Nikon Coolpix S550 Test
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- Typ: kompakte Digitalkamera |
- 10.0 Megapixel |
- Bildsensor: CCD, 1/2,33" |
- Display: 2.5 Zoll, 230.000 Bildpunkte |
- Lichtempfindlichkeit: ISO 64 - ISO 2000 |
- Dateiformate: JPEG |
- Opt./Dig. Zoom: 5.0x / 4x |
- Brennweite: 36 - 180mm |
- Anfangslichtstärke: F3,5 - F5,6 |
- Verschlusszeit: 1/2000 - 4 Sek. |
- Makro: 10 cm (Weitwinkel) |
- Gesichtserkennung |
- Belichtungssteuerung: |
- Automatik |
- Erw. Speicher: SD, SDHC |
- Videomodus |
- Energie: Li-Ion-Akku |
- Gewicht: 170g |
Auswertung der Testberichte
Gehäuse & Bedienung
Die Nikon Coolpix S550 steckt in einem leichten, soliden Gehäuse mit Aluminiumlegierung und ist neben silber und schwarz auch in blau zu haben. Die Verarbeitung wirkt wertig. Die Digitalkamera liegt laut der Tests gut in der Hand und lässt sich durch die schlaue Positionierung der Tasten auch einhändig bedienen. Das Display entspricht dem derzeitigen Standard - leider auch mitsamt aller Fehler, denn es rauscht bei wenig Licht sehr stark.
Die Nikon Coolpix S550 setzt auf eine vollautomatische Bedienung. Es sind keine mauellen Einstellmöglichkeiten gegeben, nicht einmal eine Blitzlichtkorrektur. Dafür können sich selbst Anfänger schnell in das sehr einfach aufgebaute Menü einarbeiten. Dass das Handbuch zur Kamera nur online zur Verfügung steht, fanden die Test-Redaktionen trotzdem schade.
Optik & Bildqualität
Mit einer Brennweite von 36 bis 180 mm geht die Nikon Coolpix S550 etwas weiter in den Telebereich als eine klassische Kompaktkamera. Trotz des 5fach-Zooms ist aber kein Bildstabilisator mit dabei. Verzeichnungen werden intern nachbearbeitet, was auch ganz ordentlich funktioniert. Leider ist die Optik wenig lichtstark.
Die Auflösung ist gut, fällt aber in den höheren Empfindlichkeiten stark ab. Das Rauschen hält sich laut der Testberichte in Grenzen, auch wenn es bereits bei ISO 200 erkennbar ist und danach nicht unbedingt besser wird.
Ausstattung & Geschwindigkeit
Als ein exotisches Ausstattungselemtent bringt die Nikon Coolpix S550 eine Blinzelerkennung mit, die den Fotografen vor ungewollt geschlossenen Augen warnen soll. Diese versteckt sich im Modus "Porträt-Autofokus". Im Test konnte diese Funktion aber nicht recht überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen Nikon-Verwandten hat die Coolpix S550 weder ein auf dem Display einblendbares Gitternetz noch ein Histogramm.
Bei der Geschwindigkeit kann die Nikon S550 im Test keine Punkte sammeln: der Autofokus hat bei wenig Licht große Schwierigkeiten. Auch sonst liegt die Auslöseverzögerung meistens bei über einer halben Sekunde. Das ist alles andere als schnappschusstauglich. Der Serienmodus kann mit 1,1 Bildern in der Sekunde ebenso wenig begeistern; außerdem ist nach 13 Bildern der Prozessor ausgelastet.
Neuere Produkte von Nikon
Tests ohne Auszeichnung
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 10/2008 |
Zitat: Bildqualität: befriedigend, Videosequenzen: ausreichend, Blitz: gut, Sucher und Monitor: befriedigend, Handhabung: befriedigend, Betriebsdauer: sehr gut, Vielseitigkeit: befriedigend.
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Ausgabe 7/2008 |
Zitat: Nikon spart hier an der Ausstattung, dafür steckt die S550 für 250 Euro in einem ansehnlichen, robusten Gehäuse, das ungeachtet des 5-fachen Zooms recht zierlich wirkt.
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Ausgabe 7/2008 |
Zitat: Die S550 ist deutlich zu langsam, um als vollautomatische Schnappschuss-Kamera überzeugen zu können.
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Testalarm
Meinungen
hans |
Nikon Coolpix S550sehr gut |
Beliebte Produkte
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Nikon Coolpix P7100Kategorie: Digitalkameras mit 8 bis 10 Megapixel |
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