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| Ausgewählter Buchstabe: S |
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| Scheimpflug-Korrektur |
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Üblicherweise liegen bei Kameras die Objektivebene und die Filmebene (Sensorebene) parallel zueinander. Die Schärfeebene, also der Bereich, auf den scharfgestellt werden kann, ist parallel zu Film- und Objektivebene. Ein Motiv, dass sich ebenfalls parallel zu diesen beiden Ebenen befindet, kann also in Gänze scharf abgebildet werden. Ein Motiv, dass sich von der Film- und Objektivebene wegneigt (oder darauf zu kippt), kann folglich nur partiell scharf abgebildet werden.
Aus diesem Grund gibt es Tilt&Shift-Objektive, die den Winkel zwischen Objektivebene und Filmebene verändern. Wenn die Filmebene im gleichen Maße von der Objektivebene weggekippt ist wie das Motiv, wird das Motiv in Gänze scharf abgebildet. Mit Hilfe dieser Methode können auch perspektivische Verzerrungen hoher Gebäude korrigiert werden.
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| SD |
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Siehe: Secure Digital Card
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| SDHC |
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SDHC (Secure Digital High Capacity) ist eine Weiterentwicklung des Speicherkartenstandards SD. Während SD-Speicherkarten mit dem Dateiformat FAT16 arbeiten und daher eine Speicherkapazität von maximal 2 GB besitzen, können SDHC-Speicherkarten dank Dateiformat FAT32 eine Kapazität von bis zu 32 GB aufweisen. Die ersten SDHC-Karten kamen 2006 auf den Markt und verfügten über eine Speicherkapazität von 4 GB. SDHC-Karten bieten 8 GB. Mit der neuen Norm SDXC wird der Terabyte-Bereich erschlossen.
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| Secure Digital Card |
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Bei einer Secure Digital Card (kurz SD-Card) handelt es sich um eine digitale Speicherkarte, welche Daten auf Basis der Flash-Speicherung sichert. SD-Speicherkarten dienen häufig als Speichermedium in Digitalkameras.
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| Seitenverhältnis |
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| Sensor |
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Der in einer Digitalkamera fest integrierte Sensor ist ein elektronischer Bildwandler, der eine eintreffende Menge an Licht in digitale Daten umwandeln kann. In digitalen Kompaktkameras werden standardmäßig CCD-Sensoren eingesetzt. Bei digitalen Spiegelreflexkameras werden neben CCD- auch CMOS-Sensoren verwendet. Übrigens sind die Bildsensoren von digitalen Spiegelreflexkameras deutlich größer als die, die in Kompaktkameras eingesetzt werden. Die größeren Sensoren sind lichtempfindlicher und rauschärmer.
Siehe auch: CCD, CMOS
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| SHQ-Auflösung |
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SHQ-Auflösung bzw. „Super High Quality“-Auflösung beschreibt ein digitales Bild mit extrem hoher Auflösung.
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| SLR |
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Abgeleitet von Single-Lens Reflex Camera, der englischen Bezeichnung für eine einäugige Spiegelreflexkamera
Siehe auch: Spiegelreflexkamera (einäugige)
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| Smile Shutter |
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| Spiegelreflexkamera (digitale) |
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Eine digitale Spiegelreflexkamera ist ihrer analogen Schwester im Aufbau sehr ähnlich. Auch hier klappt ein Spiegel beim Auslösen nach oben. Der größte Unterschied ist am Aufnahmemedium festzumachen. Während bei einer analogen Spiegelreflexkamera das eintretende Licht auf einen Film auftrifft, fällt das Licht bei einer digitalen Spiegelreflexkamera nach Hochklappen des Spiegels auf einen Bildsensor (CCD-, CMOS-Chip).
Siehe auch: Spiegelreflexkamera (einäugige)
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| Spiegelreflexkamera (einäugige) |
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Eine Spiegelreflexkamera ist eine Kamera, bei der das vom Objektiv erzeugte Bild über einen Spiegel zum Sucher gelenkt wird. Der Spiegel klappt während des Auslösens nach oben und lässt so das eintretende Licht auf die Bildebene (d. h. den Film) auftreffen.
Der große Vorteil einer Spiegelreflexkamera gegenüber einer Kompaktkamera ist, dass das im Sucher dargestellte Bild mit dem tatsächlichen fotografischen Ergebnis übereinstimmt. Außerdem hat der Fotograf mehr Möglichkeiten zur Bildgestaltung. So kann er zum Beispiel Blende und Verschlusszeit manuell regulieren. Durch das Auswechseln der Objektive steht ihm zudem ein außerordentlich großer Brennweitenbereich zur Verfügung.
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| Spiegelreflexkamera (zweiäugige) |
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Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind die zweiäugigen Spiegelreflexkameras mittlerweile vom Markt verschwunden. Die Bezeichnung für diesen Kameratyp leitet sich von den zwei übereinander angebrachten Objektiven ab. Das obere Objektiv erzeugt das über einen Spiegel geleitete Sucherbild. Dem unteren Objektiv, mit Blende und Verschluss versehen, fällt die Aufgabe der Belichtung zu.
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| Standardobjektiv |
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| Stativgondel |
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Stativanschluss am Objektiv, vor allem bei schweren Optiken zu finden. Da sich der Schwerpunkt der Kamera beim Anschließen eines großen Objektivs stark in Richtung Objektiv verschiebt, wird mit der Stativgondel die Standfestigkeit der Kamera gewährleistet.
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| Stitch-Assistent |
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Siehe: Panorama-Assistent
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| Sucher |
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Siehe: optischer Sucher, elektronischer Sucher
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| Systemkamera |
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Systemkameras (auch EVIL-Kamera) sind spiegellose Kameras mit Wechseloptik. Auf dem Markt hat sich dieser Begriff zur Abgrenzung von Spiegelreflexkameras durchgesetzt. Diese Kameraklasse zeichnet sich durch eine im Vergleich zu Spiegelreflex kompaktere Bauweise und geringeres Gewicht aus, wobei gegenüber digitaler Kompaktkameras die Vorteile wie volle manuelle Kontrolle über die Belichtung und austauschbare Objektive erhalten bleiben. Der optische Sucher fällt durch den Verzicht auf den Spiegel weg, darum steht nur eine digitale Vorschau einen elektronischen Sucher und/oder durch das Display zur Verfügung.
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