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Ricoh GR Digital III Test
Zoom

Ricoh GR Digital III Test


Hersteller: Ricoh


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Typ: kompakte Digitalkamera | 10.0 Megapixel | Bildsensor: CCD, 1/1.7" | Display: 3.0 Zoll, 920.000 Bildpunkte | Lichtempfindlichkeit: ISO 64 - ISO 1600 | Dateiformate: JPEG, RAW | Opt./Dig. Zoom: - / 4x | Brennweite: 28mm | Anfangslichtstärke: F1.9 | Verschlusszeit: 1/2000 - 180 Sek. | Makro: 1cm | Belichtungssteuerung: Automatik, Halbautomatiken, Manuell | Erw. Speicher: SD, SDHC | Videomodus | Energie: Li-Ion-Akku oder Alkali-Mangan-Batterien (AAA) | Gewicht: 188g | mehr...  
Statistik
4 Testauszeichnungen
Letzter Test: 11/2009
Anzahl Tests: 7
Auswertung der Testberichte

Wer die Ricoh GR Digital III kauft, weiß, was er will – bzw. braucht, denn Ricoh schafft mit der GR III ein Werkzeug für Architekten, Immobilienmakler oder Inneneinrichter. Selten wagt es ein Hersteller so konsequent eine Zielgruppe abzudecken und allen anderen die kalte Schulter zu zeigen. Damit wird das gleiche Konzept verfolgt wie schon bei der Vorgängerin Ricoh GR Digital II.

Gehäuse & Bedienung
Das Magnesiumgehäuse der Ricoh GR III ist nicht nur aus designtechnischen Gründen schlicht gehalten. Die matte, laut eines Tests fast schon raue Oberfläche soll jede Reflexion unterbinden, die die Aufnahme stören könnte. Die Verarbeitung wurde im Test hoch gelobt. Mit einer Tiefe von 2,5 cm ist sie immer noch eindeutig eine Kompaktkamera.  
Das Display hat im Vergleich zur Vorgängerin einen großen Sprung nach vorn gemacht. Von 2,7 auf 3'' angewachsen und mit bombastischen 920.000 Pixeln ausgerüstet kann sich das Display der Ricoh GR III auch mit den Displays professioneller Spiegelreflexkameras messen. Die Tests bescheinigten ihm denn auch eine beeindruckende Qualität. Auch der große Einblickwinkel gefällt.
Die Bedienung der Ricoh GR Digital III wurde in den Testberichten als sehr gut beschrieben. Die Auslösedruckpunkte sind gut und alle Drehräder und Tasten überdurchschnittlich gut zu erreichen. Keine Verstellung der Parameter brauchte laut Test übermäßig viel Zeit. Sowohl eine Automatik als auch eine manuelle Einstellung und beide halbautomatischen Programme (PASM) stehen auf dem Wählrad zur Verfügung. Auch auf dem Wählrad stehen drei Felder (MY1, MY2 und MY3), auf denen sich eigene Aufnahmeprofile speichern lassen. Wo andere Kompakte die manuelle Blendeneinstellung auf „ganz auf“ und „ganz zu“ beschränken, bietet die Ricoh GR Digital III von f1,9 bis f9,0 14 Blendenschritte. Den Fans manueller Einstellung steht also alles offen. Die manuelle Einstellung der Belichtung erfolgt – wie bei SLRs – über zwei Rädchen. Mit diesen Rädchen kann man auch schnell das Menü durchsuchen. Daneben gibt es für die Navigation noch ein Vier-Wege-Kreuz und etwas, das aussieht wie Zoomtasten. Lassen Sie sich hiervon nicht verwirren, denn die Ricoh ist eine Festbrennweite.

Optik & Bildqualität
Alles klar: 28 mm und f1,9. Mit einem optionalen Weitwinkel-Adapter verkürzbar auf 21 mm. Die Zielgruppen kann man sich vorstellen: Landschaftsfotografen und alle, die mit Immobilien zu tun haben, wie Inneneinrichter, Immobilienmakler oder Architekten. Die Spezialität der Optik sind laut der Testberichte große Motive, die aus großem Abstand komplett abgebildet werden sollen, ohne zu stark verzerrt zu werden. Für Porträts eignet sich diese Brennweite nicht, denn um etwas kleines wie einen Menschen motivfüllend auf den Sensor zu bekommen, müsste man mit dem Weitwinkel so nah an das Modell heran, dass es sehr stark verzerrt werden würde – Stichwort Fisheye, oder wenn Sie damit nichts anfangen können, denken Sie daran, wie Menschen aussehen, die man durch den Türspion sieht. Die Makrofähigkeiten sind laut Test mit einem Mindestabstand von nur 1 cm sehr gut.
Die Bildqualität der Ricoh GR Digital III verspricht viel, vor allem aufgrund des großen 1/1,7''-Bildsensors. Ein Test stellte eine ganz leicht chromatische Aberration fest (Farbsäume an Kontrastkanten). Die Auflösung ist sehr gut, vor allem mittig, des Bildes, allerdings werden die JPEGs leicht nachgeschärft, was laut eines Tests leicht auf die Textur schlägt.  Das Rauschen ist bis inklusive ISO 400 in Ordnung. Der voreingestellte Weißabgleich ist laut Test nur mäßig: während Bilder bei Tageslicht und im (aussterbenden) Glühlampenlicht gut aussahen, wirkten die Bilder bei fluoreszierendem Licht blaustichig. Nach einem manuellen Weißabgleich (keine Sorge, ist ganz leicht) war das Problem aber behoben.  
Alle Kritikpunkte an der Bildqualität der Ricoh GR Digital III relativierten sich laut der Tests, sobald die Fotos im RAW-Format gemacht wurden. Dieses Format, oft auch „digitales Negativ“ genannt, erfordert zwar ein wenig Auseinandersetzung mit dem Thema Bildbearbeitung, aber die Ergebnisse sprechen für sich. Auch hier ist sichtbar, wie Ricoh mit der GR Digital III dem drauflos knipsenden Consumer die kalte Schulter zeigt und sich an die wendet, die mit der Materie vertraut sind.
Die Farbtreue an sich war ausgezeichnet, was dafür spricht, dass Farben realistisch eingefangen werden können – wiederum wichtig z.B. für Inneneinrichter und alle anderen, die eine korrekte Reproduktion der Farben brauchen.
Was die hochqualitative Optik verspricht, wird gehalten: Die Verzeichnung, also die linsenbedingte Verzerrung des Bildes, ist für ein 28-mm-Weitwinkel sehr gering. Die nur 1,07% Verzeichnung sind bei wachsendem Abstand vom Motiv immer schwächer – wie schon gesagt, ideal für Gebäude, flächendeckende Abbildung von Innenräumen etc.

Ausstattung
Auch hier lässt sich das Bestreben Ricohs erkennen, mit der GR Digital III kein "Spielzeug", sondern ein „Werkzeug“ anzubieten. Vier Programme stehen zur Verfügung: eine Kontrasterhöhung/Dynamikerweiterung (über eine Doppelbelichtung), Video (aber nur VGA-Qualität), ein Modus zur Aufnahme von Texten auf Papier (wenn mal der Kopierer fehlt) und ein Modus zum Abfotografieren von Leinwänden oder Tafeln (mit Entzerrung der durch das Weitwinkel entstandenen Verzeichnung durch den geringen Abstand beim Fotografieren). Alles in allem fast schon eine kleine Bürohilfe.
Klassische Motivprogramme wie „Sonnenuntergang“, „Kinder“, „Sport“ etc. gibt es nicht. Dafür diverse Belichtungsreihenfunktionen wie Helligkeitskorrektur (in Schritten +/-0,5 oder +/-0,3), Weißabgleich und Farben. Auch ein Live-Histogramm ist mit dabei, das aber laut Test ziemlich träge und ungenau ist. Intervallaufnahmen sind in Schritten von 5 Sekunden bis zu einer Stunde möglich. Erfreulich ist der "Multi-Pattern"-Weißabgleich für Motive mit unterschiedlicher Lichtemperatur (z.B. Kunstlich plus Sonnenlicht). Ein Blitzschuh ist vorhanden, auf den aber auch ein optional erhältlicher (und wahrscheinlich ähnlich wie bei der Vorgängerin ziemlich teurer) Aufstecksucher passt. Der eine oder andere könnte bei der Ricoh GR Digital III einen Stabilisator vermissen, aber die gute Lichtstärke und das von Natur aus hellere Weitwinkel schaffen Bedingungen, in denen selten ein Bildstabilisator gebraucht wird.
Die Akkulaufzeit wurde im Test gelobt. Außerdem ist es praktisch, dass die GR Digital III neben ihrem eigenen Akku auch mit AA-Batterien betrieben werden kann, falls mal unterwegs der Saft ausgeht.
Die im Lieferumfang enthaltene RAW-Software ist allerdings nur mäßig – aber da gibt es reichlich Alternativen, auch kostenlose. Da Ricoh sich bei RAW für das offene DNG-Format entschieden hat, lassen sich die Dateien von fast allen Programmen öffnen. Fotos im RAW-Format kann die Ricoh GR Digital III übrigens nur parallel mit JPEG-Bildern aufnehmen.
Die Auslösegeschwindigkeit der Ricoh GR Digital III lag laut Test-Messungen bei ca. 0,8 Sekunden. Schnappschusstauglich ist das nicht, aber das ist nicht dramatisch, bedenkt man die von Ricoh geplanten Einsatzgebiete der Kompaktkamera. Erfreulich war in jedem Fall der ausgezeichnete Autofokus, der im Test nie daneben lag.

 
Tests mit Auszeichnung
Auszeichnung Platz Wertung Ausgabe Quelle  
Platz 1 Allrounder 1 83.0 11/2009
Zitat: "PLUS: Hohe Lichtstärke, klasse Display, viele Einstellungsmöglichkeiten, RAW, schnell. MINUS: Hoher Anschaffungspreis, starke Randabschattung."
CHIP FOTO VIDEO digital Logo
Bildqualität Sehr gut k.A. 75.10 10/2009
Zitat: "Sehr klar eindeutig konzipierte Kompaktkamera, deren Einsatzbereich durch optionales Zubehör wie Aufstecksucher (für 28 Millimeter), externes Blitzgerät sowie zusätzlichen Weitwinkeladapter noch erheblich ausbaubar ist. Viele Einstellmöglichkeiten erlauben eine exakte manuelle Anpassung an das jeweilige Motiv. Der Preis der Ricoh ist aber - speziell beim Kauf des Zubehörs - recht hoch."
Kein Logo
Kauftipp k.A. 82.9 9/2009
Zitat: "Die neue Ricoh GR Digital III strotzt nur so vor Aufnahme- und Konfigurationsmöglichkeiten und kann mittels optional erhältlichem Sonderzubehör wie beispielsweise einem Aufstecksucher, einem Weitwinkelvorsatz und einem externen Blitzgeräts erweitert werden. Leider hält die Bildqualität der Ricoh GR Digital III nicht ganz das, was man von einem 1/1,7 Zoll großen CCD-Bildsensor und einer Festberennweite (28mm nach KB) mit einer Lichtstärke von F1,9 erwartet."
dkamera.de - Tipp
Technik-Tipp k.A. 82.9 9/2009
Zitat: "Auch wenn die Bildqualität im Labor nicht ganz überzeugt hat, zeigen die Bilder in der Praxis eine gute Detailtreue [...]."
dkamera.de - Tipp
Tests ohne Auszeichnung
Quelle Platz Wertung Beste Schlechteste  
CHIP (12/2009)
1 4.0 4.0 3.0
Zitat: "Die neueste Ricoh ist eine teure Kamera für Spezialaufgaben – die sie allerdings erstklassig meistert."
Colorfoto (11/2009)
4 51.5 69.3 46.0
Zitat: "Als Kompaktkamera mit lichtstarker Weitwinkelfestbrennweite bedient die GR Digital III einen Nischenmarkt. Das lichtstarke Objektiv hilft an schattigen Tagen, damit die Bilder nicht so verwackeln."
PC Welt (11/2009)
5 4.4 2.0 4.4
Zitat: "In Sachen Bildrauschen zeigte sich die Kamera von ihrer besten Seite, und auch der Dynamikumfang war hoch. Wermutstropfen: die zu niedrige Auflösung und der doch sehr stolze Preis."
 
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 Bildqualität - 05.12.2009 - Lmaar
Sehr gut in allen Belangen!
 
 
Details: Ricoh GR Digital III

Kamera-Auflösung: ca. 10,0 Millionen Pixel effektiv
Bildsensor: CCD 1/1,7" mit insgesamt ca. 10,4 Millionen Pixel

Objektiv    
Brennweite: 6,0 mm (entspricht 28 mm bei Kleinbildkameras)
Blendenbereich: 1,9 bis 9 (wenn Blende 8 bis 11 angezeigt wird, erfolgt automatische Belichtungssteuerung durch Blende und ND-Filter)
Aufnahmebereich: ca. 30 cm ab Objektiv-Vorderkante bis Unendlich
Makro-Aufnahmebereich: ca. 1 cm ab Objektiv-Vorderkante bis Unendlich
Objektivaufbau: 8 Linsen in 6 Gruppen (2 Elemente mit je einer asphärischen Oberfläche)
Digital-Zoom: ca. 4,0x; ca. 5,7x bei Auto Resize Zoom (VGA-Auflösung)

Scharfeinstellung    
Mehrfeld-Autofokus, Spot-Autofokus (jeweils mittels CCD-Kontrastbewertung; Schärfespeicherung und AF-Hilfslicht verfügbar; Schnappschuss durch Auslöserdurchdrücken sowie automatische Vorfokussierung möglich) / Manuelle Scharfeinstellung / Fixfokus (Snap) / Unendlich-Einstellung

Verschlusszeiten     
Foto: 180, 120, 60, 30, 15, 13, 10, 8, 6, 5, 4, 3,2, 2,5, 2, 1,6, 1,3, 1 bis 1/2000 s
Video: 1/30 bis 1/2000 s

Belichtung    
Belichtungsmessung: Mehrfeld (256 Zonen) / Mittenbetont / Spot (TTL/CCD-Lichtmessung; Belichtungsspeicherung verfügbar)
Belichtungssteuerung: Programmautomatik mit Shift / Zeitautomatik mit Blendenvorwahl / Blendenautomatik mit Zeitvorwahl / manuelle Belichtungseinstellung
Belichtungskorrektur: manuell bis ±2,0 EV in 1/3 EV-Stufen, automatische Belichtungsreihen (–0,5 EV, ±0 EV, +0,5 EV / –0,3 EV, ±0 EV, +0,3 EV)

Lichtempfindlichkeit (Standard-Ausgabe-Empfindlichkeit): Automatik / Hochempfindlichkeits-Automatik (Auto-Hi) / manuell wählbar (entsprechend ISO 64 / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600)

Weißabgleich: Automatik / Automatik für Mischlicht-Situation (Multi-Pattern) / manuelle Vorwahl (Tageslicht, bedeckter Himmel, Glühlampen, Leuchtstofflampen, Messen auf weiße Fläche, Abstimmung in feinen Stufen) / automatische Weißabgleich-Reihen

Eingebautes Blitzgerät   
Blitzfunktionen: Automatik (zündet automatisch bei geringer Helligkeit oder in Gegenlichtsituation) / Rote-Augen-Reduzierung / Blitz ständig Ein / Langzeit-Synchronisation / Manuelle Leistungswahl / Blitz Aus
Effektiver Blitzbereich: etwa 20 cm – 3,0 m (ISO-Automatik)
Blitzbelichtungskorrektur: manuell bis ±2,0 EV in 1/3 EV-Stufen

Monitor: LCD 3,0" (7,6 cm) mit etwa 920.000 Anzeige-Elementen; lichtdurchlässig

Aufnahme-Funktionen: Vollautomatik / Programmautomatik mit Shift / Zeitautomatik mit Blendenvorwahl / Blendenautomatik mit Zeitvorwahl / manuelle Belichtungseinstellung / Sonstige Funktionen (Text, Video, Perspektive-Entzerrung, Dynamikbereich-Erweiterung mittels Doppelbelichtung) / eigene Vorgaben
Bildqualitätseinstellung: Fein (F) / Normal (N) / RAW (DNG-Format)

Auflösung (Bildgrößen)
Foto (4:3): 3648x2736 / 3264x2448 / 2592x1944 / 2048x1536 / 1280x960 / 640x480 Pixel
Foto (3:2): 3648x2432 Pixel
Foto (1:1): 2736x2736 Pixel
Video: 640x480 / 320x240 Pixel
Textaufnahme:  3648x2736 / 2048x1536 Pixel

Speichermedien: SD Memory Card, SDHC Memory Card, eingebauter Speicher (ca. 88 MB)

Aufzeichnungsformate    
Foto: JPEG (Exif 2.21), RAW (DNG)
Video: AVI (Open DML Motion JPEG)

Weitere Aufnahme-Funktionen: Serienaufnahmen (normal, Multibild S und M) / Selbstauslöser (etwa 10 s oder 2 s Auslöseverzögerung wählbar) / Timer-Aufnahme (Intervalle von 5 Sekunden bis 1 Stunde; in 5-Sekunden-Stufen) / Reihenautomatik für Bildfarben / Schwarzweiß-Modus (mit Tonung) / Farbraum-Wahl / Rauschreduzierung / Histogramm-Anzeige / Gitterlinien-Anzeige / Schärfentiefe-Anzeige / elektronische Ausrichthilfe / Zubehör-Anschluss (Hot-Shoe)

Wiedergabe-Funktionen
: Automatische Bilddrehung bei Hochformat / Miniatur-Übersicht / vergrößerte Anzeige (bis 16x) / nachträgliche Verkleinerung der Bildgröße

Anschlüsse: USB-Schnittstelle 2.0 Hi-Speed (Mini-B), Massenspeicher-kompatibel; Audio-/Video-Ausgang (1,0 Vss, 75 Ohm)

Video-Signal-Norm: umschaltbar PAL / NTSC

Stromquellen: wahlweise ein wiederaufladbarer Akku DB-65 (3,7 V) oder zwei Micro-Zellen AAA (Alkali-Mangan-Batterien, NiMH-Akkus) oder Netzteil AC-4c (3,8 V, optional)
Aufnahmekapazität Akkus/Batterien (gemäß CIPA-Standard): mit Akku DB-65: ungefähr 370 Aufnahmen, mit Alkali-Mangan-Batterien: ungefähr 25 Aufnahmen


Abmessungen: 108,6 (B) x 59,8 (H) x 25,5 (T) mm (ohne hervorstehende Teile)
Gewicht: Kamera ohne Akku, Speicherkarte und Handschlaufe: etwa 188 g; Akku und Handschlaufe: etwa 30 g
Betriebs-Temperaturbereich: 0°C bis 40°C

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