Kaum zu glauben, aber den "Schnee von gestern" – genauer gesagt von 2004 – hat Stefanie de Buhr allein mit der Canon PowerShot G3, ohne weiteres Zubehör außer schwarzem Samt, eingefangen.
Zur Konfirmation bekam Stefanie ihre erste Kamera geschenkt, damals noch eine kleine Kompakte, die nur im Urlaub und auf Familienfeiern zum Einsatz kam. Vor vier Jahren setzte sie mit der Canon G3 zum ersten Mal einen Fuß in die Welt der digitalen Fotografie. Seitdem nimmt die Fotografie immer mehr Raum in ihrem Leben ein. Die Canon EOS 40D, ihre inzwischen dritte digitale Spiegelreflexkamera, setzt Stefanie nicht nur privat ein. Auch den einen oder anderen Kundenauftrag hat sie damit schon fotografiert.
Ihren fotografischen Schwerpunkt hat Stefanie auf die Makrofotografie gelegt; die Welt der kleinen Dinge ist ihre große Leidenschaft. "Schon mit 14 Jahren habe ich mich mit der ersten Kamera in die Wiese geworfen und dort Flora und Fauna festgehalten". Spielt das Wetter mal nicht mit, widmet sie sich gern der Tabletop-Fotografie: "Tabletops von Alltagsgegenständen wie Espresso, Gläsern, Gemüse oder Nudeln auszutüfteln, ist für mich Entspannung. Das Motiv zu inszenieren und ins rechte Licht zu rücken, macht einfach Spaß. Bei der Naturfotografie ist man auf das angewiesen, was man vorfindet. Im Studio kann man sich alles so arrangieren, wie man möchte. Beides hat seinen Reiz".
Ihre schönsten Makroaufnahmen und Tabletops gibt es auf ihrer
Homepage zu entdecken. Stuttgarter haben außerdem noch bis Weihnachten Gelegenheit, einige von Stefanies Tautropfen-Makros in der Ausstellung "Natur – Struktur und Form" in der Bar Zotti zu sehen.