Canon PowerShot G12 im Test
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Preis: ab 69,99 €
- kompakte Digitalkamera |
- Auflösung: 10 MP |
- optischer Zoom: 5 x |
- Brennweite: 28 - 140 mm |
- Anfangslichtstärke: 2,8 - 4,5 f |
- Sensorgröße: 1/1.7 Zoll |
- CCD |
- Displaygröße: 2,8 Zoll |
- Displayauflösung: 461000 Pixel |
- Manuell, Halbautomatik, Programmautomatik |
- Lichtempfindlichkeit: 80 - 3200 ISO |
87,2%
Auswertung der Testberichte
Hier ist sie, die Canon Powershot G12, lange erwartete Nachfolgerin der Canon G11. Dramatische Änderungen gibt es nicht. Neu sind der HDR- und Miniaturisierungsmodus, Sensor und Bildstabilisator wurden überarbeitet, HD-Video ermöglicht, ein neues Rädchen eingebaut… keine großen Änderungen, eher vorsichtige Modellpflege.
Canons Timing stimmt jedenfalls, denn die G12 kommt fast zeitgleich mit der konzeptionell ähnlichen Nikon P7000 auf den Markt. Ein Quasi-Nachfolger der G12 ist die Canon G1 X, die sich von der Vorgängerin durch einen 6,3x größeren Sensor abhebt. Eine echte Revolution, allerdings ist die G1 X auch um einiges teurer als die gute alte G12. Inzwischen gibt es mit der G15 auch einen echten Erben.

Gehäuse
Gelobt wurde im Test die gute und sichere Handhabung der Canon G12. Auch die Verarbeitungsqualität wurde als sehr gut beschrieben. Im Vergleich zum Durchschnitt der Komapktkameras ist die Canon G12 recht groß und schwer – aber eine gute Leistung bei Ausstattung und Bildqualität braucht eben Raum. Das Stativgewinde liegt nicht in der optischen Achse, und bei angebrachter Schnellwechselplatte können Akku und Speicherkarte nicht gewechselt werden.
Auf der Rückseite befindet sich wie schon bei der G11 ein 2,8 Zoll großes Display, das eine sehr gute Auflösung von 461.000 Bildpunkten bietet. Laut Test bietet er einen großen Einblickwinkel und eine scharfe, klare Vorschau. Auch gefallen hat im Test das große, präzise und schnell reagierende Live-Histogramm. Zudem ist das Display dreh- und schwenkbar. Letzteres ist vor allem bei Aufnahmen in Bodennähe oder bei über dem Kopf gehaltener Kamera praktisch.
Darüber hinaus ist natürlich auch ein optischer Sucher mit Dioptrienkorrektur wieder mit an Bord – der ist zwar klein, aber praktisch. Informationen über die Belichtungseinstellungen werden leider nicht eingeblendet, außerdem ist im optischen Sucher bei der längsten Brennweite das Objektiv zu sehen.
Bedienung
Die ISO-Empfindlichkeit lässt sich laut Test sehr bequem über ein spezielles Drehrad an der Oberseite der Digitalkamera einstellen. Man kann die Wahl des ISO-Wertes aber auch einfach der Kamera überlassen, wobei der Nutzer im Auto-ISO-Modus eine gewünschte maximale ISO-Empfindlichkeit festlegen kann. Neben der ISO-Empfindlichkeit können auch alle anderen Belichtungsparameter manuell eingestellt werden. Blende oder Zeit können über ein kleines Rändelrad auf der Vorderseite verstellt werden, das in Reichweite des Zeigefingers liegt – laut Test eine der wenigen Neuerungen am Gehäuse der G12 gegenüber der Vorgängerin.
Auch andere Rädchen helfen bei der schnellen Einstellung. Die Belichtungskorrektur hat z.B. ein eigenes, und natürlich ist ein Moduswahlrad vorhanden, wie es bei DSLRs die Norm ist. Wer sich (noch) nicht an den manuellen Modus oder die Zeit- und Blendenautomatik herantraut, verlässt sich einfach auf die hier einstellbare intelligente Automatik samt Szenen- und Gesichtserkennung.
Der Empfindlichkeitsbereich der G12 lässt sich übrigens auf bis zu ISO 12.800 erweitern, allerdings nur, wenn die Auflösung auf 2,5 Megapixel reduziert wird. Bei voller Auflösung geht die Empfindlichkeit bis ISO 3.200

Optik
Ebenfalls von der G11 bekannt ist das 5-fache optische Zoom, das mit 28 bis 140 mm einen Brennweitenbereich vom Weitwinkel bis zum leichten Tele abdeckt.
Neu ist hingegen der optische Bildstabilisator, der vor verwackelten Aufnahmen schützen soll. Der Hybrid-Bildstabilisator, der erstmals in einem Makro-Objektiv von Canon zu finden war, erhält mit der PowerShot G12 und der PowerShot S95 nun Einzug in Canons Kompaktkameras. Vor allem die Makrofotografie soll von dem Hybrid-Bildstabilisator profitieren, da er unbeabsichtigte Schwenk- und Seitwärts-Bewegungen bei Detailaufnahmen effizienter kompensieren kann als ein herkömmlicher Bildstabilisator. Und tatsächlich kann der Bildstabilisator der G12 die Erwartungen erfüllen: laut Test funktioniert er ausgezeichnet. Gefallen kann auch der Makromodus mit 1 cm Mindest-Motivabstand.
Bildqualität
Wie schon die G11 ist auch die G12 ist mit einem vergleichsweise großen CCD-Sensor von 1/1,7 Zoll ausgestattet, der nach wie vor 10 Megapixel auflöst. Und trotzdem ist etwas anders. Die Canon PowerShot G12 ist das erste Modell der G-Reihe mit dem HS-System, das im Mai 2010 mit der Canon Ixus 300 HS Premiere feierte. Es beruht auf einem hochempfindlichen Bildsensor, der im Zusammenspiel mit dem DIGIC-4-Prozessor bessere Bilder auch bei wenig Licht und hoher ISO-Einstellung ermöglichen soll.
Tatsächlich ist die Canon G12 laut Test rauschärmer als die Vorgängerin, wovon auch die Bilddetails in den hohen ISO-Zahlen profitieren. Farben und Schärfe sind auf dem sehr guten Niveau der G11 geblieben. Die Eckauflösung hat sich laut eines Tests verbessert, was die Bilder insgesamt harmonischer macht. Kritisiert wurde die Verzeichnung im Weitwinkel, die mit -2,3% recht stark ist.

Ausstattung
Neben Fotos kann die Canon G12 selbstverständlich auch Videos aufzeichnen. Der Videomodus ist von VGA auf eine zeitgemäße HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und 24 Bilder/Sekunde aufgerüstet worden, dazu gibt es Stereoton. Eine HDMI-Schnittstelle ist vorhanden. Die Videoqualität ist laut Testbericht für eine Kompaktkamera gut, hat aber ein paar Schwächen. Details und Farben konnten gefallen, weniger hingegen der automatische Weißabgleich, der laut Test recht lange braucht, um sich auf neue Lichtquellen einzupendeln. Der Digitalzoom verschlechtert die Bildqualität sichtbar, der optische Zoom steht nicht zur Verfügung.. Die Tonqualität konnte nur überzeugen, wenn die Quelle direkt vor der Kamera stand.
Der RAW-Modus ist natürlich auch wieder mit an Bord. Der bereits aus der G11 bekannte Modus „i-Contrast“ zur Kontrastoptimierung im JPEG-Modus ist auch wieder mit dabei und wurde sogar um einige Feineinstellungen ergänzt. Wie viele neue Canon-Modelle bietet die PowerShot G12 außerdem den jüngst in Mode gekommenen Miniatureffekt-Modus für kreative Spielereien. Der Miniatureffekt steht sowohl bei Foto- als auch bei Video-Aufnahmen zur Verfügung und verwandelt reale Szenen in Modelllandschaften. Daneben hält die Canon G12 noch einen laut Test gut funktionierenden HDR-Modus (High Dynamic Range) für kontrastreiche Motive bereit, wobei in schneller Folge drei Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen aufgenommen und anschließend zu einem Bild verrechnet werden – diese beiden Spaß-Funktionen hat man bei der G11 noch vermisst.
Auch eine digitale Wasserwaage hat die G12 nun vorzuweisen. Die Panorama-Funktion rechnet die Bilder noch nicht selbst zusammen, wie man es z.B. von den neueren Sony-Kameras wie der Sony Cyber-shot DSC-HX5V kennt, sondern hilft nur bei der Bildausrichtung. Gelobt wurde im Test der Zubehörschuh. Gerade DSLR-Fotografen, die die G12 als Zweitkamera nutzen wollen und einen externen Blitz für/von ihr Eigen nennen, werden das zu schätzen wissen. Der Akku hielt laut Test sehr gute 210 bis 1970 Auslösungen durch.
Geschwindigkeit
Die Geschwindigkeit der Canon Powershot G12 ist zwar mit durchschnittlich 0,5 Sekunden gerade noch schnappschusstauglich, doch maß ein Test im Schnitt langsamere Werte als bei der Vorgängerin. Trotzdem ist der Autofokus zuverlässig und bietet außerdem eine Verfolger-Funktion. Das AF-Messfeld kann manuell verschoben werden.
Serien werden mit ca. 2,1 Bilder/Sekund aufgenommen, und zwar in unendlicher Serie, also bis die Speicherkarte voll ist – ob JPEG oder RAW und JPEG zusammen, spielte laut Test dabei keine Rolle.
Neuere Produkte von Canon
Testurteile der Fachpresse
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Die schon etwas ältere G12 gehört immer noch zu den besten Kompakten. Sie ist etwas kleiner als die G1 X, hat aber wegen des kleineren Sensors das Zoomstärkste Objektiv. |
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Ausgabe 3/2012 |
Zitat: Die große Power Shot platziert sich immer noch knapp vor der neuen S100. Pluspunkte sammelt die G12 unter anderem beim dreh- und schwenkbaren Monitor, dem optischen Sucher und dem Blitzschuh. sehr gut |
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Ausgabe 1/2012 |
Zitat: Die Canon PowerShot G12 versteht sich als Reisekamera für alle, die keine schwere DSLR-Ausrüstung mitschleppen möchten. […] Viele technische Spielereien wurden aus Canons Spiegelreflex-Linien übernommen. |
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Ausgabe 12/2011 |
Zitat: Die G12 ist und bleibt eine tolle Edelkompakte, die sich bestens als Zweitkamera für engagierte SLR-Fotografen eignet. Kauftipp Bildqualität |
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Ausgabe 7/2011 |
Zitat: Fotoqualität: gut, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: befriedigend, Ausstattung und Bedienung: gut |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 6/2011 |
Zitat: Beste Bilder, sehr gut bei Gegenlicht. Die Canon G12 macht gute Bilder, auch bei hoher Iso-Zahl. Gute Videos. […] Hohe Auflösung trotz kleiner Pixelzahl… gut |
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Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Die PowerShot G12 ist bei Bildqualität und Ausstattung nach wie vor Spitze – allerdings nicht die schnellste Kamera im Testfeld. Testsieger, sehr gut |
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Ausgabe 4/2011 |
Zitat: Bildqualität: 79%; Geschwindigkeit: 72%; Ausstattung: 95%; Bedienung: 85% sehr gut |
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Ausgabe 4/2011 |
Zitat: Gnadenlos auf Produktivität getrimmt, ist die Powershot G12 das richtige Werkzeug für Hobbyfotografen. Das große Gehäuse und die vielen Festtasten erhöhen Handling und Arbeitsgeschwindigkeit. Die Bildqualität ist ebenfalls top. sehr gut |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Dank dieser Kombination [größere Sensoren und weniger Auflösung] überzeugt beispielsweise die Canon G12 mit sichtbar geringerem Rauschen als Standard-Kompakte und macht selbst im Vergleich zur Nikon D300 mit APS-C-Sensor eine gute Figur. |
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Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Rein äußerlich mag die Canon Powershot G12 zwar klobig erscheinen, doch die Technik im Inneren liefert für eine Kompaktkamera eine hervorragende Bildqualität. Bei der Ausstattung verzichtet der Hersteller auf Spielkram und gibt dem Fotografen stattdessen eine umfangreiche Kontrolle über die Einstellungen... |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Die PowerShot G12 legt bei geringen Empfindlichkeitsstufen bis ISO 200 ein gutes Auflösungsverhalten an den Tag. […] …bis zu einem Wert von ISO 800 [erzielt die Canon] akzeptable, darüber aber eher unbefriedigende Ergebnisse. […] In puncto Rauschverhalten präsentiert sich Canon bei Werten bis ISO 200 mit sehr guten und bis ISO 800 mit guten Resultaten. Bester im Test |
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Ausgabe 1/2011 |
Zitat: Bei der PowerShot-G-Serie von Canon steht das „G“ für „Genius“. Und so schickt sich auch die aktuelle G12 an, eine „geniale“ Kompaktkamera zu sein. Dazu hat ihr Canon einige herausragende Eigenschaften mit auf den Weg gegeben, etwa ein recht lichtstarkes Objektiv sowie einen in dieser Kameraklasse unüblich großen Bildsensor. 5 Dots |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Die Modellpflege hätte weitreichender ausfallen müssen. So landete die G12 nur knapp vor der G11. PLUS: Klasse Bildqualität, viele Einstell-Optionen, Blitzschuh, HDR-Modus. MINUS: Starke Verzeichnung im Weitwinkel, rudimentärer HD-Video-Modus. Bester im Test |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: Canon konnte den Bedienkomfort nochmals verbessern, und die Ausstattung ist top. Bei der Bildqualität setzt die Canon weiterhin die Maßstäbe bei den Kompakten. Kauftipp Edelkompakte |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: PLUS: klapp- und drehbarer Monitor, optischer Sucher, schnelle Serienbildfunktion, HD-Videoaufnahme, guter Bildstabilisator. MINUS: keine gedruckte ausführliche Bedienungsanleitung mitgeliefert. 5,0-facher Zoombereich. |
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Ausgabe 12/2010 |
Zitat: In den Tiefen des Kameramenüs verbergen sich weitere Ausstattungsvorteile der G12, darunter das manuell verschiebbare AF-Messfeld, ein zuschaltbarer ND-Filter, die elektronische Wasserwaage und die Möglichkeit, einen Telekonverter zu benutzen. sehr gut, Testsieger |
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Ausgabe 11/2010 |
Zitat: Canon gibt an, durch eine verbesserte Bildaufbereitung die Qualität erhöht und das Rauschen ohne Detailverlust im direkten Vergleich mit dem Vorgänger verringert zu haben. Während bei niedrigeren Empfindlichkeiten kein Vorteil erkennbar ist, so ist bei höheren Empfindlichkeiten im JPEG-Modus tatsächlich eine geringfügig höhere Bildqualität feststellbar. Technik-Tipp, Kauftipp |
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Testalarm
Meinungen
R. Müller |
Genau das was ich benötige
Ich bin mit der Bildqualität sehr zufrieden, auch bei etwas höheren ISO-Zahlen. Ohne Blitz hat der Akku eine angenehme Standzeit. Sehr gutes drehbares Display. Schnelle Einsatzbereitschaft. Die Kamera ist sehr gut manuell einstellbar. |
H.Hofer |
Meine Erfahrung:
-Eine gute, robuste Kamera mit guter Bildqualität |
Beliebte Produkte
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Panasonic Lumix DMC-LX7Kategorie: Digitalkameras mit 8 bis 10 Megapixel |
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Nikon Coolpix P7100Kategorie: Digitalkameras mit 8 bis 10 Megapixel |
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Nikon Coolpix S31Kategorie: Digitalkameras mit 8 bis 10 Megapixel |
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Nikon Coolpix L25Kategorie: Digitalkameras mit 8 bis 10 Megapixel |
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Olympus XZ-1Kategorie: Digitalkameras mit 8 bis 10 Megapixel |












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