestet an der Nikon D3x

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 5
  • Wertung 87.5%

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Ausgabe 1/2010

Zitat: Die sphärische Aberration (Öffnungsfehler) ist wohl nicht ausreichend korrigiert. Dafür spricht auch, dass die Auflösung durch Abblenden um zwei Stufen deutlich erhöht wird.

Anmerkung zum Test: getestet an der Nikon D3x

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 2 von 5
  • Wertung 87.5%

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Ausgabe 4/2009

Zitat: Das lichtstarke Fünfundachtziger ist bei offener Blende eher kontrastschwach, was bei einem klassischen Porträt-Tele nicht zu stark ins Gewicht fällt.

Auszeichnung

Digital empfohlen für Nikon D300

  • Platz 2 von 5
  • Wertung 77.0%

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Ausgabe 2/2007

Zitat: Die Laborwerte wurden an der D200 gemessen, und das Objektiv liegt mit 97,38 Prozent knapp über der Schwesterlinse. An der D200 löst das 1,8er deutlich besser auf als die 1,4er Konkurrenz.

  • Platz 2 von 6
  • Wertung 97.3%

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Ausgabe 10/2006

Zitat: Was für das Kleinbildformat ein klassisches Porträt-Objektiv ist, wird am APS-Sensor der D200 zum leichten Tele.

Auszeichnung

Digital empfohlen für Nikon D200

  • Platz 6 von 13
  • Wertung 71.5
    von 150 Punkten

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Anonym
01.06.2011

Spitzen Preis Leistungs Verhältnis

Das beste, was man um das Geld bekommen kann....

Benotung 5 Sterne

Schaman_foto
03.04.2010

Test

Ich habe das 1,8 85 jetzt einige mal getestet. es ist einmalig gut. man erzielt damit super ergebnisse

Benotung 5 Sterne

Julian
27.05.2009

Super geile Optik

Ich habe dieses Objektiv vor 1 Jahr gekauft. Zusammen mit Nikon D300 war das supergeile Kombination, habe geniale Portätaufnahmen aus 2-5 Meter Entfernung gemacht. Jetzt benutze ich ihn an D700 und kann nur sagen, eine sehr gute Kombination. Die Bilder sind besser als mit 85mm 1.4 D, habe verglichen. Und diese Optik kostet unter 400 Euro. TOP, nur zu empfehlen.

Benotung 5 Sterne

Anonym
10.05.2009

Stellt stimmungsvoll und sanft frei

Habe das Objektiv zu meiner D60 gekauft. Leider hat sie keinen eingebauten Autofokus, was zu manuellem Scharfstellen zwingt. Die Linsen bilden sehr sanft ab und stellen das Objekt wunderschön und stimmungsvoll frei. Mein ständiger Begleiter!

Benotung 4 Sterne

Anonym
13.09.2008

Nikon 1,8 85 mm

gut: scharfe Bilder und hell