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Jobo PhotoGPS im Test - Produktbild 1
Zoom

Jobo PhotoGPS Test




Jobo PhotoGPS bei Amazon suchen   zum Preisvergleich für Jobo PhotoGPS  
GPS-Empfänger für den Blitzschuh
 
Statistik
0 Testauszeichnungen
Gelistet seit: 12/2008
Letzter Test: 05/2009
Anzahl Tests: 2
 
Auswertung der Testberichte

Der günstige Jobo PhotoGPS ist mit allen großen Kamera-Herstellern kompatibel und wird auf dem Blitz- bzw. Zubehörschuh (ISO 518:2006) angebracht. Bei der Kommunikation mit Canon, Nikon, Pentax und Olympus gab es laut Test keine Probleme. An Sony arbeitet der GPS-Empfänger nur mit Adapter. Einige kleine Kommunikationsprobleme gab es zwischen dem Gerät und der Panasonic Lumix G1.
Wird die Kamera ausgelöst, aktiviert sich der Jobo PhotoGPS automatisch. Ein Testbericht warnte vor dem Betrieb des GPS-Empfängers auf Kameras, die gerade im Vollauto- oder Motivprogrammbetrieb arbeiten. Wenn die Kamera in diesen Modi beschließt, dass kein Blitz benötigt werde und folglich kein Signal an den Blitzschuh sendet, bekommt das Jobo PhotoGPS keinen Impuls, die Daten aufzunehmen. Für den Fall gibt es aber immer noch einen Kopf zur manuellen Speicherung der GPS-Daten auf dem Empfänger. Diese manuelle Ausweichfunktion kann natürlich auch benutzt werden, wenn man einen externen Blitz verwenden will und der Blitzschuh folglich besetzt ist. Der Speicher bietet Platz für 1000 Positionen. Gefallen hat im Test die Geschwindigkeit des Jobo PhotoGPS - bereits nach 0,2 Sekunden werden die "rohen" Satellitendaten aufgezeichnet. Der Stromverbrauch ist laut Test sehr niedrig.
Das Dekodieren der Daten findet nachträglich am Computer statt, dabei wird auch der Akku des Jobo PhotoGPS über USB geladen. Für das Dekodieren muss die Software installiert und ein Internet-Anschluss vorhanden sein, der die Informationen des Jobo PhotoGPS abgleicht. Der Server, auf den dabei zugegriffen wird, bietet laut Test nicht nur die klassischen Geotagging-Daten, also Längen- und Breitengrade, sondern auch Informationen zu Land, Region, Stadt, Straßennamen, die Postleitzahl, nahe gelegene Sehenswürdigkeiten, Restaurants etc.
Wurden die Daten dekodiert, werden die Informationen in der EXIF-Datei hinterlegt. Orte und Adressen findet man in den IPTC-Feldern. Bei RAW-Dateien legt die Software eine Extradatei (.XMP) an. Dazu wird immer eine KML-Datei für Google Earth angelegt.

 
Tests ohne Auszeichnung
Quelle   Platz Wertung Beste Schlechteste  
CHIP FOTO VIDEO digital (6/2009)
  k.A. 3 3 3
Zitat: "PLUS: Einfache Bedienung, klasse Software, Sehenswürdigkeiten-Anzeige. MINUS: Empfang auch unter freiem Himmel nicht immer optimal."
Foto Magazin (12/2008)
  k.A. -
Zitat: "PRO: Schnelle Satellitenortung, geringer Stromverbrauch, kompakt, manueller Betrieb unabhängig vom Blitzschuh möglich. CONTRA: Einsatz auf dem Zubehörschuh blockiert externen Blitz."
 
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