Nikon Coolpix P7000 im Test

Produktbild - Nikon Coolpix P7000

Preis: ab 59,99 €

  • kompakte Digitalkamera |
  • Auflösung: 10,1 MP |
  • optischer Zoom: 7,1 x |
  • Brennweite: 28 - 200 mm |
  • Anfangslichtstärke: 2,8 - 5,6 f |
  • Sensorgröße: 1/1.7 Zoll |
  • CCD |
  • Displaygröße: 3 Zoll |
  • Displayauflösung: 921000 Pixel |
  • Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
  • Lichtempfindlichkeit: 100 - 6400 ISO |

88,3%

Tests gesamt: 17
Gelistet seit: 09/2010

5 Meinungen

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Auswertung der Testberichte

Nikon stellt mit der P7000 die lang ersehnte Nachfolgerin der mehrfach ausgezeichneten P6000 vor. Im Gegensatz zur Vorgängerin hat die Nikon Coolpix P7000 keinen integrierten GPS-Empfänger zu bieten. Die Zielgruppe sind nun laut der Tests anspruchsvolle Fotografen, denen gute Bildqualität und Einstellungsmöglichkeiten wichtiger sind als grandiose Megapixelzahlen. Damit wurde die Coolpix P7000 als Konkurrenz für die Canon G11 und G12, die Samsung EX1 und die Panasonic LX5 ausgebaut. Empfehlenswert ist die Digitalkamera laut Test für Lowlight, Porträt und Landschaftsaufnahmen. Für Serien ist sie aber weniger geeignet. Inzwischen ist mit der P7100 eine Nachfolgerin angekündigt.

Gehäuse & Bedienung
Die Nikon P7000 war laut Test gut verarbeitet. Gefallen konnte in den Testberichten der ausgeprägte Griff und die gute Daumenablage für einen guten Halt. Das Display auf der Rückseite der Kamera hat Nikon überarbeitet. Es misst jetzt 3 Zoll (7,5 cm) und sorgt mit einer hohen Auflösung von 921.000 Bildpunkten für eine exzellente Bilddarstellung. Gelobt wurde in einem Test der sehr gute Einblickwinkel. Alternativ zum Display kann der Fotograf das Motiv auch durch einen optischen Sucher anpeilen. Eine feine Sache, hat ein optischer Sucher in der Klasse digitaler Kompaktkameras doch einen echten Seltenheitswert, bei der P7000 wurde er im Test außerdem als groß und hell gelobt. Dreh- und schwenkbar ist er im Gegensatz zu dem der Canon G12 oder Samsung EX1 aber leider nicht.
Wie es sich für eine Highend-Kompakte gehört, die vor allem als handliche Zweitkamera für Spiegelreflex- und Profifotografen konzipiert ist, bietet die Nikon P7000 nicht nur den Komfort einer Automatikkamera. Über Tasten und Wählräder, die ähnlich angeordnet sind wie bei einer Nikon-Spiegelreflexkamera, kann der Fotograf die Kontrolle übernehmen und die Kamera manuell steuern. Gefallen hat im Test besonders das extra Rad für die Belichtungskorrektur – schneller geht es kaum. Dazu gibt es eine programmierbare Fn-Taste.

Optik & Bildqualität
Die Nase vorn hat die Nikon P7000 in puncto Zoom. Das 7,1fach optische Zoom deckt eine Brennweite von 28 bis 200 mm ab. Weder die oben genannte Konkurrenz noch die Vorgängerin P6000 können da mithalten. Ein optischer Bildstabilisator zur Verwacklungsreduzierung ist in dieser Preisklasse eine Selbstverständlichkeit, der hier verbaute funktioniert laut Test auch gut. Der Makro mit 3 cm Mindest-Motivabstand ist in Ordnung, gibt es in dieser Kamera-Klasse aber auch besser.
Im Vergleich zur Vorgängerin hat der relativ groß bemessene 1/1,72-Zoll-CCD-Sensor der Nikon P7000 eine etwas geringere Auflösung. Das ist nichts schlechtes, ganz im Gegenteil. Viele Hersteller reduzieren die Megapixelzahl ihrer gehobenen Kompaktmodelle, denn das schlägt sich in der Bildqualität positiv nieder. Die 10 Megapixel der Nikon Coolpix P7000 sorgen laut Testbericht dementsprechend für ein sehr gutes Rauschen. Bis ISO 400 fiel es in keiner Weise negativ auf. Auch die Textur bleibt dabei erhalten, was beweist, dass das gute Rauschverhalten nicht allein einer Rauschunterdrückung zu verdanken ist. Auch die Auflösung ist auf sehr gutem und hohem Niveau, in diesem Punkt wurde erst bei ISO 1.600 und im Tele ein nennenswertes Nachlassen festgestellt. In einem Test war das Objektiv offenbar dezentriert verbaut. Die ISO-Empfindlichkeiten gehen allerdings noch hoch bis ISO 6.400. Kritisiert wurde im Test die starke Verzeichnung im Weitwinkel von -2,1%. Da man aber eine interne Verzeichnungskorrektur zuschalten kann, die diesen Bildfehler schnell und gut eliminiert, ist dieser Mangel nicht gravierend. Die Farbtreue wurde als gut beschrieben.

Ausstattung & Geschwindigkeit
Der Videomodus wurde aufgerüstet. Während sich die P6000 mit einem einfachen VGA-Videomodus zufrieden geben musste, glänzt die neue P7000 mit einem HD-Videomodus. Die Kamera zeichnet Videos mit 1.280 x 720 Pixeln und Stereo-Ton bei 24 Bildern pro Sekunde auf. Der optische Zoom steht beim Filmen zur Verfügung, allerdings nur verlangsamt, denn sonst springt erstens das Bild zu stark und zweitens wird so die Lärmproduktion durch die Linse reduziert. Der Autofokus arbeitet beim Filmen kontinuierlich weiter, der Ton wird über ein integriertes Stereomikrofon aufgenommen. Eine HDMI-Schnittstelle zur Übertragung der Filme (und Fotos) auf einen Flachbildfernseher ist vorhanden.
Zudem hat der Fotograf die Möglichkeit, Bilder im verlustfreien RAW-Format abzuspeichern und über den Systemblitzschuh ein externes Blitzgerät anzuschließen. Allerdings konnte schon der integrierte Blitz mit einer guten Reichweite punkten. Belichtungsreihen sind möglich, mit drei oder fünf Bildern. Dafür sind drei verschiedene Blendenstufen-Differenzen voreingestellt. Weitere Ausstattungsmerkmale sind eine digitale Wasserwaage, ein Live-Histogramm und – sehr exotisch, aber nützlich – ein Neutraldichtefilter (ein "Dunklermacher", um die Belichtungszeit verlängern zu können, um z.B. Bewegungsunschärfe trotz starker Sonneneinstrahlung zu erzielen). Auch die Nikon‘sche Dynamikoptimierung "Active D-Lighting" ist wieder mit an Bord. Der Akku hielt laut Test ca. 200 bis 690 Aufnahmen lang durch – das ist in Ordnung.
In puncto Geschwindigkeit erwies sich die Nikon Coolpix P7000 als absolut schnappschusstauglich. Bei Tageslicht betrug die Auslöseverzögerung inklusive Autofokus schelle 0,37 Sekunden, auch bei Dämmerung schaffte die Digitalkamera im Test noch gute 0,45 Sekunden. Als schwach hingegen erwies sich die Serienbildgeschwindigkeit von 1,4 Bildern/Sekunde. Dazu können bei paralleler RAW- und JPEG-Aufnahme nur fünf Fotos in Folge gemacht werden. Zwischen zwei Bildern muss ca. 2,1 Sekunden gewartet werden, im RAW-Modus sogar noch länger. Auch vom Anschalten bis zum ersten Bild vergehen laut Test relativ lange 2,1 Sekunden.

Testurteile der Fachpresse


Ausgabe 7/2011

Zitat: Fotoqualität: gut, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: befriedigend, Ausstattung und Bedienung: gut

  • Platz 3 von 26
  • Wertung Note 2.29

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test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 6/2011

Zitat: Die Nikon Coolpix P7000 macht gute Bilder. Sehr gut bei wenig Licht. Optischer Sucher mit Dioptrienausgleich. Löst trotz geringer Pixelzahl (10 Megapixel) fein auf. Löst schnell aus. Gute Videos.

Auszeichnung

gut

  • Platz 1 von 7
  • Wertung Note 2.2

zum Test


Ausgabe 4/2011

Zitat: Bildqualität: 78%; Geschwindigkeit: 77%; Ausstattung: 94%; Bedienung: 82%

Auszeichnung

sehr gut

  • Platz 1 von 6
  • Wertung 81%

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Ausgabe 3/2011

Zitat: …die P7000 hat sich [im Test mit höheren Kameraklassen] wacker geschlagen, viele Aufnahmen sind SLRs ebenbürtig – natürlich mit weniger Auflösung. Ihr Bedienkonzept ist vorbildlich.

  • Platz 5 von 5
  • Wertung 65.6%

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Ausgabe 3/2011

Zitat: Videoqualität: 76; Fotoqualität: 100; Geschwindigkeit: 95; Ausstattung/Handling: 83

Anmerkung zum Test: getestet wurde die Videoqualität

Auszeichnung

Bester im Test

  • Platz 1 von 6
  • Wertung 87.4%

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Ausgabe 2/2011

Zitat: Im direkten Vergleich zur G12 sprechen zwei Merkmale für die P7000: Erstens bietet die Nikon mit 7,1-fachem Zoom grundsätzlich den größeren Brennweitenbereich […] Zweitens: Wer zu einer G12 tendiert und somit prinzipiell mit maximal 140 Millimetern zufrieden wäre, der erhält bei vergleichbarer Brennweite mit der Nikon P7000 das bessere Ergebnis.

Auszeichnung

Bester im Test

  • Platz 1 von 5
  • Wertung 91.7%

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Ausgabe 2/2011

Zitat: Kompaktkameras in allen Varianten von einfachst bis hin zur Vollausstattung gibt es unübersehbar viele. Aus dieser Masse heraus ragen nur einige wenige Kameras wegen ihrer besonderen Ausstattung und der Verarbeitungs- und Bildqualität. Die […] Nikon Coolpix P7000 [will] mit eben diesen Eigenschaften glänzen.

Auszeichnung

4 Dots

  • Einzeltest
  • Wertung 4
    von 5 Punkten

zum Test


Ausgabe 2/2011

Zitat: Nikon bietet mit der Coolpix P7000 eine gelungene Kompaktkamera aus dem Hochpreis-Segment an. Die Kamera überzeugt mit ihrer sehr guten Bildqualität, ihrer umfangreichen Ausstattung sowie einer Bedienung, die sowohl erfahrenen Fotograf als auch Einsteigern gerecht wird.

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

zum Test


Ausgabe 2/2011

Zitat: Ein Bildrauschen wird überhaupt erst ab ISO 400 erkennbar, die Rauschunterdrückung hält die Bildqualität zudem detailschonend auf einem sehr guten Niveau.

Auszeichnung

5 Sterne

  • Einzeltest
  • Wertung 5
    von 5 Punkten

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Ausgabe 1/2011

Zitat: Die Nikon P7000 besitzt bis zu einem Wert von ISO 400 ein gutes Rauschverhalten. In den höheren Bereichen nimmt das Rauschen deutlich zu und ist in der Praxis ab einem Wert von ISO 800 erkennbar. Dabei kann das Rauschen ab einer Empfindlichkeit von ISO 1.600 bereits den Bildeindruck stören.

  • Platz 2 von 2
  • Wertung 79.91%

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Ausgabe 12/2010

Zitat: Eine gute Signalverarbeitung und doch eine Enttäuschung: Eine 550-Euro-Kamera sollte im Tele ein konstanteres Ergebnis liefern. Tele und Weitwinkel unterscheiden sich zu deutlich.

Auszeichnung

Bester im Test

  • Platz 1 von 4
  • Wertung 76.0%

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Ausgabe 12/2010

Zitat: PLUS: 7,1-facher Zoombereich, optischer Sucher, kurze Auslöseverzögerung, HD-Videoaufnahme, externer Mikrofonanschluss. MINUS: keine gedruckte ausführliche Bedienungsanleitung mitgeliefert, mäßiger Bildstabilisator.

  • Platz 2 von 2
  • Wertung Note 2.29

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Ausgabe 12/2010

Zitat: Für die Coolpix spricht [im Vergleich zur Canon G12] unter anderem der größere Zoombereich, die zuschaltbare Verzeichnungskorrektur und die Intervallfunktion. Beim HD-Video hat die P7000 ebenfalls Vorteile: sie nimmt mit kontinuierlichem Autofokus und optischem Zoom auf und es lässt sich ein externes Mikrofon anschließen.

Auszeichnung

sehr gut, Testsieger

  • Platz 1 von 7
  • Wertung 81%

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Ausgabe 12/2010

Zitat: Auf der diesjährigen Photokina [...] sorgten vor allem einge Kompaktmodelle für Aufsehen, allen voran die Nikon P7000. Deren Bildqualität ist fast nicht zu toppen. [...] Spitzenbilder, HD-Video und massig Funktionen.

Auszeichnung

sehr gut

  • Einzeltest
  • Keine Wertung

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Ausgabe 11/2010

Zitat: PLUS: Kaum Bildrauschen und Texturverlust, Ausstattung und Handlung erstklassig. MINUS: Schwächen beim manuellen Weißabgleich, Verzeichnung im Weitwinkel.

Auszeichnung

Testsieger

  • Platz 1 von 4
  • Wertung 91.9%

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Ausgabe 11/2010

Zitat: Insgesamt bietet die Nikon Coolpix P7000 im Vergleich zum Vorgängermodell, der Nikon Coolpix P6000, einen deutlichen Schritt nach vorn. Von der Ausstattung, der Bedienung und der Bildqualität hat sie nicht nur mit der Konkurrenz gleichgezogen, sondern kann diese in einzelnen Punkten auch übertrumpfen. Hierbei ist zum Beispiel der Funktionsumfang bei der Videoaufzeichnung genannt.

Auszeichnung

Kauftipp, Video-Tipp

  • Einzeltest
  • Wertung 85%

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Ausgabe 1/2010

Zitat: Mit der P7000 ist Nikon ein großer Wurf im Feld der Kompaktkameras gelungen. Hohe Flexibilität gehört ebenso dazu wie die in einigen Punkten rekordverdächtigen Bildergebnisse. Die Kamera ist sowohl für anspruchsvolle Einsteiger geeignet als auch für Profis, die eine Kompaktkamera nutzen wollen, ohne auf präzise Bildgestaltung verzichten zu müssen.

Auszeichnung

Bildqualität exzellent

  • Einzeltest
  • Wertung 83.7%

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Benotung 5 Sterne

gs
21.09.2012

Begeisterung für die Nikon p7000

Hatte vorher eine G11, allerdings nur 4 Wochen und habe mir dann die Nikon P7000 besorgt. Habe es bis heute nicht bereut.
Sie ist die ideale Zweitkamera zur DSLR.
Abgesehen von einigen Firmware-Schwächen ist die Kamera gut verarbeitet und funktional überdimensional gut ausgestattet. Sie macht Bilder mit hoher Qualität und erstaunlich guter Schärfe auch im Telebereich.

Benotung 1 Sterne

Anonym
01.12.2011

zu empfindlich für den Outdoor-Bereich

NIKON COOLPIX P7000 ist leider nur im Prinzip eine sehr gute Kamera für die Reise. Für den Transport in einer Cargohose oder im Rucksack ist sie zu empfindlich und die Reparaturkosten stehen in keinem akzeptablen Verhältnis zum Wert der Kamera. Durch den sehr dicken Stoff meiner Cargohose bekam die ausfahrbare Objektiveinheit einen leichten Schlag, der die Verschlusslamellen nicht mehr ganz zurückfahren ließ (was sich aber halbwegs wieder zurechtbiegen ließ) im Rucksack verlor sich dann auch noch der billige Auslöserknopf aus Plastik (Reparaturkosten ca. 155,- EUR zzgl. 19% Mwst zzgl. Versandkosten).
Fazit: tolle Kamera, jedoch absolut nicht outdoortauglich. Was ganz armselig ist und die Kamera nur begrenzt weihnachtsgeschenktauglich macht: Das Handbuch gibt es nur als PDF-Datei!
Für was aber benötigt man diesen Kameratyp sonst?

Benotung 3 Sterne

Wuzile
24.08.2011

Einäugige ist König unter den Blinden

Die beste Bildqualität, aber schlechter Sucher und schwacher Bildstsabi. Dazu unsicherer AF.

Benotung 2 Sterne

EigentlichNikonFan
28.07.2011

Ohne AF und Software Super

In Sachen Abbildung ist das Gerät für eine Kompakte super. Jedoch ist der AF und die Firmware - auch in der Version 1.1 - ein Totalausfall. Der AF verweigert im Telebereich und bei schwächerem Licht regelmäßig seinen Dienst und die Software hängt sich hier und da mal auf, so dass der Akku entnommen werden muss. Diese Probleme sind in der Community das große Thema. Aber in Sachen Software regt sich bei Nikon "nichts". Sehr ärgerlich, zumal ich die Kamera behalten habe, um seitdem auf das SW-Update zu warten. Jetzt muss man auch noch mit ansehen, dass, Gerüchten zur Folge, im August der Nachfolger vorgestellt wird, ohne dass der Vorgänger jemals fehlerfrei funktioniert hat. Nikon kenne ich anders!!!!

Benotung 5 Sterne

Reisevogel
31.03.2011

super

Die beste digitale Kompaktkamera die ich bis jetzt gekauft habe. Super Bilder, auch bei schlechten Lichtverhältnissen.