Systemkameras Kaufberatung

 

Seitdem digitale Spiegelreflexkameras für den Massenmarkt verfüg- und bezahlbar sind, war es nur eine Frage der Zeit, bis hier eine "Kompaktvariante" erscheinen würde, die sogenannten Systemkameras. Der Name ist etwas irreführend: Systemkameras sind eigentlich alle Kameras mit Wechseloptik, doch hat sich auf dem Markt für die kleinen Digitalkameras mit Wechseloptik die Bezeichnung "Systemkamera" als Abgrenzung zu den Spiegelreflex-Modellen durchgesetzt. Eine andere Bezeichnung lautet EVIL-Kamera (Electronic Viewfinder, Interchangeable Lens).

Vielen sind die digitalen Spiegelreflexkameras und die dazugehörigen Objektive zu schwer und sperrig. Hier kommen die Systemkameras ins Spiel. Sie bieten die vollen manuellen Einstellungsmöglichkeiten und die Wechseloptik, die den Bridgekameras und kompakten Digitalkameras fehlt. Gleichzeitig sind sie um einiges kompakter als die großen digitalen Spiegelreflex-Modelle.

Folgende Punkte gilt es beim Kauf einer Systemkamera zu bedenken:

Seite 2. Gewicht und Maße
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Der Sensor
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Objektive
Seite 5.
Bildqualität
Seite 6.
Ausstattung – Videomodus und andere Spielereien
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Geschwindigkeit
Seite 8.
Auf einen Blick: Vor- und Nachteile von Systemkameras gegenüber kompakten Digitalkameras, Bridgekameras und DSLRs

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