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| Ausgewählter Buchstabe: E |
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| E-TTL |
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Die Abkürzung E-TTL (Evaluative Through-The-Lens Mode) beschreibt ein spezielles Verfahren zur Blitzbelichtungsmessung und -steuerung.
Die einfache TTL-Blitzsteuerung wird über zwei separate Messzellen, eine für das Blitzlicht und eine für das Dauerlicht, geregelt. Die E-TTL-Variante hingegen arbeitet mit nur einer Messzelle für Blitz- und Dauerlicht. Aber auch hier findet die Belichtungsmessung durch das eingesetzte Objektiv statt (TTL = through the lens). Das von Canon entwickelte E-TTL-Verfahren erlaubt eine präzisere Abstimmung von Blitz- und Dauerlicht.
Siehe auch: TTL
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| Einbeinstativ |
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Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um ein Stativ mit nur einem Bein (statt der bei herkömmlichen Stativen üblichen drei Beine), das der Stabilisierung von Handkameras dient. Aufgrund seines geringen Gewichts, ist das Einbeinstativ besonders für den mobilen Einsatz geeignet.
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| Elektronischer Sucher |
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| ESP (Electro-Selective Pattern) |
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ESP ist die Bezeichnung für eine selektive Mehrfeldmessung, die auch bei problematischen Lichtverhältnissen für eine optimale Belichtung sorgt.
Siehe auch: Mehrfeldmessung
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| EVF (Electronic Viewfinder) |
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Electronic Viewfinder, kurz EVF, ist die englische Bezeichnung für den bei Digitalkameras eingesetzten elektronischen Sucher in Form eines kleinen Bildschirms (Display). Der EVF bildet somit den Ersatz für den optischen Sucher, wie man ihn von einer herkömmlichen Kamera kennt.
Dank EVF-Technik sieht der Fotograf – ähnlich wie bei einer Spiegelreflexkamera – direkt durch das Objektiv und kann so haargenau den Motivausschnitt auf dem Display betrachten, der mit der Kamera aufgenommen wird. Bei herkömmlichen Kameras befindet sich der Sucher meist über oder neben dem Objektiv, was zu einer leichten Verschiebung zwischen Sucherbild und dem eigentlich abgelichteten Bild (Parallaxe) führt.
Siehe auch: optischer Sucher
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| EXIF |
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EXIF ist kurz für „Exchangeable Image File“ und meint ein Standard-Dateiformat zur Speicherung von zusätzlichen Bildinformationen.
Neben der eigentlichen Bilddatei (meist JPEG) weist das EXIF-Format Dateianhänge auf, sogenannte „Tags“, die Auskunft über die Aufnahme-Einstellungen geben (z. B. Kameratyp, Aufnahmedatum und -uhrzeit, Brennweite, ISO-Wert usw.). Diese Aufnahme-Einstellungen stehen sowohl in der Digitalkamera als auch für die spätere Bildbearbeitung am PC zur Verfügung.
Siehe auch: JPEG
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