|
|
|
|
|
|
|
Sony Cybershot DSC-WX1 Test
|
|
|
Typ: kompakte Digitalkamera | 10.2 Megapixel | Bildsensor: CMOS, 1/2.4" | Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 160 - ISO 3200 | Dateiformate: JPEG | Opt./Dig. Zoom: 5.0x / 10x | Brennweite: 24 - 120mm | Anfangslichtstärke: F2.4 - F5.9 | Verschlusszeit: 1/1600 - 2 Sek. | Makro: 5cm - unendlich (Weitwinkel), 50cm - unendlich (Tele) | Opt. Bildstabilisation | Gesichtserkennung | Belichtungssteuerung: Automatik | Erw. Speicher: Memory Stick, Memory Stick Duo | HDMI-Anschluss | HD-Video | Energie: Li-Ion-Akku | Gewicht: 149g
|
|
|
|
|
|
|
|
Statistik
|
 |
|
| Gelistet seit: |
09/2009 |
| Letzter Test: |
04/2010 |
| Anzahl Tests: |
13 |
|
| |
|
|
|
|
Auswertung der Testberichte
|
|
Wer Wert auf gute Bildqualität legt, sich aber lieber auf die Vollautomatik der Kamera verlässt, der könnte mit der Sony Cybershot DSC-WX1 glücklich werden. Konkurrentin aus dem eigenen Haus ist die Sony Cybershot DSC-TX1 mit Touchscreen, etwas mehr Brennweite und innenliegender Optik. In puncto Bildqualität aber hat die DSC-WX1 gerade aufgrund der guten, nicht überforderten Optik die Nase vorn.
Gehäuse & Bedienung
Die Sony Cybershot DSC-WX1 ist laut Test eine leichte, sehr kompakte Digitalkamera. Mit einer Gehäusetiefe von nicht mal 2 cm passt sie problemlos in jede Hemdtasche, mit ihrem Gewicht von nur 150 g (mit Batterie) stört sie da auch nicht wirklich. Die Tests bescheinigten der Digitalkamera außerdem eine gute Verarbeitung. Das 2,7''-Display löst mit 230.000 Bildpunkten durchschnittlich auf und bietet eine stimmige, rauscharme Voschau bei einem guten Einblickwinkel. Als störend empfanden die Tests nur die leichtgängige Klappe für das Akku- und Speicherkartenfach. Damit läuft man Gefahr, dass einem irgendwann plötzlich der Akku auf den den Boden plumpst. Das Stativgewinde dagegen ist aus stabilem Metall, allerdings sitzt es nicht mittig am Gehäuse, so dass die Kompaktkamera auf kleinen Stativen möglicherweise instabil steht. Demnächst gibt es ein Tauchgehäuse zu kaufen, mit dem man mit der Sony Cybershot DSC-WX1 auf 40 m abtauchen kann.
Die Bedienung ist nur vollautomatisch möglich, manuell ist kaum etwas einzustellen. Nicht einmal ein manueller Fokus ist vorhanden. Der Kalender der DSC-WX1 blieb laut eines Tests trotz deutsch eingestelltem Menü auf Englisch.
Optik & Bildqualität
Die DSC-WX1 hebt sich besonders aufgrund ihres praxisnahen Brennweitenspektrums von anderen Kameras ab: mit 24 bis 120 mm ist in dem qualitativ sehr guten G-Objektiv alles dabei, was man im Foto-Alltag braucht. Höchstens das Tele könnte dem einen oder anderen etwas zu schwach sein. Die Lichtstärke mit f2,4 bis f5,9 ist gut. Der Makromodus mit einem Mindest-Motivabstand von 5 cm ist in Ordnung, aber nichts für Makro-Liebhaber.
Erstaunlich, dass die Kamera im Automatikmodus nur zwischen zwei Blenden wählen kann – ganz auf, oder ganz zu. Im Weitwinkel heißt das f2,4 oder f 7,1, was in einigen Situationen bedeutet: eine zu geringe Tiefenschärfe oder zu dunkel.
Die Bildqualität kann die Versprechungen der Optik erfüllen. Mit niedrigem Rauschen und hoher Auflösung kann die DSC-WX1 überzeugen. Verantwortlich dafür ist der Sensor EXMOR-R-CMOS mit 10,2 Megapixeln. CMOS-Sensoren sind sonst fast nur in digitalen Spiegelreflex-Kameras zu finden. Erfreulich, dass mit der Megapixelzahl nicht übertrieben wurde. So stimmt sogar bei ISO 800 noch die Bildqualität – selten bei einer Kompaktkamera. Bei ISO 1600 ist das Rauschen zwar immer noch in Orndung, aber die Textur (feine, fast gleichfarbeige Details) geht durch die interne Rauschunterdrückung stark zurück, wodurch auch die Farbsättigung bei diesen Empfindlichkeiten sinkt. ISO 3200 ist infolgedessen höchstens noch zum Spielen gut. Aber gerade in den niedrigen Empfindlichkeiten ist das Rauschen überdurchschnittlich gut. Die Auflösung der DSC-WX1 ist leicht unter dem Klassendurchschnitt, dafür bis in die Ecken homogen, was sie den meisten Kompaktkameras voraus hat. Auch die Dynamik stimmt. Auch Vignettierung, Verzeichnung und chromatische Aberration bewältigt die DSC-WX1 sehr gut – was sie der Verwandten DSC-TX1 voraus hat. Mit der Farbtreue ist es nicht weit her, aber das ist für eine Comsumerkamera nicht überraschend. Es ist anzunehmen, dass die Farben übersättigt werden, um brillanter zu wirken.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Eine Besonderheit der DSC-WX1 ist laut Testbericht der Panoramamodus: Einfach den Auslöser gedrückt halten und schwenken, dann rechnet die Kamera die Aufnahmen automatisch zu einem Panoramabild zusammen. Die fertigen Bilder sind aber relativ gering in der Auflösung und ab und zu mit Stufen versehen, die in der Original-Aussicht nicht da waren.
Auch der Dämmerungsmodus ist neu, hierbei werden, um möglichst viele Bildbereiche korrekt zu belichten, mehrere Bilder zu einem zusammengerechnet. Dieses Verfahren kennt man aus dem HDR-Bereich. Aber auch eine automatische Belichtungsreihenfunktion ist vorhanden (maximal +/- 1 LW), wenn man selbst HDR-Bilder basteln oder einfach nur sicher sein möchte, ein Bild richtig zu belichten.
HD-Video mit laut der Tests guter Qualität und flüssigem Ablauf und ein HDMI-Ausgang sind auch mit dabei, dazu kann beim Filmen optisch gezoomt werden. Der Autofokus stellt im dem Fall die Schärfe nach. Die Stereo-Tonaufnahme bleibt aktiviert, allerdings sind dann störende Zoomgeräusche im Video zu hören. Die maximale Video-Länge beträgt 29:50 Minuten.
Selbstverständlich sind auch eine Gesichtserkennung mit Lächelerkennung (mit einstellbarer Lächel-Intensität) und ein optischer Bildstabilisator (auch für den Videomodus) mit an Bord. Der Akku ist gut, nur beim Filmen wird ordentlich Strom verbraucht. Nach 30 Minuten Film ist der Akku halb leer und die Kamera wird beim Filmen ganz schön warm.
Die Geschwindigkeit ist in Ordnung. Besonders punkten dank eines sehr schnellen Prozessors konnten die Serienbild-Aufnahmen: Hier schafft die DSC-WX1 im Test mit der höchsten Auflösung 10 Bilder pro Sekunde – Highspeed! Allerdings braucht die Kamera danach 16 Sekunden Verschnaufpause. Auch die Auslöseverzögerung ist mit 0,46 Sekunden im Weitwinkel und 0,64 Sekunden im Tele ok, wobei man darauf achten sollte, im Weitwinkel zu bleiben, wenn man Schnappschuss-Situationen wie Kinder, Tiere und Sport zu fotografieren wünscht. Allerdings befand ein Test den Autofokus als nicht besonders präzise. |
|
|
|
|
Tests mit Auszeichnung |
| Auszeichnung |
|
Platz |
Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
|
|
|
|
|
|
|
|
Zitat: "Die insgesamt beste Kamera im Test ist die Syon Cyber-shot DSC-WX1. [...] Mit ihrem hochempfindlichen Sensor und der guten Anfangslichtstärke von 1:2,4 ist die Sony prädestiniert für stimmungsvolle Aufnahmen bei schwachem Licht - sei es bei Konzerten, am Lagerfeuer oder beim nächtlichen Stadtrundgang."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Zitat: "PLUS: großer Weitwinkelbereich, HDTV-Videos, Schwenk-Panoramafunktion. MINUS: fummelige Bedienung"
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Zitat: "Sony verspricht durch den neuen rückwärtig belichteten Exmor-R-CMOS-Sensor in der Cyber-shot DSC-WX1 eine gute Bildqualität auch bei hohen Empfindlichkeiten, bzw. sie soll signifikant besser sein als bei herkömmlichen Bildsensoren. Gerade bei Kompaktkameras wie der WX1 sollte das viel bringen, die Digitalkamera wirft aber auch andere Eigenschaften wie ein F2,4 lichtstarkes 5fach-Zoom ..."
|
|
|
|
|
|
|
| Platz 1 Style-Kameras |
|
3 |
74.0 |
12/2009 |
|
|
|
Zitat: "PLUS: Wenig Rauschen, Schwenkpanoramen, 24-mm-Weitwinkel, HD-Video. MINUS: Nur wenige manuelle Einstellungsmöglichkeiten, etwas zu langsam."
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Zitat: "PLUS: Sehr gute Bildqualität, 24-mm-Weitwinkel, geringes Rauschen bei hoher Empfindlichkeit, edles Gehäuse. MINUS: Leichte Randunschärfe."
|
|
|
|
|
|
|
| Kauftipp ISO 400 |
|
2 |
63.5 |
10/2009 |
|
|
|
Zitat: "[Kompaktkamera] mit vergleichsweise guter, wenn auch nicht perfekter Bildqualität bei höheren Empfindlichkeiten. Die WX1 kostet 30 Euro weniger, übertrumpft die TX1 mit schwächeren Abbildungsfehlern des Objektivs und empfiehlt sich für alle, die auf das Touchscreen der TX1 verzichten können."
|
|
|
|
|
|
|
| Kauftipp |
|
k.A. |
82.6 |
10/2009 |
|
|
|
Zitat: "In unserem Test konnten Freihandaufnahmen bei ziemlich schlechten Lichtverhältnissen im Vergleich zu "herkömmlichen" Bildsensoren kompakter Digitalkameras tatsächlich überdurchschnittlich gut abschneiden [...]."
|
|
|
|
|
|
|
| Video-Tipp |
|
k.A. |
82.6 |
10/2009 |
|
|
|
Zitat: "Die Videobildqualität hat im Test überzeugt [...]."
|
|
|
|
|
|
|
| EISA-Award - Best Product 2009-2010 |
|
k.A. |
- |
9/2009 |
|
|
|
Zitat: "Die Sony Cybershot DSC-WX1 ist eine sehr kompakte Kamera, die mit einem qualitativ hochwertigen G-Objektiv mit dem nützlichen Brennweitenbereich von 24-120 mm ausgestattet ist. Sie verfügt über einen Exmor-R-CMOS-Sensor, der eine ausgezeichnete Bildqualität erreicht und dabei das Bildrauschen niedrig hält. Bei Verwendung der höchsten Auflösung... schafft die Kamera Serienaufnahmen mit 10 Bildern pro Sekunde."
|
Anmerkung zum Test: Sieger in der Kategorie: Compact Camera |
|
|
|
|
|
|
Tests ohne Auszeichnung |
| Quelle |
|
Platz |
Wertung |
Beste |
Schlechteste |
|
|
|
|
|
Audio Video Foto Bild (5/2010) |
|
2 |
2.63 |
2.37 |
2.90 |
|
|
|
Zitat: "Ausstattung: Gesichtserkennung, 10 Motivprogramme, Schwenkpanorama-Funktion."
|
|
|
|
|
|
CHIP FOTO VIDEO digital (5/2010) |
|
5 |
73.8 |
89.9 |
68.9 |
|
|
|
Zitat: "Verzeichnung (35 mm/Weitwinkelstellung): 0,2 / -2,1%; Vignettierung (35 mm/Weitwinkelstellung): 0,3 / 0,6 Blendenstufen; Mindestabstand Makro: 5 cm"
|
|
|
|
|
|
PC Welt (3/2010) |
|
4 |
1.6 |
1.4 |
2.2 |
|
|
|
Zitat: "Die angemessen ausgestattete Sony DSC-WX1 absolvierte die Bildqualitätstests im Schnitt befriedigend. Ihre Eingangsdynamik war sehr hoch. Auch die Bedienung der Kamera sowie ihr Design gefielen uns."
|
|
|
|
|
|
test (3/2010) |
|
4 |
2.6 |
2.2 |
3.4 |
|
|
|
Zitat: "Den besten Verwackungsschutz [bietet die] Sony Cyber-shot DSC-WX1."
|
|
|
|
|
|
| |
| TESTALARM |
|
PREISVERGLEICH |
Wir benachrichtigen Sie gerne, sobald ein neuer Testbericht
zum Produkt "Sony Cybershot DSC-WX1" vorliegt!
|
|
Sie suchen Angebote zu diesem Produkt? Sie möchten dieses Produkt kaufen?
|
| Ihre Email Adresse:
|
|
|
|
| |
Meinungen |
| Sie haben das Produkt Sony Cybershot DSC-WX1 bereits gekauft? Schreiben Sie Ihren
persönlichen Testbericht zum Produkt Sony Cybershot DSC-WX1 und geben Sie hier Ihre Wertung ab! |
|
|
|
|
|
WUNDERwinzling - 13.02.2010 - MUSEUM |
|
Die WX1 kann spar-zeittypisch hinsichtlich Material-Qualität und Funktionsdesign leider nicht mit den klassischen SONY-Digicams mithalten. Aber sie ist dennoch ein echter WUNDERwinzling.
Das Wichtigste vorweg: Was Geschwindigkeit (das Objektiv schießt raketenartig heraus), Vielseitigkeit und Bildqualität betrifft, kann sie voll überzeugen. Die "Intelligente Automatik" macht ihre Sache prima. Vor allem aber überzeugt die WX1 mit ihrem revolutionären Exmor R CMOS Sensor bei schlechten Lichtverhältnissen. Es ist wirklich erstaunlich, welche Bildergebnisse sich ohne Stativ im speziellen Dämmermodus selbst bei widrigen Lichtverhältnissen erzielen lassen. In dieser Hinsicht kommt derzeit keine andere Klein-Kamera Sonys zukunftsweisendem WUNDERwinzling nahe. Wie traurig sind dagegen die Ergebnisse, die ich mit meiner allerdings dafür im Zoom-Bereich hervorragenden PANASONIC DMC-TZ7 schon bei weniger gutem Licht erzielt habe (Flecken, extremes Rauschen, Verwackeln).
Erstaunlich gut für eine so kleine Kamera ist auch das HD-Bild im Video-Modus. Jedoch vermiesen die deutlich hörbaren Kamerageräusche wie bei den meisten Kompaktkameras jedwede ernsthaftere Filmerei-Ambition.
Das optische 5x Zoom und die 10,2 Megapixel reichen für den Durchschnittsuser völlig aus. Das 24mm Weitwinkel ist klasse. Leider enttäuscht der Makromodus (5 cm) im direkten Vergleich zum Supermakro etwa der Sony T30. Aber man kann halt nicht alles auf einmal haben!
Mit dieser Kamera lassen sich auch erstklassige Panoramafotos, schnelle Serienbilder, sogar Belichtigungsreihen als Basis für HDR-Fotos und weitere feine Kreativ-Ergebnisse erzielen.
Mankos:
- Der ON-Schalter löst leicht von selbst aus, wenn man die Kamera lose einsteckt (was man ja nicht sollte).
- Im Gegensatz zu den älteren Sony-Kameras mit ihrem Raster-Hilfslicht oder dem NIGHT-FRAMING-Modus kann der Autofokus schon bei relativer Dunkelheit nicht scharf stellen. Das ist bei einer Kamera, die spezifisch für Schlechtlicht-Aufnahmen ausgelegt ist, inakzeptabel!
Wer wie ich beruflich und privat eine hochwertige kleine Allrounderkamera braucht, die vor allem bei Zwielicht noch wirklich gute Fotos macht, dem ist die SONY WX1 absolut zu empfehlen! |
|
|
|
|
|
Coole, innovative Kamera - 10.10.2009 - Rolando |
|
Bis auf schwaches Bildrauschen bei niedrigen ISO bin ich von der Kamera nach den ersten persönlichen Tests begeistert! Schnell, sehr gut verarbeitet und mit tollen Funktionen (Dämmerungsmodus, Panoramafunktion), die einfach nur verblüffen!! Kann einen Kauf nur empfehlen. |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| Werbung |
|
|
|
|
| KAUFANGEBOTE |
|
|
|
|
|
| Weblinks |
Digitalespiegelreflexfotografie, Objektive, Kameras und Buchempfehlungen - DSLRguide.de
|
|
|
|
|