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| Ausgewählter Buchstabe: M |
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| Megapixel |
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Der Begriff Megapixel verweist auf die Bildauflösung von Digitalkameras, wobei 1 Megapixel einer Million Bildpunkte (Pixel) entspricht. Allgemein gilt: Je höher die Anzahl der Megapixel, desto höher die Bildauflösung.
Allerdings sollte man bedenken, dass die Anzahl der Megapixel nicht allein über die Bildqualität entscheidet. Auch die Größe des Bildsensors, auf dem die einzelnen Pixel untergebracht werden, sowie die Optik und die interne Software der Kamera spielen eine wichtige Rolle.
Siehe auch: Auflösung
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| Mehrfeldmessung |
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Als zuverlässigstes Verfahren der Belichtungsmessung gilt die Mehrfeldmessung. Sie ermöglicht der Kamera auch bei schwierigen Lichtverhältnissen (z. B. Gegenlicht, Sonnenuntergang) eine richtige Belichtung abzuleiten.
Bei der Mehrfeldmessung wird das Motiv zunächst in mehrere Messfelder unterteilt. Die Lichtverhältnisse der einzelnen Felder werden dann separat analysiert bzw. ausgemessen. Je nach Verteilung der Helligkeits- und Kontrastwerte zwischen den Feldern wird anschließend die Belichtung errechnet.
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| Mehrpunkt-Autofokus |
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Ein herkömmliches Autofokus-System (Einpunkt-Autofokus) kann lediglich auf einen definierten Bereich in der Bildmitte scharf stellen. Hingegen stellt ein Mehrpunkt-Autofokus auf mehrere Punkte in der Aufnahme scharf. So wird das Motiv punktgenau (also deutlich scharf) abgebildet, auch wenn es sich nicht in der Bildmitte befindet.
Siehe auch: AiAF
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| Memory Stick |
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Bei einem Memory Stick (engl. für “Speicherstift”) handelt es sich um ein digitales Speicherkarten-Format, das 1998 von der Firma Sony eingeführt wurde und vor allem in der Unterhaltungselektronik von Sony Anwendung findet. So kann ein Memory Stick nicht nur in Digitalkameras als Speichermedium dienen, sondern auch in Camcordern, MP3-Playern, Handys, PDAs und Notebooks.
Übrigens ist die Kompatibilität von Memory Sticks mit Geräten anderer Hersteller bislang noch nicht sehr verbreitet.
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| Mini Secure Digital Card |
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Die Mini Secure Digital Card (kurz Mini SD) – ungefähr halb so groß wie eine herkömmliche Secure Digital Card – wurde zunächst nur als Speichermedium für Handys entwickelt. Über einen speziellen Adapter kann die Mini-Karte mittlerweile aber auch in SD-Slots anderer Geräte gesteckt werden.
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| MMC |
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| Motivprogramm |
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Verfügt eine Digitalkamera über ein Motivprogramm, so reguliert sie – je nach vorgegebener Aufnahmesituation – automatisch Blende, Verschlusszeit und andere Einflussfaktoren (z. B. Scharfstellung, Blitzeinstellungen). Das Motivprogramm ist daher besonders interessant für unerfahrene Fotografen, die diese Einstellungen nicht unbedingt manuell vornehmen wollen. Digitalkameras bieten standardmäßig Motivprogramme für Landschafts-, Nacht- und Portraitaufnahmen, immer häufiger auch für Makro- und Sportaufnahmen.
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| MOV |
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Hierbei handelt es sich um eine Dateiendung von QuickTime-Videos.
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| MPEG |
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MPEG steht für "Motion Picture Expert Group", also eine Gruppe von Experten, die für die Standardisierung bestimmter Komprimierungsformate von Videos verantwortlich ist. Nach dieser Expertengruppe wurde auch das bekannte MPEG-Videoformat benannt.
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| MultiMedia Card |
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Die MultiMedia Card (MMC), eine digitale Speicherkarte, sichert Daten auf Basis der Flash-Speicherung. Mit einer MMC lassen sich auch audiovisuelle Daten speichern, weshalb sie nicht nur in Digitalkameras als Speichermedium dient, sondern auch in MP3-Playern, Handys oder PDAs.
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